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Archiv für den Monat November 2012

am dienstag hatte ich mich auf facebook ein bischen ausgekotzt daß das eitorfer hallenbad wegen (lobenswerter) wartungsarbeiten & renovierung bis 1.1. zu ist, im aggua in troisdorf nur selten mehr als eine bahn für die öffentlichkeit verfügbar iat wenn ich die zeit hätte (also vor oder nach der arbeit) und daß diese info zum octopus in siegburg erst gar nicht ermittelbar war.

von iris erhielt ich daraufhin einen tollen tip:
das wahnbad liegt wirklich vor der tür, also des DLR, einen kleinen tick durch wahn nach norden und dann war ich da, am mittwoch abend, nachdem ich morgens dann doch was zu spät unterwegs war.
im belegungsplan stand öffentlich bis 18:00, danach komplett schulen&vereine, mit denen man sich sonst dienstag z.b. ab 8:00 das becken teilen müßte.
das sieht nach meinem vorgestrigen gespräch mit dem schwimmmeister dann allerdings wohl so aus, daß die dann 2 oder mehr bahnen längs haben und die restlichen wegen nichtschwimmern quer abgesperrt nicht wirklich zum schwimmen taugen.

mittwoch jedoch, etwas spät unterwegs 10 vor 5 im auto, aber als schnupperversuch nicht mehr abblasen wollend, war so gut wie leer.
links auf einer doppelbahn waren 2-3 leuts, die restlichen drei bahnen rechts waren mit dem querseil geteilt und im flachen von ein paar stehenden damen mit gumminastik malträtiert, was mich da ja dann aber nicht störte.
da konnte ich prima nach fast 8 wochen endlich mal wieder loslegen, zunächst mal mit drei blöcken à 400m, immer 3 bahnen gekrault und eine brusterholt, mal mehr mal weniger als 10min.
in der ersten kurzen pause (die dadurch dann doch gut 3min und damit was länger wurde) hab ich besagten meister interviewt wie da so die verhältnisse wären und es kristallisiert sich raus daß mittwoch am frühen abend MEINE stunde kommt 🙂
freitags ist zwar den ganzen tag öffentlich aber warmbadetag, mit 28° wäre das noch 1° weniger als eitorfer standard (ich freu mich JETZT schon weider auf das [wenn auch kürzere] außenbecken ab ostern) aber er meint dann leider auch entsprechend voll. ggf. guck ich mir das auch mal an als zusatztag aber erst mal versuche ich ein bischen regelmäßige mittwochs zu planen.
nach den 3 blöcken hab ich mir noch 4 sprints gegönnt, 2 mal kraul, 2 mal brust, zwischen gut 27 und 31min (start ab rand ohne sprung [ich muß mich noch mit meiner schwimmbrille {wegen linsen unerläßlich} einigen wie die erträglich sitzt aber fest genug dabei nicht fliegen zu gehen 😦 ]).
insgesamt waren es netto 32:19 für 1300m macht einen kilometerschnitt von 24:52, definitiv verbesserungswürdig (und -bar 🙄 ) aber erst mal ok.

das sportabzeichen wird ja nächstes jahr komplett umgestellt, da gibt es anders verteilte 4 statt 5 gruppen und neue disziplinen/varianten wie eben auch einen 25m schwimm“sprint“.
die vorgabe von 44sek für eine alte frau von 50-54 ist banane wie die meisten sachen (die man kann, im gegensatz zum weitsprung 😳 ), da wäre ein echtes ziel mal auf die hälfte zu kommen (ich fürchte dann doch unerreichbar). aber ich freu mich in jedem fall schon drauf, vor allem aber auf das hoffentlich regelmäßigere wahnSinnsWahnBad.

heute früh bin ich um 5:40 mit ziemlich heftigen kopfschmerzen aufgewacht, argggggggggggggh.
der wetterwechsel kommt (die zitrone muß rein+hoch, puuuuuh) und ich hab nach 2-3 minuten leiden ass-ratiopharm die chance gegeben die es bis zum wecker 6:15 dann auch gut genutzt hat.
ein kurzer frustmoment kam als ich deppin meine pflichtliegestützeinheit des tages vor dem laufen zum warmwerden absolvierte und die letzten 5 zunehmend den kopf zum platzen brachten, kurzes fluchen, aber dann ging’s doch wieder weg.
und die D, die winterDunkelrunde, war dann richtig schön: lockeres traben im düstern bis mittelgrauen morgen auf asphaltierten wirtschaftswegen, erst durch die felder gen blankenberg dann runter nach ahrenbach und hoch heim.
nach 30:43 war es hell, zwar kein morgenrot im grau aber dafür reiche ich das abendrot von montag am büro nach. das war dunkler als es auf dem foto rüberkommt, das nokia ist leider nicht so gut wie mein altes samsung aber was nutzt es wenn man die fotos mangels treiber für windoofs7 nicht mehr vom handy runterkriegt 😦

