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20151228_DSCF2760_moos20151228_DSCF2764_moosSo läßt sic20160117_104433_SchneeLaddieh wohl am ehesten der Jahresbeginn charakterisieren.

Zum Start gibt es noch mal eins meiner liebsten Motive, Moos+Flechte auf altem Baum, im Ahrenbachtal noch im alten Jahr bei einem Laddiespaziergang festgehalten.

Der war dann auch Mitte Januar mal wieder zu Besuch bei uns und hat tatsächlich ein paar Schneeflocken erwischt und seine Spuren hinterlassen, der Goldjunge.

20160117_103249_schneeSpuren20160115_164752_mettIgelUm die Zeit war dann auch ein bisschen Feiern angesagt, zunächst mal bei Nichte Lea, wo ein formidabler Mettigel vernichtet wurde.

Und dann hatte ich mal keine Lust drauf, Süßes auszugeben, und habe den Kollegen Montags ein Spätstück gereicht.

Dafür wurde Sonntags Blätterteig mit dünnem durchwachsenem Speck gefüllt gebacken und erstmals habe ich Finocchi ausprobiert. Die hatte die bellaSuocera (Frauchen vom Laddie) an Silvester mitgebracht und sie waren so dermaßen lecker daß ich das auch mal „basteln“ wollte.
6 dicke Knollen wurden gegart und dann in Sechstel bis Achtel geschnitten und in Ei und Paniermehl gewendet in Öl gebraten. Das kam gut an bei der Truppe, vor allem bei denen die, wie ich, das roh nicht so mögen, wegen des dann typischeren Fenchelgeschmacks in Richtung Hustenbonbon. Als Gemüse ist es halt – wirklich – GANZ anders!

20160117_fingerFoodAm selbigen Geburtstagsmontag war ich dann mit dem Göga mal wieder im Laternchen in Uckerath weil es da halt nun mal Montags Gambas All You Can Eat gibt.

20160118_191208_gambasAYCEDas wird zwar (gefühlt) jedes Jahr teurer aber ist immer wieder sehr lecker und für den nichtKrabbigen gibt’s ja anderes auf der Karte, so zum Beispiel einen megaXXLcheeseBurger.

20160118+19_monsterUm die Zeit war es ja auch mal ein paar Tage richtig kalter Winter und die Monster haben sich da in entsprechenden (fast)Dauerschlaf begeben, beneidenswert.

20160124_093427_ichWarsNichtPaulaDaß sie dann – gut ausgeruht – drin ihre Kraft loswerden müssen sieht man hier+da. Frei nach dem Motto „ICH WAR DAS NICHT!“

Apropos Schlafen: der Herr Boning, Wigald, bekannt aus Funk&Fernsehn verbrachte inzwischen die 167. Nacht draußen, unterwegs auf Tournee oft mit Zelt an diversen mehr oder weniger tollen Plätzen, zu Hause auf dem Gitterrost neben seiner Wohnung (wo er sich dann immerhin tagsüber beim Klavierspiel aufwärmen kann). Liest sich einfach nur wunderbar, wie er das täglich/nächtlich auf facebook der Fangemeinde schildert. Da er nebenbei auch ab+an kulinarische Ergüsse preisgibt, hab ich inzwischen auch schon zwei mal wieder Brote gebacken.

20160123+_ColaChiaBrotAm 23.1. gab’s frei nach HerrnB. ColaChiaBrot. Er nahm nur Cola, ich quoll darin mal wieder 3 EL Chia. Ich hatte noch einen Rest ColaLife [mit Stevia statt Zucker [aber leider nur ein Drittel, also immer noch eine viel zu süße Kalorienbombe {mal für Besuch gekauft und nicht aufgebraucht}]) im Kühlschrank. Dazu Hefe und die üblichen Körner (Sesam, Leinsamen, Sonnenblumen, Kürbis) und Dinkelvollkornmehl, mehr als gewollt da der morgens im dörflichen Bioladen erworbene Weizen leider nur das (gekauft) aber am Stück (also vergessen worden zu mahlen) war 😉

20160130_malzBierChiaBrot20160131_075841Am 30.1. hab ich dann statt Wigalds roteBeteSaftBrotes eins mit Malzbier gebacken. Selbiges war schon 6/2010 „abgelaufen“, aber unser Vorratskeller ist kühl und dunkel und das Brot toll, fluffig, lecker. Diesmal hab ich das inzwischen nachgemahlene Weizenvollkorn genommen und Weizen / Roggen / Gerste / Dinkel / Buchweizen geschrotet in Bier angesetzt (wie ebenso die üblichen 3EL Chia), sowie Hafer geflockt dazu gegeben.
Der Vorteig mit Hefe und Bier ging in Ruhe am Ofen, gut bewacht von Mika, danach nochmal mit allen Zutaten zusammen und schließlich noch ein bisschen in den Formen vor dem Abbacken (180° 50-60min) mit Übergabe des geheizten Ofens an den Nudelauflauf (Farfalle, Schinken und Spinat, alleine die Farben machen schon Appetit, finde ich)

20160130_auflauf

Dann hab ich noch zwei Jokes mitten aus dem Leben:
20160114_171431_kloTür20151227_DSCF2751_stromAdresseLinks MädelzKlotür in der Firma (nicht unser Gebäude) und rechts ein Stromkasten mit eigener Adresse in unserer Straße, was es nicht alles gibt!

Fast nicht zu glauben ist auch daß wir am Dienstag letzter Woche problemlos von analog auf VDSL50 umgestellt wurden, di-di-di-DI-diiiiii in Magenta, mit proaktiver Nachfrage Freitag vorher ob ich noch was wissen wolle und ich könne mich jederzeit melden.

Dienstag 13:09 Uhr gab’s die Umstellungs-SMS auf’s Handy, irgendwann im Tagesverlauf auch zu Hause Anruf „ich stelle jetzt um“ mit Lob unseres lustigen AB-Textes. Nach der Arbeit um sechs hab ich dann einfach den neuen Router eingestöpselt, alles angeschlossen, Schleppie per LAN ins Internet, Konfiguration aufgerufen, Handy ins WLAN, Telefon (raus) funzt, Fernseher ins WLAN, eine Stunde später angerufen und auch rein funzte schon wieder (im Vorfeld war ich vom Supporter vorgewarnt worden, daß raus sofort gehen solle aber angerufen werden ggf. einen Tag dauern könne).
Also im Moment keinerlei Grund zu Mecker über die Deutsche Telekom und ihre Kundenbetreuung, bitte!

20160131_111715Zum Schluss noch der jüngste vorgestrige grüne smoothie, erstmals mit Grünroggen, der auf dem Feld hinter dem Haus inzwischen auch schon ganz gut am wachsen ist. Es wird Frühling, die ersten Tulpen standen schon in der Vase!

20160122_150831_tulpen

20151212_215x_WilmaManchmal hab ich ja schon das Gefühl wir machen was falsch. Also natürlich nicht richtig FALSCH, wir übertreiben es nur mit dem gut gehen lassen. Also eher damit, daß die Monster es sich nach Strich und Faden …

20151218-21_katzenLebenAber das ist schon ok so wie es ist. Im Gegenteil, wir freuen uns täglich wie gut sich die Damenwelt gemacht hat, die Ende Februar schon 3 Jahre bei uns weilt!

