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Rösi hat am ersten Montag dieses Monats die nächste Farbe in den Raum gestellt und dieses Mal hab ich vor dem letzten (am Samstag) geschafft, daraus „in 5 Minuten eine“ Collage zusammenzubasteln. Klar hatte ich mich mental schon vorbereitet und daher ging es zwar schnell, da aber ein paar Sachen aus dem Keller zu holen waren und andere aus dem Bad oben und sich alles in der Mitte traf … waren es vielleicht doch 6-7min, gildet dat noch?

  • Unterlage bildet diesmal ein real viel oranger als auf dem Bild fast schon gelb rauskommendes Saunatuch, Weihnachtsgabe des exFitnessstudios SportFabrikBonn
  • unten links gibt’s einen (Innendeckel vom) Steckschlüsselkoffer
  • auf dem Inhalt liegt ein Finishershirt von 2005 aus der Stadt die es ja angeblich eigentlich gar nicht gibt
  • daneben dann der Rest vom Keller: Gehrungssägehilfe, Wasserwaage, grobe Feile und eine Wäscheklammer
  • drüber verteilt 2 Buntstifte, eine Batterie, 2 Kulis und ein Textmarker
  • ein paar Whiskas-Trockenfutter-Leckerlies
  • eine Apfelsine (oder Orange? Wo liegt der Unterschied? Es gibt keinen 😀 )
  • oben noch ein Finishershirt, diesmal vom Siebengebirgsmarathon 2006, mein dortiger fünfter und insgesamt 12.
  • und links oben in der Ecke die Badabteilung: eine kleine Seife, eine Dose für feuchtes Klopapier, ein Spiegel und eine große (aber fast leere) Flasche Duschgel vom BodyShopBonn. Mit denen bin ich zwar dauerBöse weil sie die tollsten Sachen abschaffen (Thymianshampoo, Zitronenduschgel, ganz zu schweigen von dem grünen das so herrlich nach Wiese duftete). Aber die anderen sind ja trotzdem so toll daß ich dann doch immer wieder mal schwach werde

Dann hab ich alles wieder zusammengepackt und plötzlich fiel mir ein daß ich ja doch noch was vergessen hatte … und schwupps war da dann doch wieder ein kleines Ergänzungsfoto fällig:20160426_DSCF2911_5minOrange2

  • links oben in der Ecke ein sehr leckerer Traubenlikör
  • daneben ein Eierbecher
  • ein ganz nettes lustiges Buch
  • eine Paprika und eine Möhre
  • 4 kleine Holzfiguren nach dem Motto „Bauernhof“ (Bambi, Muh, Wutz und Eichhörnchen)
  • ein Würfel und ein Schokoosterei
  • ein Putzhandschuh und …
  • wer erkennt die 7 kleinen Nöpselchen?

RISCHTISCH! Die sind aus dem Mastermind 😉

20160420_1221_geno1Und wenn ich schon mal dran bin kann ich ja auch gleich noch ein paar Impressionen von letzter Woche spendieren. Da war ich (zum 2. Mal nach letztem November) anlässlich eines 2-Tage-Seminars im Forsbacher Geno-Hotel einquartiert.

20160420_1221_geno2Das hat unter anderem ein nettes Schwimmbad, mit 12,5m etwas kurz, was die Zählerei etwas ätzend macht, aber immerhin.
Ich drück dann immer 5 Doppelbahnen auf der Uhr ab und hab mich trotzdem verzählt und 6*5 + 5*5 == 110*12,5=1375m absolviert am Dienstagabend, nachdem ich ein paar Sätze Rahmenbank, Latzug&Co im vorgelagerten Fitnessraum vorgeschoben hatte.
Mittwoch vor dem Frühstück stimmte das Zählen dann, vielleicht auch weil ich mir öfter kurze Pause gönnte, (3+3+2+2)*5Doppel wurden dann genau die gewünschten 100.

20160420_1229_geno3Der Wasserhahnmann auf dem dritten Bild rechts ist nicht gerade jugendfrei 😀 aber „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ von Manfred Bredohl daneben finde ich schon sehr gelungen.

20160420_1300_geno4Auch im Innenhof tummeln sich Bronze und Tuff in Gestalt von Plastiken von Peter Mittler von dem auch die meisten weiter oben sind. Ich glaube aber, beide Künstler schauen schon von Wolke7 zu wie die Hotelgäste drum herum flanieren oder diskutieren oder Pausenzeiten zum quarzen nutzen.

20151212_215x_WilmaManchmal hab ich ja schon das Gefühl wir machen was falsch. Also natürlich nicht richtig FALSCH, wir übertreiben es nur mit dem gut gehen lassen. Also eher damit, daß die Monster es sich nach Strich und Faden …

20151218-21_katzenLebenAber das ist schon ok so wie es ist. Im Gegenteil, wir freuen uns täglich wie gut sich die Damenwelt gemacht hat, die Ende Februar schon 3 Jahre bei uns weilt!

20151226_katzenLebenInsbesondere WilliWillieberSchissigSein ist inzwischen nicht nur eine Schmusemaus die sogar unter die Decke gekrabbelt kommt um dann Kopf wieder raus auf dem Arm megaPowerSchmusen zu exerzieren, meist nur 5min bis sie sich – von irgendwas aufgeschreckt – rauskatapultiert. Und sehr zum Leidwesen ihrer Mama hat sie deren Winterwochenend- (wenn der Ofen nämlich an ist) -lieblingsplatz entdeckt und macht der die Sessellehne streitig.

Die Mama ist aber (meistens) sooooo lieb daß sie ihr sogar (manchmal) Platz macht oder das Öhrchen putzt, das hab ich anfang Januar mal im Video festgehalten

Rund um Weihnachten war zwar kein traumhaftes Schneewinter- aber angenehmes Spazierwetter. Wir hatten also Glück mit unserem Trainingslagerbesuch, Laddie war vom 20.12. bis Neujahr bei uns und kam mindestens drei mal an die frische Luft und dabei natürlich etliche Kilometer um den Block.

20151223_125x_laddieDer junge Mann hat sich so gut gemacht und mag uns als 2.liebsten Frauchenersatz auch so sehr, daß wir ihn dieses Mal laufen ließen. Das war für alle Beteiligten um einiges entspannter und einfach herrlich anzusehen. Er ignoriert zudem Rehe die unsere Wege kreuzten und freut sich über nette Hunde und ist ein ganz Ganz GANZ toller Kerl.

20151223_132256_laddieIch selber bin natürlich leider fußbedingt nur 4 mal tagsüber kürzere Routen mitgegangen, aber die mußten bei dem teils tollen Wetter einfach sein, für die Seele, langsam, vorsichtig rumeiernd. Unter anderem sind wir zwei mal nach Blankenberg geschlappt.

20151227_DSCF2747_mistelnBeim ersten Mal hab ich sie nur fotografiert, beim zweiten mal dann eine Tasche mitgenommen und die wenigen wo man noch dran kam auch geerntet (Misteln stehen NICHT unter Naturschutz 😉 ) und Tee daraus gekocht.

20151227_DSCF2749_bbKalenderIn BB gibt es alle Jahre auch einen großen „Adventskalender“ wo 24 Anwohner ihre Fenster oder anderes schmücken und sich dann das Dorf da am jeweiligen Abend trifft, oben zwei Beispiele: die alte Weinpresse am Katharinentor und – mangels echtem halt Kunst- Schneemänner am Brunnen in der Neustadt Richtung Süchterscheid.

