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Archiv für den Monat Dezember 2012

tachoFoto0831 kogaWbaumFoto0826das war heute eine punkt-landung, wettertechnisch gesehen. okOkOK, ehrlicherweise muß ich ja zugeben: die meiste zeit war die kette in der mitte, sowohl vorne als auch hinten, je nach dem.
das paßte halt ganz gut da bei uns ja fast nix wirklich potteben ist. zuerst ging es auf eine runde durch stadt blankenberg, es drohten die ganze zeit schon schwarze wolken, fast wollte ich umkehren und nur noch ein wenig auf unserer höhe bis niederscheid und retour ins warme. rund 7° sind sowieso einsamer rekord meinerseits für rad-temperatur :!:.
aber als ich in der vorstadt an der ecke neuenhof wieder gen südwesten sah schimmerte doch so viel blau unter den wolken her daß ich das risiko einging und den berg an die sieg runter fuhr.

unten ging es durch lauthausen (nach der heiligabendhochwassersperre inzwischen wieder frei) nach allner, durch die warth ins hanftal und das richtung quelle ist doch auch immer mal wieder ein bißchen „bergan“ … bis es schließlich über derenbach richtig hoch ging über hüchel und hollenbusch nach uckerath. der baum steht im letztgenannten weiler.
am schluß (nach dem mich auf dem letzten hubbel bergauf noch ein MTBler auf dem radweg geschlabbert hatte [den ich nicht kommen hörte als ich mich schon ein wenig ausruhte :evil:]) meinten garmine und der tacho fast übereinstimmend knappe 25km in 1:14 also schnitt knapp unter 20km/h. dafür daß ich noch nie im dezember mit dem rad unterwegs war (soweit ich mich erinnern kann) und dieses jahr gleich 2 mal bin ich ganz zufrieden.
genau als ich das rad im carport untergestellt hatte und ins haus marschierte kamen die ersten dicken tropfen eines heftigen schauers, da hätte ich nicht gerne drin gesteckt unterwegs 🙂

der zitronenkuchen ist ausgelesen.zitronenkuchenFoto0815 dafür muß ich bei gelegenheit mal viereinhalb sternchen basteln für die wortreich-seite. den minimalen punktabzug von höchstnote 5 gibt es auch nur weil mir am ende die „begabung“ des großen bruders doch ein wenig zu irre war, vielleicht hab ich auch irgendwas nicht verstanden, aber das paßte für mich nicht so recht, bzw. mir nicht in den kram. klar, die ganze geschichte ist ja eigentlich pure phantasie, gefühle und orte fast bis hin zum letzten haus aus gekochten speisen herauszuschmecken (und darunter so zu leiden daß sie nur mit junkfoodtüten-fabrikchemie einigermaßen über die runden kommt in ihrer jugend) … ist auch abgehoben … aber könnte ja doch sein … also es war sehr schön zu lesen. packend, einen mitreißend so daß man sich immer weiter freute noch viele seiten vor sich zu haben, teilweise SEHR schöne wortgebilde, zitat: „Der Wagen fuhr weg, und das Haus stelte sich auf die neue Anzahl der Anwesenden ein.“ oder im letzten teil, als die ich-erzählerin endlich ihren frieden mit ihrer gabe geschlossen zu haben scheint und daher auch genießen kann weil sie da angekommen ist wo das was sie tut ihr gut tut: „Ich schwelgte in einer Gabelvoll Spinatgratin, in der Ausgewogenheit von Spinat und Käse; welch glückliche Hand hatte die Köchin damit bewiesen — wie eine Heiratsvermittlerin, die Spinat und Käse in der Gewissheit zusammenführte, eine Liebesehe zu stiften.

ich krieg hunger, aber jetzt muß ich erst mal gardinen bügeln 😦
EZleerFoto0812da wir einen neuen teppich unser eigen nennen wurde das eßzimmer leergeräumt, oben hängen sie zwar noch aber es bot sich an. die dielen wurden geschrubbt und getrocknet, dann tabak reingekrümelt, nun müssen wir uns mal trauen den schönen neuen gabbeh von vazirian in bonn hinzulegen . . . in der hoffnung daß alle motten weg sind und keine wieder neu einziehen.

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heiligabend sind ja (sofern kein sonntag) die geschäfte morgens nochmal geöffnet. ich hab selber zu studizeiten jahrelang im supermarkt an der kasse gesessen, kann also nachvollziehen daß sich so manche (seltener in diesem umfeld mit „r“ hintendran) auch schöneres vorstellen kann als arbeiten zu müssen, aber das tun ja nicht „nur“ die im laden sondern noch mehr weil länger auch die die IMMER rund um die uhr für uns da sind, krankenhäuser, taxi+ÖPNV polizeiFreunde&helfer und und und.

