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Dienstags geht’s rund


20151129_165140_adventTür alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundDienstags geht’s rund bei Vera , leider zum letzten Mal, alles hat ein Ende … war schön und unverhofft sogar seit März mit 28 ratzenRundungen 😀
Bevor ich mal wieder gar nicht dazu komme weil ich einen längeren Bericht geplant aber nicht rechtzeitig hingekriegt habe … gibt’s heute mal passend zur Saison die runden Ergebnisse meiner Schmückaktion von Sonntag, dem ersten Advent. Die grünen Kränze – gestehe ich – habe ich gekauft, aber der Rest ist aus dem langjährig zusammengehäuften Fundus selber drangefrickelt.

An der Haustüre hängt nun ein schöner Buchs- und Efeukranz aus unserer Biogärtnerei im Dorf mit weißem Schmuck.

20151129_165247_adventFlurIm Flur hängt wieder, katzensicher wie seit 23 Jahren erfolgreich exerziert, allerlei gesammeltes in Weiß, Silber und aus Glas.

20151129_165402_adventBüroDer kleinere Kranz oben für den Büroschreibtisch aus einfacher Tanne hat eine feuersichere Batteriekerze, wie ich sie eigentlich recht scheußlich finde, aber in dem speziellen Anwendungsfall ist sie ganz ok. Sonst dürfte man nicht mal zur Toilette ohne sie auszupusten und das nervt dann doch auch.

Der größere Kranz unten in der Mitte aus schönerer Nordmanntanne steht bei uns auf dem Couchtisch und hat natürlich eine echte Kerze, ein Prachtexemplar von rund 30cm Höhe, von dem ich erst mal skeptisch war ob es auch ordentlich brennt (manchmal sind so billig-Dinger ja verhunzt), aber die ersten Stunden waren sehr ordentlich.

20151129_165621adventDiverseAuf dem Telefonschränkchen fährt der Rentierschlitten wieder eine kleinere Kerze spazieren und auf der Fensterbank wage ich dieses Jahr mal ein Experiment. Es könnte nämlich sein daß unsere aktuelle „Belegschaft“ nicht mehr so hinterher ist alles rumhängende abzureißen wie die alte, zu deren Zeiten ich es vor vielen Jahren mal mit einem Weihnachtsstrauß (oder war es einer mit Ostereiern?) ausprobiert und seither eben auf Schmuck außerhalb der Pfotenreicheweite umgestellt hatte.

So, das war’s auf die Schnelle, fröhliche Adventszeit, nächstes Wochenende ist vielleicht Plätzchenbackorgie angesagt, dann gibt’s auch wieder was Neues zu berichten.

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20151024_heide1Am vorletzten Oktoberwochenende gab’s nochmal eine längere Wanderung mit „Urlaubs“hund Laddie. Diesmal hatten wir uns ins Auto gesetzt und in Siegburg am Friedwald geparkt, um zumindest den östlichen Teil des ErlebniswegeSieg#01 „Heideweg“ unter die Füße/Pfoten zu nehmen.

20151024_heide2Der Start durch den Wald nördlich von Kaldauen vorbei war noch einigermaßen nett und abwechslungsreich, aber danach … waren es nach unserem Geschmack einfach viel zu eintönige breite Wege ohne viel Abwechslung, so daß ich wider meine Gewohnheit dann auch kaum Fotos gemacht habe.

20151024_heide3Am südlichen Rand von Lohmar bogen wir temporär vom Weg ab gen Südwesten um (wie aber vorher schon geplant) die 23km auf rund 13 zu verkürzen. Auf dem Stückchen gab es einen Sandweg entlang wenigstens ein paar nette Pilze zu sehen und nach kurzer Wasserrast für Hund und Teilzeitherrchen ging’s auch noch auf ein Hefeweizen in die Waldeckstube am Reiterhof.

20151024_heide4Die hat vor einiger Zeit ein Niederländer übernommen der einen sehr netten Eindruck machte, vielleicht fahr ich mal nach der Arbeit mit entsprechendem Hunger vorbei und teste die Karte?

20151024_heide5Auf dem Rückweg ging es dann noch durch das Naturschutzgebiet „Gagelbestand“, auch davon hatte ich mir irgendwie mehr versprochen, das mag aber auch an der Jahreszeit gelegen haben. Etliche der Seen waren so gut wie leer und Flora&Fauna herbstlich trist, Laddie hatte trotzdem Spaß.