20151228_DSCF2766_bbStadtAuch sonst ist BB jedesmal wieder schön, ich muß mich echt beherrschen nicht so viel zu knipsen!

20151228_DSCF2772_schafeUnd da, abseits von Floh- und Weihnachtsmarkt- und den BlankenbergerMenü-Terminen, und vor allem außerhalb der Stadtmauern, nicht immer soooo viel los ist hat die Tierwelt (um mal die Kurve zum heutigen Thema zurückzukriegen) auch Langeweile hoch³ und freut sich über jeden der vorbeikommt.

20151229_EWS9-1Kurz vor Silvester ging es dann noch mal auf einen der Erlebniswege, und zwar auf die Nummer 9, den Wildwiesenweg. Der ist zwar recht kurz mit seinen 5.6km aber diese Beherrschung war ja leider fußbedingt nötig und er war in jedem Fall ein Gewinn. Oben rechts haben wir uns gefragt ob das ein Fledermauskasten ist da am Streuobstwiesenbaum?

20151229_EWS9-2Ein Stück weiter traute ich meinen Augen nicht, von weitem (linkes Bild) sah es so aus … als ob … ja wirklich … aber nicht echt 😀 Kunst am Baum(stumpf), sowas kam dann später auch noch mal als Flattermann.

Wir sind in der Beschreibung entgegengesetzter Richtung gegangen, vom Wanderparkplatz unten im Tal erst mal ein Stück die Straße hoch und dann hatten wir an der Strocker Hütte bei strahlendem Sonnenschein einen tollen Ausblick …

20151229_EWS9-3… bevor es auf dem Rückweg runter ins Tal matschiger wurde, was sich auch in der Vegetation am Rand in Form von viel Moos zeigte, und vor allem Laddie entsprechend aussehen ließ.

20151229_EWS9-4Den Weg gehen wir sicher noch mal zu anderer Jahreszeit, wenn die ganzen Blumen blühen. Wenn man gut zu Fuß ist oder wieder RICHTIG kann … eignet er sich auch für einen langen Lauf, von Süchterscheid über Bach und Merten nach Bourauel sind so rund 7km, dann diese EWS9-Runde und wieder retour macht einen schönen mittellangen Kanten (die hoffnung stirbt zuletzt, NOCH mach ich Pläne für die Zeit „danach“)!

Im Garten ist so manches noch oder schon wieder am wachsen, gedeihen und blühen. Klar, die Zaubernuss legt immer früh los Ende Dezember / Anfang Januar, hab ich schon oft geknipst, schenk ich mir diesmal.
Aber Myrthe im Dezember … am 12.1. zum grünen smoothie frische Vogelmiere und ein bisschen nachgewachsenes Franzosenkraut … und blühender Rosmarin im Januar (Foto folgt) … ?

20151221_100636_myrtheDer Sauerklee auf der Terrasse ist auch (bisher noch) unkaputtbar (linkes Bild) und am Wochenende gab es nur frische grüne Zutaten: Palmkohl Salbei Gundermann Löwenzahn und Petersilie zu Kiwi und Mandarine, wie immer mit Hagebutte Leinöl und Chia.

201601x_smoothiesDer Gundermann muß allerdings hart im Nehmen sein, denn ab+zu hatten wir durchaus schon ein bisschen Nachtfrost, immerhin.

20160109_101124_eiszeitApropos Chia: am Samstag hab ich mal wieder ein Vollkornchiabrot gebacken, das durfte dann nach dem (Back-)Ofen noch auf dem anderen ausdampfen, 750g pure vollwertige Lebensqualität (zumindest fast, das Mehl war gemahlen gekauft und daher haltbar gemacht [bestrahlt?] und daher nicht mehr 100% vollwertig nach Bruker, aber sei’s drum)20160109_195710_brot20160107_110038_matteaRomyApropos Mampfen: am 4. Advent war zur Entlastung aller Hausfrauen mal aushäusiges FamilienBrunchen im Forum in LEV angesetzt, da bekam ich tatsächlich ein Bild gemalt 😀

Lecker war’s da auch wenngleich nicht billig mit zusätzlichem Adventsaufschlag, naja, macht man ja nicht so oft.

Letztes Wochenende war wieder die „Stunde der Wintervögel“ vom NABU aber bei uns war immer wenn ich mal guckte grad nicht so viel los, den einen Buntspecht, eine Blaumeise, einen Haussperlling und einen Star(?) hab ich dann gar nicht erst gemeldet. 4 Wochen vorher sah das anders aus bzw. da erwischte ich grad mal ein paar Spatzen auf einmal

20151213_DSCF2740_pieper

 

20150927_krämer_blech-1Am Sonntag war ich wieder mit dem alten GaryFisher-MTB im Kronos zum Trainieren und auf dem Rückweg noch mit extraHöhenmetern zum Besuchsversuch in Bödingen. Mangels anwesender Freunde bin ich dann aber schnell wieder runter vom Berg und den nächsten hoch nach Blankenberg gefahren, wo ich mir „spontan“ eine kleine schöpferische Kunstpause gönnte …

20150927_krämer_blech-2… denn da ist im Moment und noch bis zum 4. Oktober wieder „Kunst auf der Burg“ , da hab ich also fast die letzte Gelegenheit genutzt

20150927_krämer_blech-3um zum Beispiel die Bleckskulpturen von Roland Krämer festzuhalten mit rundem Blick auch für Veras runden Dienstag.

20150927_turmRundVon weitem sieht man schon das Runde auf dem begehbaren der beiden Burgtürme, auch innendrin über dem Verlies ist eine Installation

20150927_133733_bb_panorama1Vom Turm aus bot sich natürlich bei dem tollen Wetterchen mal wieder ein herrlicher Rundblick …

20150927_133815_bb_panorama2… an dem man sich kaum sattsehen kann und der das Anklicken lohnt.

20150927_grunewaldIm Turm und in den Nischen am Eingang stehen kleine Holzskulpturen vom in Blankenberg geborenen Peter Grunewald

20150927_figurenund zwischendrin im Grün verstreut trifft man noch einige Figuren aus Holz und Metall

20150927_langer_koenigemit sehr lebendigem Wächter

20150927_radioAund weniger hübsches mahnendes im alten Kräutergarten verstreut.

20150927_punchAm Eingang locken 3 hölzerne Punchingbälle

20150927_schafeund auf dem Heimweg graste mal wieder die Herde „unserer“ Schäferin vor dem Ortseingang von Süchterscheid.

20150925_095031_apfelZwillingNoch mehr rund gibt’s bei uns am Baum und manchmal sogar im Doppelpack, als (fast aber nicht ganz siamesische) Apfelzwillinge 😀

20150424_TrRömerplatz1am freitag hab ich mal wieder ein paar fotos vom bunten troisdorf gemacht, da hatte ich vor dreieinhalb jahren schon mal eine andere stelle mit den 4 jahreszeiten von hawle verewigt.

20150424_TrRömerplatz320150424_TrRömerplatz2am römerplatz seitlich vom anfang der fußgängerzone hat jemand den grauen hinterhofcharakter der ursulaApotheke verschönert und dann am parkplatz auch eine halle.

am anfang der römerstraße gibt es zudem seit vielen jahren schon weniger schönes mehr „politisches“ zu sehen.

der tag verlief ansonsten sportfrei faul weil es einfach zu schön war abends um ins kronos rein zu gehen, da wollte ich lieber die letzte angesagte sonne für etliche tage auf paolo genießen.

