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… bin ich nicht komplett, eher schon ein bißchen vom laufen ab, derzeit, weil ja leider „mit fuß“ belastet. dieses jahr stehen bisher exorbitante 5 einheiten mit insgesamt 32,75km zu küchenkladdelauftagebuche. ich bin also ein schatten meiner selbst. leider nur seelisch. körperlich schlägt sowas an, also wirft man zunehmend größere schatten, wenn sich die sonne mal zeigt.

daher hab ich mich mal umgehört und eine rolle in erwägung gezogen, also rad drin, mit den vorhandenen rädern, vorzugsweise rennrad. eine umfrage ergab daß eine bekannte gerade auf der minimalistischen variante einer freien rolle mit dem gleichgewicht kämpft, wenn sie sich konzentriert schon nicht mehr umkippt, aber das ganze auch immer in griffnähe eines türrahmens. den hab ich nicht. mein plan ist nicht keller sondern wohnzimmer und da hat’s keine türen oder irgendwas zum festhalten 😦

tacxSwing mit garyFisherMTBsomit war sich in meinem hirn eher ein „normaler“ rollentrainer mit hinterrad-andockholmen am breitmachen.

bei entsprechendem kantinengespräch hatte eine kollegin verraten daß ein kollege sowas mal hatte aber nicht mehr nutzen würde, der hat dann tatsächlich sehr kooperativ auf anfrage seinen tacxSwing mitgebracht.

als ersten ansatz hab ich letzten sonntag mein garyFisher reingeschnallt, da dieser trainer standardmäßig auf etwa die 26zoll eingestellt ist und ich ja erst mal mit der technik an sich klarkommen wollte.

dabei fielen einem allerdings die ohren ab mit den stollenreifen, keine chance am montag beim jauch ein wort zu verstehen (so der plan) und mein kopfhöhrer oder das 2m kabel bzw. die buchse in den fernseher hat einen wackel, das war also keine lösung.

tacxSwing mit kogaFlyerRR

gestern hab ich daher das beim kollegen noch erhältliche päckchen mit den adaptern auf andere durchmesser genutzt und das teil mal für 28zoll rennrad umgebaut.

damit ist die geräuschentwicklung deutlich niedriger um nicht zu sagen ok.

aber es ist ANSTRENGEND. ich hab dann auch den tachogeber umgebaut auf’s hinterrad aber ich habe deutlich das gefühl daß die mit mittlerem blatt und so etwa 19er ritzel gemessenen 15km/h nur der halben oder dreiviertel wahrheit entsprechen.

anfühlen tut sich das dann so wie mindestens flache 25km/h oder mehr oder eben permanentes bergauffahren.

letztlich ist das alles kein problem, wen interessieren schon die absoluten zahlen, wenn es eigentlich nur darum geht sich zu bewegen, kalorien zu verbrennen, nicht ganz zu vergammeln und mit blick auf den SU-tria am 26.mai (zu dem ich NATÜRLICH gemeldet bin, schließlich habe ich einen treppchenplatz der W50 zu verteidigen 😉 ) auch schon mal ein wenig zu trainieren.

die absoluten zahlen trau ich mich kaum reinzuschreiben. das fernsehprogramm war einfach zu schlecht, bzw. nach dem geburtstagsessengehen gestern abend mußte ich ja noch ein bißchen verdauungspause machen und hab mir insgesamt 2km gegönnt.
immerhin war ich vorher nochmal auf der kleinen hüsgenrunde von 4,45km durch den schönen schneewald, aber mit trabuco und daher gegen ende schon wieder in richtung schmerzenderFuß.

heute waren es dann vor dem kochen 3, in 12:18, schweißtreibend. aber ich arbeite dran, jeden tag etwas mehr (?) und dann muß ich mal sehen was der kollege dafür haben will und wo meine schmerzgrenze liegt finanziell für so ein folterinstrument. es ist ja schon doch einen tick „besser“ als ein laufband das für mich ein absolutes NOWAY ist, aber eben auch nur einen tick. immerhin klein, wenn ich das rad rausschraube und an die eßzimmerwand stelle stört es auch nicht so mitten im weg.