20151025_201530_heide6Insgesamt hat der junge Mann wohl in den 9 Tagen rund 100km mit uns absolviert, da hatte er allen Grund auch mal faul und erholsam auf der Couch abzuhängen am Sonntag.

20151026_laddieTellerUnd auch wenn wir versuchten aufzupassen (und keine großen Reste übrig zu lassen), ab+zu kam es dann doch vor, daß auf einmal der Katzenteller in der Küche „sauber gespült“ war … „Von mir? Niemals, sowas mache iiiiiich doch nicht, können diese Augen lügen?

alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundZum Schluß gibt es nach ein paar Wochen Pause nochmal was zu Veras rundem Dienstag.

Zum einen sind da die Stempel an den Natursteig-Etappen und Erlebniswegen, hier von der vorherigen Tour auf dem DreiTälerWeg, die man wohl per Bleistiftrubbelei abdrucken kann in ein zugehöriges Wanderheft oder so ähnlich als Nachweis/Erinnerung.

20151021_NSS-3-3Täler-Rund

Und dann hab ich Ende Oktober noch die mickrige roteBeteErnte eingesammelt und hatte dabei doch glatt einen Albino, ehrlich, das ist KEIN MOZZARELLA wie jemand vermutete:

20151029_181500

20151017_quiche-2Am Samstag hab ich endlich mal eine dicke Portion Champignos die schon „lange“ darauf warteten ausgebraten und daraus eine Vollkornquiche gebastelt.

Der Teig wurde gerührt/-knetet aus

  • 150g Dinkelvollkorn
  • 150g Weizenvollkorn
  • 150g Butter
  • 2EL Chia mit 10EL Wasser angesetzt
  • 1 Ei und ein Dotter

und kam dann als eine Kugel für den Boden und 2 Rollen für je eine halbe Seitenwand ein Stündchen in den Kühlschrank

1 Ei und ein Dotter wurden mit 1 Becher Schmand verrüht (Pfeffer/Salz), aus den 2 einsamen Eiweiß kam der Schnee drunter und 1 Tüte Emmentalerraspel ergaben alle zusammen die Masse.
Dann kam die Premiere: die neu bei AldiSüd erworbene erste wabbelige „Plastik“=Silikonbackform mit Wasser ausgespült (ohne Fett/Mehl) bekam den ausgerollten Boden und die ausgerollten Seitenwände eingepasst.

20151017_quiche-1Darauf gab’s eine Lage gehobelter Scheiben von einem Käse der mich nicht so überzeugt hatte pur oder auf Brot (hab schon wieder vergessen/verdrängt was das war, irgend eine Art Illertaler oder Butterkäse oder …) der „mußte halt weg“ 😀
Darauf kam ein ebenso überfälliger cross ausgebratener kleiner Speckrest und die Pilze, dann noch eine Packung 125g Gorgonzola in Stückchen und dann die Masse.
Ofen Umluft ca. 20min 170° und 25min 130° und noch was nachtrocknen nachdem das erste Stück noch nicht ganz gestockt war, lecker war’s trotzdem.

20151017_muffinsUnd weil ich grad so dran war hab ich auch noch versucht, ein paar EggMuffins zu zaubern, DAS ist aber technisch schiefgelaufen.

Um die neulich mal erworbenen guten antiHaftMuffinsFormen zu schützen hab ich ein paar Papierförmchen genutzt, aber das klebte hinteher wie Jeck und man konnte sie nur mit Gewalt rauskratzen, die gestockte Masse vom Papier. Demnächst also mit Fett+Bröseln direkt im Blech zum Stürzen!
Geschmacklich tat auch das keinen Abbruch, auch wenn ich aus Mangel an Ei etwas sparsam verteilen mußte wo ich mich gemüsemäßig so ausgebreitet hatte:

    • 8 mal Spinat in Fetzen geschnippelt
    • 8 mal rote+gelbe Paprika minigewürfelt
    • 8 mal Andenhorn gewürfelt und um je ein – Ihr ahnt es schon: überreifes, pur mir schon wieder zu scharf gewordenes – Weinkäseachtel gelegt
    • jeweils Pfeffer frisch gemahlen und Salz
    • darüber dann gerade mal noch je eine kleine Schöpfkelle aus
      6 Eiern mit 2 EL Milch und 3 EL Weizenvollkorn

Die kamen mit in den Ofen aber früher wieder raus so nach einer knappen halben Stunde und gingen nach kurzem technischen Fluchen gut als Vorspeise durch.

