der bericht erschien zuerst am 1.4.2008 bei lauftipps.de, der server ist umgezogen und die alten forenbeiträge noch nicht alle mit, daher lohnt hier (zur zeit) kein link

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Ich fang mal mit dem Ende an: am Freitag kam Gisela (Butz, Cheftrainergattin) zu mir Du schreibst was ins Gästebuch und wir alle unterschreiben!

Immerhin so weit hatte sie mich in der Woche kennengelernt, dass sie der Formulier“kunst“ an+fürsich vertraute, aber die schiere Menge irritierte sie dann doch zunehmend. Das willst Du alles da rein schreiben? als ich Zeile um Zeile zunächst auf meinen Notizblock vorpinnte. Nachdem sie aber den Rohentwurf gelesen hatte war sie’s zufrieden. Dafür kam dann kurz danach Andreas und ich durfte das ganze auch noch für die Laufcampushomepage in seinen PC hacken, wobei mich dann aber zwischen und nach 2 Saunagängen beider Filius Max(imilian, 13) tatkräftig Tippfehler erkennend unterstütze. Der Word-Rechtschreibprüfung vertrauten wir alle nicht mehr so sonderlich, dazu ggf. später weiter unten mehr, hier erst mal vorab die übliche Ratzesche Lyrik:

Nach langer Fahrt heil angekommen so traf die Truppe sich
zum Laufcampus bei Vollwertkost, ob schön, ob fürchterlich
das sollte erst noch zeigen sich, die Stimmung war enorm
am Samstag fing das Ganze an, das Feilen an der Form.
Die erste Nacht war schnell vorbei, ab da war ausgeschrieben:
Noch vor dem Frühstück (freiwillig :- ) täglich Yoga um Sieben.
Am Sonntag gab’s als lock’ren Lauf gleich über Stock + Stein
Die Seerunde mit Wiesenpfad, so schön kann Urlaub sein!
Und vor dem Abendbrot da gab’s noch Zeit für’s ABC
und uns’re „Brasilianerin Petra“ schwang Po und Zeh.
Am Montag Markt in Samantan, na klar, da woll’n wir hin,
gleich nach dem Frühstück ging es los, nur Leckerei’n im Sinn.
Doch die Salami kaum erspäht schon taucht der Guru auf.
Dann halt nur Ochs und Esel schau’n, all sowas gab’s zum Kauf.
Am Nachmittag ging’s locker leicht durch den Forêt hinunter
genüsslich trabend (schwätzend auch!) tja: Körner machen munter!
So manche Knochen waren schwer am Dienstag spätestens.
Die laufbefreite Partnerschaft machte sich einen Lenz.
Wir andren wurden aufgescheucht zum nächsten lock’ren Lauf,
gar manche(r) dachte sich bestimmt: „Hört das denn niemals auf?“
Der Mittwoch brachte Zeit ins Spiel, dosiert genau nach Plan
’ne Menge Runden um den See (erneut in Samantan),
dann noch ein Piks, Laktat ok, was unsren Butzi freut
und nachmittags Regeneration, die Sauna lockt erneut.
Gründonnerstag gab’s Sonne satt, die Nasen wurden rot.
Doch vorher noch ein andrer Film: „4 Männer und ein Boot“
Nachdem im SuperSauerstoff die Seerunde vollbracht
Ward Mannis Bitte noch erhört – von Ulla überwacht.
Karfreitag gibt’s in Deutschland nur, hier ein normaler Tag,
für uns der Höhepunkt jedoch, da „LongJogg“ jeder mag.
Ob Marathon oder „nur“ halb, die Grundlage muss sein
und trotz der Hunde unterwegs – wir alle fanden heim!
Nun ist die schöne Woche rum, wir alle sind topfit.
Dank bester Pflege gut erholt ist locker jetzt der Schritt.
Wir danken HonigManni und der SahneMoni sehr
Und mancher denkt bestimmt bei sich „Hier komm ich noch mal her!“
Mit Blick auf schneebedeckte Höh’n trotz weiter Ferne nah
und rund herum schon zartes Grün, wie man’s bei uns nicht sah.
So lässt der Frühling sich gut an, das ist Erholung pur
und noch dazu alles gesund, die reinste Seelenkur!