20151226_katzenLebenInsbesondere WilliWillieberSchissigSein ist inzwischen nicht nur eine Schmusemaus die sogar unter die Decke gekrabbelt kommt um dann Kopf wieder raus auf dem Arm megaPowerSchmusen zu exerzieren, meist nur 5min bis sie sich – von irgendwas aufgeschreckt – rauskatapultiert. Und sehr zum Leidwesen ihrer Mama hat sie deren Winterwochenend- (wenn der Ofen nämlich an ist) -lieblingsplatz entdeckt und macht der die Sessellehne streitig.

Die Mama ist aber (meistens) sooooo lieb daß sie ihr sogar (manchmal) Platz macht oder das Öhrchen putzt, das hab ich anfang Januar mal im Video festgehalten

Rund um Weihnachten war zwar kein traumhaftes Schneewinter- aber angenehmes Spazierwetter. Wir hatten also Glück mit unserem Trainingslagerbesuch, Laddie war vom 20.12. bis Neujahr bei uns und kam mindestens drei mal an die frische Luft und dabei natürlich etliche Kilometer um den Block.

20151223_125x_laddieDer junge Mann hat sich so gut gemacht und mag uns als 2.liebsten Frauchenersatz auch so sehr, daß wir ihn dieses Mal laufen ließen. Das war für alle Beteiligten um einiges entspannter und einfach herrlich anzusehen. Er ignoriert zudem Rehe die unsere Wege kreuzten und freut sich über nette Hunde und ist ein ganz Ganz GANZ toller Kerl.

20151223_132256_laddieIch selber bin natürlich leider fußbedingt nur 4 mal tagsüber kürzere Routen mitgegangen, aber die mußten bei dem teils tollen Wetter einfach sein, für die Seele, langsam, vorsichtig rumeiernd. Unter anderem sind wir zwei mal nach Blankenberg geschlappt.

20151227_DSCF2747_mistelnBeim ersten Mal hab ich sie nur fotografiert, beim zweiten mal dann eine Tasche mitgenommen und die wenigen wo man noch dran kam auch geerntet (Misteln stehen NICHT unter Naturschutz 😉 ) und Tee daraus gekocht.

20151227_DSCF2749_bbKalenderIn BB gibt es alle Jahre auch einen großen „Adventskalender“ wo 24 Anwohner ihre Fenster oder anderes schmücken und sich dann das Dorf da am jeweiligen Abend trifft, oben zwei Beispiele: die alte Weinpresse am Katharinentor und – mangels echtem halt Kunst- Schneemänner am Brunnen in der Neustadt Richtung Süchterscheid.

20151228_DSCF2766_bbStadtAuch sonst ist BB jedesmal wieder schön, ich muß mich echt beherrschen nicht so viel zu knipsen!

20151228_DSCF2772_schafeUnd da, abseits von Floh- und Weihnachtsmarkt- und den BlankenbergerMenü-Terminen, und vor allem außerhalb der Stadtmauern, nicht immer soooo viel los ist hat die Tierwelt (um mal die Kurve zum heutigen Thema zurückzukriegen) auch Langeweile hoch³ und freut sich über jeden der vorbeikommt.

20151229_EWS9-1Kurz vor Silvester ging es dann noch mal auf einen der Erlebniswege, und zwar auf die Nummer 9, den Wildwiesenweg. Der ist zwar recht kurz mit seinen 5.6km aber diese Beherrschung war ja leider fußbedingt nötig und er war in jedem Fall ein Gewinn. Oben rechts haben wir uns gefragt ob das ein Fledermauskasten ist da am Streuobstwiesenbaum?

20151229_EWS9-2Ein Stück weiter traute ich meinen Augen nicht, von weitem (linkes Bild) sah es so aus … als ob … ja wirklich … aber nicht echt 😀 Kunst am Baum(stumpf), sowas kam dann später auch noch mal als Flattermann.

Wir sind in der Beschreibung entgegengesetzter Richtung gegangen, vom Wanderparkplatz unten im Tal erst mal ein Stück die Straße hoch und dann hatten wir an der Strocker Hütte bei strahlendem Sonnenschein einen tollen Ausblick …

20151229_EWS9-3… bevor es auf dem Rückweg runter ins Tal matschiger wurde, was sich auch in der Vegetation am Rand in Form von viel Moos zeigte, und vor allem Laddie entsprechend aussehen ließ.

20151229_EWS9-4Den Weg gehen wir sicher noch mal zu anderer Jahreszeit, wenn die ganzen Blumen blühen. Wenn man gut zu Fuß ist oder wieder RICHTIG kann … eignet er sich auch für einen langen Lauf, von Süchterscheid über Bach und Merten nach Bourauel sind so rund 7km, dann diese EWS9-Runde und wieder retour macht einen schönen mittellangen Kanten (die hoffnung stirbt zuletzt, NOCH mach ich Pläne für die Zeit „danach“)!

Im Garten ist so manches noch oder schon wieder am wachsen, gedeihen und blühen. Klar, die Zaubernuss legt immer früh los Ende Dezember / Anfang Januar, hab ich schon oft geknipst, schenk ich mir diesmal.
Aber Myrthe im Dezember … am 12.1. zum grünen smoothie frische Vogelmiere und ein bisschen nachgewachsenes Franzosenkraut … und blühender Rosmarin im Januar (Foto folgt) … ?

20151221_100636_myrtheDer Sauerklee auf der Terrasse ist auch (bisher noch) unkaputtbar (linkes Bild) und am Wochenende gab es nur frische grüne Zutaten: Palmkohl Salbei Gundermann Löwenzahn und Petersilie zu Kiwi und Mandarine, wie immer mit Hagebutte Leinöl und Chia.

201601x_smoothiesDer Gundermann muß allerdings hart im Nehmen sein, denn ab+zu hatten wir durchaus schon ein bisschen Nachtfrost, immerhin.

20160109_101124_eiszeitApropos Chia: am Samstag hab ich mal wieder ein Vollkornchiabrot gebacken, das durfte dann nach dem (Back-)Ofen noch auf dem anderen ausdampfen, 750g pure vollwertige Lebensqualität (zumindest fast, das Mehl war gemahlen gekauft und daher haltbar gemacht [bestrahlt?] und daher nicht mehr 100% vollwertig nach Bruker, aber sei’s drum)20160109_195710_brot20160107_110038_matteaRomyApropos Mampfen: am 4. Advent war zur Entlastung aller Hausfrauen mal aushäusiges FamilienBrunchen im Forum in LEV angesetzt, da bekam ich tatsächlich ein Bild gemalt 😀

Lecker war’s da auch wenngleich nicht billig mit zusätzlichem Adventsaufschlag, naja, macht man ja nicht so oft.