20151018_apfelbaum-1Sonntag ging es dann dem Apfelbaum an den Kragen. Wir lieben ihn heiß und innig seit 1992 als er wohl mit 4 Jahren mit Haus&Garten erworben ward. Anfangs kümmerte er, seit einiger Zeit trägt er mal weniger mal etwas mehr und in den üblichen Zyklen nicht hintereinander viel, aber dieses Jahr (wie allseits zu hören auch bei anderen) immens. Um nicht zu schreiben: GIGANTISCH viel.

Die ersten Äste waren ja Ende Juli schon zum Boden gebogen, einer aus der Mitte im August abgebrochen, die erste Entlastungsernte lagert seither in 3 Kiepen im Schlafzimmer auseinandergebreitet.

Dann hatten wir Mitte September wieder 60kg geerntet und aus 54kg doch glatt 40 Liter Saft pressen lassen!

Und nun stand der größte Rest an runter geholt zu werden bevor der Frost einschlägt und außerdem – Ernten durch Absägen war die Devise,

20151018_apfelbaum-2nicht um ihn zu vernichten sondern auszudünnen und mehr Licht+Luft dran zu lassen.

Vor über 15 Jahren hatte ich mal im Frühjahr gekappt aber da schoß dann zu viel Triebsaft ein und es bildeten sich etliche Wasserschosser die nur senkrecht nach oben wachsen. Getragen wird an den Querästen, davon bildeten sich dann erst über Jahre einige daran, aber alles in allem zu dicht, zu viel, zu lange Wildwuchs.

20151018_apfelbaum-3Dran kommt man auch nicht mehr richtig, sofern man keine Katze ist, und die tun nix für ihr Dosenfutter. Paula machte nur die Aufsicht (mit geschlossenen Augen) auf dem Kissen das eigentlich die Fuji zur Dokumentation schützen sollte 😀

20151018_133331_paulaFujiNun also großes Kettensägenmassaker, gut 100kg später sieht er ziemlich gerupft aus,

20151018_1333_erntealltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundEs hängen immer noch etliche tolle dicke rote oben die wir sobald sie runterfallen sammeln werden und dann mal 1-3 Jahre Ruhe bewahren, weil nicht wieder über 200kg von einem kleinen Bäumchen zu holen sind.

Auch wenn es „schon wieder“ Äpfel und andere Leckereien sind statt irgendwelcher technischer oder künstlerischer Finessen, ich denke es ist so viel rundes dabei, das muss heute einfach mal für Veras runden Dienstag durchgehen 😉

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alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorund
20151011_DSCF2595_adler3Am Sonntag waren wir wieder wandern, dazu wird es noch einen extra Bericht geben, aber zu Veras rundem Dienstag kommt schon mal vorab ein Schätzchen, das ich hinterher auf dem Parkplatz an der Grube Silberhardt vorfand.

Da war nämlich ein junges Vögelchen gelandet, Adler Trumpf Junior, wobei das mit dem jung relativ ist, wurde er doch in 2 Baureihen von 1934-35 und 1936-41 gebaut.

Das kleine Emblem an der Beifahrerseite hab ich leider nur unscharf aber aufhellen brachte ein paar mehr der Buchstaben vom Rand leserlich hervor.
Daher weiß ich nun auch, daß es nicht wie zuerst vermutet ABA sondern ABP heißt und das Ambi-Budd-Presswerk von 1926-45 in der Nähe des Flugplatzes Berlin Johannisthal Karosserien fertigte der – Wiki sei Dank für unerschöpflichen Informationsfluss – als zweiter in Deutschland 1909 seine Bahnen öffnete.

20151011_DSCF2593_adler1Ich finde da hat ein wunderschönes alter Zeitzeuge einen Weg ins Bergische Land gefunden und ich wünsche ihm noch viele viele Jährchen auf unseren vollen Straßen, vermutlich eher nur bei schönem rostfreiem Wetter und hoffentlich immer unfallfrei!

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20150914_hof2Die Zeit rast wie im Fluge. Oben das könnte ein Pflug sein, oder auch „nur“ ein Trecker … jedenfalls ist es schon wieder gut 3 Wochen her, daß ich am 14. September aus einem guten Teil unserer (immer noch unbekannten) Äpfel 40 Liter Saft pressen ließ.

20150912+14_vorDemPressenZu diesem Behufe hatten Göga+Freund Freitags unseren Baum an allen zu lang auf den Boden reichenden Ästen gekappt und geerntet was das Zeug hält bzw. wo sie ohne zu große Klimmzüge dran kamen.

