eher geht ein kamel …

gestern hab ich per zufall wieder was nettes gelernt. „meine“ art der tipperei ist gar nicht so, also weder un- noch einzig- artig, denn das tierchen hat einen namen: CamelCase bezeichnet die schreibweise, in langen zusammengesetzten wortgetümen jedes neue teil mit einem großbuchstaben zu beginnen (in der regel, also ursprünglich [auch das ist inzwischen aufgeweicht] ganz vorne mit einem kleinen beginnend), damit die einzelteile dann doch leichter erkennbar sind.

das geht mir prima von den fingern, viel besser als hier+da die sache mit dem „h“ (DAS ist ein insiderJoke 🙂 [oder eher :oops:]).

klar kenne und lebe ich den spruch „wer nämlich mit h schreibt ist dämlich„, aber davon abgesehen gibt es hier und da unschärfen vor allem wenn es schnell geht und ich anderes im kopp oder auch nur in den fingern habe. dann rutscht schon mal ein dehnungs-h wo rein wo es nicht hingehört.

aber eher geht ein kamel durch ein nadelöhr als daß ich anfange in privaten nicht dienstlich außenwirksamen schriftergüssen auch noch eine rechtschreibkorrektur einzusetzen 👿 wer mag mag mäkeln und ihm werde geholfen (durch korrektur meinerseits wo zutreffend). wer nur liest ist ebenso willkommen aber schweige nicht unbedingt fürderhin sondern gebe auch gerne mal seinen senf dazu. oder ihren.

aber nicht seinIhren oder sonstige InnenAbstrusitäten. die krönung des pseudofeministischen umbiegens schöner worte ist ja jetzt der „herr professorin„. ich gehe da in weiten teilen konform mit dem welt-autor bis auf die lobpreisung des englischen „the„, ich mag unser „der die das (wer wie was [wieso weshalb warum … 😆 ]). daß wir unrecht haben mit la luna der mondin, sei verziehen und godness mother nature rückt ja auch schon einiges zurecht.
„das“ gott 😯 scheint mir da eher ein verzweifelter versuch einer bei aller liebe zu frischem blut=wind in der politik doch noch ein wenig zu unreifen frau ministerin (ob auch minstrantin ließ sich auf die schnelle nicht recherchieren), die das immerhin nicht mehr lange sein will.

genug (sprach)politisiert, ein foto zum abschluß.

20130618mohnFoto1697fbnachdem ich heute morgen zu faul zum laufen war und lieber was früher im büro sein wollte um der spätnachmittäglichen hitze durch frühreren feierabend zu entgehen, kam ich durch das seltener (nur vor 9 und spätnachmittags ein bischen) geöffnete eigentliche haupttor von der mauspfadseite und dort im kreisel steht eine menge schöner mohn herum wie man ihn so dicht selten aber immerhin wieder öfter als vor ein paar jahren sieht.

gelaufen bin ich immerhin ein kleines morgenründchen gestern früh, gerne würde ich heute abend schwimmen aber ich fürchte da ist es dann zu voll mit randaleRagazzi, das wetter ist „zu schön“ 😦

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4 Kommentare
  1. Und wo dich Sportbine kaltes Wasser sowieso nicht abschreckt, kannst auch gut noch ein wenig mit dem Schwimmen warten. Die Weicheier (wie ich auch ) bleiben schon bald wieder daheim hocken 🙂
    Rechtschreibung: Von mir hörste keine Klagen! 😉

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  2. Ich würd ja gerne was dazu schreiben……. aber dazu fällt mir nichts mehr ein!
    Außer vielleicht, dass ich leise in mich hinein lachen musste (bin doch noch im Büro… wollte nicht auffallen 😳 )
    LG, Mary

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  3. B² sagte:

    Ich hab jetzt ernsthaft nachgeguckt, ob Nadelöhr mit oder ohne H geschrieben wird, aber das haste schon richtig gemacht. Wir sind ja schließlich nicht in Dänemark. 😉

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