um sich nicht nur aus konservern zu ernähren ist es dann schon doch praktisch wenn man morgens nochmal ein paar frische sachen besorgen kann. so war ich dann beim metzger unseres vertrauens, beim guten bäcker und der bioladen im dorf (wo aber samstag schon gekauft+geschwätzt worden war 😉 ) fiel nur knapp der tatsache zum opfer, daß ich dann noch eben in hennef zum buchhändler meines vertrauens wollte und auf dem markt der gemüsebauer aus dem nachbarort seinen stand hat, kein brief+siegel-bio aber trotzdem gute sachen.

bescherungFoto0791meine schöne bescherung sieht nun also so aus: was witziges (aldi), was ernstes (der geiger), ein frauenbuch (*sic*), ein krimi und was nettes unterhaltsames mit einer tartarischen ommama, so hoffe ich zumindest.
anfangen werde ich damit erst in ein paar tagen, denn im moment habe ich gerade erst begonnen mit der besonderen traurigkeit von zitronenkuchen, und da sich die gut zu lesen anläßt wird sie wohl auch nicht beiseitegelegt wie zuletzt MeirShalevs russische großmutter und ihren amerikanischen staubsauger. das war nicht wirklich schlecht aber es hat mich einfach nicht gefangen genommen. danach gab’s noch einen fehlversuch mit federicoBaccomo (abgekanzelt), aber danach war ich ja ruckzuck fröhlich durch durch 2 schöne bücher und gedenke diese nassen tage auch weiter so zu verbringen!

und NASS sind sie, heiligs wässerle! gestern, am hilije abend, haben wir uns immerhin im trockenen bei milden rund 11° nachmittags noch mal eben auf die räder geschwungen um vorzubeugen magenlochtechnisch, da wir abends bei meiner ma eingeladen waren. eine kleine runde nach hennef sollte es werden, kein rennrad sondern MTB meinerseits und göga-allzwecktourer, das paßt auch zu den asphaltierten radwegen, aber welche radwege?

weihwasser792runter gings durch blankenberg nach stein, dann an haus attenbach an die sieg und es ging sogar noch ein kleines weilchen, dann war aber in höhe des dondorfer sees die welt zuende, die sieg ein rauschendes meer das alles verschlang.

weihwasserDreiHalbwir machten kehrt und versuchten es in die andere richtung durch oberauel und die bahn in auel um über den neuen radweg richtung eitorf zu kommen aber auch da war nach der eisenbahnbrücke ende, also dann wieder kehrt.

weihwasser796nach ein paar stimmungsfotos vom sonnenuntergang, der  blankenberg“insel“ und den wassermassen, erklommen wir den berg.

weihwasser797das ist immer wieder ein erlebnis, aber irgendwie gewöhnt man sich ja doch dran und ich glaube DIESEN sommer traue ich mich dann auch mal da mit dem koga 30/25 (statt wie gestern garyFisher untersetzte 25/27) hoch 😳

abends gab’s dann traditionell leckere schlesische weißwürste mit kartoffeln und sauerkraut und meine uralte krippe unter nadelfreiem lichterbaum, kennt jemand noch FIMO?

wBaumKrippe

das ist kein tippfehler. allerdings gebe ich zu daß zuletzt eines der am meisten gelesenen worte maya war. die konnten aber nix dafür. die haben sich ja auch nicht geirrt. nur weil die welt vorgestern nicht untergegangen ist. schließlich endet auch bei uns am 31.12. ein kalender. aber am 1.1. fängt ein neuer an.

abgesoffen2Foto0784das derzeitige wetter läßt allerdings kurz zweifeln. schließlich war da angeblich irgendwas mit einem wasserspeienden krokodil, also in richtung überschwemmung. paßt ein bißchen zum wetter. immerhin wird es wieder heller, der tiefpunkt ist durchschritten, durchschwommen sozusagen.

Foto0769der titel stammt also nicht daher sondern vom vorletzten buch das ich ausgelesen habe. auch wenn ich heute mal wieder in rosa unterwegs war ein paar purAsphalt-Kilometer rund ums dorf zu traben und unter anderem obiges abgesoffene feld zu fotografieren, ist das eher NICHT meine standardfarbe und alles was damit zusammenhängt, MÄDCHENKRAM also, bäääähhhh.

aber nachdem ich in der kindheit ALLES verschlungen habe was es zu lesen gab (incl. — ich gestehe: johannes mario simmel aus dem elterlichen regal) und den bücherbus im stadtteil trier-mariahof rege nutzte, hab ich dann eine weile zur studienzeit fast ausschließlich sciencefiction (die den namen noch verdiente und kein reiner kommerzfantasyschmonz war) und krimis gelesen, letztere vorzugsweise im englischen oder amerikanischen original in erinnerung an den leistungskurs und zur besänftigung des schlechten gewissens der trivialliteratur-esk-in. damals war es undenkbar ein buch NICHT zuende zu lesen. aber meist paßten sie halt auch aufgrund der vorauswahl zu mir.