20150425_schneggies20150425_121349_schneggiesam samstag dann war es zwar anfangs mal ein wenig nieselig und schon kamen sie alle angerannt, die sich bei uns offensichlich wohlfühlenden weil kräftig über die letzten jahre vermehrenden häuslebewohner, aber nach dem einkaufen und frühSpätstücken und ein wenig abhängen konnte man wunderbar in kurz/kurz bei 16° loslaufen auf eine mergelstückrunde.

20150425_174048_bbFeldzuerst ist man ja noch oben und kann aus dem blankenbergerFeld den blick schweifen lassen rüber auf die höhen östlich von bödingen.

20150425_174102_bbFelddann gehts rechts runter in den wald ins mergelstück

20150425_mergel+cound nach dem runter kommt rechts das hooooooochlaufen nach mittelscheid um kurz drauf vor niederscheid rechts ab wieder locker ins krabachtal runter zu dürfen

20150425_unterSuekurz vor schluß muß man dann nochmal von ravenstein hoch und der anweisung bin ich NICHT gefolgt, da war der hunger zu groß und es gab einen großen salatteller mit allem möglichen und grünem spargel und walnüssen oben drauf.

20150425_152349_basilikumwenn der sommer richtig da ist wird es öfter den kalten nudelsalat mit tomaten, mozzarella und basilikum geben. das dazu dieses jahr schon mal vorab in der küche ausgesäte wächst fleissig, und NEIN, es ist kein sumpfpflänzchen, ich hatte es unmittelbar vor der aufnahme (mit dem handy, deshalb etwas unscharf) naßgesprüht da ich anfangs nicht gieße um die minisamen nicht wegzuschwemmen.

20150426_krab1am sonntag morgen hab ich mich dann wieder aufgemacht ins krabachtal. da sind die gekappten kopfweiden(?) im ersten tal unterhalb wassack talaufwärts gesehen wieder am austreiben und die umrandung für das wanderlager der mä(äääää)hMieter ist vorbereitend abgelegt.

20150426_krab2im dritten talabschnitt mäandert der bach frohlich vor sich hin

20150426_vorHuelscheidleider war ich alles andere als frisch und locker unterwegs daher hab ich von knapp 18 mal rund 4km abgekürzt, über hülscheid wohin ich aber nicht nach den furten direkt die straße sondern erst etwas später durch den wald hoch getrottet bin.
da fand sich eine waldSchrat(?)pilz“Leiter“ und ein hochsitz mit herrlichem ausblick gen süden

20150426_panoramaVorHuelscheidda hab ich erstmals den panoramaModus des handy ausprobiert

20150426_121207das kleine kapellchen in issertshof ist auch immer wieder mal ein foto wert

20150426_panoramaDarscheidund dahinter vor darscheid kommt die schwäche eines automatischen panoramas zutage 😉

20150426_vorRavensteinnachdem die wiesen grün wurden werden sie nun langsam auch gelb, löwenzahnGelb

20150426_panoramaVorRavensteinauch bei den kühen oberhalb von ravenstein zeigt sich die panoramaKrümmung einer eigentlich geraden straße wieder

20150426_apfelFichteBucheaber am wichtigsten: alles ist GRÜN, fast/meist maigrün, bis auf den apfel in den fichten(?)

20150426_ravensteinerdie ravensteiner kühe haben wie wir läufer ihre armbanduhr, nur in dem fall wohl nicht wegen strecke/tempo

20150426_rav+Suechterscheidin ravenstein fand sich auch der wunderschöne gelbe strauch aus meinen kindertagen, den wir selber im garten nicht haben und dann war süchterscheid endlich wieder erreicht (und ein spätes frühstück mit erholung fällig bevor es in den garten ging).

20150426_183000ausziehen aus der „orangerie“ durften nach dem oleander nun auch die restlichen italiener, olive, zitrone und lorbeer sowie zitronenverbene.

aus dem gemüsebeet hab ich noch ein paar vergissmeinnicht rausgeholt und alte kartoffeln verbuddelt, mal nicht in 3 langen reihen sondern nur etwas dichter auf einem bisher nie dafür genutzten (neulich von gras + zitronenmelisse freigemachten) flecken zwischen kräutern und (hellblau überwucherten) erdbeerresten.

20150426_apfelBluetewenn die diesjährige superblüte überlebt dann gibt es nach flauem 2014 wieder eine apfelschwemme!

20150426_floraBestResteund zu guter letzt noch ein ratebild —>

nein, gibt nichts zu gewinnen, außer für mich.
es kann nämlich sein daß ich ersatz bekomme für meine niklas-zerbröselten plastikverbinder vom discounterGewächshaus 😀
ich bin im mailwechsel mit dem zwischenlieferanten, der mir sogar die (irgendwo im haus verbaselte) anleitung als *.pdf zuschickte, damit ich die fehlenden teile genau spezifizieren könne.

daher gab’s gestern die inventur des plastiks das noch da ist und was daher dann anhand der liste (und meinem aufbaublog) benötigt wird.

jetzt bin ich sehr gespannt und freu mich vorsichtig drauf das dann nicht mehr als kälteschutz zum anziehen neuer pflänzchen, wohl aber als nässeschutz sprich tomatenhaus für die auf der wohnzimmerfensterbank gekeimten andenhorn nutzen zu können, hoffentlich …

20140906_130857_BBanlage… nicht zu verwechseln mit dreiFachTriathlon, oder gar zehnfach, all sowas gibt’s ja. erstmals bin ich darüber vor jahrzehnten gestolpert durch einen bericht über astridBenöhr in der BRIGITTE weit vor meiner eigenen lauf- oder gar tria“Karriere“.

aber ich hab einfach nur am wochenende alles drei absolviert freitag bis sonntag und dazwischen dann jeweils mit schöpferischer kunstpause / regeneration durch schlaf.

start war freitag mit schwimmen im mendenerFreibad. mit der schlechten erfahrung vom mittwoch wollte ich mich nicht so von dem in die winterpause verabschieden und siehe da: 2 tage später fluppte es wieder. 2000m lang gutes gefühl, kraultechnisch allerdings immer noch nicht so wirklich top und deshalb nur die ersten 500m abwechselnd, danach reines brusteln und jetzt kommts: zunehmend schneller!
da es schönes wetter war war es voller als die letzten beiden male und ich hatte irgendwann auf der „bahn“ neben mir einen leicht langsameren genau in der mitte entgegenkommend, den es „zu jagen“ galt und das klappte, ohne pausen aber mit steigerung je 500erBlock um rund 30sekunden, so nach 8-10 bahnen hatte ich ihn überholt 😀
vor lauter freude hab ich nach den 2000 dann nach kurzer pause noch eine „sprint“Kraulbahn hingelegt, zwar nicht sub1min aber knapp und bin begeistert, 2050m in 54:22 liest sich besser als 1700m in 47:45

