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Schlagwort-Archive: MTB

20150927_krämer_blech-1Am Sonntag war ich wieder mit dem alten GaryFisher-MTB im Kronos zum Trainieren und auf dem Rückweg noch mit extraHöhenmetern zum Besuchsversuch in Bödingen. Mangels anwesender Freunde bin ich dann aber schnell wieder runter vom Berg und den nächsten hoch nach Blankenberg gefahren, wo ich mir „spontan“ eine kleine schöpferische Kunstpause gönnte …

20150927_krämer_blech-2… denn da ist im Moment und noch bis zum 4. Oktober wieder „Kunst auf der Burg“ , da hab ich also fast die letzte Gelegenheit genutzt

20150927_krämer_blech-3um zum Beispiel die Bleckskulpturen von Roland Krämer festzuhalten mit rundem Blick auch für Veras runden Dienstag.

20150927_turmRundVon weitem sieht man schon das Runde auf dem begehbaren der beiden Burgtürme, auch innendrin über dem Verlies ist eine Installation

20150927_133733_bb_panorama1Vom Turm aus bot sich natürlich bei dem tollen Wetterchen mal wieder ein herrlicher Rundblick …

20150927_133815_bb_panorama2… an dem man sich kaum sattsehen kann und der das Anklicken lohnt.

20150927_grunewaldIm Turm und in den Nischen am Eingang stehen kleine Holzskulpturen vom in Blankenberg geborenen Peter Grunewald

20150927_figurenund zwischendrin im Grün verstreut trifft man noch einige Figuren aus Holz und Metall

20150927_langer_koenigemit sehr lebendigem Wächter

20150927_radioAund weniger hübsches mahnendes im alten Kräutergarten verstreut.

20150927_punchAm Eingang locken 3 hölzerne Punchingbälle

20150927_schafeund auf dem Heimweg graste mal wieder die Herde „unserer“ Schäferin vor dem Ortseingang von Süchterscheid.

20150925_095031_apfelZwillingNoch mehr rund gibt’s bei uns am Baum und manchmal sogar im Doppelpack, als (fast aber nicht ganz siamesische) Apfelzwillinge 😀

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20150719_bayrischEisensteinHier kommt dann endlich mal der dritte Teil vom Bayerischen Wald. Wir waren ja auch mit den MTB unterwegs, der Göga mit seinem mit 2-3 Jährchen noch recht jungen „29er“ und ich mit meinem rund 20jährigen 26er-Oldie von GaryFisher.
Da sind wir an den Tagen wo keine langen Wandertouren geplant waren zum Beispiel auch mal auf ein Käffchen nach BayerischEisenstein gefahren, wo inzwischen ja nur noch Relikte am alten Bahnhof von alten umzäunten Zeiten künden.
Der Bahnhof ist aber durchaus noch in Betrieb. Da startet unter anderem eine nette kleine grüne Waldbahn, mit der man recht weit gen Süden fahren und auch Räder mitnehmen kann. Irgendwann mit mehr Zeit machen wir ja vielleicht mal einen reinen Radurlaub mit DB-Anreise, wer weiß?

20150721_grenzeCZDie größte „richtige“ Tour ging dann aber aus Zwieselerwaldhaus gen Norden raus aus D über die Grenze, wo selbst bei unserem ersten (Moppedtour)Urlaub vor mehr als 15 Jahren schon alles offen war, für Fußgänger.
Sinngemäß hieß es da damals „keine Waffen, Personalausweis, 8-20:00 Uhr“ oder so ähnlich auf einem Schild am Bach.
CZ war noch nicht in der EU, das ganze also Schengenaußengrenze, aber so grün kann man sowieso nicht alles abdichten.
Heute ist das Ganze ja weiter nach außen verlagert und trotzdem strömen die Massen auf der Flucht und wir müssen umdenken und vor allem denen, die das partout nicht wollen, klarmachen wie gut es uns geht und wie wenig es uns kostet ein bisschen Hilfe zu geben in Zeiten der Not.
Schlimm genug daß das nicht selbstverständlich ist, noch schlimmer daß es anscheinend immer noch unverbesserliche Brandstifter sowohl in der Denke als auch mit Worten und dann Taten gibt.

Erst gestern hab ich dazu einen recht netten Joke gelesen der die Dimensionen zugegeben ein wenig plakativ aber dennoch ganz treffend zurechtrückt, was es heißt bei 80 Millionen Deutschen die zugegeben immense Zahl von 800000 Flüchtlingen in einem Jahr aufzunehmen:
sitzen 80 Leute in einer Kneipe … geht die Türe auf und EIN neuer Gast kommt rein … fangen die anderen an zu maulen ‚ach neee, jetzt wird mir aber doch zu voll hier‘ 😦 “

Aber ich schweife ab, also zurück zur größten Radtour des diesjährigen Sommerurlaubs:

20150721_debrnikNach Grenzüberschreitung ging es rauf, immer weiter rauf, erst noch mit kurzer Dokumentationspause zum alten MG-Schartenstand (gebaut 1955-1961, denkwürdig, das sind unsere Geburtsjahre), aber dann Kilometer um Kilometer, immerhin in dem Fall besser asphaltierter Wirtschaftsweg, im Šumava, dem tschechischen Teil des Nationalparks.