seit ich vor einiger zeit ein paar spontankäufe nicht bereut hatte die ganz andere genres abdecken, einfach nur „normale“ bücher waren, die mich aber teilweise auch sehr fesselten, bin ich da etwas lockerer geworden. das heißt ich kaufe derzeit viel mehr aber eben auch viel breiter gestreut und manchmal ist da halt auch was drunter was nach ein paar zig seiten dann doch dran glauben muß weil ich älter=weiser wurde und mir die zeit einfach zu schade ist.

nicht so bei obigem! das ist eine herrliche familiengeschichte, auf der rückseite von BRIGITTE gelobt als „Ein spritziger und zugleich nachdenklicher Unterhaltungsroman„. dazu muß ich dann gleich auch noch gestehen daß ich mit der groß geworden bin, mit dem ersten eigenen haushalt auch mit eigenem abo weitergemacht habe, aber mich immerhin vor ein paar etlichen jahren endlich lösen konnte nachdem die zeit fehlte, das wenige was mich noch ansprach (kochen reisen ggf. mal 2-3 andere seiten, die mode und ratgeber für die immer noch unemanzipierten weibchens sicher nicht [mehr]) noch zu überfliegen und ich sie jahrgangsweise ungelesen verschenkte.

„patty jane“ spielt im wesentlichen irgendwo in amiland in den sechzigern, ist aber irgendwie auch zeitlos. sie hat pech im leben, ebenso wie ihre schwester, und gemeinsam mit der schwiegermutter (und tochter nora = enkelin letzterer, die den pro- und epilog in ich-form beisteuert) meistern sie das so prima, daß man hineingezogen wird in diesen roman und sich wünscht, er möge nie zuende gehen, trotz weiterer trauriger seiten unterwegs.
aber wenn ein ende dann wenigstens eins wie hier, mit einem guten ende nur des buches, wo alles rund ist, stimmig.
die überschrift von heute ist der alle paar seiten vorkommende aber immer passende nie langweilende lieblingsausdruck der norwegischen schwiegermutter, so was wie „herrjehmine (was für eine sch***e)

Foto0766danach hab ich mir an den letzten drei regnerischen tagen mal eben „was über obst+gemüse“ reingezogen, größer gedruckt UND weniger seiten fassend und eigentlich sogar schon wieder passend zu den (meinigen literarischen) wurzeln: einen krimi, der das aber nicht breit vor sich her trug als alibi sondern einfach nur nett klang UND es war und sich zunehmend lustig interessant entwickelte.
die autorin hat ein händchen für einen witzigen aber nicht zu lächerlichen stil, bringt sich manchmal selbst mit ein und spielt tatsächlich dann doch auch eine rolle im buch. für mich als versuchsweise fast-bio-freak mit guten vorsätzen zu mehr rohkost oder wenigstens gesunder ernährung waren ihre auslassungen zu bravem (um nicht zu tippen: dämlichem) gemüse gegenüber BÖSEM tödlichen hinterhältigen obst einfach eine bereicherung des grauen dezemberalltags, danke dafür.

wie sie den fall an sich und vor allem die überschaubar vielen aber unterschiedlichen interessanten protagonisten ausbreitet, zunächst hauptsächlich im obst+gemüseladen von „frau jasmin“ und dann hier+da in der vermutlich fränkischen kleinstadt mit freibad mit tragender rolle, ist herrlich zu lesen, schnell zuende aber nicht bereut.

apropos schwimmbad: mittwoch war ich noch mal im wahn-, leider mit einer woche unterbrechung, das bekommt mir nicht. das erste mal vor 3 wochen war es solala (1300 in 32:19 netto ex pausen), das zweite mal vor 2 wochen schon besser (1900 in 47:28), dann eine woche nicht gegangen und prompt grottig kein wassergefühl auf 1650m in 40:58, alles knapp unter 2:30 im schnitt, aber sehr unterschiedlich erlebt und auch geschönt durch ein paar sprints.
das muß sich ändern, im neuen jahr also gute vorsätze, nicht aus prinzip sondern aus einsicht: mittwoch ist wahnbadtag, komme was wolle, im sommer sehen wir dann weiter, das 50er im aggua is ja wirklich klasse, der sommer darf nur nicht zu toll werden (und es zu voll).

zurück zum heutigen laufen: ich war bei 12° nicht alleine, alles befellte war glücklich über das angenehm milde wetter, das bißchen regen störte nicht, mit hunden waren allerdings nur frauen unterwegs, murkswürden, memmige männer?