wo ich hier grad im radblogflow bin kommt noch eben was nostalgisches,:

brooks baut nicht nur laufschuhe und kleidung, im firmenflur bin ich neulich optisch drüber gestolpert 😯 was meine kollegin die fast täglich mit dem rad zur arbeit kommt, bei wind und wetter, allerdings auch mit kurzer strecke (von glaub ich < 10km) gesegnet für ein schätzchen unter dem allerwertesten hat:

die machen also nicht nur laufschuhe sondern auch was für unter den po ;-)

die machen also nicht nur laufschuhe sondern auch was für unter den po 😉

seit gut 3 tagen ist der sommer offiziell vorbei, aber wie es aussieht gibt es auch noch ein paar schöne herbsttage, leider zunehmend abnehmend, also nichts mehr mit langen abenden auf der terrasse, da wird es immer schneller dunkel, das stört mich mehr als fallende temperaturen, ich hab genug pullis.

am vorvorletzten wochenende war ja aber noch mal eben schnell echter HOCHsommer. solche tage hält man dann fast nur unter der linde im schatten mit ein wenig wind aus. samstags ging das auch noch ganz gut, den sonntag fand ich schon doch etwas heftig.

samstag hat dann zudem leider meine langgediente hängematte ihren geist aufgegeben. die war glaub ich mal von IKEA und schön breit und lang und bequem, aber schon von beginn an bald mit durchgebogenem holm und plötzlich gab es einen ruck mit krachen, immerhin nicht auf rücken oder kopf, sondern nur ein paar zentimeter tiefer in der luft schwebend, da war das holz endgültig durch.
immerhin gibt es noch alternativen geflochtener art, eine matte fand mal durch ausmustern bei irgendwem ihren weg zu uns und der hängesitz war glaub ich mal eine payback“prämie“, die inzwischen bestehende direkte bezahl-einlösemöglichkeit find ich wesentlich besser da doch das meiste was man da so einlösen oder sogar noch durch zuzahlung kaufen könnte erstens überteuert und/oder zweitens von mäßiger qualität, also BILLIG aber nicht PREISWERT ist. immerhin, der sitz hält (bisher) und mit entsprechender sitztechnik kann man auch recht bequem ein nickerchen drin machen da er recht groß ist und mit ein paar kissen und den beinen nach vorne ausgestreckt schon wieder fast zur Hmatte wird.

das wochenende war also überlebbar und besonders der samstagabend mit einem linguine-ai-pomodori-abendessen als picknick ebenda unter der linde auf decke mit rotwein auch sehr idyllisch!

danach waren dann im wesentlichen 2 normale wochen aus denen es nicht viel zu berichten gibt:

sonntag den 26. als helfer beim hennefTria aktiv, diesmal nur freundlich kurz weil an der kinder&jugend-radstrecke im einsatz, die als wendepunkt 2*5km üpberschaubar kurz war und wir damit schnell wieder fertig.

mittwoch den 29. hatten wir betriebsausflug den ich als neue organisieren durfte(musste), da ging es nach bonn. erst genossen wir eine anderthalb-stunden-führung durch den botanischen garten am poppelsdorfer schloß, danach ein mäßiges mittagessen im anscheinend trotz platzreservierung (also immerhin mengenmäßiger ansage) überforderten bönnsch. meine rumpsteakstreifen mit pfifferlingen schmeckten immerhin noch ganz gut, waren aber auch SEHR überschaubar (ergo: überteuert). da müssen wir nicht noch mal hin, schade.

im annschluß gab’s nochmal anderthalb-stunden-führung, diesmal im arithmeum, dessen inhalte ich zu einem großen teil ja schon kannte (mit nebenfach operations research damals noch in der nassestraße auf alle flure verteilt) aber nach so vielen jahren natürlich nicht mehr aus dem effEFF.

von den 18 teilnehmern gönnten sich 12 abschließend noch einen kaffee oder anderes im königshof bevor es sich zum shopping verlief.

