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nix mit laufen

Was soll ich schreiben … viel Zeit ist vergangen, ein ganzes Jahr seit dem Ostseegenuss, und der Urlaubsbericht ist immer noch nicht fertig.

Einen der Gründe dafür, neben chronischem Zeitmangel, formuliere ich vielleicht irgendwann mal als eigenständiger Beitrag.

Aber heute packe ich endlich mal einen großen Teil der Eindrücke zusammen in ein paar Fotos als zweiten Teil, immerhin.

Unterkunft in Graal-Müritz rund um Mitte September in der Strandstrasse, die wie der Name schon sagt genau zum Strand am östlichen Ortsrand führt, heißt auch, das Fest der Moorgeister zu genießen. Bei den ersten Anzeichen wußten wir noch von nix und dachten an eine besondere Form von „GartenzwegManie“, aber nach und nach rüsteten fast alle Anwohner auf.
Die Villa Luise als Stammhaus unserer Fewo (die im Hof dahinter lag abseits vom Trubel) machte da keine Ausnahme und sorgte doch für kurzzeitigen Schreck.

Denn da gehört zum klassischen – wenn auch jedes Jahr variierten – Moorgeisterambiente auch eine weiße Katze aus Plüsch!

Die die als Mitbewohner zum Haus gehört erfreute sich aber trotzdem weiterhin ihres Lebens (hoffentlich noch sehr lange, liebe betagte alte Dame Lilly [?] ).

Nicht nur bei diesem Anlass kann man ausgiebig speisen , sowohl süß als auch herzhaft

Auch zu anderen Gelegenheiten wurden wir sehr gut verköstigt, sei es im Cafè der Pension Witt am Eingang der Strandstrasse, nicht nur mit Kuchen sondern auch guter Küche als Gartengenuss, oder im Strandhus (Fisch in tollen Variationen selbst für den FischEherMeiderGöga 😉 ) am Ende der Straße kurz vor dem Damm oder im Strandkorb an der Seebrücke einfach nur den Aperol genießend … oder … oder … oder

Besonders hervorzuheben ist das Würzfleisch im Anglerheim in Ribnitz-Damgarten wo wir unterwegs ins Museum Pütnitz zweimal vorbeikamen, aber auch das ist eine andere Geschichte, viel zu viele Fotos und den hiesigen Rahmen sprengend!

Viele Touren führten nach Fischland und teilweise bis rauf auf den Darss, der dortige Leuchtturm mit Museum liegt toll,

ist aber auch entsprechend überlaufen wie sowieso alles schon doch sehr touristisch beliebt und voll ist, und nur in der Nachsaison zu ertragen!

Über Radtouren nach Warnemünde zum Hafen hatte ich ja im ersten Teil berichtet, die Innenstadt haben wir auf einer anderen Tour auch mal heimgesucht

und immer noch gibt es viele Ecken, die es bei einem fest vorgenommen neuen Besuch zu erkunden gilt.

Frei nach dem Motto: „Sicher kieken wir mal wedder in!„.

 

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Die Zeit rast, vor allem wenn man zu wenig davon frei zur Verfügung hat … Daher habe ich es bisher einfach nicht geschafft die Fotos zu sichten/sortieren/zusammenzustellen, die ich im Herbsturlaub gemacht hatte, der nun ja schon vor einen halben Jahr stattfand.
Und bevor jemand auf die Idee kommt es hätte mir nicht gefallen, da oben an der Ostsee, fang ich jetzt einfach mal an und bringe unstrukturiert ein paar erste Einblicke zu (virtuellem) Papier 😉

Vorab als Motto: „das Wetter war zu schön, wir kamen zu fast nix was wir uns vorgenommen hatten“ !

Das kann man so natürlich nicht auf Anhieb verstehen. Aber wir hatten das Quartier unter anderem deshalb so mittig an der Küste gewählt, weil es nach Schwerin im Westen rund 100 und bis Rügen nach Osten ebenfalls 100km sind und wir dachten, an Schlechtwettertagen dann halt mal mit Bahn oder Auto einen Ausflug zu machen, aber – es war ein Traumwetterherbst. Der einzige Regen fiel EINmal abends um acht wo dann wegen der Wassermassen 5min das (Sat)Fernsehn ausfiel wie zu Hause auch schon wenn das Signal nicht mehr durchkommt.