Das hab ich dann Samstags verlesen (war kaum was schlechtes bei) und gewogen und ins Auto gepackt. Die 3 Pappkiepen rechts stehen zum Lagern im Schlafzimmer und der halbe Baum ist noch voll. Da essen wir sukzessive von ab.

Am Montag war dann den dritten Tag in Folge ab 9:00 Uhr das Saftmobil beim Krewelshof in Lohmar angesagt und ich hatte ein bisschen Gleitzeit angemeldet.

20150914_hof1Die jungen Leute die noch vor mir da waren hätten mich sogar vorgelassen, aber als die HauptAkteure nach Stau auf der Autobahn (von PB um 6 Uhr losgefahren) dann gegen halb 10 endlich da waren wollten sie erst mal eine vernünftige Menge zum Maschineanfixen haben. Meine 54kg waren gerade so über der Minimalgrenze und sie trennen zwar die Chargen weitestgehend, aber Häcksler und vor allem der Erhitzer müssen trotzdem erst mal eine Basismenge haben.

20150914_pressen1Die Äpfel im Förderkorb sind dann auch von meinen Vorgängern die rund das fünffache mitbrachten und -nahmen.

20150914_pressen2Wenn sie erst mal losgelegt haben sind die Mädels und die Maschine flott dabei, Cheftochter befüllte die Pressstapel, eine Kollegin füllte den heißen Saft ab schwupps durch den Trichter in die Pappe und ein Helfer mußte den Karton nur noch zumachen und mit Datum bestempeln. Die Kartons können auch wieder mitgebracht werden um beim nächsten Mal weniger zu zahlen.
Alternative Annahmestellen kennen ja Abgabe und Tausch in Flaschen 10:1 oder so ähnlich, aber hier bekommt man vom dienstleister statt dessen den eigenen Saft im 5-Liter-Schlauch (wahlweise auch 10 Liter günstiger aber bei 2 Leuten zu viel auf einmal) retour.
Der ist 2 Jahre haltbar, nach Anbruch noch 2 Monate, und da stehen nun bei uns im Vorratskeller 8 Kartons und der rechte und letzte oben sollte als erster drankommen, da er am meisten Schaum und Schwebeteilchen enthält.

20150915_082159_8malSaftalltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorundSoweit die Saftgeschichte, dann hab ich noch was zum runden Dienstag von Vera .

Vor über drei Jahren laborierte ich ja schon länger mit Fuß, damals hatte ich ein MortonNeurom im linken Ballen, den ich noch unbekannter Ursache halber versuchte mit dem Igelball zu besänftigen.

20151006_124807_igelBallInzwischen ist MisterMorton raus und der Fuß lief eindreiviertel Jahr lang langsam aber fröhlich vor sich hin, bis dieses Frühjahr.
Seither aber — oh Schreck — „hab ich Ferse“, wie so viele Leidensgenossen.

Glaubt man der Literatur sowie dem Orthopäden, erwischt das (fast) jede(n) mal im Leben, das Durchschnittsalter liegt zwischen 50 und 60, na prima.
Ob Fehlhaltung und damit einseitige Überlastung dabei eine Rolle spielten, da es der selbe Fuß ist wo der Morton saß, ist nun auch egal. Es tut weh, vor allem im Alltag beim Gehen jeder Schritt wo man ja hinten landet. Laufen Vor- und Mittelfuß ging besser, aber trotzdem hab ich das ja wie berichtet jetzt mal bisher gut 2 Wochen komplett gelassen, da ich das schmerzfreie Laufen später dann wieder beim normalen Gehen selbst kurzer Strecken heftigs büßen mußte.

Es k-ö-n-n-t-e sein daß es langsam besser wird, nach 2 Wochen Arnikasalbe morgens und abends bin ich jetzt mal auf Voltaren gewechselt (das ist auch wieder Diclo), parallel dazu SchüsslerSalz1 (Calcium), Arnika D12 und Hekla Lava D12 (auch RUND 😉 ). Feuer frei auf alles entzündete 👿
Denn der Sporn an sich ist ja ggf. harmlos aber die Plantarsehne unter dem Fuß ggf. entzündet und daher dehnen Dehnen DEHNEN von Fußboden und Wadenmuskulatur und eben — Igelballrollen, durchblutungssteigernd, lockernd fußgumminastisch und überhaupt …

Den Ball hab ich mir dann heute mal mit ins Büro genommen, so ein Luxusstehschreibtisch (rauf und runterfahrbar) ist praktisch, da kann man dann ne Weile vor sich hinrollen unten und oben weitertippen und gut für den Rücken ist so ein Stellungswechsel alle paar Stunden auch noch 😀