Letztes Wochenende war wieder die „Stunde der Wintervögel“ vom NABU aber bei uns war immer wenn ich mal guckte grad nicht so viel los, den einen Buntspecht, eine Blaumeise, einen Haussperlling und einen Star(?) hab ich dann gar nicht erst gemeldet. 4 Wochen vorher sah das anders aus bzw. da erwischte ich grad mal ein paar Spatzen auf einmal

20151213_DSCF2740_pieper

 

20151211_alleZusammen
20151212_DSCF2739_tomateVor gut 5 Wochen hab ich zuletzt was gepostet. Das liegt unter anderem daran daß ich für ein Laufblog nix zu berichten habe, zumindest nix Gutes, s.u. Der Rest besteht dann aus Arbeit und „Verfettung“ mangels Ausdauersport und Askese 😦

Dabei war das Wetter ja wochenlang mindestens von den Temperaturen traumhaft (links ist die letzte Tomate auf der Terrasse vom 12.12. zu sehen), nur leider für Radfahren viel zu dunkel morgens/abends.
Aber ein paar andere Aktivitäten kann ich ja doch mal zusammenstellen, ist ja auch eine Art „Tagebuch“, so ein blog. Ganz oben also der diesjährige Geschenkekalender für Mütter/Patentante und eigenen Flur.

20151207_073711_2.AdventPlätzchenAm 2. Advent wurden Plätzchen gebacken. Vor 2 Jahren hatte ich mit Regina ja guten Erfolg und diesmal wollte ich was Neues versuchen und habe den Teig geteilt und in eine Hälfte gemahlene Haselnüsse und in die andere Schokolade dazugetan. Letztere war leider sehr grob da ich versucht hatte statt Kakao zwei Bittertafeln >> 70% selber zu mahlen, was mit dem MrMagic gleich mal scheiterte am hohen Tempo (=> geschmolzen+zusammengepappt). Das Chaos hab ich dann mit dem Krups3mix in kleinen Teilmengen ansatzweise zerbröselt.
Nachdem dann aber die Nussvariante schon gar nicht sauber durch den Wolf rauskam sondern immer zerbröselte hab ich die Schokos gleich ganz ausgerollt und -stochen. Das helle sind Butterplätzchen aus anderem Teig (mit Rest Schoko innendrin) einfach zur Wurst gerollt und abgeschnitten. LECKER waren sie alle!
20151213_PanettoneAm dritten Advent war dann Panettonegroßbacktag. Mangels Rum zum Kandisauflösen wurde im Keller geforscht und ein Glas Rumkirschen gefunden – von 1994 😀 Aber die (und weitere Gläser derselben „Baureihe“ vermutlich ebenso) waren nicht nur durchaus genießbar sondern richtig gut, daher ab damit in die Produktion. Hefetechnisch war selbst ein nur ganz klein lauwarm eingestellter Heizkörper zu viel, aber ansonsten alles im grünen Bereich, ein paar waren zum Verschenken und ein paar für uns zum morgendlichen Genuß zum Tee.

201512_AdventskalenderIn meinen  Adventskalendern wurde ich wenig mit Süßem in Versuchung geführt. Vom Lions-Club Hennef hab ich mir 2 à 5€ für gute Zwecke gegönnt, aber leider mit keinem einen der vielen hundert von örtlichen Händlern/Restaurants gestifteten Preise gewonnen. Der vom Kronos bot teils uninteressantes aber am 16. einen Kaffee wenn man sich eine (leckere) Waffel kauft, was ich dann auch erstmals beim mir bis dato unbekannten Remor im Pflanzen-Breuer neben REWE an der Warth tat. So gewinnt man neue Kunden!

20151208_SUZwischen diesen beiden Wochenenden wurde zunächst Dienstags der Mittelalterliche Siegburger Weihnachtsmarkt genossen. Der ist alle Jahre wieder ein Genuss, auch wenn die Sau vom Spieß immer teurer wird (und ich vor lauter Schreck vergaß sie im Bild festzuhalten).

20151209_3dMini-1Mittwochs dann war das abteilungsinterne Weihnachtsevent angesetzt, kurz vor dem Termin kam raus was geboten wurde: 3D-Darkroom-Minigolf in Köln!

20151209_3dMini-2Das macht man in Gruppen zu maximal fünft (also wir zu mehreren immer ein paar Minuten zeitversetzt hintereinander) und man bekommt eine Brille mit der die Effekte unterstützt werden (nicht grün/rot wie die Kinodinger), manchmal mußten wir die ausziehen um überhaupt genau uz sehen was Hindernis und was nur aufgemalt ist. Mit Brille wirkt es zum Beispiel am Abschlag so als läge der Ball 10cm über oder unter dem Schlägerkopf!

20151209_3dMini-3Die 18 Bahnen verteilen sich auf 3 Räume/Themengebiete: Wasserwelten, Azteken und Weltraum. Das verrückteste Bild sahen wir erst hinterher auf dem Handy, denn das wirkt wie aus Tron oder als ob man 500m auf der Enterprise vor sich hätte, dabei war das da hinten ja nur die Rückwand vom Raum:

20151209_3dMini-4Das Ganze fand in Ehrenfeld an der Venloer Straße statt, danach ging’s ein paar hundert Meter die Straße runter zum sehr guten Mampfen im Haus Scholzen und hinterher zurück zum Bahnhof Ehrenfeld und mit der S-Bahn gleich durch bis nach Hennef und Taxi-Schatzemann 😀

Am 17. war ich dann mal wieder in der „akut-Sprechstunde“ beim Orthopäden. Mangels freier (Kassen-)Termine heißt das, zu den ersten 7 zu gehören die um 7:50 wenn geöffnet wird da sind. Und das heißt, sicherheitshalber kurz nach 7 da zu sein. Klappte.
Meine Ferse war nämlich nicht nur nicht besser geworden sondern trotz (oder wegen?) fleißigen Dehnens („Treppenübung“) und (wirklich) kaum noch bis gar keinem Laufen mehr tat mittlerweile der ganze Knöchel weh und es war auch eine Stelle seitlich darunter (Schleimbeutel?) deutlich geschwollen.

20151217+23_Diagnose+TherapieExplizit beim anderen Doc (Schmähling [der auch als einziger den Morton erkannt hatte vor gut 2 Jahren] statt Kuttenkeuler) als 2. Meinung erbeten war dessen Diagnose/Verdacht (s.o.) es könnte auch ein Sehnenriß (nicht hinten Achilles sondern seitlich Paronaeus) sein, das wär ganz böse => MRT zum Checken.
Termin in SU/Wilhelmstraße war nicht sofort machbar („EDV kaputt, aber geschätzt Ende Februar“), in StAugustin habe ich dann einen für 12.2. genommen mit zusätzlichem Platz auf der Warteliste.
Dann hab ich mich auf Facebook „ausgekotzt“ und Gisela vom laufcampus-Butzi-Guru versprach Intervention bei befreundetem Radiologen in Hürth. Am 21. und meinem ersten Weihnachtsurlaubstag rief mich dann zunächst StAugustin an mit freigewordenem Termin 4.1. (immerhin) und dann kurz danach Hürth mit Termin am nächsten Tag. Den habe ich natürlich dankend genommen, Ergebnis: nur“ Plantarsehne extrem entzündet aber sonst nix kaputt, klingt ja erst mal besser.