Nachdem wir (vor der Bloggerzeit) schon desöfteren auf Moppendtour oder auch mit Auto in „MeckPomm“ im Landesinneren (Plau am See) waren, hatten wir uns mal dazu entschieden, die paar ( 100?) Kilometer mehr bis ganz an die Küste hoch zu fahren.
Von einem virtuellen facebook-Freund hatte ich eine Kontaktadresse zu einer Ferienwohnung in Graal-Müritz, am Ortsrand fußläufig 300m zum Meer, telefonisch gebucht und vom 13.-25.September nicht bereut. Ganz oben ist der Sonnenuntergang vom 21. der diesem Beitrag seinen Namen gibt.

Die erste Collage zeigt ein paar Fischerbötchen im Hafen beim allerersten Radausflug nach Fischland am 14. Denn wir sind mit den Rädern huckepack hoch und dann dort fast ausschließlich damit unterwegs gewesen. Damit kamen dann bombastische >300km in den 11 Anwesenheitstagen zusammen, mehr als manches Jahr sonst in meiner bisherigen „Radkarriere“ (und im gesamten Monat September dank noch mehr Urlaub und Fahrten zur Arbeit sogar über 500 aber das ist eine andere Geschichte …).

Am zweiten Tag ging’s 30km gen Westen nach Warnemünde mit Riesenpötten am Pier und kleineren am „Touristenkai“

Und am nächsten Tag zog es uns wieder mehr in die leerere Natur weiter Richtung Darß bis nach Ahrenshoop.

Und jetzt kommt erst mal Sendepause bis ich die nächsten Eindrücke „druckreif“ zusammengestellt habe 😉

20160510_eier0In der Woche vor Pfingsten waren wir ja in Rurberg in der Eifel und hier kommt der 2.Teil vom Urlaubsbericht, mit ein wenig Einblicken in die Ferienwohnung und das Dorf bevor die Wanderei wieder mit wunderschöner Landschaft „zuschlägt“.

Die bella suocera hatte uns 2 kleine Helferleins mitgegeben, und was soll ich sagen: die funktionierten sogar, selten hab ich so perfekt weichgekochte Eier zum Frühstück genossen!

20160511_eierZunächst galt es mal herauszufinden wieviel Watt die vorhandene Mikrowelle hat, da tat das Handy schon gute Dienste, per Foto vom nicht so gut einsichtigen Geräteboden wurden 700 ermittelt.

20160511_eier2Dann galt es die Angaben aus der Anleitung für 400 bzw. 900W darauf anzuwenden, Beschlussfassung der QS: bei 700 Watt mittelt sich das auf 6min. Passt!

201605xyGarten-2Die FeWoZiegler im Parterre hat durchaus mehr zu bieten als die oben unter dem Dach.
Hinter dem rechten Baum kann man eine Ahnung von der kleinen Terrasse bekommen

20160511_090300_laddieGartenDer Blick von dort in den Garten ist herrlich, auch Laddie kam auf seine Kosten.

201605xyGartenVor dem Haus lud eine Bank in der Morgensonne ein.20160512_gartenUnd da wir nur einen Tag etwas Regen hatten konnten wir das Ganze auch so richtig genießen.

201605121733_DSCF2990_BluetenBieneAber jetzt mal zur nächsten Wanderung: am Donnerstag Morgen machten wir uns auf, mal abseits der Seen auf der westlichen Seite den Berg zu erwandern.

20160512_panorama1120Da gibt es die Kall-Rur-Panoramaroute und die führte uns eine ganze Weile erst mal panoramafrei durch den Wald, durch eine Furt die man, wie wir im Nachhinein umdrehend sahen, auch über einen Steg hätte überqueren können 😉 und immer weiter hinauf …

20160512_panorama1130Kurz nach dem Treckerbesuch kam Laddie auf einmal nicht mehr hinterher, der hatte was gerochen, er ist ja erfreulich jagdunlustig, aber ABSTAUBEN, das kann er gut!
Schließlich kam er mit einem halben Kaninchen im Maul, erst mal im Sicherheitsabstand weil ihm wohl schwante, daß wir das nicht so prickelnd fanden.
Irgendwann kamen wir aber ran und er war es (angeleint für ein paar hundert Meter) los!

20160512_panorama1151Schön war’s da oben, alles schön grün, Ahorn Buchen Eichen & Co machen einfach Stimmung, für mich viel schöner als Nadelbäume!