abendrotFoto0637

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gestern bin ich vor dem wochenendeinkauf eben ein ründchen gelaufen, zur abwechslung mal wieder durchs mergelstück. da geht es erst im freien durch die felder richtung blankenberg, dann vor der rohrlagerungsstätte in den wald runter richtung sieg und fast unten wenn man die straße (bzw. den verkehr) schon hört rechts hoch (60m) nach mittelscheid. im dorf läuft man links noch ein wenig höher die straße entlang und dann rechts runter ins krabachtal um an ravenstein vorbei wieder hoch nach hause erneut rund 80m zu erklimmen, zwischendrin gibt es die hier üblichen wellen, jogmap meint knapp 9km mit 261Hm.

der himmel war grau in grau, so ein richtig klassischer novembertag. im wald war es überwiegend braun vom laub der buchen aber ein paar grüne farbtupfer aus gras und brombeerranken guckten hervor. am ersten heftigeren anstieg war auf einmal sogar ein großer grüner berg im weg, die spitzen einiger gefällter fichten. oben kurz vor niederscheid nach dem abbiegen in den nächsten wald hatte man eine ahnung von licht: über dem meer von senf spielte die späte morgensonne motte mit den wolken. ein schöner lauf, alles in allem, aber der fuß muckte hinterher beim gehen beim einkaufen und nervt somit fast jedes mal.

heute war erst mal frühstück im bett mit kater (auf dem schoß) und den restlichen (100?) seiten krimi angesagt: der 5. gisa klönne „nichts als erlösung“ entwickelte sich langsam aber zunehmend spannend wie alle vorgänger und wollte ausgelesen werden beim dritten guten becher tee.

später wurde die vor 2 wochen schon geerntete  aber auf der terrasse im eimer bei den aktuellen temperaturen quasi wie in einer miete gelagerte minimalistische menge rote bete verarbeitet. im gemüsegarten regiert die birke, bzw. derer zwei, eine an jeder ecke, die ziehen viel zu viel wasser, in solch phasenweise trockenen jahren wie diesem kommt man dann nicht mehr nach mit gießen bzw. manchmal einfach zu spät. rote bete ist eigentlich sehr zäh und setzt sich über vieles hinweg, diesmal hatte ich sie aber auch nur in 2 reihen direkt nach draußen gesäht und zu wenig vereinzelt, das war zu dicht, das ergebnis klein.

sie wurde angegart, abgeschreckt und im kalten wasser gepellt um die färbung der finger zu minimieren. dann hab ich ein pfund eingefroren.
ich mag sie am liebsten als gemüsebeilage „an orangenbutter“ zu krustenbraten mit klößen oder ähnlichem. der göttergatte liebt die sauer eingelegte variante mit der man mich ziemlich jagen kann, daher bekam er ein glas mit 350g und verdünnte essigessenz drüber.

später am abend kam das „echte“ kochen, aus der truhe ein paket mit 4 kalbsbeinscheiben.
unser toller landmetzger (mit DREIstelliger telefonnummer 🙂 ) zersägt mir wenn er geschlachtet hat ein bis zwei beine in schöne dicke scheiben für osso buco, das muß man einfach immer im haus haben. da gibt es ein rezept im kochbuch vom bio (mit seinen gästen, hier: michael ballhaus) mit möhren und oliven und tomaten und das war heute mal wieder dran.

die scheiben wurden angebraten, gewürzt, leicht gemehlt, der bratensatz mit sherry abgelöscht und alle gemüse hinzugegegeben, dazu 5 lorbeerblätter aus dem treppenhaus und eine ordentliche menge thymian aus dem garten (und getrockneter oregano).
um 17:45 war der topf im backofen, zwei stunden später wurde der reis aufgesetzt und dann geschlemmt. das hatten wir uns verdient da wir vorher noch eben in der nachmittagssonne eine kleine ahrenbachrunde absolviert hatten 😉

wir haben dieses jahr 20jähriges süchterscheidjubiläum. am anfang wurde nur das obergeschoß des ursprünglich 2familienhäuschens (also 2*2ziKüBad je rund 65qm, oben mit schrägen) renoviert und die küche (aus der oberen wurde ein drittes zimmer), damit wir schnell einziehen konnten. außerdem war unten das „schlaf“zimmer nach hinten raus gen nordnordost mit blick auf die wunderschöne linde die überhaupt den ausschlag gab zum kauf, aber dadurch DUSTER, das hätte man vermutlich 2 mal im jahr mit besuch als eßzimmer betreten. schade drum.

somit dauerte die beschlußfassung zum mauerdurchbruch eine weile aber im sommer 93 wurde dann nach wegnahme der stützen unter dem stahlträger eine große wohn-eß-fläche unten auch mit den restlichen dielenlückenfüllungen (pitchpine vom biobaumüller in exakt derselben maserung+farbe wie die alten von 1962 und 5,40m lang im polo über die flughafenautobahn transportiert, da lohnte die rote stofftasche als warnwimpel mal wirklich ;-)) zum wohnen „freigegeben“ und ein paar teppiche dazu gelegt, unter anderem der größte schönste (teuerste) unter den eßtisch.

