krck krschh kckrpbp

der herbst macht geräusche … ganz grob hochgerechnet nach mitzählen am lieblings“bergstück“ wo ich in knapp 4minuten 95 atemzüge im 6er-takt hatte, also auf 3 schritte ein- und auf 3 schritte ausgeatmet habe, hab ich diese geräusche, die die füße auf dem boden produzierten, heute früh im erst noch dunklen wald 6000mal genossen 😎

20131025eichelnFoto2225dabei waren allerdings mehr blätter beteiligt und nicht ganz so viele eicheln wie vor dem bürofenster, bei uns da oben hat’s ein paar, aber ansonsten mehr buchen im nördlichen westerWald.

mehr ist über diesen morgenlauf kaum zu berichten, wenn man’s nach 10 tagen mal wieder probiert und keine verbesserung merkt, eher weitere verschlechterung, wo nach 3km schon „autsch“ kommt statt erst zu hause oder bei so kurzer strecke von 4,5km mal gar nicht. wär schön gewesen. sonst war’s das nämlich, drumrum, dunkel (start 7:30) aber mit kenntnis der route schon zu trotten und eigentlich genießen.

gestern war ich schon zum zweiten mal in dieser woche in der sportfabrik. nach wiederaufraffen letzte woche montag hatte ich ja heftigen muskelkater befürchtet, mich aber alt+weise geworden wohl so zurückgehalten (in summe 20 sätze dies+das und überall ein paar kilo weniger … nehmend, nicht habend :evil:) daß das so schlimm nicht geworden war.
diesen montag gab’s also den folgetermin und ähnlich vorsichtig aber etwas intensiviert 26 zufriedenstellende sätze. da wollte ich dann nicht wieder bis montag warten zumal ich ja sonst nicht mehr viel tun kann. gestern also weiter intensiviert und nochmal 20 sätze (drunter „darf“ ich nicht nach hause gehen 😉 )
vielleicht schaff ich ja dann doch noch mal den grundanspruch, mit regelmäßigerem training, der da lautet: „jede(r) der/die einigermaßen trainiert, sollte wenigstens in der lage sein auf der flachbank das eigene gewicht in der spitze zu drücken“ 💡
lang lang ist’s her, war auch definitiv VOR der lauferei, und ich daher aber mit ähnlichem eigengewicht beglückt das unter anderem beim langstreckenlaufen dann sukzessive schwand, was mir lieber wäre als „rekorde“ im bankdrücken, aber mit irgendwas muß man sich ja bei laune halten.

als alternativen blogtitel hätte ich übrigens auch noch „die mit dem wolf schwimmt“ anzubieten gehabt. mittwoch war ich, wenn schon weniger sport dann wenigstens ein paar regelmäßige termine beibehaltend, wieder im wahnbad, wieder fast alleine also geniale bedingungen, diesmal rechtzeitig 20vor5 um 3000m anpeilen zu können.
diese 120 bahnen kamen auch tatsächlich zustande in 1:17, die zeit sollte „eigentlich“ egal sein wurmt aber trotzdem ein bischen, immerhin brutto=netto durchgeschwommen immer eine kraul eine brust mit recht viel gleichmäßigkeit und freude.

so etwa in der mitte war mal ein jungSpund neu im wasser und neben mir, erst knapp so schnell (wobei ich mich natürlich schon nicht mehr so hängen ließ und gesichtswahrend dran blieb),  dann entwickelte sich um 1800m ein krampf im linken fuß, arggggghhhhh, der mich abfallen ließ, ich bekam ihn aber weg und damit nahm ich den „kampf“ auf und bei (meinen) 2000m hatte ich ihn wieder und überholt.

leider hat er danach ne kurze pause gemacht (vielleicht genervt?) und kam mir daher danach dann immer entgegen, wobei sich die tempi schlechter vergleichen lassen, ich hatte schon sprüche überlegt wie „das hat spaß gemacht, danke für’s ziehen, war nett mit Dir …“ beim gemeinsamen ausstieg um sechs, aber statt dessen machte er dann bald schluß und somit war ich alleine auf den letzten rund 700m. . . .

und nicht nur das, obwohl das ja nicht die weiteste strecke war, denn im frühjahr hatte ich am selben ort schon mal 3200m und im sommer im kälteren freibad50erBecken mal 3800m, hatte ich bei rund 2600m auf einmal so ein merkwürdiges gefühl auf jeder rückbahn beim bruststil, wollte aber die 3000 zuende und nicht groß pause machen 😦

hinterher zeigte sich was ich schon erwartet hatte: je 2 rote scheuerstellen in beiden achseln.
so wie sonst die dicken oberschenkel bei erstmaliger freilegung nach längerer winterCapriSaison mit ungeübter nackter haut aneinander schrappten, spätestens auf längeren strecken über 10km also vorzufetten (äußerlich :lol:) und stück für stück verlängernd einzugewöhnen (alles schnee von gestern 😦 ) hatte ich mir einen wolf geschwommen 😯 ja wie bescheuert ist das denn 🙄

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4 Kommentare
  1. Du zählst deine Atemzüge
    auf die Idee muss man erst mal kommen
    keine Verbesserung
    das ist schon deprimieren
    du hast mein vollstes Mitgefühl
    aber dafür schwimmst du wie ein Delfin
    gut dass dir das bleibt
    und welche Distanzen !
    Ich glaub
    ich muss auch mal wieder
    Sonnige Grüße von der Ostsee, Frau Ratzebine !1 😉

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    • die zähl ich natürlich nicht immer, schon gar nicht die ganze strecke lang, nicht daß Du denkst ich hätte ne macke, also noch andere als Du schon kennst 😉 aber als das dauernd so geräuschte … kam mir die idee zum blog und da wollte ich dann schon eine hausnummer mit anbieten wie oft ich das krckKrschKnister genossen habe.
      danke für’s mitgefühl und die delfinin ist eher ein wal aber beides sind tolle tiere

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