Aber nun (einigermaßen) der Reihe nach:

Samstag 15.3. kam um 2 Uhr DatRennsemmelchen um Rolf und mich nebst Gepäck einzupacken. „Ich hab auch noch eine Überraschung für Euch!“ Wo war DoroDieSchleiferin  Nicht etwas komplett abwesend, sondern nur in SanktAugustin abzuholen, aber als Clou: Svenja kam auch noch mit, nach durchzechter Nacht frisch von der Vor-Abi-Fete, die Jugend von heute  aber ohne Laufambitionen. Sie wollte einfach in der Abgeschiedenheit fürs Abi lernen statt permanent zu weiteren Feten überredet zu werden, sehr löblich

Andreas (Butz) hatte wärmstens ans Herz gelegt, um sechs, spätestens sieben an Paris vorbei zu sein, deshalb die unchristliche Zeit, aber Doro meisterte das souverän, ab 6:45 ging es südlich von Paris lange Zeit nur noch geradeaus, kurz mal unterbrochen von einem letzten „giftigen“ Minifrühstück mit Kaffee, zuckriger Marmelade und weißen Brötchen/Croissants, und irgendwo kurz vor Toulouse sah man erstmals und zunehmend einen Hauch von Grün an manchen Bäumen, herrlich

Ein SportlerKnackarsch

Aus unerfindlichem Grund hatte Frank mal was von „wir sollen um drei da sein“ gemurmelt (offiziell wohl eher 17:00) und auch hier wieder eine Punktlandung und erstes Beschnuppern mit den drei Butzens. Kurz danach kam CoTrainer Peter (incl. Bine2 und Tochter Julia [10]) sowie CoCoTrainer Claus-Peter, und das waren „die Dürener“, von denen wir unterwegs schon mal vermuteten, sie könnten auch hier hin unterwegs sein. Der Clou: Frank und Peter standen schon gemeinsam unbekannterweise an der P***rinne, Frank bewunderte die Formvollendung und dachte so bei sich „Der Typ macht bestimmt auch Sport“  , ja, Marathon in 2:45 und Ironman Roth in 10:06

Der Rest der Truppe wurde am frühen Abend von Hauswirt Manni in Toulouse vom Flieger abgeholt, als da kamen Ulla aus BI (nun Peine), Heinrich aus HH und Thoralf mit Susanne aus B. Damit waren wir 16 bei Tisch und freuten uns auf eine schöne Woche bei Vollwert in Salerm.

Ommmmmmmm

Jeden morgen um sieben gab’s Yoga im Wintergarten, je nach Klarheit der Luft mit Blick auf schneebedeckte Pyrenäen. Das war natürlich freiwillig, klar, am ersten Tag zog ich das “Ausschlafen” vor, aber insgesamt war es eine sehr schöne Art den Tag zu beginnen. Zur ruhigen Stimme von Ralf Bauer, jeweils eine dreiviertel Stunde von zwei verschiedenen DVD insgesamt im Laufe der Woche, versuchten wir den Hund oder den Helden, den Baum oder die Heuschrecke mit entspanntem oder dynamischem Leben zu füllen, in der Stellung des Kindes dem Atem nachzuspüren oder in der Schulterbrücke die morschen Laufknochen zu dehnen und zu guter Letzt eine Blume aus dem Kopf herauswachsen zu lassen. Ich hoffe wir finden im Alltag die Muße das auch weiterhin wenigstens regelmäßig jeden 2./3.Tag zu tun, Urlaub ist immer eine Sondersituation, aber schön war’s.

Der Mensch – das einzige Lebenslangfremdsäugetier?

Zum Frühstück um acht gab’s täglich eine andere Variante Müsli, aber zu meiner unvorbereiteten kenntnislosen Überraschung ohne Milch. Klar gibt’s Leute mit bekannter Laktoseintoleranz, aber generell stellt halt die Vollwert infrage, wieso man über die erste Kindheit (wo zwecks Immunsystemaufbau das Säugen lebenswichtig ist) dann weiterhin säugen soll, zudem dann noch artfremde (Kuh-/Schaf-)Milch. Also am Vorabend in Wasser eingeweichtes diverses Schrot, oder auch mal gekeimte Gerste, an einem Tag auch warmen Zimtreis, das alles jeweils morgens mit viel frischem Obst ergänzt und unheimlich lecker.