250*340 plus kurzen fransen an den längsseiten. leider nicht zu retten 😦

den haben sich die motten  ausgesucht. daß die von einer birkenfeige stammten die jahrelang daneben in der ecke stand, glaube ich eher nicht. die hatte die üblichen spinnmilben mit klebrigem ergebnis und flog dann auch irgendwann fast kahl raus.
wahrscheinlicher scheint mit daß sie vom „duft“ unserer damaligen katzendamen angelockt wurden, die sich vor etlichen jahren einen zickenkrieg lieferten als wir eine fremde adoptierten (die im alter von 7 jahren als bis dahin scheue reine wohnungskatze aufs land nach vietnam hätte umziehen sollen …) die von den anderen nie so völlig akzeptiert wurde. da diente diese teppichecke ab+zu als reviermarkierPinkelStelle, bei ganztägiger abwesenheit von 2 berufstätigen mit katzenklappe in den türen nicht so ganz auszuschließen. selbst mit aussperren tagsüber wär das nicht zu überwachen gewesen ohne massive einschränkung unser aller „freiheiten“.

nun haben wir also das dilemma:

unter dem tisch im uni genau in der mitte ist auch noch ein kleines loch so 5x7cm aber die ecke ist schlimm und die viecher sind drin und wir waren schon unterwegs auf der suche nach ersatz für den teppich, bei der größe gar nicht so leicht sowohl was muster also auswahl als auch preis angeht.

ich hatte dann mal gesurft nach teppichreparatur und zum thema ein bischen gefunden, auch den hinweis daß die in den knoten tief drin wohnen und man immer wieder saugen muß und den beutel entsorgen (haben wir nicht, also einen beutel, von daher leichter) aber was man sieht ja nur die „spitze des eisbergs“ ist, ein profi die aber entfernt und repariert

somit hab ich also mal also gesucht nach teppichreparatur bei uns in der gegend, bin spärlich fündig geworden, hab ne mail hingeschickt mit fotos und bin fast sofort (unter einer stunde) zurückgerufen worden! da schimpfe noch eine über die servicewüste deutschland. es gibt auch gute gegenbeispiele. häufig mit dem sogenannten (hier in der 4.-5. generation vermutetem) migrationshintergrund. den „urdeutschen“ fällt wie mir scheint all zu oft ein zacken aus der krone wenn sie in einem job wo es um dienstleistung oder sogar „nur“ verkaufen geht auf den kunden eingehen und ihm helfen sollen sein glück zu finden.

der junge mann saß also am pc, bekam eine mail, rief an und sagte „lassen sie es“, zu groß, zu viel, zu unwahrscheinlich daß langfristig erfolgreich.
auf meine frage wie ich sicherstelle daß mit dem teppich auch die motten ganz verschwinden und keinen neu gekauften draufgelegten anfallen hatte er einen auf den ersten blick (oder nicht-ver-hörer) plausibel und unschlagbar klingenden rat: trockenen tabak.

ich kauf also nachher an der tanke mal eben 2 päckchen samson (oder van nelle [oder drum … halt den den’s heutzutage noch so gibt, ist ja jahrzehnte her daß frau gedreht hat, blättchen brauch ich immerhin nicht dazu ;-]) und leg die schon mal offen aus zum trocknen. das ganze klingt logisch weil man ja weiß daß der tabak nicht nur verraucht giftig ist sondern eine zigarette, gegessen, einem kleinkind durchaus sehr SEHR schlecht bekommen kann, bis hin zu tödlicher wirkung. echtes gift also, dabei noch reicht naturnah. er bot zur not auch an mir eine kugel gift abzugeben, aber das fand er selber nicht so gut, nix für innenräume, schon gar nicht mit katzen, und wir haben ja eigentlich einen biologischdynamischen haushalt (deshalb fühlen sich ja auch die motten wohl) mit spinnen und allem was dazu gehört. die dielen sind nicht lackiert sondern offenporig mit hartöl (wunderbarer zitrusduft, damals, vor knapp 20 jahren, hmmmmmmmmmmmmmmm, kann ich jetzt noch gut erinnern) gestrichen. geputzt wird selten und dann mit hara. gespült und gewaschen mit frosch. man tut was man kann. und lebt normalerweise damit sehr gut.