20150721_1108_panoramaAber irgendwann ist man „oben“, von gut 700Nn mit Start an der Fewo auf über 1200 Meter, mit herrlichem Blick.

20150721_1136_laka-1Und dann gibt man mal eben über 100 Höhenmeter ab zum Jezero Laka (Lackensee), einem See ohne Buden und Gedönse aber sehr beliebten Ausflugsziel.

20150721_1136_laka-2Alle die sich da trafen (und das waren überwiegend wandernde Tschechen) hatten wie wir ihre Butterbrote im Rucksack dabei und genossen einfach nur Natur.

20150721_121227_lakaLeider mußte man danach nochmal hoch, bei über 30° im Schatten kein Spaß mehr, wir hatten die Tour schon mal vor etlichen Jahren gemacht aber der Mensch vergisst …

20150721_125524_zdanidla… damit das nicht absolut gilt sind auch da unterwegs ab+zu Hinweistafeln zur Geschichte angebracht.

Irgendwelche Witzbolde hatten dann ähnlich wie bei uns zu Hause ein Schild verdreht und dummerweise folgten wir dem und das brachte uns ungeplant nochmal runter ins Loch, aber nach Norden nach Prášily, statt nach Süden über die Grenze 👿 .
Streckenmäßig nur rund 2*4km war das dann zurück im Tal den Bach entlang zwar recht nett, aber die zusätzlichen Höhenmeter in der prallen Sonne zehrten an der Stimmung …

20150721_135820_gsengetIrgendwie geht’s aber immer und wenn man mal ein Stück geht / mit Rad also schiebt. Und schließlich, obwohl alles andere als gesengteSäueMäßig unterwegs, waren wir wieder oben in „Gsenget“ und nach kurzem Bergabschotter auf deutscher Seite angekommen.

20150721_1403_grenzeLeider folgte dann der zwar für die Beine unanstrengende aber nicht besonders prickelnde Teil, oder her doch prickelnd was das Adrenalin angeht. Runter ging’s nach kurzem nochmaligem Anstieg, das dann aber dauerhaft, etliche Kilometer. Ich erinnerte das von damals und machte langsam, Stotterbremse sowieso, ab+an eine kleine Bremsenabkühlpause.
Der Göttergatte mit seinen neumodischen Scheibenbremsen, oder eher „-bremsCHEN“, raste vorneweg … nur um mit dann unten am Scheuereck zu verkünden seine Bremsen würden quietschen, wären wohl was heiß geworden. (Zu Hause stellte sich raus: Scheiben ausgeglüht nur noch braun statt verchromt und Beläge glasig 😉 )

20150724_1711_scheuereckEibeApropos Scheuereck, das heißt seither bei uns nur noch „Bescheuerteneck“. Denn wie damals auf der ersten Runde waren wir wieder am Ruhe(dienst)tag da, sie haben aber nur Mi-So geöffnet. So kamen wir zur Brotzeit dann erst nach der Arberwanderung am letzten Urlaubs(frei)tag mit dem Auto noch mal extra vorbei, aber das ist eine andere Geschichte. Die uralte Eibe kann nix dafür, die steht da und ihr ist egal welcher Wochentag ist.

20150721_160747_schleicherSchwelleDas Bier zur Radtour gab’s daher dann erst ein Stückchen später in Schleicher und von da ging’s den Schleicherbach hoch an der Schleicherschwelle (bei 49.073691,13.250941) vorbei nur noch ein kurzes Stück zurück bis Zwieselerwaldhaus.

In der Gegend vom Nationalpark liegt dann auch das Haus zur Wildnis, das nördliche kleinere der beiden Nationalparkzentren.

20150717_134449_auerochsenAuf dem Gelände waren wir dann zweimal auf kurzer Radtour. Beim ersten Mal gönnten wir uns in der Mittagshitze eine Fußrunde durch das Freigehege, sahen aber leider weder Wolf noch Luchs, nur die Auerochsen standen draußen auf der Weide oberhalb von der Steinzeithöhle

20150717_134323_auerochsendie wir aber schon von früher kannten und die uns daher diesmal nicht ins Dunkel lockte.