donnerstag den 30. war dann firmenlauf in der bonner rheinaue, vor ein paar jahren mit der firma des göga mal als ganz nett empfunden, damals war es aber noch leerer UND wir waren (widerrechtlich aber ohne zu behindern und ohne mit siegesambitionen betrügen zu wollen) von vorne eingestiegen, also nach dem startschuß und nachdem die schnellen vorbeigerast waren mit den paar unserer gruppe seitlich dazu gekommen und konnten damit auch gut laufen.
diesmal waren es wohl gut 7000 und definitiv zu viele. angesagt/ausgeschrieben waren meine ich 3 blocks, aber wir waren kurz nachdem die sieger nach 18 minuten drin waren erst auf der strecke mit der 5. welle und trotz expliziter ausschreibung mit verbot UND trotz mehrfacher gleichlautender ansage life von der bühne waren trotzdem NORDICwalker unterwegs und so viele stöckefreie walker in vorderen blocks daß auch solch ein blockstart nicht mehr viel brachte.
es war also ein einziges „stop&go“, oft knapp vor einem echten stop durch stehen bleiben aber immer wieder bremsen und beschleunigen und zickzack, viel über die wiese statt den weg, weil einfach kein durchkommen war in angemessenem tempo. wer mich kennt weiß daß ich keine schnelle läuferin bin, am ende waren es dann 32min für die (angeblich 5,7 aber real wohl eher) 5,5 kilometerchen.
das kann man sich nur noch durch die gruppendynamik mit chef und 2 netten kolleginnen und vielen fastunbekannten mitstreitern am firmentreffpunkt sowie einigen bekannten aus dem lauftreff die sich ebenfalls fanden schön reden. nächstes jahr mal sehen was da abgeht, aber SO bitte nicht noch mal 😦

am wochenende bin ich endlich noch mal durchs krabachtal gelaufen, die morschen gesperrten brücken über die beiden furten sind nun endgültig abgeräumt und damit keine überquerungshilfe mehr vorhanden. bei niedrigwasser geht das weil wohl ein paar zusätzliche steine spendiert wurden. aber wenn es längere zeit geregnet hat wird es spaßig da noch rüber zu kommen.

in 8 wochen ist der (10.)drache, da gilt es noch einiges zu trainieren, aber leider ein vabanquespiel, mit zunehmenden kilometern steigt ja das risiko des zickenden linken mittelfußes, samstag waren die 8,15km vor dem einkaufen sehr schön, aber danach beim einkaufen und den ganzen tag tat das GEHEN zunehmend weh.
sonntag kamen die schmerzen ebenfalls so um km8-9, ich hab mir ab+zu eine pause gegönnt, bei km13 auch mal 10 minuten ohne schuhe zehen bewegend und knetend auf der bank gesessen, danach ging’s ganz gut den rest heim und hinterher tat auch nix weh, mal sehen was der heutige lauftreffabend meint.
generell MUSS ich ein paar mehr kilometer am stück laufen für die kondition, denn sonntag die 17,75 waren trotz der pausen und des grottigen tempos anstrengend schwer fallend, zumindest unterwegs, immerhin nicht im nachhinein, da war ich früher ion den ersten jahren platter die nächsten stunden/tage.
und es müssen auch noch ein paar berge her, deshalb ging gestern die meldung zur löwenburg raus, am 16.9. ab/an lemmerzbad, steil rauf eine runde um den berg der löwenburg und steil wieder runter, das ist gutes drachentraining und mit gut 15km auch noch überschaubar.
je nach dem wie sich der fuß anschickt muß er 6 tage danach aber auch noch den rheinhöhenlauf HM ertragen als „langen kanten“ für den drachen, dann soll’s gut sein außer den läufen zu hause und einem wanderwochenende mit der sippe. aber das muß schon irgendwie alles gehen. die hoffnung . . .
das thema flora war ja schon fast mit dem botanischen garten abgedeckt, trotz dürre (unter anderem durch 2 fette birken die alles unterwurzelt haben) stehen im gemüsegarten immerhin ein paar sonnenblumen, die kleewiese hinter dem haus ist dieses wochenende mal wieder gemäht worden so daß unser müsliman mika noch besser auf jagd gehen kann und sich sonntag bis zu 6 gabelweihen (rotmilane) ausschau haltend darüber tummelten (von denen im obigen foto aber nur 3 zu finden sind, nicht weitersuchen ;-)).