Doc-Anweisung und in der Fangemeinde selbst erfragte Zusatztipps beinhalteten:

  • vom Doc:
    • Eine Bandage zur Stabilisation des Gelenks (FALLS Perenaeus …)
    • Salzbäder und danach mit Eis abreiben
    • Dehnübungen lassen
  • von fb-Kumpels:
    • Loch unter der Stelle an der Ferse, hab ich dann also in die Standardschuheinlage vom Alltagsmizuno und in eine der billigeren Geleinlagen geschnippelt (s.o.)
    • Pferdesalbe (Paula war begeistert bei der Abnahme)
    • WobenzymPlus (z.Z. 3*3 täglich)

Damit hangelte ich mich nun also von Tag zu Tag. Das Gelenk tut nicht mehr weh und ist optisch wieder normal. Die Ferse ist ein klitzekleines bisschen besser, d.h. tut nicht mehr so extrem spitz weh, das Gehen auf Loch bekommt ihr. Aber die Sehen unten drunter wird schlimmer und inzwischen tut auch das Sesambein unter dem Großzehengrundgelenk weh 😦

Daher habe ich dann heute nach Feiertagspause/Jahreswechsel mal wieder telefoniert und bekomme am Dienstag eine (IGEL-Leistungs)-Spitze OstenilTendon (Hyaluronsäure) die die mikroRisse in der Plantarsehen verkleben soll. Schaun‘ mer mal und (Alltagsgeh-)humpeln weiter in Maßen, also nur das nötigste. Kann nur besser werden.

Der Rest vom Dezember mit wenigen kurzen vorsichtigen Spaziergängen/Wanderungen mit Laddie im Trainingslager Süchterscheid und ansonsten erholsamem Abhängen vor dem Ofen in den 2 Wochen Weihnachtsurlaub kommt dann beim nächsten Mal . . . 🙂

20151101_m0-DSCF2737An Allerheiligen hatten wir zwar leider keinen Hund mehr ausgeliehen … aber trotzdem nochmal zum passenden Wetter ein wenig Wanderlust. Daher ging es mit dem Auto nach Schladern zur Halle kabelmetal und von dort aus auf den Mäanderweg, ErlebniswegeSieg#15.

20151101_m0-ElmoresDas Elmores hatte zwar leider schon geschlossen, da war am Vorabend große Halloweenfete oder sowas ähnliches und ein paar Übriggebliebene oder auch fleissige Frühaufsteher waren am Aufräumen. Aber wir freuen uns jetzt schon auf April wenn es wieder öffnet. Nicht zuletzt seit ich zur blog-Erstellung mal ein wenig recherchiert und die donnerstägliche mobile Holzofenpizzeria GURKE entdeckt habe 😀

20151101_m1-SiegAus irgendeinem Grund sind wir vom Parkplatz aus in der der Beschreibung entgegengesetzten Richtung losgeraten aber letztlich fanden wir es dann mal wieder genau richtig.

20151101_m2-DreiselDer Weg geht nämlich  in ALLEN Richtungen mäandernd auch oft runter und rauf und das steilste Stück, kurz nach dem Überqueren der Sieg in Dreisel gen Norden hoch, hatte mindestens Stachelhardt-sche Qualität. Da möchte ich nicht anders rum runter müssen und uns just oben entgegenkommende Wanderer guckten auch schon recht karriert.

20151101_m3-KolbenbergVerlaufen war auch diesmal keine Option, auch wenn der Kolbenberg im Leporello als KolFenberg verhunzt noch der Neuauflage harrt.

20151101_m4-WieseZwischen Dattenfeld und AltWindeck gab’s mal erholsamer wunderschöne Wiesen zu durchwandern.

20151101_m5-AltWindeckAuch bewohnt (links) schon fast ein Museumsdorf: AltWindeck mit seinem Freilichtmuseum das noch auf intensiveren Besuch unsererseits wartet.

20151101_m6-MoosLaubAn Moos vorbei durch raschelndes Laub

20151101_m7-Burg-1ging es durch den Wald hoch zur Burgruine

20151101_m7-Burg-220151101_m7-Burg-320151101_m7-Burg-4und auf der anderen Seite am Fundament der Kapelle vorbei wieder hinunter vom Berg

20151101_m7-Burg-5vorbei am Auswandererkreuz

20151101_m8-Kreuz+Siegund durch den fast laubfreien Wald mit Blick auf die vor gut 150 Jahren stillgelegte alte Siegschleife. Die Sieg wurde da nämlich umgelenkt um die neue Eisenbahntrasse besser durch die Berge legen zu können! In Ansätzen ist das auch nachzulesen in der Geschichte des kabelmetal-Kulturzentrums.

20151101_m9-BurgSchließlich ging es unten im Tal wieder zurück zum Bahnhof und zum Auto und heim, Abschluss der in diesem Jahr ungewohnt oft genossenen herbstlichen Wandertouren, als nächstes steht Winter an und der vielleicht ja mit Schneetouren (und wieder geliehenem Hund zu den Feiertagen 😉 ).

20151024_heide1Am vorletzten Oktoberwochenende gab’s nochmal eine längere Wanderung mit „Urlaubs“hund Laddie. Diesmal hatten wir uns ins Auto gesetzt und in Siegburg am Friedwald geparkt, um zumindest den östlichen Teil des ErlebniswegeSieg#01 „Heideweg“ unter die Füße/Pfoten zu nehmen.

20151024_heide2Der Start durch den Wald nördlich von Kaldauen vorbei war noch einigermaßen nett und abwechslungsreich, aber danach … waren es nach unserem Geschmack einfach viel zu eintönige breite Wege ohne viel Abwechslung, so daß ich wider meine Gewohnheit dann auch kaum Fotos gemacht habe.

20151024_heide3Am südlichen Rand von Lohmar bogen wir temporär vom Weg ab gen Südwesten um (wie aber vorher schon geplant) die 23km auf rund 13 zu verkürzen. Auf dem Stückchen gab es einen Sandweg entlang wenigstens ein paar nette Pilze zu sehen und nach kurzer Wasserrast für Hund und Teilzeitherrchen ging’s auch noch auf ein Hefeweizen in die Waldeckstube am Reiterhof.

20151024_heide4Die hat vor einiger Zeit ein Niederländer übernommen der einen sehr netten Eindruck machte, vielleicht fahr ich mal nach der Arbeit mit entsprechendem Hunger vorbei und teste die Karte?

20151024_heide5Auf dem Rückweg ging es dann noch durch das Naturschutzgebiet „Gagelbestand“, auch davon hatte ich mir irgendwie mehr versprochen, das mag aber auch an der Jahreszeit gelegen haben. Etliche der Seen waren so gut wie leer und Flora&Fauna herbstlich trist, Laddie hatte trotzdem Spaß.

20151025_201530_heide6Insgesamt hat der junge Mann wohl in den 9 Tagen rund 100km mit uns absolviert, da hatte er allen Grund auch mal faul und erholsam auf der Couch abzuhängen am Sonntag.

20151026_laddieTellerUnd auch wenn wir versuchten aufzupassen (und keine großen Reste übrig zu lassen), ab+zu kam es dann doch vor, daß auf einmal der Katzenteller in der Küche „sauber gespült“ war … „Von mir? Niemals, sowas mache iiiiiich doch nicht, können diese Augen lügen?

alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundZum Schluß gibt es nach ein paar Wochen Pause nochmal was zu Veras rundem Dienstag.

Zum einen sind da die Stempel an den Natursteig-Etappen und Erlebniswegen, hier von der vorherigen Tour auf dem DreiTälerWeg, die man wohl per Bleistiftrubbelei abdrucken kann in ein zugehöriges Wanderheft oder so ähnlich als Nachweis/Erinnerung.