in einem laufblog soll’s aber auch noch ein bischen darum gehen. sonntag war frustTag. ich war im nieselregen gegen 12 aufgebrochen, reine kopfsache, ich WEISS ja daß es wenn man sich erst mal überwunden hat dann doch toll ist und man hinterher froh ist daß man sich aufgerafft hatte. die 11er ravensteinrunde sollte es sein. die ist in ahrenbach auch auf 9 oder wenn’s gar nicht klappt über hüsgen auf 7,3km abkürzbar. nach 2-3km hatte ich „den flow“ und schon wieder einen fetten blog fertig zum thema entschleunigung und wie schön so langsame waldläufe ohne druck sind . . . aber nach 7km fing der linke mittelfuß wieder an zu zicken und somit — abgekürzt auf 9 und alle freude an diesem lauf dahin und keinen bock mehr aufs bloggen.

=====nachtrag:

aber eine geschichte muß ich doch noch loswerden die ich schon wieder verdrängt hatte, dank jula/margitta hab ich sie erinnert, die schönen hundetreffen von diesem sonntag! es war trotz nieselregen ein milder tag und daher einige leuts unterwegs die eh „rausmüssen“ und die helligkeit nutzten, alle waren wohlerzogen, 2 treffen besonders klasse:

ein pärchen mit 3 kleineren hunden, die ja häufig arge kläffer und wadenpitscher sein können, eher angriffslustig als die großen, ich kam (entsprechend langsam) den berg hoch, sie sahen mich und riefen die 3 sofort zur seite
200m2Run … der eine oder andere po erhob sich, deutlicher finderzeig, und senkte sich wieder … 100m2Run … die armen himmelten frauchen an, der eine oder andere po … ging wieder runter … 20m2Run ich fing mit meinen lobenden worten an „das macht Ihr ganz toll“, diesmal mit vorgeschaltetem satz „die armen, ich bin nicht so schnell, da müssen die so lange warten“, abschließend im vorbeilaufen „gibt’s denn dann wenigstens ne belohnung?“
antwort: „ja sicher, für Sie auch wenn Sie wollen“
„das ist lieb aber wenn ich jetzt stehen bleibe lauf ich nicht mehr los“

300m weiter oberhalb die nächste begegnung, kleiner wuschelhund an langer schleppleine wird sehr früh beiseite genommen und kurzgefaßt, ich trabe (immer noch bergrauf, langsam) vorbei und lobe und meine (sinngemäß)
„hoffentlich kriegt er jetzt keinen frust auf läufer, weil er stehen bleiben muß, er soll uns ja mögen“
antwort: „der ist erst 9 monate, das muß er lernen!“

es gibt sie also noch, ich habe sowieso ja bisher 99,9% gute erfahrungen gemacht und das promille schlechte war auch bisher glimpflich also bißfrei nur mit etwas unerzogeneren 4beinern oder unfähigen 2beinern. einmal allerdings mit völlig alleine gelassenem freilaufenden hofhund außerhalb des hofes der aber auf meine bösen zeichen und laute dann doch ordentlich reagierte und dann doch heimlief, da hätte ich alt ausgesehen ohne hilfe und deckung weit und breit und auf den hof zu herrchen zu rennen hätte er ggf. zu recht als übergriff gewertet und wer weiß ob da jemand zu hause war. eigentlich soll man sich still verhalten, ich hab bisher mit lautem obwohl damit auch aggressivem ratzeMECKER besssere erfahrungen gemacht, will das aber natürlich nicht als universallösung empfehlen!

mein lieblingsrudel hab ich lange nicht mehr gesehen, 2-3 mal getroffen vor einigen monaten/jahren: 2 leute mit 7 unerschiedliche großen aber so toll sozialisierten, daß sie sich kaum für läufer interessierten sondern nur (teilweise) kurz in die nähe kamen zum schnuppern und ansonsten die sträucher im krabachtal vorzogen. objektiv ist es sicher fraglich ob 2 leute 7 freilaufende im griff hätten bei auftauchenden rehen, subjektiv hatte ich den eindruck JA, die wußten daß sonst liebesentzug von den 2beinigen rudelchefs drohte und wären nicht mal einem häschen hinterhergerannt.

