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Archiv für den Monat September 2015

20150927_krämer_blech-1Am Sonntag war ich wieder mit dem alten GaryFisher-MTB im Kronos zum Trainieren und auf dem Rückweg noch mit extraHöhenmetern zum Besuchsversuch in Bödingen. Mangels anwesender Freunde bin ich dann aber schnell wieder runter vom Berg und den nächsten hoch nach Blankenberg gefahren, wo ich mir „spontan“ eine kleine schöpferische Kunstpause gönnte …

20150927_krämer_blech-2… denn da ist im Moment und noch bis zum 4. Oktober wieder „Kunst auf der Burg“ , da hab ich also fast die letzte Gelegenheit genutzt

20150927_krämer_blech-3um zum Beispiel die Bleckskulpturen von Roland Krämer festzuhalten mit rundem Blick auch für Veras runden Dienstag.

20150927_turmRundVon weitem sieht man schon das Runde auf dem begehbaren der beiden Burgtürme, auch innendrin über dem Verlies ist eine Installation

20150927_133733_bb_panorama1Vom Turm aus bot sich natürlich bei dem tollen Wetterchen mal wieder ein herrlicher Rundblick …

20150927_133815_bb_panorama2… an dem man sich kaum sattsehen kann und der das Anklicken lohnt.

20150927_grunewaldIm Turm und in den Nischen am Eingang stehen kleine Holzskulpturen vom in Blankenberg geborenen Peter Grunewald

20150927_figurenund zwischendrin im Grün verstreut trifft man noch einige Figuren aus Holz und Metall

20150927_langer_koenigemit sehr lebendigem Wächter

20150927_radioAund weniger hübsches mahnendes im alten Kräutergarten verstreut.

20150927_punchAm Eingang locken 3 hölzerne Punchingbälle

20150927_schafeund auf dem Heimweg graste mal wieder die Herde „unserer“ Schäferin vor dem Ortseingang von Süchterscheid.

20150925_095031_apfelZwillingNoch mehr rund gibt’s bei uns am Baum und manchmal sogar im Doppelpack, als (fast aber nicht ganz siamesische) Apfelzwillinge 😀

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alltagmalanders_DienstagsGehtsRund_logorund
Zum heutigen Dienstag gibt es auch mal wieder was Rundes von mir für Vera, und zwar eine Nahaufnahme vom geliebten Phönix, der nun so langsam abgeerntet wird.

Der schmeckt super lecker, auch wenn die Träubchen „natürlich“ ein bisschen kleiner sind als das Foto suggeriert 😀

20150920_131729Er paßt hervorragend zu einer kleinen Käseplatte vor dem Essen, abends, mit einem kleinen Glas auch rotem, wie der „Nummer14“ vom Weinhaus Fels, wo sich die Jeanette (mit meiner Erlaubnis) meiner Fotos von der Weinprobe bedient und unter anderem ein richtig nettes Video draus gezaubert hat.

Da wir aber dieses mittlerweile dritte Erntejahr schon richtig viele dran haben mische ich inzwischen auch ab+zu welche in die grünen Smoothies, so heute in #81 zu einem Stück Netzmelone, einer halben Avocado, viiiiiiel Brennnessel, etwas Gundermann, reichlich Frauenmantel und zum Abrunden ein paar Spitzen Minze von 2 Sorten.
Insgesamt wurde das dann mit 2/3-Glas Orangensaft und reichlich Wasser nach und nach zum Ausspülen fast ein Liter, denn ein Kollege war mutig und wollte was zum Probieren mitgebracht bekommen. Außerdem wirkt Avocado sehr sämig, das wird erst mal Creme und muß verdünnt werden und ich tu seit ein paar Tagen auch einen Esslöffel Chia Samen mit rein, Omega3&co, alles klar?