20160512_panorama1205Schließlich kamen wir zur Stelle mit Überblick

20160512_panorama1210und Weitblick – auf „Einheimische“ und Windräder –

20160512_panorama1215und machten uns nach Querung der Landstraße an der russischen Kriegsgräberstätte wieder runter vom Berg nach Hause, nach Rurberg-„City“.

201605121311_DSCF2983_HotelKircheDas hat auch so seine netten / witzigen Ecken

20160512_131259_zaunMausund selbst am bäuerlichen Fachwerk durchaus maritime Gestalten

201605121412_DSCF2960_fachwerkaber vor allem ein Bistro am Rursee, Grimmischall (der facebook-Link klappt vermutlich nur für dort auch registrierte), mit berühmt berüchtigter Currywurst.

20160512_132526_CPohneMDie gibt es auch schon weit vor 16Uhr ab wann eigentlich wochentags erst geöffnet sein sollte. Und damit kamen wir zum verdienten und heiß ersehnten Mittagessen!

Schon am Anreisetag hatten wir dort hervorragende Schnitzel genossen, vor allem meins mit frischen Champignons mit vielen – aber nicht zu vielen weil sehr lecker zubereiteten – Zwiebeln kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Aus früheren Urlauben erinnern wir auch gerne den gebackenen Camembert – hach: es waren einfach zu wenige Tage um alles zu genießen 😦

20160512_kermeter1852Am Abend machten wir uns dann noch mal von der Mauer zwischen Rursee und Obersee aus an die Ersteigung des Kermeter, da geht’s steil hoch, für Laddie kein Problem (aber der hat ja auch doppelt so viele Beine für ein Viertel des Gewichts 😉 )

20160512_kermeter1919Oben kurz verschnauft ging’s den selben Weg wieder zurück, Radfahren ist zwar verboten, aber der Hund kriegt auch speed drauf, zu schnell für’s knipsen.

20160512_kermeter1926Hatte ich schon erwähnt daß ich Buchenwälder liebe?

20160512_kermeter1944Die Abendsonne gleißt über dem Wasser

20160512_kermeter1945und selbst der schönste, aber vor allem zu kurze, Urlaub geht mal zuende.

20160513_ufercafeNach dem Packen vor der Rückfahrt am nächsten Morgen gab’s Frühstück im Ufercafé und dann nach kurzer Fahrt noch mal eine Hundeauslaufpinkelpause oben auf der Höhe bei Vogelsang bevor wir – insgesamt gerade mal schlappe 100km – nach Hause fuhren.

20160513_vogelsang

 

 

20160529_081157_rosaFür Rösis 5minutenCollage packe ich heute am vorletzten Tag meine pinke Welt zusammen.

Auf dem durch die geballte Konkurrenz gar nicht mehr (zart)rosa erscheinden Wohnzimmerteppich versammeln sich da

  • ein Pulli mit rosaRotemBlumenstrauß
  • ein Paias den ich als Mitglied der Prinzengarde der Session 84/85 vor dem Verbranntwerden gerettet und dem ich seither in meinem Schlafzimmer Asyl gewährt habe
  • Duschgel vom BodyShop
  • 2 Buntstifte (beim linken ist nur der Inhalt rosa)
  • eine kleine Kerze
  • ein BlumenspritzDrache
  • eine Wäscheklammer
  • ein Tiefkühlbeutelclip
  • ein Textmarker
  • ein Geburtstagsbriefchen zum 55sten (von meiner Ma 😀 )
  • ein kleiner ausgestopfter Spatz von einer Kollegin (hat sie mal für einen Kindergartenbasar o.ä. gebastelt)
  • ein Brooks Infinity Longsleeve seidenweiches dünnes Laufshirt aus dem Testpaket von Brooks über das ich 2011 zur rosaBloggerin wurde
  • ein paar Söckchen
  • 5 Spielsteine aus Risiko
  • 4 Baumwollknäuel aus meinem Standardfundus mit denen ich (mit zunehmendem Alter weniger) Freundinnen einen Pulli stricke zum Erstgeborenen, zuletzt verschärfte Bedingungen weil unverhofft Tetrispullis im Doppelpack für Zwillinge
  • eins meiner (fast) unzähligen Sudokubücher, eines meine Lieblingsvariante Killersudoku, vom Lieblingsbastler Stefan Heine

Und als Dreingabe außer Wertung kommen noch ein paar fleißige Lieschen von der Terrasse

20160529_080600_lieschen

20160510_obersee-2In der zweiten Maiwoche war es endlich wieder so weit, wir packten ein paar Klamotten und den geliehenen Hund ins Auto und fuhren – hinzu gemütlich incl. Fähre Linz->Kripp und durch’s Ahrtal – in die Eifel. Ferienwohnung war gemietet für 4 Nächte da danach belegt, dem Wochenendrummel an Pfingsten wollten wir aber sowieso gerne entgehen, das paßte.