=====nachtragEnde

nachmittags kam die schwiegermutter auf einen spontanbesuch vorbei, da sie aber nett ist war das eher freude als frust, dann kam schnell der abend und eine schnippel- und an-gar-orgie, in kurzform hier ein makingOfGemüseauflauf:

blumenkohlröschen blanchieren, im selben wasser fenchelscheiben/-stücke, ebenso möhrenstücke und ein chicoree (die fehlten auf dem linken foto, das andere mit allen gemüsen war aber unschärfer also verkleinert dazugepfuscht …), alles also nicht garkochen und in eiswasser abschrecken, danach in dem gemüsearomatisierten kochwasser wasser pellkartoffeln garen.

10 baconstreifen in je drei stücke schneiden und in teflon ohne fett cross braten (gibt 2 pfannenböden voll aber die sind ja dünn und in der gesamtmenge verschwindend aber geben genau den richtigen geschmackskick (für nichtvegetarier, letztere kassen die halt weg, wär aber schade um die röstaromen). nachdem die raus waren kam in deren anbratgschmäckle eine große portion geviertelte champignons kurz deckel drauf damit sie iohren eigenen saft ziehen, dann offen eingebraten, nach kurzer zeit mit zucchinibrocken zusammen (die ja nie lange brauchen), danach noch rote paprika.

in „den üblichen“ großen bräter kamen dann die kartoffeln zuunterst (auf einen kleinen schwenker olivenöl [da kommt demnächst wieder 5liter nachschub von der schwiegermutter, wie gut, der kanister ist bald leer]) und dann alle gemüse drüber mit 3 geviertelten frischen tomaten hier+da dazwischen, ein kleiner rest gorgonzola der „weg mußte“ paßt da gut, drüber ein mozzarella und eine angebrochene 200g-tüte emmentaler. 3 eier mit 2 bechern saurer sahne und ganz viel tiefkühl8kräuter verrührt bilden die verbindungssoßenmischung. 170° umluft eine gute halbe stunde dauert’s dann schon bis alles durchwarm und einigermaßen gestockt ist. ich freu mich auf meine restportion heute abend (der göga hat seinen gestern schon gehimmelt statt lauftreff 🙂 ).

montag war sportfrei, dafür abends eine tüte chips zum „hermännsche“Jauch und damit noch mehr schlechtes gewissen und vor allem gramm auf den hüften, langsam kneift die jeans, die waage sagt das ja schon lange voraus, 5kg müßten weg um so durch die gegend zu traben wie vor 3 jahren 😦

gestern war dann der alldienstagliche lauftreff hennef angesagt. abends ist ja nicht mein ding. aber wann wenn nicht jetzt und gerade extra und überhaupt. wenn ich das auch noch schleifen lasse kann ich es doch gleich ganz lassen. um sieben zum „anfägnerlauftreff“ von einer halben stunde für 4,35km waren einige da, geschätzt rund 12-15, alles andere als anfänger, also 6:31er schnitt, flach aber trotzdem wie üblich kein anfängertempo, durch die ablenkung beim schwatz mit dem rennsemmelchen frank aber wie üblich kurzweilig.
danach tat der fuß nicht weh, das wär ja auch noch schöner (dööfer) gewesen, aber wielange das so bleibe wußte ich ja nicht daher hab ich mich auf keine zusagen zur normalen „langen“ runde (10,85km) oder einer der beiden „invalidenrunden“, wo man an der letzten bzw. vorletzten möglichkeit vor der spitzkehre vor der A3 schon vom siegdamm nach links weg richtung hennef und rückweg abzeweigt, eingelassen. aber eine wiesengutrunde (5,1km) sollte schon noch drin sein. somit brach die 2.schicht, zusammengesetzt aus neuankömmlingen und ein paar die eben auch mehr laufen wollten, auf und nach dem abzweigen am wiesengut war ich wieder zum schwatz mit einem fr…, diesmal ..anz, in trauter zweisamkeit. somit ging auch dieser teil schnell rum und eh ichs mich versah waren wir zurück am jaja und mein fuß immer noch friedlich, 9,45km, geht doch, wieso nicht immer?

who the f*** is agathe bauer ? nachdem das ja dann geklärt wäre, zur sache: mir fielen heute sozusagen ein paar kleine den weg der erkenntnis versperrende tinniti (tinnitae? ische atte gar keine latinum) aus den ohren, auf dem heimweg.

jahrelang war ich der meinung, in einem lied, eine (sprech-, nicht sing-)zeile in irgendeinem zusammenhang schon zigmal in meinem halblangen leben gehört zu haben die da lautet
is there nothing s***** anymore?

die recherche will mir einfach nicht gelingen. googleIstDeinFreund meint „meatloaf“ aber ich assoziiere eigentlich eher sinéad o’connor, sei’s drum, es geht ja um den text.

ich war halt seit ich es kenne der festen überzeugung es hieße „secret„, auch wenn es nicht „i“ sondern „ey“ gesprochen wurde.