Ein paar andere Kügelchen kamen heute wieder in den (inzwischen 90.) Smoothie und später noch ein Löffel in den Yoghurt, der gute Chiasamen

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20150927_krämer_blech-1Am Sonntag war ich wieder mit dem alten GaryFisher-MTB im Kronos zum Trainieren und auf dem Rückweg noch mit extraHöhenmetern zum Besuchsversuch in Bödingen. Mangels anwesender Freunde bin ich dann aber schnell wieder runter vom Berg und den nächsten hoch nach Blankenberg gefahren, wo ich mir „spontan“ eine kleine schöpferische Kunstpause gönnte …

20150927_krämer_blech-2… denn da ist im Moment und noch bis zum 4. Oktober wieder „Kunst auf der Burg“ , da hab ich also fast die letzte Gelegenheit genutzt

20150927_krämer_blech-3um zum Beispiel die Bleckskulpturen von Roland Krämer festzuhalten mit rundem Blick auch für Veras runden Dienstag.

20150927_turmRundVon weitem sieht man schon das Runde auf dem begehbaren der beiden Burgtürme, auch innendrin über dem Verlies ist eine Installation

20150927_133733_bb_panorama1Vom Turm aus bot sich natürlich bei dem tollen Wetterchen mal wieder ein herrlicher Rundblick …

20150927_133815_bb_panorama2… an dem man sich kaum sattsehen kann und der das Anklicken lohnt.

20150927_grunewaldIm Turm und in den Nischen am Eingang stehen kleine Holzskulpturen vom in Blankenberg geborenen Peter Grunewald

20150927_figurenund zwischendrin im Grün verstreut trifft man noch einige Figuren aus Holz und Metall

20150927_langer_koenigemit sehr lebendigem Wächter

20150927_radioAund weniger hübsches mahnendes im alten Kräutergarten verstreut.

20150927_punchAm Eingang locken 3 hölzerne Punchingbälle

20150927_schafeund auf dem Heimweg graste mal wieder die Herde „unserer“ Schäferin vor dem Ortseingang von Süchterscheid.

20150925_095031_apfelZwillingNoch mehr rund gibt’s bei uns am Baum und manchmal sogar im Doppelpack, als (fast aber nicht ganz siamesische) Apfelzwillinge 😀


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Zum heutigen Dienstag gibt es auch mal wieder was Rundes von mir für Vera, und zwar eine Nahaufnahme vom geliebten Phönix, der nun so langsam abgeerntet wird.

Der schmeckt super lecker, auch wenn die Träubchen „natürlich“ ein bisschen kleiner sind als das Foto suggeriert 😀

20150920_131729Er paßt hervorragend zu einer kleinen Käseplatte vor dem Essen, abends, mit einem kleinen Glas auch rotem, wie der „Nummer14“ vom Weinhaus Fels, wo sich die Jeanette (mit meiner Erlaubnis) meiner Fotos von der Weinprobe bedient und unter anderem ein richtig nettes Video draus gezaubert hat.

Da wir aber dieses mittlerweile dritte Erntejahr schon richtig viele dran haben mische ich inzwischen auch ab+zu welche in die grünen Smoothies, so heute in #81 zu einem Stück Netzmelone, einer halben Avocado, viiiiiiel Brennnessel, etwas Gundermann, reichlich Frauenmantel und zum Abrunden ein paar Spitzen Minze von 2 Sorten.
Insgesamt wurde das dann mit 2/3-Glas Orangensaft und reichlich Wasser nach und nach zum Ausspülen fast ein Liter, denn ein Kollege war mutig und wollte was zum Probieren mitgebracht bekommen. Außerdem wirkt Avocado sehr sämig, das wird erst mal Creme und muß verdünnt werden und ich tu seit ein paar Tagen auch einen Esslöffel Chia Samen mit rein, Omega3&co, alles klar?

20150922_072942_smoothie#81An der anderen Hausecke hab ich am 15. August den Regent eingepflanzt, der schießt nach oben das ist unglaublich, in den gut 5 Wochen schon rund 70cm!
Da bin ich mal gespannt was draus wird vor allem nächstes Jahr, nachdem ich mich getraut haben werde (irgendwann MUSS), ihn entsprechend abzuschneiden und seitlich die Wand entlang wachsen zu lassen in einer Höhe, wo man später mit einfacher Leiter noch gut genug zum Ernten dran kommt . . .

Die Überschrift bezieht sich also auf den grünen Weisswein und den, vom Lieferant Rebschule Steinmann blau genannten, Rotwein 😉