schafeFoto0776ansonsten gab’s kühe auf der weide, schafe & ziegen und nach einem heftig rauschenden zufluß im tal zum ahrenbach dann oben in blankenberg auch noch meine coolen freunde, die scottishhighlands 🙂

ahrenbach20121223daß ich da fast nicht mehr hingekommen wäre heute wäre dann der mika schuld, der hatte sich nämlich so dermaßen genußvoll auf meinem schoß vor dem ofen breit gemacht, da war die versuchung nahe sitzen zu bleiben. dann wurde es ihm aber zu warm und er verzog sich ins katzenhaus, da paßt er gerade so rein und kann herrlich abhängen:

mika20121223

am dritten advent ist so langsam höchste zeit loszulegen, wenn man noch ein wenig adventsnascherei genießen will. daher hab ich heute marzipan und ein paar nußplätzchen gemacht und es gibt mal wieder making-of-s

beide sind mit leichten abstrichen vollwertig, wer hardcore-brukerer ist ist wird das ggf. nicht unterschreiben, aber es ist schon nahe dran. statt zucker ist im marzipan honig, der einzige minimale rest zucker steckt in der schokolade, bei einem halben gramm pro praline ist das wohl marginal.
weitere abstriche gibt es dafür daß ich die mandeln gemahlen gekauft habe statt sie zu überbrühen schälen trocknen selbst zu mahlen. das würde nicht nur mehr arbeit bedeuten sondern auch mehr reinheit und wertstoffe für die gesundheit geben, da die schon gemahlenen haltbar gemacht wurden, vermutlich mindestens durch bestrahlung, sonst würden sie schnell ranzig und dadurch sind sie aber leider wichtiger vollwertiger bestandteile beraubt 😳

marzipannach der vorrede das rezept (frei nach dem von schnellerhase auf lauftipps vor etlichen jahren MIT selbst gemahlenen mandeln):

knapp 600g mandeln (500 und dann am schluß solange dazu bis nicht mehr so klebrig)
knapp 250g honig
4 EL rosenwasser
112g 81%ige (eine angebrochene tafel) und 125g 85%ige schokolade mit insgesamt 33,5g zucker bei 68 stück 0,5g/stück

das marzipan wird verknetet und in 4 rollen im kühlschrank ein wenig gehärtet ein paar stunden lang. in der zeit war ich auf der ravensteinrunde, in ahrenbach fing leider der linke fuß sanft an zu mucken daher wollte ich nicht in den schmerz rein die 11km erzwingen und habe abgekürzt direkt den berg hoch auf 9km statt über blankenberg durch die felder.
leider hat das am ende trotzdem nicht gereicht und vor allem die steherei später in der küche hat mir wie üblich auch nicht gut getan. das kann ich nicht ab, da tun mir sowohl die lädierten füße weh als auch nach einer weile der kneter- und schnippelei (s.u.) der rücken 👿

unterwegs hab ich noch (m)eine gute tat für diesen tag erledigt: da war auf dem rad+fuß-weg eine grüne (bier?)flasche zerdeppert. so weit verbreitet wie die mittelgroßen scherben rumlagen denk ich eher an schwachsinnsmutwilligkeit denn einen un-/zufall und war schon knapp vorbei bis ich mich eines besseren besann, umkehrte und alles mit den füßen an den rand schob auf 10-15m damit nachfolgende radfahrgenerationen plattenfreie fahrt haben.

zurück zu den pralinen: da wurde dann nach dem duschen und frühstück und kleinem mittagsschläfchen vor dem ofen die schokolade im wasserbad geschmolzen und die knapp 2 tafeln reichten bis aufs vorletzte gramm, eine weitere praline hätte ich nicht mehr überzogen bekommen. die minimalen reste wurden danach zum erkalten auf pergament verstrichen und kamen mit in

wasseronkels vollwertnußplätzchen

100g gemahlene haselnüsse (und der rest von den mandeln, <=10g)
100g dinkelVKmehl
100g weizenVKmehl
100g sonnenblumenkerne geschrotet (krups 3mix schredderaufsatz)
100g gemischte vollkornflocken (roggen weizen gerste dinkel)
35g haferflockenVK (beide chargen aus dem ganzen korn selbst geflockt, also wirklich vollwertig)
(edit: wo ich das lese am 1.12.2013 um es wieder nachzubacken seh ich daß ich wohl butter+honig ganz vergessen habe anzugeben, die gehören auch noch dazu, mengen hier unbekannt, neues rezept also im neueren blog 😉 )

auch dieses rezept habe ich erstmals vor etlichen jahren in lauftipps.de entdeckt, die zutaten werden verknetet und zu kugeln geformt.
damit sie sich nicht zu breit machen hab ich diesmal weil grad noch vorhanden muffinspapierformen spendiert, die kann man beim nächsten mal wieder nehmen.
die kugeln mit je einer nuß plattdrücken

vollwertnuss160° umluft 12minuten dann die beiden bleche wechseln und noch mal 12min, ergibt 42 stück 😉

die schmecken sogar dem sonst nicht sooooo süßen göga.

aber danach steht einem der sinn doch erst mal nach was ♥haftem, also wurde während die plätzchen noch buken gleich mal losgeschnippelt für das abendessen, einen riesenpott bolognesegemüseragout:

pilze, fenchel, rote+gelbe paprike, zucchini und möhren je nach konsistenz getrennt/zusammen angegart, rinderhack gebraten und gewürzt und mit einer großen und einer kleinen dose tomaten vermischt, gewürzt mit pfeffer salz suppenpulver oregano tk-basikilum und einem löffelchen scharfem öl.
dann kommt das gemüse drüber, barilla no.5 (8 minuten spaghetti) und eine handvoll grana padano.