es gibt ja durchaus deutliche unterschiede in der aussprache der amis vs. brits, sogar bei gleicher (manchmal sogar abweichender) schreibweise eines wortes, gerade auch was „e“ und „a“ angeht … so what?

bis …
bis …
NEIN, NICHT biss …, DAS ist eine andere geschichte (heute ist glaub ich vorpremiere des letzten teils in der hauptstadt), aber nicht meine, da bin ich nicht der typ für, vampiere (angeblich ohne blut? wie arm ist das denn??) mit herzschmerz, nä. bin ich (k)ein mädchen oder was? aber zurück zu den geheimnissen der liedtextzeilen.

bis …
mir swr3 die ohren öffnete.
ich schimpfe zwar immer über das unsäglich einseitige neumodischpopprogramm, schalte diesen „meinen lieblingssender für alles außer der musik“ dann aber doch immer wieder auf dem weg zur/von der arbeit ein. ich laß mich ja sonst möglichst wenig berieseln, beim autofahren ist das aber ganz nett und meist kommt auch grad zwischendrin mal nachricht oder wenigstens ein netter bericht.

heute also kurz nach 16 uhr robbie williams und candy und auf einmal …
sagte der auch klar und deutlich was was wie „sacred“ klang — und mir fiel la sagrada familia ein und ich hatte ein neues blogthema 🙂

zu ehren von frau bauer hab ich dann auch noch endlich das neuste wordAsImage fertiggestellt.

das hat mir am mittwoch abend die beeTwo „geschenkt“, sie wollte nix dafür, soll aber wenigstens im copyright mit auftauchen 😉
sie war inspiriert worden vom allerersten (BAD) und es ist so dermaßen naheliegend für eine köln/bonner rheinische kraat, daß es mich schon ein klitzekleines bischen wurmt nicht selbst drauf gekommen zu sein, spätestens nach dem bewundern/erwerb/aufhängen vom huth-kunstplakat

sei’s drum, es ist vollbracht, ich danke artig.

zum 12-er-dom vom huth hab ich übrigens schon 12-13 weitere ideen, also genug für ein eigenes follow-up zum daneben hängen, das aber erst mal gemalt werden will. dafür hab ich zwar die muse (beeTwo hat schon wieder mindestens 3 ideen beigesteuert) aber leider nicht die muße, also zeit, also warte ich auf teilzeit oder gar rente … läuft nicht weg, ist notiert.

apropos „laufen“: nach der akkustischen erkenntnis im auto sprang ich zu hause bei 3,5° in die ronocapri und ein paar andere klamotten und machte mich auf in den wald. sonnenuntergang wurde vorher recherchiert auf rund 16:40, eine minute vorher war ich aus der türe. im wald wurde es zunehmend gemütlich schummrig aber wenn man seine strecken kennt nicht so schlimm und am ende geht es aus dem ahrenbachtal ja im offenen wieder hoch zurück ins dorf. 44minuten traumhafter frühfeierabendlauf von 6,15km mit einer bergisch-wällerischen gemse (also einem reh) im wald und einer schafherde im wanderzaun unter der superfetten 4-masten-breiten hochspannungsleitung, die hoffentlich noch nie was von elektrosmog gehört hat (die herde) und bei langsam wieder zunehmendem mond gut schlafen kann.

nein, da hab ich keine 0 vergessen, auch wenn das bei einer sportabzeichen2000m-zeit von 9:45 noch drin sein könnte. aber so wie im titel ist das der unterschied zwischen abendlichem lauftreff und dem morgendlichen genuß 😯
gestern abend 19:00 in hennef war’s also die flache asphlatierte „anfänger“runde, mal wieder ohne echte anfänger. oft wird das als warmlaufrunde genutzt von denen die früh genug da sind vor dem eigentlichen treff um halb acht, oder auch nach dem motto „heute sind wir faul und machen nur die kurze runde„.
das sind 4,35km ab jaja, über den horstmannsteg, durch allner und an der schloßmauer entlang zur siegbrücke, durch die weiden zurück zum treffpunkt.
gestern waren es 27:58 und saison“best“zeit, nicht weit entfernt von der streckenbest, allerdings laufen wir da ja nur im dunklen, also herbstwinterfrühling bis es wieder hell genug ist für den geisteringerwald.