Botschafter_weissAufgrauJe nachdem welche Wege man nimmt kommt man an einem (für uns) neuen dreiteiligen Naturkunstwerk von Daniel Kufner vorbei

20150717_135927_nochNichtIch zitiere aus der Seite zum Projekt ():
„Wildnis existiert NICHT MEHR im ursprünglichen Sinn.
Sie ist auch NOCH NICHT in re-naturierter Form erlebbar.
Im Nationalpark entsteht Wildnis für alle. Dieser Prozess braucht Zeit.
Er soll Bestand haben FÜR ALLE ZEIT …“

Im Haus zur Wildnis waren wir ja früher auch schon desöfteren, dieses Mal bei einer anderen Radtour dann nur kurz. Das wär mit Filmvorführungen was für Regentage gewesen, aber die hatten wir ja nicht 😀

20150722_1131_hzwildnisNeben einem der wenigen gut erhalten Exemplare eines Wolpertingers bietet es auch Lehrreiches zum Borkenkäfer, der ja die Region geprägt hat über die letzten Jahrzehnte, wie schon am Falkenstein gesehen und vor Jahren am Lusen. Zu dem kommen wir dann beim nächsten Mal.

20150717_163242hier kommt endlich mal ein stück vom langersehnten (?) bericht zum diesjährigen sommerurlaub im nationalpark bayerischer wald.
als ersten teil will ich die nase lang ziehen zu unterbringung und nahrhafter (grund)versorgung, später dann zu den sportlichen aktivitäten, die da im wesentlichen bestanden aus wandern und radfahren.

201507_garten2im kleinen dörfchen zwieselerwaldhaus nördlich von zwiesel, aber zu bayerisch eisenstein gehörig, waren wir ja schon mehrfach in vergangenen jahren auf motorradtour sowie einmal im winter zum skilanglauf und zuletzt mit dem auto und den MTB 2006.
danach waren wir leider lange nicht mehr da, da unsere pension der tannenblick nicht mehr existiert :-(. das wunderschöne alte haus gibt es noch, das haben nun (nach zwangsrückzug des lieben ulli aufgrund immerhin einigermaßen gut überwundenen schlaganfalls vor ein paar jahren) drei tschechische familien gekauft und renoviert, was dem haus gut tut, uns aber herbergslos zurückließ.

201507_garten1der göga suchte nun aber zum diesjährigen geburtstags“flucht“kurzurlaub, der mal mit 10 tagen was länger ausfallen sollte, nach alternative und wurde – internet sei dank – fündig beim alten zollhaus (ferienwohnungen bickel), das wir bisher immer für eine försterei gehalten hatten.

201507_treppenHausdie verwaltung wie schlüsselübergabe & betreuung managed der erzengel … gabriel vom hotel scharnagl, das wär auch eine alternative wenn man nicht sowieso viel lieber für sich in einer mehrzimmrigen wohnung wäre.

der führte uns also zu unserer wohnung „pepe“, in diesem jahr im 1.og frisch erstellt nachdem der besitzer und bewohner dieser etage leider verstorben war. gabriel wies uns auch gleich auf eine eigenart hin, die leider im foto unten links etwas unscharf und dunkel nicht sofort ins auge sticht: das haus hat 2 treppenhäuser! links liegen unten und oben die größeren wohnungen „arber“ und eben unsere „pepe“ (und drüber noch ein dachgeschoß für den enkel bickel), rechts mit extra treppenhaus liegen „falkenstein“ und darüberliegende „silberberg“.
letztere könnte man im wohnzimmer durch doppeltür mit unserer verbinden, auch nicht zu verachten für gemeinsam reisende großfamilien.

201507_wohnenpepe hat zwar keinen balkon aber der garten kann genutzt werden und wir hatten sowieso glück mit dem wetter und auch zum lüften der schuhe und wanderklamotten platz genug. neben wohnzimmer und kleinem aber (für 2) ausreichenden bad gibt’s ein großes schlafzimmer (chaos ohne bild 😉 )201507_klZimmer+badund ein kleines „kinderzimmer“ und eine schöne küche mit allem was das ♥ begehrt

201507_kuecheam wichtigsten aber war für uns die lage: zwieselerwaldhaus selbst ist schon ein sackgassendorf, d.h. man kommt von der landstraße ab in den nationalpark und dann ist schicht im schacht bzw. wald.
von da nach norden geht’s dann nur noch über die grüne grenze rein in die tschechei in den Šumava, den noch größeren teil des nationalparks auf der anderen seite der grenze die nun keine EU-außengrenze mehr ist, aber schon damals als sie es noch war, war sie (für uns erstaunlich durchlässig) passierbar ohne zöllner, nur ein schild, damals sinngemäß „nur von x – 20:00 Uhr, ohne Waffen, mit Personalausweis, …

20150723_161712_henneferEntedas alte zollhaus nun liegt darin auch noch am ende links ab im wald kurz vor dem letzten größeren wanderparkplatz.

der wird zwar durchaus rege genutzt, führt aber im wesentlichen zu unserem lieblingslokal:

das schwellhäusl hat aber nur von 10-18 geöffnet und damit war kein großartiger lärm gegeben.

