la tour eiffel (1)

20140718_170023_eiserbachSeenein — nicht was man meinen könnte, wir haben es nicht auf die spitze getrieben, keine croissants oder flutes in paris, nein:
am freitag vor 3 wochen machten wir uns zu einer woche kurzurlaub innerhalb desselben bundeslandes auf, nämlich nach rurberg in der eifel, idyllisch im nationalpark an den stauseen gelegen.
der erste weg nach dem auspacken führte uns zum naturfreibad im eiserbachsee, der seinen überlauf in den unteren rursee hat. der ist keine trinkwassertalsperre im gegensatz zum oberhalb gelegenen obersee und von diesem durch eine weitere mauer abgetrennten urft(see).

da es ein sehr heißer (ferien)tag war war dort einiges los, auch das ganze wochenende war HOCHs☼mmerlich, aber es ist genug platz auf den wiesen drumrum und man kann, wenn auch vielleicht ein bisschen regelwidrig, alternativ auch gut vom absperrseil quer zur staumauer schwimmen, das sind dann rund 165m statt das seil entlang um die 110.

bei schlechterem wetter, das wir kaum hatten außer montags mal den halben tag und donnerstags abends mit kurzem schauer ist es deutlich leerer, da war die henneferSieg(er)ente an unserem letzten abend sehr einsam auf dem piratenschiff

20140724_eiserbachSeequartier hatten wir bei ziegler genommen, denn der göga war schon mal mit einem kumpel im frühjahr dort im hotel und hatte deren sehr nette fewo entdeckt und gebucht.
die werden wir sicher nochmal genießen, da wir noch etliche 2do-s haben zu denen wir tatsächlich gar nicht gekommen sind, so schön das wetter auch war und so viel wir unternommen haben.
der vorteil der eifel liegt auf der hand: sie ist abwechslungsreich UND räumlich naheliegend kurz zu erreichen, so daß wir am anreisetag packen und ohne hektik noch eine kraftEinheit im kronos unterbringen konnten mittags.
kulinarisch kann man in rurberg mehr als nur „überleben“, denn zieglers kochen schon toll, zum beispiel ein super flaches zartes großes schnitzel mit einer unmenge frischer champignons und pfifferlinge am freitag.

20140719_095157_kraftwerkam ersten tag gab’s die erste MTBtour richtung nordOsten gegen den urzeigersinn um den rursee nach heimbach, vorbei am kraftwerk des RWE das an einem seitenarm, dem staubecken heimbach, liegt.

20140719_kraftwerk1das kann man auch besichtigen, einzelpersonen in der ferienzeit täglich 14:30 (wochenends 14) aber das fiel dann doch anderem zum opfer und steht somit noch auf der liste.

20140719_kraftwerk2in heimbach war das cafe in der burg noch geschlossen

20140719_101146_heimbachsomit gab’s unten an der ecke beim cafe am motorradparkplatz, schräg gegenüber vom knuffigen brunnen,  ein sehr leckeres frühstück

20140719_heimbachBrunnendanach ging’s gleich wieder den berg rauf zwecks einkaufen im edeka. wir waren extra mit rucksäcken unterwegs, rurberg ist diebezüglich dann doch (bis auf den kiosk mit lebensnotwendigem [bier&chips und jeden morgen viele verschiedene frische brötchen 😀 ]) diaspora.
in steinwurfweite kamen wir dann auf dem rückweg an der früher schon auf moppedtour genossenen pension haus diefenbach vorbei, die fast am schwammenaueler schiffsanleger liegt.

20140719_122131_schwammenaueldanach gab’s ein längeres stück im wald den schwammenauel entlang, schön schattig und nicht zu sehr bewandert mit einer rast in woffelsbach mit blick auf den dortigen anleger (zum schiffchenfahren sind wir auch nicht gekommen dieses mal 😉 )

20140719_woffelsBachinsgesamt hatten wir auf der ersten tour 35,8km in knapp 2:20, aber was so „rundUmDenSee“ ufernähe suggeriert ist natürlich auch oft anders, denn es gibt etliche höhenmeter weil die radwege nicht nur direkt am ufer bzw. wasserspiegel entlang gehen. danach lockte der see zum schwimmen, trotz dicker belegung, siehe oben quer zur mauer 4 bahnen insgesamt rund 650m und anschließend gabs wie schon am ersten abend ein fürstliches mahl bei zieglers, für mich erneut pfifferlinge in der pilspfanne(?), aber statt kartoffeln mit bandnudeln, vegetarisch und zum reinsetzen.
leider starb an dem tag die alte „omma“ des hauses (wohl eher die mutter des wirts) und daher hatten sie dann nach irgendwie durchstandenem sonntag ab montag unplanmäßig geschlossen, natürlich vollkommen verständlich. wir durften bleiben und wurden auch immer wieder gefragt ob alles in ordnung wäre mit wohnung und wir uns wohlfühlten!

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