20151021_NSS-3-3Täler-Rund

Und dann hab ich Ende Oktober noch die mickrige roteBeteErnte eingesammelt und hatte dabei doch glatt einen Albino, ehrlich, das ist KEIN MOZZARELLA wie jemand vermutete:

20151029_181500

20151021_3taeler1Echte Fründe stonn zesamme … oder wandern zusammen, in dem Fall Ende Oktober. Da hatten wir den Schwiegermutterhund in „Urlaubspflege“ und eh der sich’s versah hatte er nach dem 9 Tagen 100km in den Pfoten 😀

Da er aber Windhund in den Genen hat – bisher wurde er in der Familie als PodencoMix „gehandelt“, nachdem ich mal ein bisschen google bemühte scheint mir Kritikos Lagonikos passender – war das im Prinzip kein Problem für ihn, außer daß er den Umfang nicht gewohnt war.
Nachdem er Sonntags übernommen wurde und Montag+Dienstag mit dem Göga kleinere Runden absolviert hatte war Mittwochs, als ich auch endlich Urlaub hatte, die erste richtige Wanderung angesetzt. Der Einfachheit halber starteten wir fußläufig ohne Auto direkt von zu Hause auf den DreiTälerweg, die Nummer 8 der ErlebniswegeSieg.

20151021_3taeler2Der geht von Süchterscheid ins Krabachtal, wo ich meine früher schon eine erläuternde Tafel gesehen zu haben an der Stelle wo jetzt nur einsam der Markierungsstempel für die Natursteig-Etappe zu sehen ist. Ein Stück vorher im Wald hatten mal wieder Idioten versucht die Markierungen zu übertünchen, wozu auch immer erschließt sich uns immer noch nicht. Ein Stück weiter erstrahlen sie in neuer Farbenpracht und an den wesentlichen Abzweigungen gibt es ja auch oft kilometerbeschilderte Wegweiser.

20151021_3taeler3Nach der Überquerung der Sieg in Bach haben wir uns dann auch mal wieder eine Runde durch den Innenhof des Klosters Merten gegönnt, obwohl wir – ab dem späten Vormittag unterwegs – leider keinen (sonst SEHR leckeren) Kuchen in der (unter der Woche dann noch geschlossenen) Orangerie des als Altenheim genutzten Anwesens bekamen.

20151021_3taeler4Bei grauem Wetter, das aber perfekt zum Wanderen geeignet war, kamen wir raus aus dem Dorf vorbei an Moos auf der Mauer, an sowas kann ich mich nicht sattsehen (und -knipsen).

20151021_3taeler5moosNach kurzer Rast am Bahnhof Merten mit Schweineohr für Laddie und Wasser für alle ging es dann weiter in den Pferdeweiden ein Stückchen die Sieg entlang, der Kerl hatte Spaß und wir auch.

20151021_3taeler6Schließlich kam unsere Variante des „blauen Wunders“ in Sicht, der noch recht neue Fahrradweg, angedockt an die Eisenbahnbrücke über die Sieg.

20151021_3taeler7Wir blieben aber (noch) auf der nördlichen Seite und querten kurz drauf die Gleise am „Auf-Zuruf-Übergang“: da sind je nach Jahreszeit und Betrieb die Schranken dauerhaft geschlossen und man muß klingeln und erfährt dann mit freundlicher (life !) Stimme eventuell von einer kurzen Wartezeit bis der nächste Zug passiert hat.

20151021_3taeler8In der Saison ist aber auch oft offen, dann braucht man auch nicht (wie auf der Anleitung angegeben) nach dem Passieren Bescheid zu geben daß alle drüben sind 😉

20151021_3taeler9Im Sackgassendörfchen Auel zu dem der Übergang gehört gibt es auch ein paar hübsche Ecken und da wohnen Helden die die Untiere im Zaum halten *ggg*

20151021_3taeler10Kurz drauf kommt schon wieder die Burg von Stadt Blankenberg in Sicht

20151021_3taeler11und an der nächsten Eisenbahnbrücke wird die Sieg wieder heimwärts gequert, vorbei an – ok, keinem Moos, aber – hübschem Steingartengewächs.

20151021_3taeler12An der Mühle zu Blankenberg in Stein geht es vorsichtig über die vielbefahrene (und weil eng an den Felsen ohne Platz zum Ausweichen auch unfallträchtige) Siegtalstraße zwischen Hennef und Eitorf.
In der Mühle kann man sehr gut essen und im Sommer auch herrlich im Biergarten sitzen, dank Bachgeplätscher sogar mit recht wenig störender Akkustik von der Straße!

20151021_3taeler13Von da geht es dann wieder hoch auf den Berg. Immerhin ist vor einiger Zeit am recht neu restaurierten Heiligenhäuschen mal eine Treppe spendiert worden, damit man nicht mehr wie früher das erste Stück noch an der Straße am Fischteich vorbei ohne Fußweg hoch muß.

20151021_3taeler14Oben am Dorfrand geht es durch das Kölner Tor mit Blick auf den Grabenturm. Ich muß gestehen daß ich doch glatt – nach 23 Jahren der regionalen Zugehörigkeit durch Wohnsitz Süchterscheid – just zum blog-Erstellen erst die beiden Namen nachgelesen habe im Blankenberg-Abschnitt der Seiten zum Hennef-Buch auf der Homepage der Stadt. Mir war bisher namentlich nur das östliche Katharinentor ein Begriff, da dies ja unserer Straße den Namen gibt.

20151021_3taeler15Auch wenn die Fenster klein sind und vielleicht auf Dauer drin wohnend je nach Jahreszeit auch ein wenig deprimierend wirken könnten, ich mag diese alten Fachwerkhäuser immer wieder gerne. Der beste Wanderhund von allen freute sich wie die anderen 4 Beine auf Einkehr im Stammlokal AltBlankenberg (letztere auf einen trockenen roten von der Ahr).

20151021_3taeler16altBBDer Rest ist undokumentiert wegen einsetzender Dunkelheit bei grauem Wetter, aber es kamen mal wieder herrliche 17km zusammen, auch wenn uns von denen ja fast jeder Grashalm persönlich bekannt ist weil Bestandteil unzähliger Trainings-Laufrunden. Beim Wandern ist man doch etwas entschleunigt mit mehr Muße zum Umsehen. Ach ja: Laddie war zu Recht müde an dem Abend, wir waren durchgegangen bis ins Landhaus Süchterscheid um uns das Kochen zu sparen und er nahm schon mal eine Mütze voll Schlaf unter dem Tisch 😀

20151021_3taeler17landhaus

20151017_quiche-2Am Samstag hab ich endlich mal eine dicke Portion Champignos die schon „lange“ darauf warteten ausgebraten und daraus eine Vollkornquiche gebastelt.

Der Teig wurde gerührt/-knetet aus

  • 150g Dinkelvollkorn
  • 150g Weizenvollkorn
  • 150g Butter
  • 2EL Chia mit 10EL Wasser angesetzt
  • 1 Ei und ein Dotter

und kam dann als eine Kugel für den Boden und 2 Rollen für je eine halbe Seitenwand ein Stündchen in den Kühlschrank

1 Ei und ein Dotter wurden mit 1 Becher Schmand verrüht (Pfeffer/Salz), aus den 2 einsamen Eiweiß kam der Schnee drunter und 1 Tüte Emmentalerraspel ergaben alle zusammen die Masse.
Dann kam die Premiere: die neu bei AldiSüd erworbene erste wabbelige „Plastik“=Silikonbackform mit Wasser ausgespült (ohne Fett/Mehl) bekam den ausgerollten Boden und die ausgerollten Seitenwände eingepasst.