heute morgen um viertel nach sieben in süchterscheid standen die kühe im morgendunst und die ratze trabte im leichten frost. billiglangarm, kurzarmfirmenlauffinisher und dünnes langarmodlo, handschuhe, ronocapri und wrightsocks in mizuniInspire. aus dem dorf den berg rauf, durch den wald leicht runter und wieder rauf und leicht runter und nochmal rauf.
nach der straßenquerung ein kurzer schwatz mit patrick+ulla mit 4beinern hanka ♀ und lucky ♂, ich war froh den alten herrn noch mal zu sehen, das wird nicht mehr lange der fall sein fürchten wir.
nach dem queren der landstraße ist man oben und es geht nur noch ein bischen raschelnd wellig durch den wald und dann im dorf wieder runter und heim. insgesamt brauchte ich heute mal 31:59 für die 4,45km und es war natürlich ganz anders als am vorabend, aber immer gleich wär ja auch nicht gut. immerhin steht da die absolute bestzeit unter der von der allnerrunde und das trotz der berge, da geht also noch was in allner, wenn ich nur mal lust hätte abends so richtig zu rennen 😉

oben stehen sie vor dem laufen, die sonne gab schon ein bischen mehr licht kurz vor acht als ich zurück war und nach dem duschen war es dann richtig hell um halb neun vor dem aufbruch zur arbeit.
ich liebe diese morgenläufe!

fototechnisch komm ich „groß raus“. ein foto von der sonntagswanderung (das nicht im blog war) war heute in der zeitung, nachdem der rheinsieganzeiger es gestern schon als facebooktitelbild aktiviert hatte 🙂

nachdem gestern nachmittag die sintflut über uns hereinbrach war es heute wieder ein goldener herbsttag, wie geschaffen für einen spaziergang also eine kleine wanderung ohne große fahrerei. auch wenn wir die heimischen wälder natürlich eigentlich auswendig kennen ist das tempo beim laufen einfach mal doppelt so schnell und man kann tatsächlich ein bischen anders gucken wenn man einfach „nur so geht“.
kurz vor elf brachen wir auf gen norden aus dem dorf heraus auf den natursteig sieg (weiß auf blau markiert) der stückweise bestandteil von extra (weiß auf rot) markierten rundwanderwegen des erlebnisweg sieg ist, so auch bei uns. wie man sieht ist sogar der bergische weg bei uns in der ecke noch mit vertreten.
von süchterscheid gings durch den wald nach ahrenbach, über den selbigen und nur ein kurzes stück noch die straße richtung blankenberg hoch, dann aber links ab ins naturschutzgebiet.
dort kamen uns dann etliche wanderer entgegen, solch blauer himmel will genutzt sein.
in stadt blankenberg ist die aussicht einfach traumhaft, manche genießen einen unverbaubaren blick über den siegburger michaelsberg, vermutlich sogar je nach wetter bis hin nach kölle, und das sogar beim schwimmen!
ob im rahmen der regionale 2010 oder aufgrund anderer anlässe/förderung/lust an der verschönerung, jedenfalls wird der wanderweg nun auch vor der vorburg über die wiese wo sich früher die richtige altstadt befand geleitet, nach einem bogen oberhalb der sieg geht es durch die stadtmauer in die ehemalige neustadt, die einen heute als altstadt anmutet, und man kann durch die oder auch nördlich entlang zum katharinentor in die heutige neustadt mit nur noch wenigen fachwerkhäusern den weg zurück nach süchterscheid antreten.
schöner als die landstraße durch den ort zu gehen ist es natürlich, an der ölmühle abzubiegen die mauer entlang und dann auf dem breiten geschotterten weinbergpfad oberhalb des ahrenbachtals.
nach rund 2 stunden waren wir wieder zu hause, ein wunderschöner morgen.

nicht so schön ist, daß selbst bei diesem geruhsamen tempo und geschätzten 7-8km mein linker fuß sich schon wieder leicht bemerkbar machte, später beim kochen (s.u.) selbst im stehen.

so langsam fällt mir nix mehr ein was ich mit ihm noch anstellen soll. beim orthopäden meines (bisherigen) vertrauens bekäme ich laut online-buchungsmöglichkeit den nächsten termin am 3.juni, TK macht’s (un)möglich, privat wäre ich morgen schon dran. und dafür zahlt frau rund 300€ eigenanteil? dabei kann ich nicht mal ihm persöhnlich 100%ig böse sein weil ich glaube daß er für so eine konsultation mit mir die hälfte oder ein viertel dessen bekommt was ein privatpatient zahlen würde. ich komm mir einfach nur verarscht vor.

themenwechsel, also endlich mal zum betreff kommend:
da wir „so richtig“, also mehr als eine halbe stunde zeit verbrauchend, nur am wochenende kochen, dann aber auch gleich eine riesen portien gezielt mit „resten“ für ein paar tage später und/oder die truhe, gab’s gestern schon einen kartoffelauflauf, von dem noch ein drittel aus dem riesenbräter (der nur schräg in den backofen paßt) übrig ist. so wie wir gestern abend fast geplatzt sind sollte das dann aber auch eher für 2 leute einmal unter der woche abends reichen.

heute also die kochorgie teil 2, gulasch.

nachdem ich gestern aufgrund der kommentare zu margittas blog „ein glas wein“ ein foto von meinem „dunklen geheimnis / kochweinküchenglas“ reingestellt hatte gibt es heute extra für beeTwo das „making of gulasch“ :-;

620g rindergulasch, 880g schweinenuß selbst kleingeschnitten, mit sherry, stärkemehl und sojasoße (nicht im bild) gut vermischt als erstes zum marinieren und mürbe machen, da war’s 17:45.