20160510_obersee-1Am ersten vollen Tag war zunächst Wasserfestigkeit gefragt, Laddie war anzumerken daß sich die Begeisterung in Grenzen hielt, aber da mußte er durch!

20160510_obersee-3Nach rund 6km an der Staumauer zwischen Obersee und Urfttalsperre angekommen (die eine der beiden BRD-weit einzigen gebogenen sein soll) gab’s für die Menschen ein Hefeweizen und Blick gen Vogelsang, für den Hund der kein Wasser wollte nur Dreckbeine unter dem Tisch.

20160510_obersee-4Danach ging es über die Mauer weiter in den ehemaligen Truppenübungsplatz und am Rand der Dreibornerhöhe

20160510_obersee-5-Dreibornernach Einruhr (wieso sich DAS mit „h“ schreibt aber die anderen Ruries [Rursee, Rurberg] ohne hab ich immer noch nicht begriffen).

20160510_obersee-6Die andere Uferseite sind wir schon mehrfach gegangen, ein wunderschönes Stück Natur, diesmal fuhren wir aber mit dem letzten Schiff zurück nach Rurberg. außer uns war nur noch ein Radfahrer dabei der den letzten Anschluß verpaßt hatte und danach dann noch nach Heimberg fahren mußte.

20160510_obersee-7-TitanicDa er sich vermutlich ziemlich langweilte war der Kaptain gerne bereit uns auf Chip zu bannen, hatte was von Titanic (aber alles ging gut 😀 ).

20160510_obersee-8Zu sehen bekommt man vom Wasser mehr als aus dem Wald und wir nahmen uns zum x-ten Mal vor im Cafe auf dem unteren Bild mal vorbeizusehen (und haben es wieder nicht geschafft).

20160510_obersee-9 Ganz zum Schluß eines ersten schönen Urlaubstages gab es noch Fischer Christian life beim Versuch einen Karpfen aus dem Rursee zu ziehen.

20160510_obersee-xAm Mittwoch war uns das Wetter dann endgültig hold.

201605110943_DSCF2941_rurseeDa brachen wir kurz vor zehn freudig auf um unterhalb des Kermeter nach Schwammenauel, zur Staumauer des Rursees in der Nähe von Heimbach, zu marschieren.

201605111003_DSCF2942_rurseeAlles war friedlich sonnig einfach nur traumhaft erholsam und kaum ein Mensch unterwegs!

201605111022_rurseeFloraDie Rückfahrt mit der „Aachen“ war auch wieder nett und unterwegs trafen wir auch das Gegenschiff, die „Stella Maris“

201605111306_seefahrerbis wir, vorbei an Woffelsbach mit Piratenflagge am Seepavillon an der Ecke vom DLRG, wieder zurück in Rurberg waren.

201605111340_seePavillonDen Rest vom kurzen Seen-Fest gibt’s dann im nächsten blog, einen vollen Tag hatten wir ja noch und ein paar Eindrücke von der FeWo in der ich zum ersten Mal war (sonst immer 2 Etagen höher unter dem Dach, diesmal ebenerdig mit Gartenauslauf für Laddie) kommen auch noch.

Aber den krönenden Abschluß vom mittleren Tag bildete defitniiv das „Anschwimmen“ im Naturfreibad Eiserbachsee!

20160509_eiserbachDa lag abends um sechs auf der Wiese noch vereinzelte Jugend rum aber das Wasser war leer (wie oben auf dem Foto von morgens früh) und – wider Erwarten, bei ja frischem Zulauf aus dem Bach und stetigem Überlauf in den Rursee auch nicht brackig stehend – gar nicht soooo kalt.
Klar hatte es nicht die 23,5° vom Rengsdorfer termalquellenbelieferten eine Woche zuvor, aber reingehen, naßmachen, losschwimmen und kein Herzklabaster sondern einfach nur Schwimmspaß pur!
Am nächsten Tag war dann auch das Abtrennseil eingezogen, ich hab da also anscheinend quasi so die Saison eröffnet 😉 (und unser Vermieter war [erstmals?] nicht der Erste wie er beim Treffen Mittwoch Abend feststellte 😆 )

Nachtrag zum Titel: die Seensucht ist eins der beiden auf dem Obersee fahrenden Elektroschiffe, ich finde den Namen sehr passend.