davon hatte ich neulich mal wieder bei der metro ein kilo gekauft das wurde nun geteilt und 2 große und ein kleines stück eingefroren, das letzte kleine frisch grob geraspelt, hmmmmmmmmmmm.

bolognese

vorgestern war lauftreff, die winterrunden vom lauftreff-hennef liegen ja unten an der sieg, aber auch da war schnee gefallen und platt getreten und angeschmolzen und wieder gefroren. bei minus 3 hab ich mir nach anfahrt in der rono capri dann doch noch die dünne longtight drübergezogen um die wartezeit vorher und zwischen dem anfängertreff um 19:00 und dem normalen termin um halb acht nicht zu frostig werden zu lassen.

auf den winterlichen wegen und straßen war das laufen nicht ganz trivial, manchesmal schon recht rutschig, vor allem auf schwarzem asphalt, wo man nicht oder zu spät das eis glänzen sah, im schnee harsch krachend lief es sich schön.

überhaupt habe ich ja schon oft festgestellt daß man besser läuft als zu gehen, nicht nur allgemein 😉 sondern auf eis 💡 . man macht kurze schritte mit senkrechtem landen auf vor- oder mittelfuß, ab+zu ein leichtes weggleiten, öfter beim vorwärtsschubversuch hintenraus als seitlich. wenn man richtig wegrutscht dann unter dem körpermittelpunkt und man fängt sich meistens wieder weil man das entlaufene bein noch schnell nachziehen kann.

ganz anders sind die „technischen“ rahmenbedingungen beim gehen. das aufsetzen erfolgt bei längerem schritt mit winkel von rund 45 bzw. 135° mit der ferse VOR dem körper, rutscht man da weg dann ist der fuß irgendwo ganz weit vorne, oft passiert dann auch noch instinktiv das falsche, der versuch sich nach hinten mit den armen abzustützen, ergebnis nicht selten gipshand …
mir ist das erfreulicherweise noch nie passiert, muß ich auch nicht haben.

blaue flecken trotz polsterpo gab’s beim fußheimweg vor ein paar jahren, nachdem ich das auto mit letzter mühe oberhalb vom dorf zum stehen und im wohngebiet parken gebracht hatte und 2 mal innerhalb weniger minuten auf dem neulich schon beschriebenen rad+fußweg von uckerath nach süchterscheid runter abschmierte. da kam ich mir schon ziemlich doof bei vor.

die erste vorgestrige LT-runde durch allner wurde dann im schnitt von 6:11 absolviert, von wegen „anfängerrunde“, danach hatten füße+ratze noch lust auf eine kurze verlängerung, also gab’s in reduzierter besetzung die wiesengutrunde in etwas gemäßigterem tempo, insgesamt kamen so 9,45km um 6:30 zusammen, herrlich, auch danach eine große schale rest von der asiasuppe von nuong ho thi (inzwischen könig) von samstag. die mache ich demnächst auch noch mal selber, im 8l-topf zum portionsweise einfrieren, die paßt soooooo gut in den kalten winter.

gestern war ich dann guten willens aber letztlich doch nicht im wahnBAD sondern im programmierWAHN. ich kann mich da ja richtig festbeißen manchmal, wenn die lösung nah zu sein scheint aber sich noch kleinigkeiten widersetzen. dann will ich es wissen, vergesse zeit+stunde (vor allem im winter wenn es eh schon so früh dunkel wird daß man es nicht merkt ob früher oder später abend ist 😦 ). außerdem hatte ich ein paar nießanfälle gehabt die dann auch nicht so für eine wasserschlacht sprachen, nach dem schwimmen wollte ich auf den siegburger weihnachtsmarkt, aber dann auch lieber nicht gestern. heute ist auch noch ein tag.

an dem hab ich mir dann (natürlich mit ansage gestern schon im büro) erst mal ruhe gegönnt, also ein bißchen GLEITzeitabbau. ausschlafen ohne wecker (um 7:15 war ich aus der poofe) und 2 große pötte tee mit zeitung und freude über den (gestern schon per mail avisierten) abdruck meines breitformatsonnenuntergangs von samstag auf seite 35 des RheinSiegAnzeigers waren ein schöner auftakt.

dann ging es in die laufklamotten, wenn man zwischendrin halbnackig schon mal die pflichtliegestütz absolviert (derzeit 45) ist das gar nicht so schwer weil nicht mehr kalt. alles in allem wieder um -3° aber im hellen immer schöner als abends lief es sich auch hier oben in süchterscheid teils rutschig und anstrengend aber schön. die spikes hab ich noch zu hause gelassen, zu dünn ist die schneedecke und das eis, da kommt zu viel waldweg durch, aber demnächst, wenn der winter so wird wie angesagt, dann kommen die wieder mit und werden nach einlaufen auf asphalt aus dem dorf raus am waldrand aufgezogen. damit rutscht man dann auch nicht mehr beim berge“erstürmen“ dauernd hinten weg und kommt sich vor wie sysiphus.