20140906_132538_BBkunst_gaensesamstag war dann frisörtermin „kurz fransig und gestreift“, jedes dritte mal zum nachschneiden alle 6-7 wochen gibt es zusätzlich neue strähnchen da die alten komplett rausgewachsen sind.
das mach ich nicht weil mich das grau stören würde sondern weil die farbChemieSchicht mehr frisur zaubert in meine leider sehr wenigen und noch leiderer noch viel dünneren härchen.
nach dem einkaufen gings dann mit dem koga ins kronos zum 3.mal diese woche nach wochenlanger schlamperei mit nur alle 7-10tage, mühsam ernährt sich — nee, nicht das eichhörnchen sondern das mäuschen (musculus). da gab es dann 3 runden milonKraftZirkel, sonst nix wegen drumrum.
den rückweg habe ich mir im hinblick auf den sonntagsPlan etwas erleichtert indem ich nach blankenBerg hoch fast oben am berg einen abstecher zur burg gemacht habe. die ursprüngliche anlage ist schön in eisen einzusehen (foto ganz oben), der hof ist nur von 10-18uhr geöffnet also wochentags schlecht einzubauen und momentan ist dort eine kunstausstellung die mich schon länger lockte (abi78 mit Mathe, BK und E 😉 )

die stile sind sehr unterschiedlich, nicht alles der 7 künstler spricht mich so wirklich an aber manches schon. am eingang wachten ein paar gänse, durchaus lebendig auch wenn sie wie ausgestopft in stoischer ruhe dem (auch nicht so besonders regen touristischen) treiben samstag mittag gegen 13:00 zusahen. einen guten blick hat auch der mann am kräutergarten

20140906_BBkunst_kraeuterMaennchenum den kleineren (und einzigen begehbaren) turm herum stehen und hängen holzfiguren von dirkMüller

20140906_BBkunst_muellerdrin sind ein paar nette pretiosen von georgEhrmann verteilt, gleich im eingang wird man vom „trioDelMorte“ begrüßt20140906_131312_BBkunst_trioDelMortedrin geht es dann mit „kleinSchreckchen“ weiter und sein „selbstbildnis als meerjungmann“ schwebt doch auch sehr grazil vor der wand (draufklicken und nochmal lupeKlick nicht vergessen ;- )

20140906_BBkunst_ehrmannder blick von da oben rundherum ist immer wieder schön selbst im herbstlichen grau

20140906_BBblickam ausgang bei den figuren von peterGrunewald findet sich auch „rapunzelchen“, ganz rechts im bild, die könnte ihr „haar“ eigentlich auch vom turm herunterlassen.

20140906_BBkunst_grunewalddanach war zu hause spätStück und erholung angesagt, nachmittags hab ich noch ein paar kartoffeln ausgemacht und (ich kann nicht mit handschuhen gärtnern!) mir ein bläschen zugezogen.

20140907_LBL_vorherNachheraber das störte nicht am sonntag beim laufen. da war nämlich löwenburgLauf angesagt, der dreizehnte. vorher war es grau in grau, hinterher sah man das neue drachenfelsPlateau schon besser in der mittagssonne.
dazwischen lagen 4 anstrengende stunden.erstmals war start/ziel/logistik nicht am lemmerz/königswinter und daher auch nicht wie so wunderbar die letzten jahre mit regenerativem schwimmen nach dem laufen.
diesmal wurden wir im parkReitersdorf/badHonnef versorgt, mit zelten zum umkleiden und gepäckaufbewahrung. es gab auch einen shuttleverkehr zum HIT zwecks duschen im fitnessStudio des tvEiche, aber bei dem wetter war das nicht nötig. geparkt hatte ich dann auch gleich P&R an der sBahn neben grafenwerth auf halber strecke mit überführung und dem grauen und sonnigeren blick von oben.

20140907_LBL_parkder park ist nett mit wohl recht neu entdeckten alten burgmauern und teich. ein paar stände gab es auch vom brusi und neuer schweidischer sockenFirma, ich ließ mich erweichen und habe zum „sonderpreis“ ein paar limeGreen gococoSocks mit 37.5technology erworben.

20140907_Foto2351_LBL_parkFeteda ließ sich hinterher schön feiern bei kuchen und wurst. aber erstmal mußte man sich die erkämpfen. denn die strecke war dann mal eben einen ganzen tick heftiger weil schon von unten in badHonnef fast vom rhein hoch, wohl 100hm mehr, angeblich 13,98km statt 15,4 aber als dann unterwegs gegen ende nicht nur „14“ sondern auch „15“ auf dem schild stand kam man schon ins grübeln.

20140907_Foto2350_LBL_zeitReisees ging halt einfach erst mal NUR bergauf und mal einen tick pseudoFlacher und weiter hoch … und statt der alten löwenburgumrundung kam dann auch noch „das übliche“ mistStück um den lohrberg mit etlichen zusätzlichen höhenmetern dazu. das hatte ich gar nicht im plan gehabt, da hätte ich gut aussteigen können aber da man ja eh wieder runter mußte — wozu?
immerhin kann ich nun, wie schon in rengsdorf genossen, endlich wieder runterRENNEN statt schleichen/humpeln und das tat ich dann auch diese restlichen 4-5km lang, wohl wissend daß sich das mit muka rächen würde aber egal.
laut karte auf der homepage könnten es dem letzten schild zum trotz 14,45km gewesen sein, 1:41:40 netto (wozu flatterChipmessung am schuh wenn dann doch brutto in der liste steht muß ich nicht verstehen) sind ok, und schilder … werden meistens völlig überbewertet wie man an der bushaltestelle zwischen ziel und park sieht 🙂

alles in allem war es zwar SAUanstrengend aber ein superDrachentraining (in 7 wochen!) und dennoch ein schöner vormittag und ich bin froh, daß ich in 2 wochen nur den halben beim rheinhöhenlauf gemeldet habe. insgeheim hatte ich nach OP im januar mal abwartend damit geliebäugelt, mir endlich mal den Dorint-RUN50 zu gönnen, falls ein platz frei würde (frühzeitig genug melden konnte/wollte ich nicht und der ist halt schnell dicht).
aber ich hätte montag keinen halben laufen können und dienstag keinen weiteren 15er laufen wollen/können selbst (oder gerade) wenn nur bergab!

naja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und wenn ich weiter so laufen kann bin ich irgendwann auch wieder fitter, hoffentlich. frau muß schließlich noch ziele haben!

 

20131201moos+coDSCF0694ich mag es, sehr sogar, optisch, da sind oft so viele kleine feinheiten an denen man achtlos vorbeigeht. die bine mit den gartenTräumen hat ihm heute einen beitrag gewidmet, da will ich mich anschließen.
oben sind verschiedene „widerrechtlich“ in den fugen unserer terrassenplatten beheimatete festgehalten, aber es gibt auch andere die unsere felsenhänge erobert haben, mit wunderschönen anblicken

20131201moosDSCF0697 kleinere fleckchen machen sich manchmal besonders hübsch

20131201moosedie fotos sind alle von heute, es war tatsächlich mal nicht nur grau und vor allem durchgehend trocken, ein schöner erster advent inklusive ahrenbachläufchen am späten vormittag.
das hab ich zwar wieder mit einigem schmerz bezahlt aber das war es wert, für die seele. ich hoffe sehr, daß der am mittwoch ausgehandelte OPtermin in rheinbach am 9.1. endlich besserung bringt, um nicht zu sagen: die lösung aller probleme.