20160426_DSCF2907_5minOrange1
Rösi hat am ersten Montag dieses Monats die nächste Farbe in den Raum gestellt und dieses Mal hab ich vor dem letzten (am Samstag) geschafft, daraus „in 5 Minuten eine“ Collage zusammenzubasteln. Klar hatte ich mich mental schon vorbereitet und daher ging es zwar schnell, da aber ein paar Sachen aus dem Keller zu holen waren und andere aus dem Bad oben und sich alles in der Mitte traf … waren es vielleicht doch 6-7min, gildet dat noch?

  • Unterlage bildet diesmal ein real viel oranger als auf dem Bild fast schon gelb rauskommendes Saunatuch, Weihnachtsgabe des exFitnessstudios SportFabrikBonn
  • unten links gibt’s einen (Innendeckel vom) Steckschlüsselkoffer
  • auf dem Inhalt liegt ein Finishershirt von 2005 aus der Stadt die es ja angeblich eigentlich gar nicht gibt
  • daneben dann der Rest vom Keller: Gehrungssägehilfe, Wasserwaage, grobe Feile und eine Wäscheklammer
  • drüber verteilt 2 Buntstifte, eine Batterie, 2 Kulis und ein Textmarker
  • ein paar Whiskas-Trockenfutter-Leckerlies
  • eine Apfelsine (oder Orange? Wo liegt der Unterschied? Es gibt keinen 😀 )
  • oben noch ein Finishershirt, diesmal vom Siebengebirgsmarathon 2006, mein dortiger fünfter und insgesamt 12.
  • und links oben in der Ecke die Badabteilung: eine kleine Seife, eine Dose für feuchtes Klopapier, ein Spiegel und eine große (aber fast leere) Flasche Duschgel vom BodyShopBonn. Mit denen bin ich zwar dauerBöse weil sie die tollsten Sachen abschaffen (Thymianshampoo, Zitronenduschgel, ganz zu schweigen von dem grünen das so herrlich nach Wiese duftete). Aber die anderen sind ja trotzdem so toll daß ich dann doch immer wieder mal schwach werde

Dann hab ich alles wieder zusammengepackt und plötzlich fiel mir ein daß ich ja doch noch was vergessen hatte … und schwupps war da dann doch wieder ein kleines Ergänzungsfoto fällig:20160426_DSCF2911_5minOrange2

  • links oben in der Ecke ein sehr leckerer Traubenlikör
  • daneben ein Eierbecher
  • ein ganz nettes lustiges Buch
  • eine Paprika und eine Möhre
  • 4 kleine Holzfiguren nach dem Motto „Bauernhof“ (Bambi, Muh, Wutz und Eichhörnchen)
  • ein Würfel und ein Schokoosterei
  • ein Putzhandschuh und …
  • wer erkennt die 7 kleinen Nöpselchen?

RISCHTISCH! Die sind aus dem Mastermind 😉

20160420_1221_geno1Und wenn ich schon mal dran bin kann ich ja auch gleich noch ein paar Impressionen von letzter Woche spendieren. Da war ich (zum 2. Mal nach letztem November) anlässlich eines 2-Tage-Seminars im Forsbacher Geno-Hotel einquartiert.

20160420_1221_geno2Das hat unter anderem ein nettes Schwimmbad, mit 12,5m etwas kurz, was die Zählerei etwas ätzend macht, aber immerhin.
Ich drück dann immer 5 Doppelbahnen auf der Uhr ab und hab mich trotzdem verzählt und 6*5 + 5*5 == 110*12,5=1375m absolviert am Dienstagabend, nachdem ich ein paar Sätze Rahmenbank, Latzug&Co im vorgelagerten Fitnessraum vorgeschoben hatte.
Mittwoch vor dem Frühstück stimmte das Zählen dann, vielleicht auch weil ich mir öfter kurze Pause gönnte, (3+3+2+2)*5Doppel wurden dann genau die gewünschten 100.

20160420_1229_geno3Der Wasserhahnmann auf dem dritten Bild rechts ist nicht gerade jugendfrei 😀 aber „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ von Manfred Bredohl daneben finde ich schon sehr gelungen.