so war ich nach anstrengenden 33 minuten wieder zu hause, kurz vorher an der ecke zur kirche gab es noch einen netten wortwechsel (abgesehen von dem „üblichen“ der will ja nur spielenich aber nicht, ABMARSCH zu frauchen! vorher im wald): da hatte ich auf dem hinweg schon heftiges bummen vernommen, durch die lücke in der thujahecke sah ich sie dann, omma+oppa nach alter väter/mütter sitte teppiche im schnee ausklopfend. auf mein freundliches „tach zusammen, ich hab auch noch ein paar, soll ich die mal vorbeibringen?“ kam leider nach freundlichem winken „mir sin noch nit janz fertisch“ — schade auch.

skanThermauf dem weg zur arbeit nahm ich noch eben einen viel zu großen „schluck“ verrauchte luft, ortseingangs von hennef ist der laden von dem wir vor rund 19 jahren unseren skanTherm kauften, nach komplettrenovierung der unteren etage kam ein ordentlicher (nicht dünnwandig billigBaumarkt) ofen mitten in den raum der seither gute dienste tut. da ist nun tolerabel die dichtung verschlissen. die verursachte aber keinen qualm, ich sah nur länger schon beim reinigen der scheibe die fransen und hörte dann auch den stärkeren zug (nach innen weg, brennt gut, kostet aber unnötig holz) und da zerbröselt nun eine stelle zunehmend, das muß ausgetauscht werden.
in besagtem laden war eine luft so dermaßen zum schneiden (zigaretten) daß das einzelbüro unseres raucherkollegen dagegen den titel luftkurort verdient, die ganze fahrt hatte ich die nase dick.
immerhin kann man das wohl selber austauschen, nur das genaue maß (länge hatte ich, foto auch, aber gefragt ist dicke, 6mm/8/10/12(wohl kaum, vermutlich 6) muß noch ermittelt werden, dann schicke ich den göga vorbei, der soll dann mal die 2.schicht widerlichen dunst ertragen.

wo ich grad so am abschweifen bin … am samstag traute ich meinen augen kaum. mein blog ist bekanntlich klein- nicht geistig(hoffentlich) aber bebuchstabt. die shifttaste ignoriere ich ziemlich konsequent außer zwecks hervorhebung und optischer lautmalerei. mancher mißfällt das, den meisten scheint es (mangels reaktionen vermutet) egal.

in der wochenendausgabe des kölner stadtanzeigers war nun wieder ein überweisungsträger mit spendenaufruf von „wir helfen : weil lernen jedem kind eine chance gibt

wirHelfenFoto0704likewir spenden da seit jahren, bisher war es mir nie aufgefallen oder aber hedwig neven dumont, die sich seit jahren dafür engagiert, hat ihren stil umgestellt, jedenfalls (fast) alles klein für die große tat für kleine leute.
dafür ein extra

von audi gab es letztes jahr ein minifläschchen luxusolivenöl, dieses jahr kam ein flaches päckchen mit 4 portionen trinkschokolade, leider ohne anleitung, wasser ❓ milch 🙄
trink-schoko+astro-eisich hab dann die erste portion „mit sinnlichen rosenblüten“ mal in heiße milch eingerührt, war auch lecker, rückfrage über den kontaktlink auf http://www.lappandfao.com (dem vertreiber) brachte eine zügige mailantwort in der selben richtung und die gewißheit, daß das so falsch nicht gewesen war. rechts im bild das neuste gimmick aus dem hiesigen spaceshop, ein kollege kaufte sich 2 tüten banana da stach mir die icecream ins auge, nun fragen wir uns alle wie DAS geht, denn auch da … anleitung noch nicht gefunden, ich bleibe am ball, das wird eins der nächsten foodp**n werden (obwohl der flotte vierer links eher zu diesem titel paßt wie die kollegin beeTwo meinte sticheln zu müssen 😉 )

in der kommenden nacht ist die geminiden-hochzeit aber ob ich davon viel mitbekomme wird sich zeigen.

in 2 tagen ist neumond, die vergangene nacht war mal wieder typisch für diese phase 😳

wenn es dunkler und dunkler wird und das licht wie in einem schwarzen loch verschwindet werde ich unruhig, GANZ im gegensatz zum umgekehrten fall, je heller je seeliger/ausgeglichener/mit-der-mondin-im-reinen fühle ich mich dann, nicht zwingend vorhersehrbar aber im nachhinein oft genug bestätigt.
ohne sicht/licht des trabanten kreisen die gedanken mit dem strudel, diesmal war es um 2 uhr so weit, das heißt: ich nach längerem halbgaren programmieren fast wach.