20150719_104727man erreicht es dann über einen fußweg (dazu später mehr) in rund 2km entfernung oder per rad (dito) mit kleinem schlenker

20150719_104613und das haben wir dann auch mehrfach getan, gleich am ersten vollen aufenthaltsDonnersTag, womit wir zum kapitel speis+trank kämen 😀

20150716_130350nach anreise und auspacken gab’s beim gabriel das riesigste schnitzel meines lebens (und braten+knödel für rolf) aber ohne foto, erst mal ankommen … aber dann kam donnerstag eine kleine stärkung (oben) auf dem großen falkenstein, mittags, nach der obligatorischen wanderung durch’s höllbachgspreng

20150716_164751gefolgt von radrunde ins schwellhäusl mit der ersten brotzeit. der wurstsalat im glas war genial, dem fehlte nur der käse (war halt keine „schweizer art“), der aber auf des göga brettl so reichlich war, daß er mir was abgab.

20150719_120212sonntags war geburtstagsschmaus ebenda angesagt

20150722_bierVomStoaneben dem üblichen „hellen“ und dem von mir geliebten dunkleren „dampfbier“ (das aber nicht jeder vom faß hat) gibt’s dort auch ein ganz dunkles felsenbier

20150723_brotzeitund einfach eine super brotzeitkarte, im obigen fall am zweiten donnerstag, dem 23. juli, genossen.

am allerletzten tag waren wir dann im „bescheuerten“eck, wieso unser interner name so lautet kommt nach der nächsten maus – äh: im nächsten beitrag, aber von brotzeitplatte verstehn sie da auch was:

20150724_173812_scheuerEckBrotzeitund wenn alle stricke reißen kann man sich ja mit auto auch in zwiesel im edeka eindecken oder naheliegender (allerdings mit höhenmetern gespickt) in bayerisch eisenstein, wo ich vorher per google einen laden erforscht hatte der real existiert (wenn auch mit verständlich engeren öffnungszeiten) und richtig knuffig ist, die frischen brezn zu eigenen leberkäs/spiegelei in der eigenen küche waren auch lecker!

20150717_eisensteinerüberhaupt: wenn wir tatsächlich mal auf die reihe bekommen ohne auto aber mit fahrrädern (und DB) anzureisen, dann wäre statt zollhaus auch was in eisenstein sinnvoll. da hat’s nämlich die waldbahn und mit der kann man weit gen süden fahren MIT den rädern und dann hier+da angedockt in einem igelbus an die berge ran oder in die wälder zum wandern.
das ist alles top organisiert und im preis über die kurtaxe oder was auch immer in form eines gästetickets, das man mit anmeldung in hotel oder fewo bekommt, inbegriffen!

20150524_gierschdie sache mit den smoothies habe ich ja vor ein paar wochen gierig aufgegriffen und nun kam noch eine neue variante an inhaltsstöffchen dazu.
bei uns wie bei vielen anderen leuten im garten macht sich nämlich ein kraut breit dem kaum beizukommen ist, auch wenn der göga das alle jahre wieder versucht durch rausreißen.
da der giersch aber aus seinen wurzeln fleissigst nachtreibt schafft man ihn so nicht auszurotten. also nachgefragt/gelesen und beschlossen, daß das ja ein tolles gesundes gemüse ist und auch roh paßt, weiteres siehe unten. allgemein zu kräutern hab ich dann auch noch das hier gefunden als informativer schnellschuß

20150523_blankenBergsportlich war das verlängerte pfingstwochenende sehr schön.
samstag gab es vor dem wochenendeinkauf eineinviertelstunden eine runde durchs naturschutzgebiet mit anschlußschleife von blankenberg durch den wald nach bülgenauel, da hab ich unterwegsd in BB auch mal ein paar zeitgeschichtliche monumente festgehalten.

20150523_blankenBergerFeldspäter im blankenbergerFeld sieht man, daß bei uns bei weitem nicht nur mais (vorne links im panorama) angebaut wird sondern auch weizen (hinten rechts) und (futter)Rüben (hinten links).

20150523_kletterMastenund noch ein stückchen weiter turnten ein paar jungs korrosionsschützerisch aktiv in den masten rum und machten einen mordskrach.

20150523_rhabarberBlechspäter hab ich dann mal einen rhabarberkuchen aufs blech gebracht.

den hatte letztes jahr ein arbeitskollege zum geburtstag ausgegeben.

und der war sooo lecker, der mußte dieses jahr nochmal probiert und diesmal schriftlich festgehalten werden, damit er alle jahre wieder nachgebacken werden kann.

20150524_ahrenbacham sonntag bin ich das erste stück wieder so losgelaufen durchs NSG wie samstag. dort wie später auf der ganzen strecke traf ich so viele leuts unterwegs im wald wie gefühlt sonst nur himmelfahrt in rengsdorf, da war alles auf den beinen was nur irgendwie konnte. viele genossen den (blauen) natursteig sieg oder die (roten) erlebniswege.

statt direkt wieder hoch nach blankenBerg bin ich aber untenrum über den bach am „klopphannes“ (bzw. seiner ehemaligen „unterkunft“) vorbei, dann in stein über die straße und über die eisenbahnbrücke über die sieg. in auel am wandererBahnübergang mußten wir eine weile auf die sBahn warten, da standen wir zu rund 10 auf meiner seite und 4 gegenüber (alle außer mir mit MTB), volles programm!