Dazu dann als herzhaften Anteil Vollkornbrot/-brötchen mit super leckeren Aufstrichen wie Bärlauchbutter oder Linsenpaste, Avocado, Gurken + Tomaten, als Konzession an die nicht nur RohkostMüsliFraktionisten immerhin reichlich (Rohmilch?)Käse sowie Sahne zum Müsli je nach Geschmack/Bedarf.

Zum Bohnenkaffee gab’s einen entsprechenden Drogenhinweis, stattdessen Getreidekaffee (geht auch), wir trinken eh mehr Tee, selbiges in diversen Varianten sowie Obst und Wasser gab’s eh den ganzen Tag zur freien Verfügung.

Heinrich der Weise am Vollwertsteig

Laufen war, abgesehen vom Montag wegen lohnenswertem Marktbesuch, immer morgens nach der Frühstücksverdauung gegen 10:30 angesagt. Die erste Seeumrundung war mehr Crosstrail als „richtige“ Laufstrecke, über diverse Kuhweiden incl. Zaunaushängen und über Stock + Stein, aber locker und daher schön, bis auf das Ende: wo’s zu Beginn steil runter ging mussten wir dann natürlich auch wieder rauf, man darf zwar durchaus auch gehen, aber als Drachenbezwinger(in) …

trotzdem, ca. 70Hm auf 400m sind knackig und wurden daher bei der 2. Einheit Ende der Woche „Vollwertsteig“ getauft. Selbst Heinrich, mit 65 unser Hamburger Flachland-mehrfacherInlinermarathon-Senior, hatte seine Freude in dieser tollen Landschaft. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am letzten Aprilsonntag laufenderweise !

“Petra“ die Brasilianerin

Grundsätzlich war moderates bis langsames Tempo angesagt, Grundlagenausdauer als A&O, am ersten (Sonn)Tag ergänzt durch eine Nachmittagseinheit mit LaufABC. Man sollte es ja (fast) jedes Mal mit ans Ende des Auslaufens einbauen, aber wie das so ist …

Jedenfalls hatten wir viel Spaß dabei und Peter bekam gleich mal ob der Flexibilität der Hüfte bei den seitlichen Drehschritten für den Rest der Woche den richtigen Namen verpasst.

Lukullus und Laktat(us) in Samatan

Montag ist Markttag in Samatan, und wir hatten ungewußt das Glück, den einzigen im Jahr zu erwischen wo nicht nur die üblichen Textilien und Leckereien feilgeboten wurden sondern neben kleineren Rasenmähern über mittleren Kränen bis zu großen Treckern draußen auch in den Hallen Klein- und Großvieh die Besitzer wechselten. Imposante Arbeitspferde, Kühe nebst Kalb und Bullen, Schweine, Gänse und allerlei Haus- und Hofgetier. Bis auf 2 kleine Schinkenproben blieb ich aber standhaft (wobei Vollwert nicht zwingend vegetarisch heißt )

Zwei Tage später fuhren wir erneut in diesen Ort, da dort eine flache Seerunde vermessen auf 1420m zum Tempotraining ausgesucht worden war. Dabei ging es nicht um Spitzentempo sondern um das Renntempo je nach Zeitambition des nächsten anstehenden Wettkampfes, also um akribisches Einhalten des (H)MRT, für die „ganzen“ auf 4*2 Runden, für die „halben“ auf 6*1 Runde mit passender Pause dazwischen, bei mir jeweils 5:40 Pause (stehend/gehend) nach 16:58 für 2,84km, vorher wurden 2 Runden ein- hinterher eine bis 2 ausgelaufen, nach der letzten Belastung schnell noch ein Pikser ins Ohr. Das ergab zwar nur einen Schnappschuss zum Thema Laktat ohne weitreichende Aussagekraft, aber bei 1,4 doch ein beruhigender Wert passend zum eigenen Empfinden. Diese Kilometer waren locker aerob und noch „ewig“ so weiterzulaufen. Zeitlich traf ich sie natürlich nicht so ganz, in der Bandbreite von 8:15 bis 8:31 je Runde aber doch noch im Rahmen und nicht ganz so viel zu schnell wie andere (huhu Semmelchen). Es war alles in allem sehr kurzweilig, zumal der See von kleinen (Ferien?)Häusern umrundet ist und im Laufe der Zeit auch Spaziergänger und andere Jogger auf- (und schnell wieder unter-) tauchten.