20151017_quiche-1Darauf gab’s eine Lage gehobelter Scheiben von einem Käse der mich nicht so überzeugt hatte pur oder auf Brot (hab schon wieder vergessen/verdrängt was das war, irgend eine Art Illertaler oder Butterkäse oder …) der „mußte halt weg“ 😀
Darauf kam ein ebenso überfälliger cross ausgebratener kleiner Speckrest und die Pilze, dann noch eine Packung 125g Gorgonzola in Stückchen und dann die Masse.
Ofen Umluft ca. 20min 170° und 25min 130° und noch was nachtrocknen nachdem das erste Stück noch nicht ganz gestockt war, lecker war’s trotzdem.

20151017_muffinsUnd weil ich grad so dran war hab ich auch noch versucht, ein paar EggMuffins zu zaubern, DAS ist aber technisch schiefgelaufen.

Um die neulich mal erworbenen guten antiHaftMuffinsFormen zu schützen hab ich ein paar Papierförmchen genutzt, aber das klebte hinteher wie Jeck und man konnte sie nur mit Gewalt rauskratzen, die gestockte Masse vom Papier. Demnächst also mit Fett+Bröseln direkt im Blech zum Stürzen!
Geschmacklich tat auch das keinen Abbruch, auch wenn ich aus Mangel an Ei etwas sparsam verteilen mußte wo ich mich gemüsemäßig so ausgebreitet hatte:

    • 8 mal Spinat in Fetzen geschnippelt
    • 8 mal rote+gelbe Paprika minigewürfelt
    • 8 mal Andenhorn gewürfelt und um je ein – Ihr ahnt es schon: überreifes, pur mir schon wieder zu scharf gewordenes – Weinkäseachtel gelegt
    • jeweils Pfeffer frisch gemahlen und Salz
    • darüber dann gerade mal noch je eine kleine Schöpfkelle aus
      6 Eiern mit 2 EL Milch und 3 EL Weizenvollkorn

Die kamen mit in den Ofen aber früher wieder raus so nach einer knappen halben Stunde und gingen nach kurzem technischen Fluchen gut als Vorspeise durch.

20151018_apfelbaum-1Sonntag ging es dann dem Apfelbaum an den Kragen. Wir lieben ihn heiß und innig seit 1992 als er wohl mit 4 Jahren mit Haus&Garten erworben ward. Anfangs kümmerte er, seit einiger Zeit trägt er mal weniger mal etwas mehr und in den üblichen Zyklen nicht hintereinander viel, aber dieses Jahr (wie allseits zu hören auch bei anderen) immens. Um nicht zu schreiben: GIGANTISCH viel.

Die ersten Äste waren ja Ende Juli schon zum Boden gebogen, einer aus der Mitte im August abgebrochen, die erste Entlastungsernte lagert seither in 3 Kiepen im Schlafzimmer auseinandergebreitet.

Dann hatten wir Mitte September wieder 60kg geerntet und aus 54kg doch glatt 40 Liter Saft pressen lassen!

Und nun stand der größte Rest an runter geholt zu werden bevor der Frost einschlägt und außerdem – Ernten durch Absägen war die Devise,

20151018_apfelbaum-2nicht um ihn zu vernichten sondern auszudünnen und mehr Licht+Luft dran zu lassen.

Vor über 15 Jahren hatte ich mal im Frühjahr gekappt aber da schoß dann zu viel Triebsaft ein und es bildeten sich etliche Wasserschosser die nur senkrecht nach oben wachsen. Getragen wird an den Querästen, davon bildeten sich dann erst über Jahre einige daran, aber alles in allem zu dicht, zu viel, zu lange Wildwuchs.

20151018_apfelbaum-3Dran kommt man auch nicht mehr richtig, sofern man keine Katze ist, und die tun nix für ihr Dosenfutter. Paula machte nur die Aufsicht (mit geschlossenen Augen) auf dem Kissen das eigentlich die Fuji zur Dokumentation schützen sollte 😀

20151018_133331_paulaFujiNun also großes Kettensägenmassaker, gut 100kg später sieht er ziemlich gerupft aus,

20151018_1333_erntealltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundEs hängen immer noch etliche tolle dicke rote oben die wir sobald sie runterfallen sammeln werden und dann mal 1-3 Jahre Ruhe bewahren, weil nicht wieder über 200kg von einem kleinen Bäumchen zu holen sind.

Auch wenn es „schon wieder“ Äpfel und andere Leckereien sind statt irgendwelcher technischer oder künstlerischer Finessen, ich denke es ist so viel rundes dabei, das muss heute einfach mal für Veras runden Dienstag durchgehen 😉

20151011_1156_DSCF2550_fernblickAm vorigen Sonntag war es schon wieder so weit, statt Laufen (wegen Ferse) oder anderem Sport lockte traumhaftes Herbstwetter zum Wandern und wieder ging es auf einen der Erlebniswege Sieg. Diesmal hatten wir uns mit dem Landlebenweg die östlichsten Nummer16 ausgesucht.

20151011_1200_DSCF2551_panoramaTeilDer startet am Parkplatz der Grube Silberhardt, die wir uns dann hinterher nicht mal mehr angeguckt haben weil wir ein bisschen zu spät unterwegs waren und außerdem wie immer hungrig. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Und um’s vorweg zu nehmen: dieser Weg ist um Klassen schöner als der Pulvermühlenweg vom Sonntag davor und durchaus in kommenden Jahren mal eine Wiederholung wert!

20151011_1219_waldAm Parkplatz machte sich auch eine Truppe anderer Wandersleut gleichzeitig mit uns auf, rucksackbewehrt und schnatternd und schwatzend 👿 und daher gaben wir erst mal Gas um sie bergauf zu schlabbern und unsere Ruhe zu haben und die des Waldes zu genießen.
Kurz danach auf der Höhe oberhalb von Öttershagen boten sich die ersten traumhaften Ausblicke, wie ganz oben zu sehen, bevor es wieder runter ins Tal ging, durch Langenberg und danach durch Wald mit teils „normalen“ teils trailigen Abschnitten, aber nie so autobahnmäßig wie letzte Woche.

In der handlichen Broschüre mit allen Touren ist die einzige Einkehr schon nach einem guten Viertel der Strecke die Bachmühle im Rosbachtal. Dort haben wir uns dann tatsächlich ein mittägliches Bierchen gegönnt, ein dunkles Siegtaler Landbier, das mich an das Zwieseler Dampfbier erinnerte von der Farbe, aber dem Gatten entgegenkommend nicht dessen Milde sondern pilssche Herbheit hat. Die Gaststätte machte einen sehr guten Eindruck und ziemlich sicher fahren wir mal im nächsten Frühjahr (?) mit den Rädchen durch’s Siegtal auf ein richtiges Mahl.