20150922_072942_smoothie#81An der anderen Hausecke hab ich am 15. August den Regent eingepflanzt, der schießt nach oben das ist unglaublich, in den gut 5 Wochen schon rund 70cm!
Da bin ich mal gespannt was draus wird vor allem nächstes Jahr, nachdem ich mich getraut haben werde (irgendwann MUSS), ihn entsprechend abzuschneiden und seitlich die Wand entlang wachsen zu lassen in einer Höhe, wo man später mit einfacher Leiter noch gut genug zum Ernten dran kommt . . .

Die Überschrift bezieht sich also auf den grünen Weisswein und den, vom Lieferant Rebschule Steinmann blau genannten, Rotwein 😉

20150720_fredenBrückeNach dem geruhsam verbrachten Geburtstagssonntag gönnten wir uns dann wieder eine „richtige“ Wanderung. Diesmal ging’s per Auto in den Süden zum Lusen, dessen 1373m wir vor einigen Jahren schon mal erwandert hatten und wir landeten auf Empfehlung anderer Wanderer vom Vortag doch glatt auch wieder wie damals am Parkplatz Fredenbrücke.

20150720_hinweg-1Von dort aus geht es einen nett angelegten Bergbachlehrpfad hinauf den ich auf dem Rückweg festgehalten habe, also dazu später mehr.

20150720_hinweg-2Etwa zur Halbzeit kommt man am Rand einer Schlucht zum Teufelsloch hoch wo es in einer Spitzkehre weiter rauf geht …

20150720_hinweg-3… um weiter oben dann schon etwas kahler zu werden dafür mit mehr Fernblick und an der (uns noch unbekannten) Glasarche (von der ich mehr erwartet hatte) vorbei.

20150720_glasarcheDann kommt auf einmal der spektakuläre Gipfel in Sicht

20150720_lusen-1den es zunächst noch wie auf Stufen aber dann doch mehr Kraut&Rüben hinauf geht, das letzte Stück nennt sich „Himmelsleiter“ :D.

20150720_lusen-2Von oben – tolle Sicht, das Wetter spielte mit, es gab kaum ein paar Tröpfchen, nur kalt war’s im Vergleich zu den Hitzetagen drumrum.

20150720_lusen-3Da oben mußte dann auch mal wieder die Panoramafunktion vom Handy herhalten …

20150720_130001_lusen-4… und danach ging’s in die Hütte (von der man hier drunter grad so das Dach erahnen kann) zum kleinen Schmaus und vor allem Aufwärmen!

20150720_130010-lusen-5Gut gestärkt machten wir uns auf zunächst anderer Route wieder an den Abstieg, wobei dieser „Winterweg“ nicht sehr reizvoll da breit und teilweise geteert eben für die nicht so gute Jahreszeit gedacht ist.

20150720_134907-lusen-6Aber nach recht kurzerm Stück zweigten wir dann wieder ab von der Straße und waren bald wieder wie am Hinweg an der Martinsklause, einem See unterhalb des Teufelslochs, vorbei noch am Zeugnis der Rauheit und Gefahren dieser Bayerischen Wälder vorbeikommend.

20150720_martinsklauseWie versprochen kommen dann jetzt noch die Tafeln zum Bergbachlehrpfad, von oben nach unten:

20150720_bergbachLehr-1Von der Martinsklause fließt das Wasser runter als „kleine Ohe“ …

20150720_bergbachLehr-2… über die die Fredenbrücke dann wieder zum Auto führt.

20150719_130821_pWeiserDie Zeit rast, der wunderschöne viel zu kurze Sommerurlaub im Nationalpark Bayerischer Wald ist schon wieder 2 Monate rum und ich hab noch nicht mal alle Fotos zu Berichten verwurstet. Heute kommt daher also im Schnelldurchgang der Geburtstagssonntag vom Göttergatten.

20150719_watzlik-2„Unser“ altes Zollhaus lag ja am Ortsrand am Weg zum Schwellhäusl in dem wir desöfteren einkehrten, sonst immer per Rad Nachmittags, aber in dem Fall haben wir uns gemütlich zu Fuß am späten Morgen schon auf den kurzen Weg gemacht.