Aktive und passive Regeneration

Dienstag und Donnerstag wurden die müden Knochen zusätzlich strapaziert: MaxxF war angesagt, erstaunlicherweise ging’s mir ab Mittwoch morgen zunehmend besser

Das Buch dazu hatte ich uns vor Jahren schon besorgt, aber wie das so ist mit den guten Vorsätzen …vielleicht wird ja jetzt mal was draus

An den anderen drei Nachmittagen MoMiFr gönnten wir uns vor dem Abendessen Entspannung in der Sauna, wie der Wintergarten mit Holz beheizt durch einen Bullerjan, urig, hätten wir nicht schon einen schönen Ofen hätten wir uns sofort einen bestellt

Das war vor allem nach dem langen Kanten am Freitag ein Hochgenuss.

Der LongJogg

… wurde in mehreren Gruppen absolviert. Die schnellen Jungs mit Ulla gönnten sich rund 34,5km mit 2 Verpflegungsstellen, und Thoralf, der eigentlich „nur“ auf den BerlinerHM am 6.4. trainierte, lief dann locker lässig doch den längsten Lauf seines Lebens statt bei 26 aus- und in Andreas’ Auto einzusteigen, und versucht nun ggf. nach (hoffentlich) positiv erlebtem B-HM noch einen Startplatz für HH-M zu ergattern

Heinrich zog einsam aber glücklich in seinem Wohlfühltempo mit Order zu Mini-Gehpausen jeden Kilometer, wie schon Mittwoch im MRT erfolgreich absolviert, seiner Wege.

Ich selber machte mich mit Doro und Bine2 auf deren HM-Trainingsrunde, nach knapp 16km bogen sie auf die 3km Heimweg ab und ich lief die große Wald+Seerunde von gut 12km ein zweites Mal, in Summe bisher selten bis nie so locker erlebte 30,5km. An diesen Körnern muss was dran sein!

Der Vollwertsch**s

Apropos Körner: wir gewöhnten uns schnell an die Leckereien. Anjas prophezeite Klositzungen ließen auf sich warten, zunächst trat eher das Gegenteil ein, so dass wir hier + da sicherheitshalber mal Tempos mit in den Wald nahmen. Aber irgendwann regelte sich alles und die Jeans passte wieder.

Und über die passenden Kommentare gibt es, wenn man Frank DatRennsemmelchen kennt, wenig Zweifel. So oder so: ich glaub dass sich einer hier wie im Paradies fühlen muss, der Wasseronkel MUSS einfach mal einen Urlaub hier verbringen

Mittags gab’s auch immer eine Kleinigkeit zu essen, mal ein Tomatensüppchen, mal hatte Moni drei Kuchen gebacken, und nach dem langen Kanten hatten wir Ihre Planung komplett über den Haufen geworfen und uns Nudeln gewünscht (und auch, mit leckerem Gemüseragout, bekommen), auch sie lernt ja so eine Läufertruppe und vor allem deren Hunger auch erst noch kennen …

Abends gab’s dann das genüssliche Hauptmenü mit Rohkost/Salat vorneweg, gefolgt von einem Gemüsegang (am ersten Abend gleich je eine Riesenartischocke mit Pellkartoffeln und Quark) und abschließend Obst und/oder Waffeln und ähnlichem.