20151011_1300_bachmuehleAls wir rauskamen übersahen wir den Wegweiser am Laternenmast gegenüber und außerdem hat das Faltblatt da eine Schwäche, heißt es doch: „Gegenüber vom Gasthof befindet sich eine Sitzgruppe. Von hier auf der Nebenstraße weiter, bis später links ab ein langer Ziehweg folgt.“
Daran hielten wir uns, im Nacken schon das Geplapper der ankommenden Wandersgruppe, um nach 500m in Rosbach Ort angekommen zu bemerken, daß der Weg „weg“ war. Da half nur umdrehen und mit einem Kilometer zusätzlich in den Beinen ab der Bachmühle neben/oberhalb der Straße schräg durch die Wiese ein Stück sanft und danach steil hoch zu kraxeln. Dieser Abschnitt ist ein guter Grund, nicht anders herum zu wandern! (Die Schwätztruppe machte dann oben ihre Rucksackrast und wir konnten wieder Land gewinnen 😀 )

20151011_1330_alterStuhlAm südlichsten Teil des Rundkurses gibt es so eine Art „Stachelhardt des Windecker Ländchens“, also einen Drachenabflugplatz mit wieder tollem Blick oberhalb vom Alten Stuhl, der laut Wikipedia sogar ein mittelalterlicher Femegerichtsplatz ist. Die vorher festgehaltene Bergfest-Stele etliche Höhenmeter unterhalb verwirrte uns auch wieder kurz, denn die ist wohl nur bzgl. der blauen Punkt-zu-Punkt-Natursteig-Etappe 8 der höchste Punkt, bei den Erlebniswegen markiert sie eher die Mitte der Strecke vom Standard-Start/Ziel aus gesehen.

20151011_1405_pferdeLiebeSchließlich ging’s aber wieder runter und rauf

20151011_1420_DSCF2573_panoramaund runter und rauf durch Pferdeland …

20151011_1433_DSCF2574_weitblick… und runter mit kleinem Imbiss, Mundraub macht’s möglich, leicht sauer aber herrlich saftig

20151011_1508_mundraubund gestärkt und erfrischt kam man auch gut wieder rauf …

20151011_1523_DSCF2579_zottelRindervorbei am Landleben das dem Weg schließlich seinen Namen gibt.

20151011_1528_DSCF2581_panoramaDavon gibt es jede Menge „normales“, also die zotteligen Rinder oder glatte schwarz-weißen Kühe

20151011_1530_viehchereiund in Kohlberg auch aus dem Arche-Projekt der GEH (Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V.) den Arche Hof Nr. 65 einen schönen Hahn.

20151011_1540_alpakasAber kurz drauf kommt dann der exotische Touch der Runde: eine Alpakafarm, die machen auch kleine Wanderungen mit Interessierten

20151011_1543_DSCF2586_alpakasund stehen ansonsten malerisch auf der Weide rum

20151011_1550_alpakaendeund sehen einfach „nur“ gut aus 😉

20151011_DSCF2594_adler220151011_172353_camembertGut aus sah auch am Ende der alte Adler Trumpf „Junior“ dem ich im vorigen Dienstags-Blog schon ein Denkmal gesetzt habe.Ebenfalls gut aus sah der gebackene Camembert in Haus Sonnenschein in Stadt Blankenberg. Wie in der Vorwoche wurde spontan der famliäre Küchenplan umgeworfen, da wir jede Menge Hunger und keine Lust mehr auf Warten wegen Selbermachen hatten. Leider war die bayrische Woche dort vorbei, die Wildwoche reizte nicht. Die Aussicht dort von der Terrasse ist einfach himmlisch aber die Küche, naja, ok aber nicht berauschend.

Sie leben meiner Meinung nach sehr vom Lauftourismus dank guter Lage und es fehlt leider fast immer der letzte Pepp bei saftigen Preisen. Diese Portion war mit 9,90€ ja auch kein Schnäppchen, aber immerhin etwas größer und liebevoller zubereitet, als man manchmal anderswo für einen Euro weniger bekommt. Das Brot war besser als auf dem Foto erkennbar, zwar statt Schwarzbrot ein helles aber cross und leckker, gute Salatbeilage und reichlich gebackene Petersilie, , das geht also in Ordnung und bei strahlender Sonne in der „Sonne“ in BB ist immer ein guter Abschluß.

20150914_hof2Die Zeit rast wie im Fluge. Oben das könnte ein Pflug sein, oder auch „nur“ ein Trecker … jedenfalls ist es schon wieder gut 3 Wochen her, daß ich am 14. September aus einem guten Teil unserer (immer noch unbekannten) Äpfel 40 Liter Saft pressen ließ.

20150912+14_vorDemPressenZu diesem Behufe hatten Göga+Freund Freitags unseren Baum an allen zu lang auf den Boden reichenden Ästen gekappt und geerntet was das Zeug hält bzw. wo sie ohne zu große Klimmzüge dran kamen.

Das hab ich dann Samstags verlesen (war kaum was schlechtes bei) und gewogen und ins Auto gepackt. Die 3 Pappkiepen rechts stehen zum Lagern im Schlafzimmer und der halbe Baum ist noch voll. Da essen wir sukzessive von ab.

Am Montag war dann den dritten Tag in Folge ab 9:00 Uhr das Saftmobil beim Krewelshof in Lohmar angesagt und ich hatte ein bisschen Gleitzeit angemeldet.

20150914_hof1Die jungen Leute die noch vor mir da waren hätten mich sogar vorgelassen, aber als die HauptAkteure nach Stau auf der Autobahn (von PB um 6 Uhr losgefahren) dann gegen halb 10 endlich da waren wollten sie erst mal eine vernünftige Menge zum Maschineanfixen haben. Meine 54kg waren gerade so über der Minimalgrenze und sie trennen zwar die Chargen weitestgehend, aber Häcksler und vor allem der Erhitzer müssen trotzdem erst mal eine Basismenge haben.

20150914_pressen1Die Äpfel im Förderkorb sind dann auch von meinen Vorgängern die rund das fünffache mitbrachten und -nahmen.

20150914_pressen2Wenn sie erst mal losgelegt haben sind die Mädels und die Maschine flott dabei, Cheftochter befüllte die Pressstapel, eine Kollegin füllte den heißen Saft ab schwupps durch den Trichter in die Pappe und ein Helfer mußte den Karton nur noch zumachen und mit Datum bestempeln. Die Kartons können auch wieder mitgebracht werden um beim nächsten Mal weniger zu zahlen.
Alternative Annahmestellen kennen ja Abgabe und Tausch in Flaschen 10:1 oder so ähnlich, aber hier bekommt man vom dienstleister statt dessen den eigenen Saft im 5-Liter-Schlauch (wahlweise auch 10 Liter günstiger aber bei 2 Leuten zu viel auf einmal) retour.
Der ist 2 Jahre haltbar, nach Anbruch noch 2 Monate, und da stehen nun bei uns im Vorratskeller 8 Kartons und der rechte und letzte oben sollte als erster drankommen, da er am meisten Schaum und Schwebeteilchen enthält.

20150915_082159_8malSaftalltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundSoweit die Saftgeschichte, dann hab ich noch was zum runden Dienstag von Vera .

Vor über drei Jahren laborierte ich ja schon länger mit Fuß, damals hatte ich ein MortonNeurom im linken Ballen, den ich noch unbekannter Ursache halber versuchte mit dem Igelball zu besänftigen.