20150719_watzlikIn der Zwischenzeit seit dem letzten Besuch vor etlichen Jahren hat man da im Wald einen kleinen Abstecher angelegt, der als „Urwald Erlebnisweg“ sehr schön veranschaulicht, wie der Wald, sich selbst überlassen, nach und nach wieder zuwachsen wird und Neues entsteht aus den alten umgefallenen Gewächsen.

20150719_watzlik-3

20150719_102625

20150719_102914_watzlikBogenNach diesem schönen Spaziergang am Schwellhäusl angekommen verbrachten wir einen wunderbaren geruhsamen Sonntagmittag bei leckerem Bier und Sonntagsmahl um uns schließlich auf den Rückweg zu machen.

20150722_133650Der führte uns nun entlang des Schwellgrabens nach Osten

20150719_125852_schwellgrabenauch hier liegen unterwegs schon etliche Stämme flach

20150719_124339_bruchund aufgrund der früheren Nutzung zum Holztransport kommt man fast ohne Höhenmeter vom See zum Deffernik zurück

20150719_1235_weg 20150719_1250_wegvon wo es dann nur einen kleinen Anstieg hoch wieder zum Parkplatz und kurz dahinter unserem Zollhaus geht

20150719_130357_wegweiserManche Bäume die noch stehen sehen auch merkwürdig aus, hier dachte ich zunächst von weitem an einen Dino

20150719_1310_dinoBaum

20150719_bayrischEisensteinHier kommt dann endlich mal der dritte Teil vom Bayerischen Wald. Wir waren ja auch mit den MTB unterwegs, der Göga mit seinem mit 2-3 Jährchen noch recht jungen „29er“ und ich mit meinem rund 20jährigen 26er-Oldie von GaryFisher.
Da sind wir an den Tagen wo keine langen Wandertouren geplant waren zum Beispiel auch mal auf ein Käffchen nach BayerischEisenstein gefahren, wo inzwischen ja nur noch Relikte am alten Bahnhof von alten umzäunten Zeiten künden.
Der Bahnhof ist aber durchaus noch in Betrieb. Da startet unter anderem eine nette kleine grüne Waldbahn, mit der man recht weit gen Süden fahren und auch Räder mitnehmen kann. Irgendwann mit mehr Zeit machen wir ja vielleicht mal einen reinen Radurlaub mit DB-Anreise, wer weiß?

20150721_grenzeCZDie größte „richtige“ Tour ging dann aber aus Zwieselerwaldhaus gen Norden raus aus D über die Grenze, wo selbst bei unserem ersten (Moppedtour)Urlaub vor mehr als 15 Jahren schon alles offen war, für Fußgänger.
Sinngemäß hieß es da damals „keine Waffen, Personalausweis, 8-20:00 Uhr“ oder so ähnlich auf einem Schild am Bach.
CZ war noch nicht in der EU, das ganze also Schengenaußengrenze, aber so grün kann man sowieso nicht alles abdichten.
Heute ist das Ganze ja weiter nach außen verlagert und trotzdem strömen die Massen auf der Flucht und wir müssen umdenken und vor allem denen, die das partout nicht wollen, klarmachen wie gut es uns geht und wie wenig es uns kostet ein bisschen Hilfe zu geben in Zeiten der Not.
Schlimm genug daß das nicht selbstverständlich ist, noch schlimmer daß es anscheinend immer noch unverbesserliche Brandstifter sowohl in der Denke als auch mit Worten und dann Taten gibt.

Erst gestern hab ich dazu einen recht netten Joke gelesen der die Dimensionen zugegeben ein wenig plakativ aber dennoch ganz treffend zurechtrückt, was es heißt bei 80 Millionen Deutschen die zugegeben immense Zahl von 800000 Flüchtlingen in einem Jahr aufzunehmen:
sitzen 80 Leute in einer Kneipe … geht die Türe auf und EIN neuer Gast kommt rein … fangen die anderen an zu maulen ‚ach neee, jetzt wird mir aber doch zu voll hier‘ 😦 “

Aber ich schweife ab, also zurück zur größten Radtour des diesjährigen Sommerurlaubs:

20150721_debrnikNach Grenzüberschreitung ging es rauf, immer weiter rauf, erst noch mit kurzer Dokumentationspause zum alten MG-Schartenstand (gebaut 1955-1961, denkwürdig, das sind unsere Geburtsjahre), aber dann Kilometer um Kilometer, immerhin in dem Fall besser asphaltierter Wirtschaftsweg, im Šumava, dem tschechischen Teil des Nationalparks.