Es war alles sehr lecker und wir schlugen so zu, dass fraglich war, wie wir dabei trotz aller Lauferei nicht zunehmen sollten. Moni meinte mal völlig konsterniert „das sind die Fleischesser“ (die gerüchteweise kein gesundes Sättigungsempfinden mehr haben) aber da Svenja zum Beispiel reine Vegetarierin ist und ebenso zuschlägt, passte das doch nicht so ganz und es lag doch eher an der gesunden Luft und in unserem Fall der Bewegung.

Le Tounut

Das Haus ist ein wunderschön restaurierter alter Bauernhof, die Zimmer haben alle Baumnamen, wir wohnten in der Linde (passt 100%ig zu unserer eigenen heißgeliebten in Süchterscheid), besonders gelungen ist Ahorn mit Ahörnchen, eine Zimmerkombi für Familien mit 3 Kinder- und einem Babybett im NebenZimmer mit Sternenhimmelgardine

Es gibt reichlich Aufenthaltsmöglichkeiten, Bibliothek mit Kamin, Wintergarten und Landschaft pur rund rum (viel schöner als letztes Jahr an Spaniens Südküste, die KürReMa und sonstige Sand/Strandläufer mögen mir verzeihen).

Es gab also reichlich Gelegenheit auszuspannen, für Mittagsschläfchen und Sonnengenuss sowie Zeit zum Lesen.

Durstlöcher und Lebenswurst in den (Supermarkt)Einkaufskörpern

Und da Andreas grad ein neues Buch vorbereitet über die vollwertige Ernährung des Sportlers, überflogen wir gerne mal sein Manuskript, schließlich ist die QS mein zweites „ich“, das heißt ja nicht nur Qualitätssicherung sondern auch QuälendeSabine.

Daher hier die Auflösung obiger Anspielung auf Bill Gates’ Korrekturversuche: Wenn man selbst was schreibt, liest man ja das was man meint geschrieben zu haben, das kenn ich aus eigener Erfahrung. Um so netter aber, wenn man über echte Schoten stolpert statt „nur“ mal hier und da irgend eine falsche Deklination. Und die hiesige Überschrift vereint die besten Stücke, die uns zum Wiehern brachten. Wenn’s fertig ist könnt Ihr bestimmt auch was draus lernen für die Ernährung im (Lauf)Alltag. In der Januarausgabe der Zeitschrift „Gesundheitsberater“ der GGB, auf der übrigens Claus-Peter im Zieleinlauf als Titelbild jubelt, ist dazu schon mal ein Artikel von Andreas zu seinem ersten vollwertigen WK.

Meine neuste noch nicht angebrochene Dose Maltodextrin wandert jedenfalls erst mal in den Keller.

Am Tag als der Regen kam

Der liebe Gott ist Läufer, das sieht man immer wieder wenn man den Wetterbericht links liegen lässt. Wir hatten unseren langen Kanten hinter uns. Die Tage vorher sollte es dauernd umschlagen, es stürmte auch manches Mal heftig, störte aber (außer beim einzigen Bouleversuch) nie wirklich, wenn Wasser fiel dann mal nachts.

Aber Freitag Abend gab’s so orkanartige Sintflut, dass das Wasser in Rinnsalen die Innen(Haus)Wand des Wintergartens runter lief!

Egal, die „Pflicht“ war vorbei, der Rest war Kür. Wir Hennefer hatten neben Butzens noch einen Verlängerungstag, die anderen 4+4 reisten Samstag morgen wieder ab. Für uns gab es noch mal lockeres Auslaufen 9++ Kilometer zum Wasserturm in Lilhac und damit kam ich erstmals im Leben auf 102 Kilometer in 7 Tagen, Whow

Die Rückreise brachte uns heil heim aber in den Winter zurück, nach Plündern der angelegten Vorräte am Ostermontag wurde Dienstags erst mal im Dorf beim Pionier der Ökobewegung (bzw. inzwischen seiner Tochter Susanne) im Bioladen zugeschlagen, Gerste Buchweizen und Dinkel geschrotet und ein riesen Berg an Obst und Gemüse besorgt.

Nun sehen wir mal, wie wir das nicht fundamentalistisch angehaucht aber gesundet (an Körper und Geist) weiterleben im Alltag…

Ich habe fertig

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