20151006_124807_igelBallInzwischen ist MisterMorton raus und der Fuß lief eindreiviertel Jahr lang langsam aber fröhlich vor sich hin, bis dieses Frühjahr.
Seither aber — oh Schreck — „hab ich Ferse“, wie so viele Leidensgenossen.

Glaubt man der Literatur sowie dem Orthopäden, erwischt das (fast) jede(n) mal im Leben, das Durchschnittsalter liegt zwischen 50 und 60, na prima.
Ob Fehlhaltung und damit einseitige Überlastung dabei eine Rolle spielten, da es der selbe Fuß ist wo der Morton saß, ist nun auch egal. Es tut weh, vor allem im Alltag beim Gehen jeder Schritt wo man ja hinten landet. Laufen Vor- und Mittelfuß ging besser, aber trotzdem hab ich das ja wie berichtet jetzt mal bisher gut 2 Wochen komplett gelassen, da ich das schmerzfreie Laufen später dann wieder beim normalen Gehen selbst kurzer Strecken heftigs büßen mußte.

Es k-ö-n-n-t-e sein daß es langsam besser wird, nach 2 Wochen Arnikasalbe morgens und abends bin ich jetzt mal auf Voltaren gewechselt (das ist auch wieder Diclo), parallel dazu SchüsslerSalz1 (Calcium), Arnika D12 und Hekla Lava D12 (auch RUND 😉 ). Feuer frei auf alles entzündete 👿
Denn der Sporn an sich ist ja ggf. harmlos aber die Plantarsehne unter dem Fuß ggf. entzündet und daher dehnen Dehnen DEHNEN von Fußboden und Wadenmuskulatur und eben — Igelballrollen, durchblutungssteigernd, lockernd fußgumminastisch und überhaupt …

Den Ball hab ich mir dann heute mal mit ins Büro genommen, so ein Luxusstehschreibtisch (rauf und runterfahrbar) ist praktisch, da kann man dann ne Weile vor sich hinrollen unten und oben weitertippen und gut für den Rücken ist so ein Stellungswechsel alle paar Stunden auch noch 😀

Ein paar andere Kügelchen kamen heute wieder in den (inzwischen 90.) Smoothie und später noch ein Löffel in den Yoghurt, der gute Chiasamen

20151006_124729_chia

20151004_dattenfeld1Am Sonntag waren wir zur Abwechslung, nach erneuter samstäglicher Radtour ins Kronos zum Krafttraining, mal geruhsam wandernd unterwegs. Das Wetter war einfach zu verlockend dazu, daher wurde kurz in der Broschüre geblättert und dann der der Erlebnisweg Nummer 13 Pulvermühlenweg unter die Hufe genommen.

Die meinigen scharren derzeit, mental, weil ich seit 2 Wochen nicht laufe. „Ich hab Ferse“, zumindest links, angeblich eine Pantarfasciitis. Dabei soll auch ein kleiner Sporn im Spiel sein, der Orthopäde meint er hätte so langsam das Gefühl da müßte „jeder mal durch“ und das käm oft ohne besonderen Grund und ging auch wieder. Klassische Gegenmaßnahme ist dehnen Dehnen DEHNEN und als Erstversorgung gab’s ab 31. August 10 Tage lang Diclo75 und – ob rein zufällig oder immunsuppressiv induziert – kurz drauf eine nette kleine Gürtelrose im Gesicht 👿

20151004_dattenfeld2Aber ich schweife ab, wir hingegen fuhren also Sonntag Mittag nach Dattenfeld, parkten am Bahnhof und schwiffen dem Plan und vor allem den ausreichend angebrachten Wegsymbolen folgend … nach einem halben Kilometer die Sieg entlang erst mal eine Runde durch Dattenfeld-City.

Das kann man ja verstehen, daß sie die nicht auslassen wollten, mit ihrem einzigartigen doppeltürmigen Siegtaldom, auch wenn wir uns nach Wald sehnten.

20151004_elisenthal1Aber nach einer Weile ging es dann ja endlich ins Elisenthal hinein, mit dem „alten“ Verwaltungsgebäude der namensgebenden Pulvermühle, HausNr33 inklusive Kapellchen, und dem „neuen“ Verwaltungsgebäude hübsch gelb ein Stück weiter draußen.

20151004_elisenthal2Die Mühle selbst besteht dann nur noch aus ein paar Ruinenresten zu denen aber ein kleiner „Rundweg“ als Abstecher einlädt der, wenn man sowieso durch das Tal weiter hoch will, nicht mal ein nennenswerter Umweg ist.

20151004_elisenthal3Nach ein paar hundert Metern kommt man also wieder auf den Erlebnisweg und auch wenn der sich dann mal kurz zickzackig zeigt, letztlich sind es alles „Waldautobahnen“. Klar, das ganze war ja auch als familienfreundlich/kinderwagengeignet beschrieben, das hätten wir also wissen können.

20151004_elisenthal4Im Tal und auch weiter die Strecke entlang gibt es immer wieder kleine, offensichtlich zum Großteil gezielt angelegte, Teiche und insgesamt wandert man sanft bergan von rund 100mNn unten an der Sieg, zunächst bis zu Stöckers Plätzchen, dabei ist der namensgebende Bach nicht etwa ein Elisenbach sondern der Trimbach, wie man auch hier in einem anderen Wanderbericht nachlesen kann.20151004_elisenthal5Dort biegt man links ab weiter hoch um am Reiterhof Gut Ommeroth vorbei

20151004_ommeroth1schließlich am höchsten Punkt rund 300m über dem Meer auf dem Nutscheid neben allen Höhenmetern auch mehr als die halbe Strecke geschafft zu haben.

20151004_ommeroth2Danach geht’s den Engbach entlang runter

20151004_engbachunterwegs vorbei an netten Pilzen

20151004_pilzeund verlaufsicher geleitet vom weißen Sieg-S auf rotem Erlebniswege-Grund

20151004_rindemeist im etwas dichteren Wald aber, abgesehen von der vorigen Höhe am Schlichberg, auch später noch mal mit schönem Panoramablick in südliche Richtung

20151004_panoramabis man von oben wieder gen Bahnhof ins Dorf zurückkommt, mit dem Siegtaldom in weiter Ferne.

20151004_panoramaEndeFazit: diese 13km in knapp 3h netto (exFotopausen 😉 ) KANN man machen, muß man aber nicht so bald noch mal machen. Die Ferse tat unterwegs nicht irgendwie besonders aber hinterher nach der Heimfahrt dann erst mal wieder kurzzeitig SAUweh nachdem ich zuletzt schon fast alltagstauglich gehen konnte. Immerhin ist jetzt nicht wie vor ein paar Wochen nach jeder Sitz/Schlaf-Pause heftiger sondern nur kürzerer Erstschmerz der mit ein paar Schritten vergeht, daher hoffe ich mal daß sich doch laaaaaangsam eine Besserung einstellt.

Apropos Heimfahrt, eigentlich war ja zu Hause abends Salat+Steak angesagt aber wir hatten HUNGER und in Blankenberg in der Sonne gab’s Bayerische Wochen und daher etwas verfrüht um fünf schon für jeden von uns „a Schweinshaxn“ auf dem Aussichtsbalkon, zumal just da dann nochmal, wie bei uns in der dörflichen Umgebung sehr oft der Fall, das inzwischen Sonntagsgrau zu strahlendem blau aufgerissen war 😀

20151004_174307_hausSonnenschein