20131130adventsSchmuckansonsten hab ich geschmückt und konditort: gestern schon wurde katzensicher wie immer und mit den beiden neuen mädels um so wichtiger die strahlerleiste im flur bestückt.
20131203tuerKranzDSCF0701  ein paar neue hänger sind dabei, im nächsten jahr mache ich mal alternativ eine ganz lange 5m-schnur unterhalb des stahlträgers, langsam lohnt das weil etliche silberherzen und anderes noch in der box geblieben sind.

an der haustüre hängt ein neuer kranz, diesmal buchsbaum, ich hoffe da halten die bänder der anhänger, der widerstand der kleinen blättchen ist ja nicht so wahnsinnig groß und sie stehen auch noch meist in die „falsche“ richtung.

vor dem laufen hab ich marzipan geknetet, etliche stunden später dann gerollt und überzogen. diesmal wurden es 121 stück aus 900g mandeln, 300g akazienhonig und mangels genug rosenwasser (3 eßlöffel) noch mit 3 eßlöffeln tripleSec verfeinert. nun trocknet es im bad und morgen werden die kollegen beschenkt.

20131201marzipanvor einem jahr war ich 2 wochen später dran wie im blog vom 16.12.2012 beschrieben. da hatte ich auch noch wie heute ebenfalls geplant nußplätzchen gemacht. leider fiel das heute erst mal aus, die sonnenblumenkerne waren alle 👿 da wird der ofen also erst nächste woche angeworfen.

zum abschluß noch ein bischen „höhere mathematik“ der modernen hausfrau: ich bin sparsam, was nicht mit geiz gleichzusetzen ist. ich gönne mir auch mal was. seit langem zum beispiel tolle schwarzweiße katzenfotokalender in der küche. für mich fast der wichtigste raum im haus und wert angenehm gemacht zu werden. die sind nicht billig und definitiv zu schade zum wegwerfen nach silvester.

irgendwann hab ich mir überlegt, daß man die ja vielleicht nochmal verwenden kann. nun sind die wochentage unter berücksichtung der schaltjahre das erste „problem“, aber die feiertage wenn man wert auf genauigkeit legt kommen dann auch noch dazu. somit liegen manche noch etliche jahre auf halde.
dieses jahr wurde aber erfolgreich der von 2002 wieder genutzt, nächstes jahr paßt auch der von 2003. als ich heute so vom november in den dezember umschlug staunte ich nicht schlecht: isolde ohlbaum, von der die fotos beider jahre stammen, hatte offensichtlich einen mikaDoppelgänger vor der linse 🙂

20131201kalender2002mikaDSCF0692

20131107pulliBuntZickZackDSCF0583wenn es draußen schon zunehmend grau wird sollte man sich wenigstens nicht auch noch so kleiden.

daher startet derdas 🙄 blog gleich mal mit der noch recht neuen rubrik „pulli des tages„.

das ist diesmal keine eigene kreation sondern nur der nach“bau“ eines vor rund 30 jahren im schaufenster an der inzwischen todgeweihten stAugustiner marktplatte ausgestellten modells, zu dem ich dann auch die originalwolle nahm weil im dunklen hintergrund so nett alle anderen als pünktchen vorkommen.

eine weitere gute variante des „wir machen uns die dunkle jahreszeit bunt“ ist derzeit wieder in aller munde. da fehlt mir allerdings so langsam ein wenig das verständnis, bzw. ich frage mich zunehmend / allzuoft: „haben wir eigentlich keine anderen probleme?„. gemeint ist der ansatz der linken aus sanktMartin ein sonneMond&SterneFest zu machen.

mir fehlt auch zum beispiel, als zugegeben nicht betroffene ethnie, derzeit ein bischen das verständnis was an einem „zigeunerschnitzel“ so furchtbar sein soll. wenn jemand sich aber persönlich gekränkt fühlt kann ich das respektieren und versuchen dann selbstverständlich, ihn nicht damit zu verärgern. so hatte ich früher einen liebgewonnen kollegen der negerkuß  & mohrenkopf ablehnte, aber wie ich meine korrekt zu erinnern keinen anstoß daran nahm, als rufnahme „mori“ 😯 zu heißen, was bei ihm genau so die 2.+3. silbe seines afrikanischen vornamens war wie ich von manchen „bine“ genannt werde ❗

zurück zum 11.11.: ich hab mit kirche nix am hut, finde auch nicht zwingend daß überall kreuze an der wand hängen müssen. wenn jemand etwas überwiegend komplett bezahlt (was bei kindergärten schulen krankenhäusern dann allerdings doch oft auch fraglich bis nicht der fall ist) darf er das aber gerne tun in seinem dann „eigentum“.
brauchtum ist eine etwas weiter reichende variante derselben toleranz aus meiner sicht. deshalb kann man also durchaus ostern und weihnachten feiern, ebenso auch den 30.4. als hexennacht und sogar halloween als nichtErstUSAKommerz sondern schon viel früher erfunden für die kinder nett finden und mit süßem&mandarinchen zu unterstützen versuchen. (bei uns kamen keine vorbei, aber bis sanktMartin ist ja nicht mehr lang, die reste gehen dann ins büro 😉 )
das sehen im übrigen ja viele menschen mit migrationshintergrund und anderen religiösen gepflogenheiten genau so ❗

was ich an solchen namensänderungen vermisse ist eine damit einhergehende änderung des denkens. denn nur weil etwas anderes genannt wird sind die leute die es nun anders nennen müssen nicht zwingend schlagartig besser / toleranter / weiser geworden!

klar wird das vielleicht an dem lapsus der heute morgen im radioBonnRheinSieg passierte:
interviewt wurde der sanktMartin von Bonn-BadGodesberg-Friesdorf.
er wurde gefragt was er von dem umbenennungsansatz halte und wie er diese tage verbringt. er geht tagsüber in die kindergärten und macht dann abends den umzug mit und (sinngemäß aber wörtlich korrekt wiedergegeben) gefragt ob die muslimischen und konfessionslosen kinder damit irgendwelche probleme hätten verneinte er mit den worten: „nein, die haben da genau so viel spaß bei wie die deutschen kinder

wem fällt der hinterkopf-DENK-FEHLER in diesem satz auf?

da krieg ich die krise, ob bös gemeint oder nicht. aber vermutlich sind unter den stockkatholischen auch nette italienische und eine menge der muslimischen hat einen deutschen paß, den man mit einem kirchenaustritt (zumal bei kindern ja meist eher der eltern) nicht automatisch verliert!
was soll das ganze — zeigen daß hinter den worten ganz andere gedanken stecken die sich so leicht nicht umbiegen lassen.
wir sind immer noch jahrzehnte von echtem multikulti entfernt, dabei leben wir auf EINER bunt zusammengewürfelten welt und sollten darauf alle miteinander klarkommen und uns arrangieren und beileibe nicht alle dabei identisch werden sondern statt dessen gemeinsam das beste daraus machen, so daß sich so viele wie möglich wohl fühlen (und überleben :!:) können.

bunt ist auch die weiteWebWelt da draußen, trotzdem bin ich ja bekennende realitäts“fetischistin“ was printmedien angeht, also zeitung & buch. daher erachte ich bibliotheken, selbst wenn von mir seit jahren nicht mehr besucht, und die menschen die darin arbeiten und sich auskennen auch weiterhin für wichtig.

deshalb gefiel mir das bild von sarahMcIntyre

© SarahMcIntyre

auf einem flyer zu den firmeninternen standortbibliotheken einfach gut und ich finde es zudem toll, daß sie das frei zum download anbietet!