20150524_120009_pm2=3aber schließlich kam ich weiter die sieg aufwärts zur götzenhard am tal vom hunnenbach an den ehemals zweiten (nun dritten) berg vom platinman.

20150524_1204+5_pm2=3dort wird für die nächste auflage noch was aufzuräumen sein, aber bis anfang november ist ja noch was zeit

20150524_1206-11_pm2=3daß immer wieder mal was umkippt und man trotzdem damit klarkommt zeigt eine ältere stelle, freigesägt und markiert, das reicht.

nach bergerstürmung mit hindernissen hinten wieder runter und durchs tal zurück an die sieg ging es weiter gegen meine normale laufrichtung dieser strecke

20150524_124358_mertenGestütunterhalb von merten lief ich erstmals ein stück in den gestütfeldern (aber durchaus offizieller wanderweg)

20150524_125248_bachund schließlich wieder über die sieg durch bach in richtung krabachtal und nach hause, 2:22h toller sonntagslauf.

20150524_1438_smoothie#10da gab es dann den smoothie#10, mit 50g spinat, 15g giersch, 22g löwenzahn und 8g brennnessel, obstlich 1 banane, eine drittel kleineGurkeRest und 50g cranberries und dazu oSaft+wasser, insgesamt eine große portion für zwei und lecker!

20150524_143957_wilMAUSich hätte auch eine maus mit reinmixen können aber hab sie doch lieber der willi gelassen.

20150524_1617_weibsennormalerweise ist das katzen knipsen nicht immer so einfach. entweder man ist zu weit weg als daß man was sehen könnte … oder beim näherkommen fühlt sich wer genötigt auch loszulaufen …

sonntag abend wurde nochmal bei schönem wetter gegrillt, montag war dann wenigstens ein klitzekleines bisschen regen für den garten und daher kronos studio mit dem auto angesagt, danach faulsein bis es doch wieder trocken und noch was buddeln möglich wurde.

20150525_1823_phlox+sRoseneu sind nun 2 phlox am unteren teich hinten zum apfelbaum hin: ein hellerer (weißer) david wohnt nun neben dem giersch und die rosa elfe steht neben indianernessel und der elin.
und weil ich zu viel vom wuchernden breiten ziergras rausgerupft habe ist neben ihr auch noch platz für einen (noch zu besorgenden) dritten.
phlox gehört nämlich eigentlich in jeden bauerngarten, nur waren meine ersten (säh)versuche vor gut 20 jahren erfolglos und danach das ganze in vergessenheit geraten.

20150525_gierschSalatnicht vergessen will ich das pfingstmontagsmahl, einer der letzten gekauften eisbergSalate als grundlage, dazu überwinterter eigener grüner radicchio und der „neue“ giersch, noch mal (gekaufte, brat)kartoffeln und je ein halbes steak mit spiegelei 😀

alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundund dann ist natürlich wieder dienstag und da geht es bei Vera rund.

diesmal hab ich was verblüffendes entdeckt, WHOW, immerhin noch rechtzeitig genug um es nicht mit unterzumixen

denn bei einem der früheren smoothies letzte woche hatte ich die pimpinelle umgedreht und kleine kügelchen gefunden.
seither dreh ich alle gepflückten vorsichtshalber, das sind wohl wanzeneier für meinen beitrag #11

20150521_064717_pimpiEier

20150513_ginsteran himmelfahrt gibt’s ja sonst immer einen wunderschönen lauf in rengsdorf (oder genauer 4 verschiedene längen von rund 10, 20, 30 und 50 blasenartig ineinander gelegten kilometern) und davon jedesmal eine andere variante, so daß man erst nach 5 jahren wieder ansatzweise dasselbe sähe 20150514_111905nur leider fiel der dieses jahr wegen nicht zu stemmender orga aus.

20150514_12100120150514_125406_eseleida mußte ich halt versuchen bei uns in heimischen gefilden vergleichbares zu genießen.

mit den knapp 18km vom krabachtal ist das ja zumindest ansatzweise möglich, auch wenn man schon fast jeden stein und baum kennt und die fangemeinde (in ravenstein) kaum noch zu begeistern ist.

schön war’s trotzdem und das wetter tat seinen teil dazu bei.

