krähenfußalarm

heute mal wieder sportliches und gänzlich ohne foto, das muß auch mal gehen auch wenn’s schwer fällt. und NEIIIIIIN, das hat noch nix mit dem betreff zu tun 😆

mittwoch war wassertag, ich also im wahnbad, leider erst kurz nach fünf und relativ „voll“, aber mit 2 jungen und einem älteren allesamt rundenschwimmfähigen männern auf der inneren der beiden „bahnen“ (und den rest der belegschaft sich um die äußere „zanken“ lassend) ließ es sich ganz gut an.
ich war gefühlt mittelmäßig, also nicht 100% glücklich mit dem wassergefühl und ein wenig luftknappheit hier+da, aber auch nicht kurz vor dem exitus, obwohl ich desöfteren einen zacken zulegte damit es paßte im verhältnis zu den anderen.

aus unerfindlichem grund war ich sogar die „schnellste“. hinterher dann auch in der küchenkladdelauftagebuch, was diese art 25er-becken angeht. das lag aber auch ein bischen am takt, also den öfter gegönnten pausen. insgesamt gab’s 300+200+200+300+100 KKKB und danach noch 4*25K „sprint“, netto 27:21 für 1200 macht knapp 2:17/100m.

vorher bepanthen nasensalbe und hinterher mal nur das salzspray reichte nicht ganz. spülen, auch wenn nur mit wasser, aber 1-2mal richtig hochziehen, ist wohl pflicht 💡 die nase war zwar nicht komplett dicht aber doch bis in den nächsten nachmittag rein immer ein wenig halbdichtverschnupft 😦

gestern war firmen-yoga-donnerstag und wo sonst immer weniger zugegen waren — ich nehme mich davon nicht aus, mal krank, mal urlaub, mal zu viel um die ohren aber eigentlich auch keine lust, zuletzt wegen des filaKfühlingersee verhindert aber einsatzmäßig gut entschuldigt — war auf einmal mattennotstand 😯

das lag zum einen an der anzahl der leuts, zu unserem „alibimann“ hatte sich sogar ein zweiter herr gewagt und ich glaube insgesamt waren wir 11, und zum anderen daran daß wir alle 2 matten brauchten um eine längs locker gerollt unter den rücken zu legen zur ersten lockernden entspannungshaltung.
alternativ gab es auch noch blöcke, hartes styropour o.ä. und die kamen dann auch am ende nochmal zum einsatz, ein völlig neues liegegefühl, aber nicht schlecht wenn exakt unter dem kreuzbein (und nicht etwa lws) platziert, um mal eben DINA4 über dem boden zu schweben :shock:.

heute ist zwar nicht frei– aber doch -tag und am mittag hab ich mir dann statt kantine endlich mal wieder eine runde um die scheuermühlenteiche gegönnt. genauergesagt waren es zwei, noch genauer eine runde und eine acht (150m länger durch doppelte querbahn zwischen den beiden teichen). das wurden insgesamt sehr schöne knapp 5km in knapp 32min. schön war’s vor allem weil noch nicht so heiß wie es nächsten dienstag werden soll. wobei es das meiner meinung nach NICHT SOLL, mir reichen 22-25° vollkommen, aber machste nix. hängematte oder deckchair unter der linde locken 😎

zum betreff: krähenFÜSSE unten hab ich nicht (auch nicht als kosewort für irgendwelche hammerzehen), oben um die augen sicher ein paar, das leben zeichnet, aber oft auch schöne bilder 😉
dazu ein kleiner schönheitsexkurs: beim gestrigen rette die million sagte eine kandidatin so nett „meine erotische nutzfläche“ als sie ihren bauch meinte. die war nebst zwillingsschwester auch eigentlich pfiffig, nur leider bei der letzten frage mit dem klammerbeutel gepudert und das auch noch als marktstandsbes[e|i]tzerin, von der man annehmen sollte sie hätte mehr gefühl für gewichte.

frage: was wiegt 8,5 gramm? eine 2ct-münze oder eine 2€-münze?
klassischer ratzenansatz: 8,5*10 sind 85, das doppelte sind also 170 gramm = eine gute portion spaghetti (kalt, trocken, roh). nicht daß das unser standardmaß wäre, da nehmen wir meist 150pP, auch noch zu viel, ich weiß, um dünn zu werden, aber wenn ich rezepte lese wie „320g für 4 portionen“ krieg ich hunger aber werde nicht satt (ok, vom lesen eh nicht …).
also wenn ich mir dann vorstelle, mit 20 mal 2ct in der hohlen hand diese nudeln aufzuwiegen . . . 🙄 . . . NIE und NIMMER. KANN nur 2€ sein. das geld war weg. schade auch 😦

nochmal der versuch, zurück zum betreff:
auf dem weg zur arbeit hab ich mal statt auszuschalten umgeschaltet, vom standardsender swr3 als dort sowas ex-top-hittiges (spanisches?) mich jedesmal nervendes kam, rüber zu radioBNrheinSieg. das habe ich nicht bereut, denn dort kam ich unmittelbar in den wunderschönen zunächst ruhigen sofort erkannten und voller vorfreude genossenen anfang von metallica „nothing else matters“, oldies but goldies 💡
danach kam per zufall gleich was regionales aus meinem umfeld, zunächst mit der tatortmelodie, so daß ich dachte: „ach, kopieren die jetzt die till-schwaiger-verballhornungs-sketche ‚tatort mit tillvom swr3 🙄“ aber es ging um einen „echten“ tatort, in hennef-isserthof ist krähenalarm

ein mutiger reporter war vor ort um sich berichten zu lassen wie seit tagen die anwohner genervt werden und nicht nur das, auch fensterrahmen und autos beschädigt werden von ein paar großen fetten starken krähen. mich wundert das nicht. also diese form der gewalt schon, aber daß die das können ist klar, wenn man mal beobachtet hat wie die im westerwald über den wiesen (zu mehreren, sicherheitshalber, wie im menschlichen feige-banden-tum ja meist auch) jungen falken deren neu/erstgefangene beute in der luft abjagen 😯

apropos beute: die nacht ward jäh unterbrochen gegen 3 als paula mit einer maus ankam, immerhin nicht mehr laufend (die maus), aber ihr getippel im schlafzimmer hier in die ecke dann da in die ecke ließ schlimmes befürchten, also licht an, maus geschnappt nach tot-test und raus vor die haustüre gelegt.
dumm nur daß die dame sie nach einer halben stunde wiedergefunden hatte, immerhin nicht mehr ins schlafzimmer aber trotzdem noch hoch bis in den ersten stock im treppenhaus damit kam (danke, noch besser als dielen zu putzender steinboden kontra potentielle blutflecken) und dann töchterchen willi begeistert drumrumscharwenzelte im versuch von der mama was abzustauben.
die knackte dann also, die maus frißt man vom kopf her (so wie der fisch stinkt 🙂 ) und zur abwehr der lütten wurde mit vollem maul geknurrt was das zeug hielt. ich hab mich dann verzogen und heute morgen keine reste gefunden, immerhin, frau(chen) ist manchmal für kleinigkeiten dankbar.

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