bei aller buntheit liebe ich vermutlich doch am meisten das grün und das gibt sich immer wieder mühe, gestern auf dem weg zum auto hab ich endlich mal die wilde pimpinelle im regen festgehalten, die bei mir einen festen platz im kräutergarten hat als bestandteil der so heiß geliebten (kalten) grünen soße

20131106pimpinelleDSCF0580

das schwimmen danach ist mir nicht gut bekommen. ich hatte schon einen hauch von halsweh, wollte mich aber trotzdem endlich mal wieder bewegen, zuletzt war ich am samstag wandernd unterwegs, dazu später mehr.

im wahnbad war es nicht gerade leer aber ich wollte eh nicht viel dafür was schneller und mit kurzen pausen 100er-kraulblöcke statt abwechselndes und längere abschnitte. nur das ich beim 4. fast absoff und nach 75m erst mal am rand pausieren mußte, dann nochmal 75m um wieder im takt zu sein, später die restlichen 100er auf KBKB umgestellt, alles zugegeben schneller als sonst aber einfach nur unterirdisch vom gefühl.
nach 1050 in netto 24:38 (mit 9:23 pausen nicht repräsentativ) bin ich daher raus und hab leise vor mich hingeflucht. der schwimmmeister baute mich dann wieder auf. der hatte sich vor seinem dienst sogar nur 500m gegönnt denn das wasser sei viel zu warm, mindestens 4° mehr als richtig (den frei[warmbade]tag meide ich ja eh schon), da könne man allenfalls gut streckentauchen üben. das liegt wohl am alten rohr-/heizungssystem und macht wenig hoffnung für die nächsten herbst/winterwochen 😳
immerhin lag’s also nicht (nur) an mir. aber das halsweh nervte dann die ganze nacht und nun läuft die nase und ich hab „soooooo’n hals (was die [lymph-]knoten angeht), also nicht nur schwimmerSchnupfen 👿


zum abschluß gibt’s noch was mehr zu wasser, im so sehr geliebten aber dieses jahr nie gelaufenen nur einmal MTBerfahrenen krabachtal. da waren wir am samstag unterwegs, familienwanderung. freitag fand die ohne mich statt. da hab ich bei der sintflut von oben den besseren part erwischt und wegen fuß lieber gekocht für die meute. die hat dann abends mit 6erwachsenen und 2 kids (9+11) knapp 2kg gulasch incl. 1,5kgZwiebeln und 2kgPaprika zu 21 von 22 klößen und 95% des pfundes fusiliTricolore zzgl. endiviensalat und vanillegriespudding mit quittenmus/schokosoße (vom göga fabriziert, der hat das vor etlichen jahren im praktikum gelernt 😉 ) verputzt 😯

samstag waren die kinder dann nicht mehr zu überzeugen und fuhren mit mama heim, der rest von 5 großen ging, ratze IBUgedoped im schlepptau (und dank schwippschwägerinsBruderFreundin endlich auch mal auf fotos), im trockenen auf wanderschaft.
wie erwartet war das an den furten nach dem vielen regen auch noch die ganze nacht hindurch recht abenteuerlich, die erste schlimmer als die zweite aber letztlich kamen wir alle gut rüber und hatten viel spaß.

20131102-furtenam ende drängte ich die fitten4muskeltiere auf einen ergänzungsschlenker und konnte so nach knapp 17km mit grenzwertigem letzten (aber  sooooo wichtig für die seele) eine ruhige halbe stunde in der badewanne genießen. am sonntag wurde dann nur noch mit gemeinsamem frühstück das wanderwochenende beendet, zu sehr sah es wieder nach schlechtem wetter aus, die geplante talsperrenumrundung (die ich sowieso nicht mitgemacht hätte) hätte keine abkürzmöglichkeit geboten.

unsere monster sind ja alle besuchs-und vor allem kinder-ungewohnt. mika sah die leuts und verschwand dann wieder mit ehrenvollem abgang, kam aber alle paar stunden mal vorbei ob sich was geändert hätte.
willi wollte 2 mal in der küche reingelassen werden um dann mit hechtsprung sofort durch die klappe das weite zu suchen, die ward dann die ganze nacht nicht mehr gesehen, aber das hatte noch einen anderen grund: sie hatte es wohl als der göga nudeln holte mal wieder geschafft sich im vorratskeller einschließen zu lassen, immerhin gingen nur 2 leere flaschen zu bruch und der bei 12h fast unumgängliche pipibach wurde nicht versteckt im regal sondern klar erkennbar an der leeren wand zum flur abgesetzt 😉

ein phänomen war an diesem wochenende einmal mehr paulinken. die war sofort dabei als ich auf wunsch die pänz schon mal in blankenberg abgeholt hatte und die vor dem fernseher hockten wärend ich am kochen war. sie beobachtete die sichtlich unnervös vom erhöhten katzenhauspostest aus, ließ sich vorsichtig streicheln, und zeigte endgültig familienqualitäten als wir alle zusammen lautstark zu tisch saßen und sie stundenlang auf der ofensessellehne so tat als schliefe sie 😆

so oder so die erde wird rot. heute in einer woche aber dafür vor knapp 37 jahren erst 15 war ich nicht dabei in köln, vom kölnerStadtAnzeiger Online zum 30jährigen jubiläum vor 7 jahren nochmal gewürdigt.
aber gehört hab ich neben schmuseBlues àla whiterShadeOfPale genau solche lieder, biermann und hannes wader, und das hat geprägt genau in der zeit des erwachsenwerdens, in der oberstufe, in trier=RP als erster jahrgang mit neuem kurssystem. da hieß das MSS, „mainzer studienstufe“ und bestand im gegensatz zu NRW und anderen aus 3 leistungskursen zum abi 1978.

gestern war roteBeteTag, das heißt ich hab den größten teil der vorletztes wochenende geernteten im großen 8literTopf al dente gekocht gepellt geteilt und eingefroren.

20131105roteBete-wpvor dem abschütten nach rund 40min war ein foto schwer zu bekommen, aber mit genug kaltem wasser ging’s dann, die wunderschöne dunkelRote farbe die sich nach dem kochen entwickelt hatte verschwand kurz wieder, kam dann aber mit aller macht zurück beim pellen.

20131105roteBete-2wpdas geht unter wasser sehr gut, d.h. ich hab jetzt trotzdem keine roten finger.
dafür aber schon mal gut 3kg in 6 portionen geviertelt bis -achtelt in der tiefkühltruhe.
da kann der göga sich mal was sauer einlegen und ein andermal haben wir eine wunderbare gemüsebeilage. die ganze küche duftete nach gemüsegarten, um genauer zu sein volleKanneERDIG. aber es schmeckt ja nicht so extrem sondern einfach nur lecker und ist auch noch gesund 😉

apropos garten: die terrassentöpfe hab ich schon vorsortiert und zum teil unter das vordach gezogen damit sie nicht mehr so vollregnen und noch schwerer werden als nötig, bald kommen sie ins treppenhaus hoch in den ersten stock, kühl&hell: zitrone, lorbeer, olive und oleander.
den glücks- und ein paar sauerklee versuche ich auch mal zu retten, mal sehen ob das klappt. die hatten sich so gut mit den tomaten verstanden, das wär für das nächste jahr auch wieder schön.