20150514_123051von der ecke zwischen darscheid und löbach sah man sogar den ölberg hinten in der mitte 😀

20150514_123135_ölberg

nach den 2¼ stunden und kurzem frühstück ging es für rund 4 stunden in die teiche zum ausmisten. der wasserstand war über die letzten trockenen wochen so gefallen daß ich mit 5fingers gut stehend (ohne in die tieferen seeRosenLöcher abzurutschen maximal bis an die radlerHosenKante naß) gut 3 schubkarren schilf und modder rausgerissen habe.

nachfolgend kommen ein paar vorher/nachher-fotos vom kleinen mittleren und unteren=größeren teich, jeweils links donnerstagNachmittag vor der aktion und rechts freitagFrüh nach auffüllen mit ein paar kubikmetern zisternenWasser:

20150514+5_klein20150514+5_mittel120150514+5_gross120150514+5_gross220150514+5_gross3irgendwie ist das grün dieses jahr explodiert und alles ist so vollgewachsen und bunt daß man sich kaum sattsehen kann daran

20150515_092542am teich sind gemswurz und akelei in voller blüte, hinter dem haus guckt eine neue nachbarin (bella) durch den zaun

20150513-15-diversesund die rhododendren legen auch los, von denen gäbe es auch in rengsdorf an der strecke reichlich zu bestaunen, hoffentlich nächstes jahr wieder

20150515_rhododendrenam freitag gab’s keinen sport sondern erholung für die morschen gartenGräten und spontanes familiengrillen, samstag dann eine kleine ahrenbachrunde von 6,15km und sonntag nochmal eine verkürzte ravensteinrunde mit knapp 8 statt 11km, weil hinterher wieder gartenarbeit lockte.

20150517_tomatenHausda hab ich nämlich die auf der wohnzimmerFensterbank vorgezogenen andenhorn ins gewächshaus gepflanzt, ihnen dazu auch vorher beim laufen gesehene pädsäppel in 2 tüten mit dem MTB geholt und dann noch sonnenblumen und zucchini vor das hochbeet gesetzt mit knofi dazwischen.

20150517_hochbeet+weinRankeüber dem wohnzimmer“Schau“Fenster hab ich den ersten teil von der weinRankHilfe montiert, haken an dachSparren und verzinkte kettenMeterware in 55cm und 44cm mit 2 oRingen für holzstäbe.
die 4. kommt noch in die lücke, da paßte die leiter grad nicht und die jungs wollten ins landhaus sonntag abend 😉 und nach rechts hin hab ich für die zukunft auch noch material für 3 weitere senkrechte kettenteile.

20150513_smoOothieund dann war da noch die abteilung smoothies, mittwochs#3 war nicht so der bringer weil mir der alnaturaKarottensaft einfach nicht schmeckt, das riß dann auch die orange zum tkSpinat nicht mehr raus 😦

20150514_smoothiehimmelfahrts#4 war klasse, da gab’s zum frischen spinat 9 kräuter:

  1. brennnessel
  2. gundermann
  3. sauerAmpfer
  4. erbBeerBlätter
  5. andere(basilikum?)Minze
  6. pimpinelle
  7. löwenzahn
  8. zitronenMelisse
  9. griechischeMinze, und dazu cranberries und eine halbe avocado, LECKER

20150516_smoothiesamstags#5 gab’s wieder mit banane als obst zu spinat und nur brennnessel, erdbeeerBlättern und gundermann mit apfelSaftNaturtrüb, auch TOLL (ansonsten war das ein grauer iggeligKühler tag im vergleich zu drumrum, mir scheint da kamen die eisheiligen noch auf den letzten drücker ohne frost aber mit temperaturgefälle und viel mehr als abhängen auf der couch war nicht drin).

20150517_smoothieund #6 am sonntag war eine bitterSaure erfahrung weil nur mit wasser zu einer halben grapefruit und neben löwenzahn einigem radicchio gemixt.
das war nicht wirklich unangenehm aber auch bei weitem nicht so fruchtSüß wie die bisherigen.

mittlerweile hab ich diverse varianten raus und mache dann dokumentatorisch mal eine pause, es sei denn es kommen neue highlights aus noch ungenutzten zutaten oder kombinationen 😉

alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundbei Vera geht es dienstags ja rund und zum abschluß habe ich dafür als meine #10 noch was nettes von der wohnzimmerfensterbank.

da hat nämlich ein alpenVeilchen beschlossen für nachwuchs zu sorgen, vor wochen schon waren an 2 blüten samenkapseln entstanden und eine nun aufgeplatzt.

diese samen hab ich jetzt mal in minitöpfchen im gewächshaus gepflanzt und die andere kapsel noch zum ausreifen liegen gelassen, mal sehen ob was draus wird.

20150516_alpenVrund

20150516_alpenVglas

201407+8_linkesBeinam sonntag vor unserer eifelTour hab ich mich selbst abgeschossen, sozusagen. da starteten der göga&ich fröhlich morgens auf die ravensteinrunde von 11km und kurz hinter dorotha mit den villaKunterbuntsImWald nach knapp anderthalb der kilometer tat’s auf einmal heftig AUA . . . ?
da war ich auf einen ast getreten, etwa daumendick, leider mit dem vorderen fuß auf das eine ende, ast richtet sich vom gewicht und hebelwirkung auf, hinteres bein folgt mit schwung – – – kann man sich vorstellen?
dem ersten impuls einfach weiterzulaufen hab ich dann widerstanden und umgedreht, saubergespült, betaisodona und hametum und pflaster drauf, im bild links.