20150721_1108_panoramaAber irgendwann ist man „oben“, von gut 700Nn mit Start an der Fewo auf über 1200 Meter, mit herrlichem Blick.

20150721_1136_laka-1Und dann gibt man mal eben über 100 Höhenmeter ab zum Jezero Laka (Lackensee), einem See ohne Buden und Gedönse aber sehr beliebten Ausflugsziel.

20150721_1136_laka-2Alle die sich da trafen (und das waren überwiegend wandernde Tschechen) hatten wie wir ihre Butterbrote im Rucksack dabei und genossen einfach nur Natur.

20150721_121227_lakaLeider mußte man danach nochmal hoch, bei über 30° im Schatten kein Spaß mehr, wir hatten die Tour schon mal vor etlichen Jahren gemacht aber der Mensch vergisst …

20150721_125524_zdanidla… damit das nicht absolut gilt sind auch da unterwegs ab+zu Hinweistafeln zur Geschichte angebracht.

Irgendwelche Witzbolde hatten dann ähnlich wie bei uns zu Hause ein Schild verdreht und dummerweise folgten wir dem und das brachte uns ungeplant nochmal runter ins Loch, aber nach Norden nach Prášily, statt nach Süden über die Grenze 👿 .
Streckenmäßig nur rund 2*4km war das dann zurück im Tal den Bach entlang zwar recht nett, aber die zusätzlichen Höhenmeter in der prallen Sonne zehrten an der Stimmung …

20150721_135820_gsengetIrgendwie geht’s aber immer und wenn man mal ein Stück geht / mit Rad also schiebt. Und schließlich, obwohl alles andere als gesengteSäueMäßig unterwegs, waren wir wieder oben in „Gsenget“ und nach kurzem Bergabschotter auf deutscher Seite angekommen.

20150721_1403_grenzeLeider folgte dann der zwar für die Beine unanstrengende aber nicht besonders prickelnde Teil, oder her doch prickelnd was das Adrenalin angeht. Runter ging’s nach kurzem nochmaligem Anstieg, das dann aber dauerhaft, etliche Kilometer. Ich erinnerte das von damals und machte langsam, Stotterbremse sowieso, ab+an eine kleine Bremsenabkühlpause.
Der Göttergatte mit seinen neumodischen Scheibenbremsen, oder eher „-bremsCHEN“, raste vorneweg … nur um mit dann unten am Scheuereck zu verkünden seine Bremsen würden quietschen, wären wohl was heiß geworden. (Zu Hause stellte sich raus: Scheiben ausgeglüht nur noch braun statt verchromt und Beläge glasig 😉 )

20150724_1711_scheuereckEibeApropos Scheuereck, das heißt seither bei uns nur noch „Bescheuerteneck“. Denn wie damals auf der ersten Runde waren wir wieder am Ruhe(dienst)tag da, sie haben aber nur Mi-So geöffnet. So kamen wir zur Brotzeit dann erst nach der Arberwanderung am letzten Urlaubs(frei)tag mit dem Auto noch mal extra vorbei, aber das ist eine andere Geschichte. Die uralte Eibe kann nix dafür, die steht da und ihr ist egal welcher Wochentag ist.

20150721_160747_schleicherSchwelleDas Bier zur Radtour gab’s daher dann erst ein Stückchen später in Schleicher und von da ging’s den Schleicherbach hoch an der Schleicherschwelle (bei 49.073691,13.250941) vorbei nur noch ein kurzes Stück zurück bis Zwieselerwaldhaus.

In der Gegend vom Nationalpark liegt dann auch das Haus zur Wildnis, das nördliche kleinere der beiden Nationalparkzentren.