ansonsten kehrt im garten langsam winterruhe ein, etwas rotes gibt es aber
auch da noch, die dahlie ist dank der milde noch sehr blühfreudig

20131106dahliemanches wird sich allerdings auch über den winter nicht erholen, zum beispiel leidet der eine oder andere baum unter den 3monstern, aber besser die bäume als die wände/möbel 😆

20131106paulaDSCF0575mein auto strahlt auch gerade richtig sauberRot, da am montag tüv war und bei der gelegenheit mal die räder gewechselt und mit neuen contiWinterContact bestückt wurden, einem nicht billigen aber seinen preis werten 💡 traumReifen, fahren wie auf schienen, nicht zum ersten mal gegönnt, auch am alten grünen äpfelchen, bis vor 3 jahren heiß&innig geliebt, waren davon mindestens 2 generationen dran.
da sollten die „alten“ felgen nicht so vor (brems)dreck strotzend in den keller kommen. dem lack sieht man es im moment tatsächlich immer noch an, das (zugegeben nur alle paar jahre mal spendierte) vollbad vom letzten donnerstag

20131106tomatenA3-DSCF0577wo wir schon bei rot sind mach ich mal eine neue abteilung auf: neben dem „buff des tages„, zu dem durchaus noch einige varianten ausstehen, gibt es da ja auch wollpullis.
die stammen aus uralter produktion, als ich noch keine katzen (zum streiten um das wollRecht :shock:) und keinen fullTimeJob aber dafür viel zeit hatte. heute im angebot, oh wunder, überwiegend rot und schön gemütlich

20131106pulliRotGrauSchwarzDSCF0578ungefähr aus derselben zeit, als eben noch zeit war einfach mal statt oder nach der uni eine spritztour zu unternehmen, stammt das foto mit dem mopped vom göttergatten, der damals schon geld am verdienen war und sie somit kaum noch bewegen konnte. übernommen vom onkel als unikat: tank+einzelsitzbank+verkleidung sonderanfertigung, zurückverlegte fußrasten tomaselliStummel … rund 25jahre her, und noch in jeans statt leder 👿

20131106hondaCB500four-DSCF0579morgen ist nach 2 wochen herbstferien wieder firmenyoga, ziemlich gut passt dazu der cartoon von detlef BƎCK der seit ein paar tagen in der kaffeeküche hängt

© BƎCK „Keine Kerze“

über den nicht so leicht was zu finden war aber eine kleine abhandlung hab ich doch und als sei das noch nicht genug hat ein kollege mir heute folgende (ebenfalls cartoon-karte) unter die nase gehalten: „9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin irre. Eine summt …“ 😆

nachdem wir am wahlsonntag die nordschleife des sauerlandRadRings unter die räder genommen hatten gab’s abends ein paar längliche gesichter ob diverser ergebnisse aber freude daß endlich mal die gelbe „gefahr“ aus dem parlament geflogen ist, ich hatte zuletzt die hoffnung schon fast aufgegeben. der slogan „die mitte entlasten“ hat nun also zugeschlagen, aber anders als geplant 🙂

am folgenden urlaubstag gönnten wir uns erholung, den größten bewegungsanteil nahm noch eine runde joggen auf dem trimmpfad ein, kurz vor der rochusKapelle hoch in den wald und dann im wesentlichen einmal rund um den berg, 5,65km in einer knappen viertelstunde, das hatte was von alibi für’s schlemmen . . . und die jeans sind eh schon permanent am kneifen 👿

dafür ging dann dienstag die post ab. nach unserer teilstreckenkenntnis zur südschleife in form des freitag eroberten fledermaustunnels war die entscheidung klar: auch diese würde im uhrzeigersinn erobert, damit am ende mit müden beinen der kopf wissentlich entwarnung geben konnte, daß nämlich die letzten paar kilometerchen harmlos sind 💡

jogmapangegeben sind für die südschleife 84km, wenn man den jogmapplan genauer studiert sieht man zwei kleine abstecher bei km50 und 66, dazu später mehr.
raus aus eslohe ging es zunächst ein kleines stück der achterVerbindung gegen den rückweg vom sonntag und ab bremke dann gen süden auf unbekannter strecke, immer weiter schöne landschaft, die leiße entlang, aber ach — flußAUFwärts durchaus nicht ohne.

in der phase erkannte ich plötzlich die bedeutung der ab+an auf der karte des faltblatts zum ring gestreuten weißen kästchen mit dreistelligen zahlen: brehmke 300 — mailar 380 — badFredeburg 460 — dort wollte uns kein café locken, wohl aber der höchste punkt der strecke 😉

die pause gab’s dann nach 23km in 1:15h in schmallenberg (400), nett gelegen, die stühle draußen sogar mit decken versehen, was will der leicht angefrorene radler mehr 🙄 hatte ich schon erwähnt daß das wetter durchwachsen aussah und die aussicht in diesem grau wohlmöglich noch naß zu werden auf gut 80km nicht gerade verlockend uns doch ein bischen „mut“ abverlangt hatte zum start?

wir haben es nicht bereut. innerlich aufgewärmt ging’s weiter die lenne entlang durch lennestadt bis grevenbrück. am vortag hatten wir noch in der touristeninfo im kurhaus von eslohe versucht, nach entdecken eines busses fürradwanderer der leider eine andere strecke fuhr, herauszubekommen ob der stündliche nach grevenbrück auch räder mitnähme.
die freundliche sehr hilfsbereite dame telefonierte sich einen wolf aber der tenor war klar: nix genaues weiß man nicht. nach etlichen weiterleitungen oder namensnennungen „der weiß das …“ blieb nur das motto „versuch macht kluch“. und das haben wir dann lieber gelassen.
angedacht war da noch, ggf. mit bus nach grevenbrück und die eine knappe hälfte montags zurückradeln und dienstags morgens dann selbe bustour und die größere hälfte andersrum zu vollenden. besser weil richtig schön war’s komplett. das wußten wir aber erst hinterher 🙂

dort in grevenbrück, nach weiteren anderthalb stunden und rund 30km gab’s die verdiente mittagspause, rund drei kilometer extra hin und zurück auf der suche nach einem gasthof brachten uns zu einem imbiß mit schaschliktopf und einem kaffee hinterher, beides schmackhaft und stärkend wie sich’s gehört.

abstecherda kam soger die s☼nne raus ❗ und wir machten uns schließlich wieder auf zum letzten drittel, naja, ein bischen mehr . . . hinter finnentrop landeten wir erst mal am tiefsten punkt der strecke (228) und danach leistete ich mir einen kleinen abstecher von einem knappen kilometerchen volle kanne durch ein riesiges sägewerk 😯
wie es dazu kam? wir mußten den berg hoch auf einem der ganz wenigen stücke direkt auf der straße, wurden natürlich überholt, getrennt, irgendwann hing ein LKW und mehrere pkw zwischen uns und der göga bog korrekt ab, ich etwas später auch, aber und danach sah ich ihn nicht mehr.

ich sah zwar 50m weiter ein schild privat zum sägewerk aber keinen abzweig des radrings und dachte vielleicht ist der ja doch da durch gelegt . . . klar wurde sehr bald, daß das kann kaum sein konnte, aber ich fuhr durch bis ans ende, es schimpfte niemand auch wenn etliche stapler mit holz jonglierten, wir paßten halt alle aufeinander auf 😉
am ende wär ich auch wieder rausgekommen aber da grad jemand zu fuß kam frug ich nach dem weg, der kannte aber den radring gar nicht. sein hinweis ich könnte auch da dann weiter in richtung … war gut gemeint aber die oberste regel ist ja: zurück an den punkt an dem man noch bescheid wußte / sich noch sah.
damit hatte ich eine neue (re)tour durch das gelände um die holzstapel gewonnen. immerhin fuhr grad ein LKW raus da konnte ich mich gut hinterhängen und an der ecke wartete dann auch schon der göga, das radschild zum linksabbiegen war zugewuchert und nur aus ganz bestimmter perspektive zu sehen.

signalder rest war kür, wir kamen wieder auf die alte bahntrasse und dank schöneren wetters lohnte es sich auch ab+zu mal anzuhalten und die strecke festzuhalten.