ich hab mir dann, bevor ich diesen nächtlichen geistesblitz wieder vegesse, eine neue lösungsidee für das akute programmierthema auf eine lochkarte, die praktischerweise nebst bleistift auf dem nachttisch parat liegen, notiert.
diese hatte nur 5 der 80 spalten gelocht, BEGIN stand da mit 10 löchern, vermutlich aus dem ersten semester 1978, RHRZ Uni Bonn, damals durfte ich sie sogar nur lochen, nicht mal selbst einlesen, also nur den stanzer bedienen aber nicht den reader, dessen bedienung dem übungsgruppenleiter vorbehalten war.

um so schwieriger war es dann seinen eigenen stapel später wieder aus der gesamtheit der gruppenergüsse herauszufischen, mal ganz zu schweigen vom [un]fall des FALLES, weshalb sich mindestens hinten auf den spalten 73-80 eine nummerierung empfahl; zur abgrenzung von der masse nutzte ich nach ein paar wochen gerne komplett andersfarbige grüne, blaue oder rote statt der eierschalenweißen der uni, ein seltenes highlight der bundeswehrzugehörigkeit in gestalt von 3 kartons von denen ich noch ein paar leere reste habe wie auch verschwenderisch mit kurzen statements bedruckte gebrauchte restestapel.

sie eignen sich (wenn wenige bis keine löcher drauf sind) hervorragend als lesezeichen, einkaufszettel … und ich bin mal gespannt ob der rest bis zur rente überlebt 😉 aber vor dem noch in recht weiter ferne liegenden (un)ruhestand zurück zur unruhenacht. nachdem das algorithmische geklärt schien sollte man meinen der schlaf wäre sanft über mich gekommen, aber weit gefehlt.

aus unerfindlichem grund verlagerten sich die gedankenwirbel auf die virtuelle welt, stichwort: productplacement, konkreter im zusammenhang mit gewinnversprechen bei teilnahme durch facebook-like-button.

meine homepage ist ja im wesentlichen werbefrei, also zunächst mal ohne aufpoppende fenster, aussagen zu produkten kommen allenfalls von mir selber sofern ich eine meinung dazu habe. ist diese negativ muß es nicht zwingend an der (fehlenden) güte des produkts sondern kann auch an inkompatibilitäten liegen, ich versuche das klar zu formulieren, ab+zu kommt natürlich auch mal frust ins posting aber ich denke mal der grobe rahmen und sprachduktus stimmt.

auf facebook habe ich ein paar firmen ein „like“ spendiert, natürlich nicht wenn es um dinge geht die die welt nicht braucht (oder die mMn im zweifel verboten gehörten [auch wenn mir der deutsche reglementierungswahn so langsam auf den senkel geht]), letzteres umfaßt so sachen wie

  • nahrungsergänzungschemiezuckergifte
  • slipeinlagensondermüll
  • weichspülerumweltverschmutzungsbrühen
  • . . .

aber nudeln von barilla, ok, und wenn ein hotel in nicht allzugroßer entfernung (mich reizt NICHTS auf die malediven oder ähnliches zu fliegen) ein paar nächte mit verwöhnprogramm verlost, da werde ich schwach, vielleicht verdient ja das hauseigene schwimmbad sogar diesen namen (statt badewanne) 🙄 ich denke, also klicke ich, da ich ja insgesamt durchaus recht viel glück mit teilnahmen bei dünnbesetzten verlosungen (also unterhalb der lottomassen) habe.
leider hat das bisher nicht geklappt und da die nun alle paar tage eine neue auflage starten frage ich mich langsam schon doch, „tut dat not :?:“

würde ich dort mal (endlich) ein paar tage verbracht haben könnte ich es beurteilen, ob es lohnt, ob es seinen (bei neuen reisen dann zu zahlenden) preis wert ist, und es dann gerne guten gewissens weiterempfehlen.
so aber, wenn jemand andere so oft bombardiert (die zugegeben ja das „like“ wieder abschalten könnten) frage ich mich doch, ob da ein haken hintersteckt, also das ganze eher nicht so empfehlenswert wäre. manchmal ist weniger mehr. glaube ich. will es aber GERNE doch selber ausprobieren können 😉

nach diesem wirren blogentwurf rund um drei uhr bin ich irgendwann dann doch noch mal entschlummert. fast hätte ich mich ganz aus dem bett begeben (nicht nur mental) und zum schlepptop gegriffen, um statt weiterer lochkartenstichwortnotiz (diesmal neben WHILE ¬LASTITEM DO, 33 löcher in 18 spalten) das ganze schon mal in die tasten zu hauen.