20150717_134449_auerochsenAuf dem Gelände waren wir dann zweimal auf kurzer Radtour. Beim ersten Mal gönnten wir uns in der Mittagshitze eine Fußrunde durch das Freigehege, sahen aber leider weder Wolf noch Luchs, nur die Auerochsen standen draußen auf der Weide oberhalb von der Steinzeithöhle

20150717_134323_auerochsendie wir aber schon von früher kannten und die uns daher diesmal nicht ins Dunkel lockte.

Botschafter_weissAufgrauJe nachdem welche Wege man nimmt kommt man an einem (für uns) neuen dreiteiligen Naturkunstwerk von Daniel Kufner vorbei

20150717_135927_nochNichtIch zitiere aus der Seite zum Projekt ():
„Wildnis existiert NICHT MEHR im ursprünglichen Sinn.
Sie ist auch NOCH NICHT in re-naturierter Form erlebbar.
Im Nationalpark entsteht Wildnis für alle. Dieser Prozess braucht Zeit.
Er soll Bestand haben FÜR ALLE ZEIT …“

Im Haus zur Wildnis waren wir ja früher auch schon desöfteren, dieses Mal bei einer anderen Radtour dann nur kurz. Das wär mit Filmvorführungen was für Regentage gewesen, aber die hatten wir ja nicht 😀

20150722_1131_hzwildnisNeben einem der wenigen gut erhalten Exemplare eines Wolpertingers bietet es auch Lehrreiches zum Borkenkäfer, der ja die Region geprägt hat über die letzten Jahrzehnte, wie schon am Falkenstein gesehen und vor Jahren am Lusen. Zu dem kommen wir dann beim nächsten Mal.

20150707_072854Zum heutigen runden Dienstag von Vera geht es heute bei meiner #23 nur ganz schnell eben – natürlich – mal wieder um den Garten.

Die Hortensie ist ein wundervoller Bauerngartenstrauch. Wir haben zwei kugelige die zum runden Thema passen und zwei Bauernhortensien mit anders angeordneten Blütenrispen. Eine davon steht als Busch am Zaun zwischen den beiden Kugeln und eine wird als Klettervariante hinten an der schattigsten Hausecke Nordost von Kiefer und Nuss von der S☼nne abgeblockt.
Das Foto oben ist vom 7.7., da standen sie prall und dick und noch einigermaßen frisch nicht von Regen plattgelegt, wovon sie sich aber dann sogar wieder erholt und aufgerichtet haben in den Wochen seither.

20150831_063447_hortensienTuerKranzAus einem Teil der schon alten ins blaßgrüne veränderten aber immer noch haltbaren Blüten des größeren Strauchs vor der Haustüre hab ich am Sonntagabend noch ganz spontan einen neuen Kranz für die Malbergglocke gebastelt.
Mangels Licht (und ohne Lust auf Blitz) ist er nicht so sonderlich scharf auf dem Foto aber man sieht doch wohl wie dick sie sind.

20150830_111804_StickrahmenFür das „Lockblid“ auf Vers Seite werde ich aber dieses hier auswählen. Da hab ich, auch am Sonntag, in meine Kiste gegriffen um mich als Hilfsmittel zum Reparieren einer Lauftight deren Innennaht durchgescheuert war meines alten Stickrahmens zu bedienen.

20150829_0939_aepfelUnd dann … war da ja noch die Apfelschwemme, passend zur Überschrift: wir horten sie!

Dabei haben wir erst einen Bruchteil abgemacht, eigentlich nur die die an dem abgebrochenen Ast und den anderen 3-4 die auch schon auf dem Boden angekommen waren hingen.

Jetzt sieht der Baum wieder einigermaßen „normal“ aus aber ist immer noch übervoll und wir müssen sortieren und einkochen/-frieren und soviele Tupperdöschen haben wir gar nicht für Mus und wohin damit … und … ich hoffe die größeren heilen unbewohnten unangekatschten Äpfel halten dann auch wieder ein paar Monate in den Papp-Lagerkiepen, um die ich sukzessive den Lidl erleichtere 😉