damit sind wir bei der fauna: unsere igelburg ist exakt nämliches, eine superduper IGELBURG mit mama und mindestens 3 jungen rackern!

am wochenende hab ich mal von oben von den teichen ranschleichend nachgeguckt und einen(? vermutlich ihren großen) rücken, jedenfalls viele gestreifte stacheln gesehen und fotografiert. seither stellen wir die resteteller mit ungeliebterem angetrocknetem kitekat dorthin die dann schnell geleert werden. gestern sah ich sie dann auch draußen, die mama und 3 nasen die gerade hinterher wollten, später nochmal sie einen meter vom bau entfernt am teller und einen dicht dahinter der sofort wieder ins nest flüchtete.

es entwickelt sich und wir hoffen daß sie nicht in die einfahrt und auf die straße runter trotten, denn in ersterer könnten selbst wir sie übersehen rückwärts und unten haben sie keine chance. darwin hin oder her wär’s schade drum.

gestern war der friesi, der 5. friesathlon, DAS triathlonevent in bonn (die BNtrias werden das anders sehen und mögen mir verzeihen, aber) klein und fein.

die freunde des freibads veranstalteten ihn bisher ende august/anfang september um flagge zu zeigen und die lokalen politikgrößen dazu zu bewegen sich (noch) mehr für den erhalt des bades einzusetzen. aber da immer mehr mit schließung gedroht wird wurden dieses jahr mal flexibel 2 veranstaltungen ins leben gerufen, der friesi VOR den sommerferien und ich denk mal das übliche sommerfest wie sonst auch DANACH.

somit galt es also diesmal mit wenig training, um genau zu sein gerundete 150kmRad, 6000mSchwimmen und 732kmLaufen, einigermaßen über die runden zu kommen die dort aus 11km MTB flach (fries)dorfasphalt+berghochMTBschotterwaldSTEIL gefolgt von einer kleinen runde im kottenforst und dann das ganze wieder runter bestehen, jawoll, als erstes, triauntypisch.

danach wird geschwommen, im 25erFreibad 500m macht 20 bahnen, soweit die theorie (s.u.).

zum schluß darf man dann nochmal auf dieselbe piste wie mit dem rad, nur die ehrenrunde oben im flachen wald kann man sich sparen, daher sind es dann nur noch rund 8,25km.

ich bin schisser, ich bremse auch wenn ich nix sehe hiner der nächsten kurve, erst recht wenn ich sehe wie steil es runter geht und wie rutschig es da ist im schotterlehmsandmix, und mit noch mehr „begeisterung“ wenn ich nicht mal die etwas festere spur nehmen kann weil da läufer sind, sondern in die weichere mitte zwischen den spuren ausweichen muss.

denn läufer sind dann schon unterwegs wenn frau mit früher meldung als „alte häsin“ um 10:00 startet und die schnellen staffeln und ein paar restliche einzelstarter schon um 9:20 losgeschickt wurden (im bild oben am start von hinten, vorne, in aktion und die ersten schwimmer im wasser …)

mit von der partie waren 2 jogmapperinnen, anja aus der ferne und ulla als lokalpatriotin immer dabei (der hatte ich das zu verdanken zum dritten mal mitzumachen, ich werde es NIE bereuen), rechts vom wasserbild sind wir schon nach getaner arbeit, darunter gibt’s dann siegerehrung: ratze zu früh gestartet nochmal retour geschickt, kniescheibe besonders geherzt für ihren ersten platz, und blümchen für meinen dritten (bei den alten frauen) und das fäßchen das ich bei der verlosung gewann, zum schluß alles malerisch im/ums verdreckte MTB im auto drapiert vor der heimfahrt.