so also erst jetzt, dafür mit einer neuen ausgabe von foodp**n, dem making-of-mosel-sushi

makingOfMoselSushiam montag gab ich in der firma meinen einstand, nach einem guten jahr längst überfällig, und neben jeder menge brötchen und mett und aufschnitt/käse und nachtisch-quarkini vom guten metzger&bäcker hatte ich rechtzeitig das rezept bekommen für pfannkuchen gefüllt mit lachs, die in der alten firma eine kollegin oft spendierte bei solchen anlässen wie geburtstagsfrühstücken (dort an der tagesordnung, meist als zusammenschluß von 2-3 gealterten, dafür dann eben um so oppulenter ausfallend).

das rezept kam noch rechtzeitig per mail und war simpel, selbst für pfannkuchenbanausen wie mich (deren sonst meist zu dick+fest werden), nachfolgend original und fälschung

  • Teig (für 12 mit 16cm Ø, ich hatte 7 mit 20cm)
    • ½ Pfd. Mehl (80g vollkornweizen, rest 170g normales ausgemahlenes)
    • ¼ l. Milch
    • 4 Eier
    • Salz
      Der Teig muss dünn sein und sollte etwa 2 Stunden ruhen.
      Die Pfannkuchen so kurz wie möglich backen (müssen durch sein), zwischen Küchenrollenpapier lagern und abkühlen lassen.
  • Füllung
    • 250 gr. Mascarpone
    • 250 gr. Frischkäse (200g kräuterBuko und dazu 100g kräuterquark)
    • 1 Bund Dill (mag ich NICHT; statt dessen zu den kräutern in käse+quark noch eine halbe packung tiefkühl8kräuter mit minimalen spuren von dill)
      Dill zupfen und fein hacken. Die Zutaten zu einer geschmeidigen Masse verrühren, wenn erforderlich etwas Sahne zu geben.
    • 500 gr. Räucherlachs
  • Aktion:
    Pfannkuchen mit der Füllung bestreichen, mit Lachs belegen, dann aufrollen. In Klarsichtfolie einpacken, Klarsichtfolie an den Seiten fest drehen und einige Stunden (am besten über Nacht )
    in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren kalt aufschneiden.

die klappten so hervorragend, vor allem die anweisung des zwischen küchenkrepp lagerns war wohl das wesentliche zwecks rollbarkeit, sie fanden reißenden absatz und das rezept wurde 4fach weiterverbreitet 🙂

freitag ging es los, den ganzen tag rieselte es aus dem himmel, ganz fein, und am frühen feierabend gegen vier mußte ich mein auto „freischaufeln“, naja, von gut 5cm lockerer schicht befreien vor der heimfahrt, in der wahner rheinebene eher eine seltenheit.

der heimweg ging gut, die jungs in organge hatten gute arbeit geleistet und anscheinend sogar mein blog gelesen 🙄 jedenfalls war der donnerstag noch spiegelglatte weil komplett geräumte radfußweg das letzte stück parallel zur straße durch den wald diesmal weiß, meine straße gemischt aber griffig, nur die einfahrt wäre FAST nicht bezwungen worden, obwohl der göga sie schon einmal freigemacht hatte, aber im letzten moment gings doch noch auf die spitze und dann flach ab in den carport.

facebook_titel_20121209samstag sah es dann traumhaft aus, daher ging’s nachmittags im sonnenuntergang auf die ahrenbachrunde zu einem kleinen fotoschneelauf .

süchterSchnee1unterwegs traf ich wie bei diesem traumwetter nicht anders zu erwarten war einige mit+ohne-hund-wanderer und die nachbarn mit „bine“ von gegenüber machten auch mal eben ein bine-foto 🙂
schneeRatzeFoto0677nachdem die sonne hinter dem horizont verschwunden war wurde es über dem weiß im wald schon wieder deutlich frischer, aber nach morgentlichen -7° war es erst mal mit -2-3° doch etwas milder und weil trocken sehr schön zu fühlen.

süchterSchnee2abends waren wir bei freunden in bonn zum essen, auf der heimfahrt ging es schon wieder auf minus 7 runter aber über nacht wurde es wärmer, schneite am nächsten morgen um null grad, dann kam erst ein bißchen regen dann schnee, wieder dünn rieselnd und alles war RICHTIG weiß, die teiche in watte gepackt nicht mehr zu sehen.

schneeTeichFoto0688

die schönheit währte allerdings nur kurze zeit bis der mildere regen das ganze pappig verschwinden ließ. jetzt hoffen wir auf friedliches winterwetter und vor allem kein EIS aber letztlich muß man es nehmen wie et kütt.

der samstagslauf war wetterbedingt mal im trabucco absolviert worden, fußtechnisch leider keine gute idee. heute vor 10 jahren hab ich mein marathondebut gegeben, insgesamt 9 mal stand ich am start am gangpferdezentrum in aegidienberg, heute nicht, ob das mal wieder gehen wird kann ich nicht absehen, nur hoffen. heute war es sicher nicht nur eine schöne sondern diesmal witterungsbedingt auch sehr schwere strecke und alle die sie bezwungen haben ob ganz oder beim HM sind heldInnen (mit „binneni“ wie man neulich bei wwm lernen konnte 😉 )