DSCF0269ob die die andreaskreuze nach der umwidmung einfach um 90° gedreht haben?

DSCF0268vermutlich nicht mehr fahrtüchtig aber dafür sehr stimmungsvoll

DSCF0270mitten auf der strecke eine art museumsSchilderwald im wald

DSCF0271 das tollste nebenbei – man merkte dank der schönen strecke und sanften steigung gar nicht daß man den größten anstieg am stück zu bewältigen hatte, denn vor fehrenbracht vermeldet der plan schon 411 und am dem tunnel steht in jogmap eine 458 😯

DSCF0272 am ende dann stand eine zahl auf dem tacho (der gut 3% vorgeht laut vergleich mit den randsteinen bei uns zu hause) die ich so noch nicht gesehen habe.

tunnelTachowir waren richtig stolz auf uns, der holde konnte gar nicht fassen daß ich das so locker wegsteckte, dabei hab ich immer nur im hinterkopf gehabt „im tria mußt Du das doppelte machen und dann deutlich schneller 😳 also stell Dich nicht an, das hier ist doch kinderk***e“ 😉

abends gab’s für mich dann noch mal eine forelle müllerin wie ich samstags auch schon eine genossen hatte. ob die aus dem heimischen teich stammten oder von einer der vielen zuchten der region weiß ich gar nicht, lecker waren sie auf jeden fall!

forellenam nächsten tag ging’s weiter … aber das ist eine andere geschichte, die kommt erst nach der nächsten forelle — äh: maus 😀

am freitag vorletzter woche brachen der göttergatte und ich mit auto und 2 MTB hintendrauf gen sauerland auf zu einer woche entspannung, mangels lauf-/wanderfähigkeit mit radeinlagen geplant.

durchgefahren waren wir schon oft auf moppedtouren, allerdings auch schon heftigst abgesoffen, von außen, sintflutartige regenfälle sind nicht so selten. die schlimmste (sogar noch mit brille statt linsen im blindflug :shock:) bescherte mir anschließend eine kontaktallergie gegen chrom&co aufgrund der gerbstoffe der bis dahin heißgeliebten weil saubequemen billigChinaMoppedstiefel. da hatte ich nicht nur die restlichen stunden der fahrt zur tonenburg an der weser die suppe in den stiefeln stehen sondern anschließend auch noch länger „freude“ dran 👿

wegen dieser wettererfahrungen hatten wir vorab nix gebucht sondern wollten dann kurzfristig quartier festmachen. die beiden ins auge gefaßten herbergen aus dem tourenfahrer waren belegt. im falle der ersten war das vermutlich auch besser so, die zweite hat uns dann in der 2.hälfte doch noch sehr gut versorgt, aber dazu später.

DSCF0264im kölnerStadtAnzeiger ist mittwochs immer reisebeilage und da hatte ich mal durchgeblättert ob per zufall eine nette tourenempfehlung drin sei, nix da, aber 2 kleinanzeigen. das erste ein gigantischeres sporthotel, vermutlich gut zum schwimmen aber ansonsten nicht so zum wohlfühlen nach unserer façon.

das zweite aber, der forellenhof poggel in eslohe, sah gut aus und hatte ein doppelzimmer für uns.

forelle esse ich sehr gerne und sie hatten ja auch noch was anderes, vor allem ambiente, aber nicht zu überkandidelt und eine unschlagbare zentrale lage am rande des städtchens das heute im blog das thema sein soll. zu den sportlichen aktivitäten komme ich dann in einem anderen, aber auch in dem zusammenhang ist der forellenhof genial, liegt er doch genau am kreuzungspunkt der beiden schleifen des sauerlandrings 💡

forellenhofVornewie so viele, gefühlt fast alle, esloher häuser ist er wunderbar in schuß und grüßt über dem eingang mit einem humorvollen spruch:
DIESES HAVS IST MEIN VND DOCH NICHT MEIN MEINEM VATER WAR ES AVCH NICHT SEIN
ER MVSST HINAVS VND ICH HINEIN VND NACH MIR WIRD ES AVCH SO SEIN
das ist an logik und doch auch gefühl kaum zu überbieten.
von der seite her auf dem hof sieht es ebenfalls prächtig aus

forellenhofSeiteund ist mit den wichtigen daten zur entstehung 1764 beschriftet

forellenhofSpruch2am ankunftstag gingen wir dann nur noch auf eine kleine entdeckungstour durchs städtchen die wir in den folgenden tagen immer mal wiederholten/ausbauten.
es gibt einfach eine unmenge toller häuser und ecken, man sieht daß der luftkurort viel mühe (und geld) in sein erscheinungsbild gesteckt hat.

manche sind aufgrund der lage mitten im ort und fehlendem grundstücksplatz rundum gepflastert, aber trotzdem schön, daß es noch älter geht als bei poggels sieht man am linken haus von 1700

esloheHaeuser1+4besonders gefallen hat mir aber als buchsbaumfan mit hang zu symmetrie und ordnung (naja, leider nicht überall :oops:) natürlich dieses

esloheHaus3

esloheSpruch3gleich gegenüber ist eines der highlights, die domschänke mit dem esselbräu. DSCF0252hier haben wir neben einem spaziergangsbierchen an einem früheren abend am ruhetag von poggels unser abendmahl genossen, natürlich draußen auf dem opa+oma-bänkchen

esselbraeuDomschaenkein einer broschüre die im hotel ausliegt konnte man nachlesen daß die brauer „damals“ von der hobbythek von jeanPütz inspiriert worden waren, also noch gar keine so uralte brauerei aber insgesamt eine schöne anlage mit dem innenhof und viel platz auch drin für größere gruppen.

DSCF0248pampelauf dem weg zur innenstadt kommt man dann noch über den esselbach am spritzenhaus vorbei. auch hier genossen wir mal einen guten milchkaffee und lachten über das esloher original à la tillEulenspiegel, zu dem man im fototagebuch von dieterSteffmann noch ein wenig nachlesen kann.

zArztSchildhumor und eine künstlerische ader haben die esloher in jedem fall, wie man auch am schild des zahnarzts an der leider mit ein wenig verkehr „gesegneten“ haupt-durchgangsstraße, der B55, sehen kann.

dort gibt es zudem vor der kreissparkasse einen sehr witzig gestalteten brunnen, der den abschluß dieser nun doch ein bischen ausgeuferten beschreibung unseres urlaubsquartiers für die ersten 5 nächte (und 4 tolle tage) bilden soll.

brunnen0brunnen1brunnen2brunnen3fazit in jedem fall: es lohnt sich, eslohe ist knuffig 🙂