im nachhinein, oder falls sowas jemals wieder vorkommen sollte (was ich nicht hoffe, sowas doofes war ja all die jahre noch nie und sollte damit auch erledigt sein) würde ich vorziehen, auch sonntags morgens mal eben ins krankenhaus zu fahren zwecks „macht mir den schweini“, also einen schweinsteigerTacker anzufordern für rund 1.5*1*1cm.
vielleicht wäre es dann schneller geheilt. andererseits war es auch sehr tief und der inwändige dreck mußte ja auch raus, da war es ggf. auch nicht schlecht daß ich es ein paar wochen „gepflegt“ hab siffen lassen? immerhin war die hauptstoßrichtung schräg weg vom schienbeinknochen und „nur“ in die weiche muskulatur und auch nicht so daß es gestört hätte beim laufen (was ich ja die wochen drauf dann doch immer wieder mal tat, wenn auch weniger weil alternativ viel auf dem rad unterwegs).
auch die frage ob man mit offener wunde gut im see aufgehoben sei hat sich gestellt, andererseits ist soviel dreck auch in der luft und permanentes abpflastern war erstens wegen pflasterunverträglichkeit (also auch bei verschiedenen schnell pickelige juckende kleberReaktionen) und auch wegen dann dauernder feuchtigkeit nicht so prickelnd.
ich bin der meinung „da gehört luft dran dann heilt dat am schnellsten“, natürlich nicht unterwegs, da wollte ich lieber was schutz, aber in ruhe drin zumindest.

jedenfalls hatte ich eine weile späßkens damit, nie sonderlich schmerzhaft, aber doch schon häßlich anzusehen beim gedanken wie es sich entwickeln könnte, die feineren bilder erspare ich dem blog lieber.
das mittlere bild zeigt eine schon nur noch flache verkrustete wunde und rechts daneben das hat eigentlich nicht direkt was miteinander zu tun, aber trotz reinlichkeit also wenig extremem „duft“ fand mich gestern eine hummel so dermaßen anziehend daß ich sie über eine viertelstunde einfach nciht los wurde und trotz aller kitzeleio ihr dann die paar salzkristalle (oder was auch immer sie gesucht/gefunden hat) gegönnt habe.

20140808_170557_malbergMampfwie auch immer, das bein ist nutzbar und lauffreudig und das hat es am freitag nach 2 jahren pause endlich mal wieder am malberg bewiesen. da hat es anderthalb stündchen vor dem start mal HEFTIG geschüttet, so dicht und grau daß man kaum noch die hand vor augen sah oben auf der hütte, 366überNn. der lauf bietet dann 370höhenMeter weil er ja seit ein paar jahren umgelegt mit 2 bergabpassagen 100m angebaut hat von den ursprünglich nur 270 auf 6km.

20140808_193334_malbergParkendas schöne am malberg ist, daß man immer die „üblichen verdächtigen“ trifft, eine eingefleischte gemeinschaft alter bekannter mit ein paar neuen gesichtern, großer zuspruch wie das parkFeld beweist, zumal er seit einiger zeit auch der erste lauf im siebengebirgsCup ist.

20140808_195706_malbergAfterRun2014malberg_HubrigSchaumburgRatzedas ist eine sache ganz nach meinem geschmack und dem vieler „hardcore“bergstürmer mit zermatt-/jungfrau-/swissAlpin- und sonstigen erfahrungen, da bin ich froh nicht letzte zu werden.
das hab ich auch diesmal vermieden (da stehen noch 15 dahinter) wie auch die 5x zu schrammen, mit 48:17 war’s zwar der allzeitLahmste aber was soll’s? ich war schlicht entweder 15 jahre zu alt oder 10 zu jung denn in der W35 oder W60 wär ich zu den jeweils dort nur vorhandenen 2 noch aufs treppchen gehüpft. in den anderen ist die konkurrenz so zahlreich UND so stark ganz zu schweigen von den leistungen der männer, auch der älteren. fritzTheCat ist in der M55 als dritter gerade noch unter 30min geblieben und damit noch 32. geworden, der gesamtsieger lief doppelt so schnell wie ich 😦 martina aus dem LT hat mir bei ihrem debut freundlicherweise den vortritt gelassen, gekonnt hätte sicher mehr, alter vor . . .

20140808_200328_malbergDanachwir hatten spaß, vorher, unterwegs, hinterher auf derer hüttn mit superleckeren grillsteaks im salzbrötchen!

samstag war dann regeneration durch nixTun angesetzt und sonntag regen angesagt. da nutzen wir die trockene phase vormittags und fuhren mit den rädern ins kronos. das geschah erstmals meinerseits mit rennrad und in rekordzeit hin knapp 24 und retour gut 32min, wobei ich jaJaJAAAAAAA den blankenBerg bezwungen habe, erstmals, 30/25 ÜBERsetzt statt wie sonst immer, schwer aber machbar, mit 25/27 UNTERsetzung vom MTB. das war toll und mit zwischendrin absolvierten ordentlichen 3 runden kraftzirkel auch ein guter tag.

heute gab’s dann einen schönen muskelkaterfreien morgenlauf, schon fast herbstlich weil nur noch um 15° aber mit traumhafter klarer luft, nachdem es gestern nachmittag dann ja tatsächlich stundenlang geschüttet hatte, was sich im gartenhaus auf dem deckchair mit mika auf dem schoß und paula auf dem stuhl daneben gut ertragen ließ.
was meiner italienfraktion zitrone olive oleander und der zitronenVerbene sowie den alle jahre wieder mir VIEL lieber als geranien genossenen edelLieschen machte es ebenfalls nix aus20140810_163805_terrassenToepfeund abends erfreute uns dann noch ein toller sonnenuntergangshimmel.