damit ist auch schon ein teil des titels erklärt, der rest in 3 etappen, erst mal los mit dem rad:

start von ganz hinten, da ich ja kein rad „kann“ und niemandem im weg sein will. auf den ersten 2kilometern krieg ich die krise weil irgendwas schrappt, nicht laufgeräusch weil still wenn ich nicht trete (aber weiterrolle), ich denk an lagerschaden und fluche auf die blöde materialabhängigkeit beim tria und apelliere an den durchhaltewillen des rund 20jahre alten garyFisher, bis mir klar wird daß das was da geräusche macht die etwas härtere startnummer am band ist die ich recht weit runtergezogen hatte und die dann beim treten an den dicken beinen . . . wie blo[e|n]d kann frau sein? daß ich da nicht volle lotte reintrat war aber im zweifel besser als sonst denn insgesamt hatte ich ein paar sekunden weniger als bisher beim besten meinem ersten friesi vor 2 jahren, nettoRad 34:07, wobei ich rauf sogar mal wieder 3 überholte die dann aber runter auch wieder konterten, da (wage)mutiger.

wechselzeit 2:06 ist ok (die wasserfeste timex stoppte alle splits), ich liebe den zoot-trisuit wo man nix umziehen braucht, gelbe brille+helm aus, blaue wasserbrille+mütze auf, ach ja: schuhe aus auch nicht schlecht und den garmin in die tüte und ab ins wasser, allerdings war die erste bahn so komisch, ich hatte das startnummernband noch an, wie bloed … s.o.
nach 100m hab ich das ausgezogen und an den rand gepfeffert und daher den ersten 100er split nicht abgedrückt, 200 in 4:51, nochmal 100 in 2:24 und 100 in 2:27 und dann meinte ich eigentlich nach 100 fertig zu sein, war aber nicht 100% sicher, frug vor meiner letzten doppelbahn „noch eine?“ nur um dann NACH dem zurückkommen gesagt zu kriegen „noch eine!“ es macht keinen sinn da zu diskutieren, also noch eine und zu hause dann 3:42 ausgelesen, ganz klar 150m statt 100.

zum glück fehlten mir hinterher nicht 1:15 sondern 1:40 somit ist das ganze nicht so tragisch wie es auch sonst nicht wäre, ich schwimme gerne und kämpfte sowieso eigentlich mehr um den letzten und für die ehre.

aus dem wasser kommend nach nettoSchwimm 13:24 für 550m hab ich dann mit 1:50 wieder ganz gut gewechselt, denn doppelschleifen in die schuhe kopfüber ist dann kreislaufschwankend gar nicht so trivial, hab mal wieder begriffen wieso die echten trias da schnellverschlüsse haben.

vor mir lief ein mädel aus der wechselzone, hinter mir zogen sich noch 1-2 typen um die mich schnell schlabberten, sonst sah ich nix mehr (und wähnte auch das wasser leer), also galt es wenn irgend möglich dieses mädel zu schlabbern. den ganzen weg durch’s dorf hatte ich sie in sichtweite rund 100m vor mir, am berg überholten wir gleichmäßig den 2.retirement (>=65jahre, der erste hatte eine hammerzeit WEIT vor uns!) und oben nach der wende hab ich dann gewagt zu überholen.
ich kann ganz gut runter rennen, wußte aber nicht ob ich das dann gehalten bekomme. das gleiche galt für die beiden jungs die kurz danach dran glauben mußten und sich bei meinem gruß „bis gleich“ beschwerten, dabei war ich fast sicher daß die im flachen mehr power hätten mit ihren geschätzten anfang 30 (im vorbeilaufen, so kann frau sich täuschen, baujahr 1988 ;-)) und nur am berg (der eine wegen kniebandage vernünftig) vorsichtiger waren. aber nix da, es kam sogar noch eine lokalpatriotin mit abo auf den letzten platz berghoch entgegen und ich war auf einmal jenseits jeden kampfes nur noch fröhlich am runterrennen, insgesamt ob des schlechten trainings in langsamsten nettoLauf 53:05 aber phasenweise halt dann doch im 4:30er schnitt, herrlich.

letztlich war das mädel vom berg genau die konkurrenz um den 3.platz masters (>=45jahre) und somit erfolgreicher einsatz letzter kräfte auf den 4. verwiesen.

bei der verlosung gab’s ein 5l-fäßchen „bier“ ohne jegliche angabe welches, da bin ich ja mal gespannt und habe jetzt fertig.