20160420_1300_geno4Auch im Innenhof tummeln sich Bronze und Tuff in Gestalt von Plastiken von Peter Mittler von dem auch die meisten weiter oben sind. Ich glaube aber, beide Künstler schauen schon von Wolke7 zu wie die Hotelgäste drum herum flanieren oder diskutieren oder Pausenzeiten zum quarzen nutzen.

20160228_mantiEnde Februar gab’s bei uns in der Kantine eine Türkische Woche und der Montag hatte mich gleich mal so lecker schlemmen lassen daß ich sie am folgenden Wochenende nachkochen mußte, die Manti. Davon stammt die Collage oben, Dienstags hatten wir dann gefüllte Auberginen und Freitags noch einen tollen Vorspeisenteller den ich im Doppelpack für Abends mit nach Hause nahm. Die Manti habe ich dann sowohl Gründonnerstag abends vor einem Salat mit den Müttern (von denen meine leider kränkelnd abwesend aber die bella suocera vom Mahl begeistert war) als auch, um den stark knofiisierten Yoghurtrest zu verbrauchen, nochmal für uns beide am Ostermontagabend noch mal gemacht.

20160229_090336_steinSchlagDas Schaltjahr zeigte sich ansonsten nicht gerade von seiner guten Seite, auf dem Weg zur Arbeit am 29. tat’s (ohne zu schnell oder zu dicht …) einen KLATSCH und da hatte ich in der (gut 5 Jahre alten ersten) Scheibe mal wieder einen aufgefangen. Immerhin steht TÜV erst im Oktober 17 an.

20160303_0752mikaPenntDann kam ja tatsächlich nochmal sowas wie ein bisschen Winter, zumindest Ungemütlichkeit, zumindest draußen. Drin wußten die Herrschaften es sich schon genehm zu richten 😀

20160325_122111Ich auch, nach dem Motto „wenn es draußen noch alles so grau“ weil Ostern ja auch dieses Jahr sehr früh ist

20160325_145258dann wenigstens drin bunt (und warm, Paula dankt’s)!

20160325_141743Ab Gründonnerstag Abend hatten wir dann wieder den besten Hund von allen im Trainingslager Süchterscheid und da ging’s mal bei nieseligem Grau kürzer und mal bei blauem Himmel und Frühlingsahnung länger an 4 Tagen meinerseits insgesamt 25km durch die Gegend. Der Göga war morgens und (meist auch noch mal) abends zusätzlich kürzere Runden unterwegs.

20160326_holzwegMix1Samstag waren wir mal wieder auf dem Holzweg, Erlebniswege Sieg Nummer 6, wie schon im Tiefschnee am 26. Januar 2013. Da geht’s vom Wanderparkplatz Derenbachtal gleich mal hoch nach Driesch, Platinmanstrecke, ehemals 5ter nun 7ter in jedem Fall letzter steiler Berg einer anspruchsvollen Laufrunde. Laddie macht sowas natürlich nicht nur nix aus sondern Spaß, noch mehr als uns schon ebenfalls doch auch … langsameren Schrittes.

20160326_holzwegMix2Der rannte da rauf wie ein Weltmeister, guckte immer wenn außer Sicht ob wir auch kämen, wunderte sich auch nicht wie wir über den vergessenen Christbaum mitten im Wald zwischen Driesch und Stockum und freute sich tierisch (wie auch sonst?), als endlich gegen Ende der Strecke mal ein fremder spielfreudiger Kumpel in Sicht kam.

20160326_1830_holzwegLaddieDie waren dann zu schnell für die Linse.

20160327_laddieWutzSonntag gab es eine tolle Ahrenbach-Matschrunde.

20160328_1825_bBfeldUnd Ostermontag erwischten wir auch noch mal (fast) ein Regenloch im Blankenberger Feld auf der klassischen HundeRohreRunde 😀

20160327_DSCF2877_birkenPilzMangels echtem Frühlingswetter gibt es ansonsten nicht so wirklich viel aus dem Garten. auf dem alten Birkenstumpf wächst und gedeiht ein Pilz, aber kein gemeiner Birkenpilz, nicht mal ein ungemeiner, und daneben gibt’s mal wieder wunderschöne Flechten

20160327_1758_DSCF2878_moosFlechtenund Moos

20160327_1758_DSCF2879_moosFlechtenund sonst war nix los 😀