20140810_210125_abendRot

20140723_DSCF1705_oelmuehlemittwochs, am vorletzten urlaubstag, war eine längere tour nach monschau angesagt. das lag laut radWegeSchildern rund 22km entfernt. leider verzweigten wir irgendwann an einer schlecht markierten stelle auf einen wanderweg, was einem ja zunächst mit den MTB nicht so auffällt. durch’s tiefenbachtal ging es an der ölmühle (oben) vorbei schön aber immer enger und steiler hoch. unterwegs trafen wir auf ein holländerPaar denen es genau so ging. schlimmer: sie waren mit normalen cityBikes unterwegs mit dünneren reifen, sie schob ab+zu aber er überholte uns sogar mal später am berg auf asphalt, und er fuhr definitv kein eBike. selbst in den flachen NIEDERlanden gilt also anscheinend „übung macht den meister“.

20140723_DSCF1707_belgenbachTalirgendwann waren wir dann aber doch wieder alleine und es ging über eicherscheid und weiter abenteuerlich auf echtem singleTrail vobei an der belgenbacherMühle

20140723_DSCF1708_belgenbach manche stücke waren so steil und eng runter, da konnte ICH schisser nur noch schieben (und nicht auch noch beweisFotos machen). eigentlich hatten wir nach der karte geplant in der ecke zurückzufahren, also mal wieder umgekehrt erwischt und wenn schon wander- statt radweg dann sicher auch besser auf dem hinweg statt später.
schön war es trotzdem, wunderschön! schließlich kamen wir wieder ins tal auf den richtigen radweg und nach einem weilchen auch mit erinnerung und wehmut am VP vom monschaumarathon vorbei, da wo man über das brückchen rüber und dann den ersten richtigen anstieg nach rohren hoch muß, beim marathon etwa km7 aber da der ja oben in konzen startet war es nicht mehr weit bis in die stadt.

20140723_monschau1nach rund 26km waren wir dann angekommen und verputzten zum spätFrühstück eine quiche bzw. einen tollen käseteller etwas abseits vom marktplatz, auch so mit blick auf immenses touristenTreiben, irgendwann kamen sogar „unsere“ holländer wieder zu fuß vorbei und hatten auch den weg gefunden und sich schon gestärkt.

20140723_monschau2bei den marathons liefen wir immer nur durch und auch auf einer moppedTour gab’s nur einen kaffee am markt, es stand also immer noch der besuch des senfmuseums aus.
aber der wurde auch diesmal gestrichen, die aussicht auf so viele leute da drin schreckte uns ab. vielleicht mal an einem trockenen november außerhalb der saison mit mehrPSzweirad?

der rückweg sollte lockerer die rur entlang auf dem radweg zurückgehen aber erneut kamen wir ab, etwa an der selben stelle wo wir auf dem hinweig gen norden verzweigt waren stand nix und wir nahmen sicherheitshalber die straße bis dedenborn um nicht doch noch im wald verloren zu gehen. auf die art kamen letztlich 53,6km in netto knapp 4:15h zusammen.

geschickt vorausgeplant kamen wir dem wichtigsten schwimmutensil (allem brille wegen der linsen) am eiserbachsee an und ich genoß in radhose und laufbustier 2 ausflüge mit insgesamt rund 600m aktive „degeneration“ während sich der göga am weizen festhielt 😉

20140724_enteEiserbachsee_Foto2336am nächsten tag wurde dann nur noch ausgeruht und ein bischen geschwommen, rund 450m, und endlich machte ich auch entenfotos für den fotowettbewerb der stadt hennef, eins gab’s ja schon im teil1 und hier noch 2 andere

20140724_enteRursee_Foto2330so ging dann eine viel zu kurze woche mit tollem wetter und viel sport viel zu schnell zuende. zum stricken bin ich gar nicht gekommen, gelesen hab ich von den 5 mitgenommenen nur 1 buch (den neuen kluftinger, mal wieder etwas netter/besser und daher nicht bereut), ansonsten hier+da sudoku gemacht bei chips+bier-diät, das half auch beim figurhalten, in  zusammenarbeit mit rund viel zu wenigen 2150 schwimmMetern, passablen 150 rad- und 15 laufKilometern nebst einmal yoga an den ionsgesamt 6 aufenthaltstagen, die sicher nicht die letzten waren dort.