arberObello (bayWald6)

20150724_140624xAm letzten Aufenthaltstag haben wir uns nochmal auf den höchsten Berg rundum gemacht. Der Arber ist mit 1456 noch gut 2m höher als der Rachel, für den die Urlaubszeit mal wieder nicht gelangt hatte, und ein ganzes Stück höher als der erwanderte Lusen (mit Bericht im fünften Teil) und der große Falkenstein (mit Bericht im zweiten), der sich direkt am Dorfrand erhebt und immer zum „Pflicht“programm gehört.

20150724_arber-1Bis es zum obigen Panorama kam mußte man aber erst mal hin(auf). Beim letzten Besuch vor etlichen Jahren hatte uns der Ulli an den See gefahren und ausgesetzt und wir waren seiner Empfehlung direkt im Wald an der Felswand hoch über einen damals gerade entwidmeten Wanderweg 4b oder so ähnlich gefolgt. Da der ja nun überhaupt nicht mehr gepflegt wird weil aus dem Programm genommen wollten wir da nicht Verirren riskieren und sind, nach Anreise mit dem Auto bis an den Großen Arbersee (3€ Parkgebühren ok bei den Menschenmassen), den normalen ausgeschilderten Weg hoch gegangen.

20150724_arber-2Anfangs war der noch ein bisschen Waldautobahnfeinschotter aber nach einer Weile wurde er schon reizvoller und die 500 Höhenmeter alleine beschäftigen einen ja schon auch … aber irgendwann war der Gipfel in Sicht.

20150724_130552xMit so einem Gipfel einher geht, zumindest wenn bequem erreichbar mit einer Seilbahn, leider dann auch einiges an Menschenauflauf.

20150724_arber-3Man gönnt sich also lieber nur eine kleine Bierpause und weiter geht’s auf den streckenmäßig längeren Rückweg erst nach Süden und dann untenrum zurück zum See.

20150724_140647zAber erst mal noch eben Aussicht

20150724_140635aund Aussicht

20150724_140640bund Aussicht

20150724_arber-4und die beiden von weitem sichtbaren Radome der Luftwaffe.

20150724_mittagsPDanach ging es flugs in den Wald und erstmal rund 200m bergab mit kleiner Pause am Mittagsplatzl mit herrlicher Aussicht auf den Großen Arbersee und dahinter im Tal bis nach Železná Ruda, dem tschechische Pendant „Markt“ hinter dem deutschen „Bayerisch“ Eisenstein.

20150724_arberSeeSchließlich waren aber auch die restlichen Höhenmeter und  Wanderkilometer vorbei, der See hatte uns wieder und mit dem Auto ging’s zum verdienten Abschiedsschmaus im (Be)Scheuer(ten)eck. Über die familieninterne Umbenamsung hab ich im dritten Teil berichtet und daß wir nach der Arberwanderung dort dann gut gegessen haben war mit Foto schon im ersten Teil dokumentiert.

Hiermit endet die Berichterstattung über einen wunderschönen 10-tägigen BayerischerWaldAufenthalt für’s erste, aber ich hoffe auf eine Fortsetzung in nicht all zu ferner Zukunft, mit Rädchen und / oder zu Fuß, aber nicht wieder so viele Jahre verstreichen lassend wie zuletzt.
Es gilt noch den Rachel zu erobern und dann gibt es auch noch ein paar andere Ecken nicht so hoch, in oder auf denen wir noch nicht waren, oder erst einmal wie (mit Ulli damals) auf der großen Schachtenwanderung.
Und manche wie der Falkenstein locken einfach immer wieder neu zur Wiederholungstat, mit Vorfreude auf anschließenden Biergartengenuß 😀

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1 Kommentar
  1. Schön, liebe ratzebine, da bekommt man Lust auf mal wieder Berge, schöne Bilder hast du mitgebracht – alles wieder vorbei, aber zum Glück können wir die Erinnerungen schön konservieren und bei Bedarf wieder herausholen !! Die anderen wirst du dann auch irgendwann erklimmen ……

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