3 dicke gemüsezwiebeln brutto 1400g
und 2 knoblauchzehen (montags bin ich nicht alleine im büro, da wollte ich lieber nicht zu viel nehmen ;-))

190g grüne, 350g lange gelbe und 700g rote paprika sowie 2 chili

die zwiebeln als erstes in olivenöl (nicht das im bild, oder doch, aber nur in die flasche abgefüllt aus kanister von den schwiegereltern) gedünstet, nach und nach erst grüne+gelbe dann rote paprika dazu, das dauerte schon mal eine stunde bis alles klein war.

danach wurde das fleisch in insgesamt 3 portionen scharf angebraten, inzwischen hatte das gemüse ohne jegliches wasser eine schöne soße erzeugt, da kam noch ein schuß sherry und ein glas kochwein (nicht das für die köchin, noch eins in den topf) und jede fertige portion fleisch dazu und zum schluß die röstaromen vom anbraten abgelöscht mit einem schuß wein und wasser. das ist eins der wenigen gerichte wo man den schuß wasser mit dem man die bratpfanne ausspült gleich weiterverwenden kann.

parallel wurden salzkartoffeln gekocht und dann zu klößen geformt die am schluß noch eben solange in (zu beginn) kochendes wasser kamen bis sie aufgestiegen waren. die sind immer wieder eine liebe erinnerung an meine schwägerin sylvia von der ich das rezept mit 3:1 kartoffeln zu stärkemehl habe und die leider im juli 2009 viel zu früh gestorben ist.

nach (je) 2 tellern ab 20:20 waren wir dann schon wieder pappsatt 🙂

der originaltitel heißt „you gotta have balls“, was ja durchaus mehrdeutig gemeint ist. nicht nur dem sich im buch entwickelnden firmen=restaurant-motto, das zu deutsch als „klops braucht der mensch“ hier so aus dem zusammenhang heraus nicht verstanden werden wird aber herrlich paßt entsprechend, sondern auch dem weg wie es dazu kommt. ich will ja nicht zu viel verraten, nur soviel: LESEN.

manche bücher greif ich mir im laden, weil sie irgendwie einen „netten“ eindruck machen. dann landen sie auf dem stapel am bett. irgendwann greif ich zu und frag mich manchmal, wieso ich eigentlich zugegriffen hatte. wenn es trotzdem nett ist les ich halt weiter.

so um seite 100 (von 330) herum frug ich mich gerade ob es wohl böse sei statt der zunächst angedachten 3 nur 2 sterne zu vergeben.

das hat das buch gemerkt. es hat sich gewehrt. es zog mich in seinen bann, obwohl mir wie allen darin vorkommenden charakteren (außer der hauptperson ruth) klar war worauf es hinausläuft und daß alles gut werden wird. mir war allerdings nicht klar daß es das in solch einem sich rasant steigernden tempo tut, witzig, herrlich zu lesen wenn man sich erst mal darauf eingelassen hat.

die arme ruth ist so hektisch unsicher und rundherum negativ eingestellt daß sie einem fast leid tun könnte aber sie ist von so vielen energie geladenen verwandten freunden angestellten umgeben daß sie gar nicht anders kann als „ein wenig ruhiger“ zu werden über die geschichte die ihr ihr 87 jähriger frisch verliebter vater „antut“. das ist pure lebensfreude auf fast jeder seite und man hat keine chance sich dem zu verschließen, vielmehr läuft einem das wasser im mund zusammen bei den schilderungen der klops[e]. freundlicherweise sind am ende 4 rezepte angehängt, auch wenn die von ruth favorisierten (und mir auch erwünschten) spinatklops leider nicht dabei sind. „trotzdem“ dann sogar 4 sterne 😉

gestern abend im bett wurde es daher etwas länger, zu beginn hat mika noch mitgelesen, aber sich dann lieber gemütlich schnurchelnd in den linken arm gekuschelt:

vorgestern bin ich morgens zum ersten mal nach 10 tagen erkältungspause wieder im wald gewesen, herrliche 4,45km. gestern früh dann die ahrenbachrunde 6,15km ebenso trocken von oben, unten ab+zu schmodder und viel laub zum rascheln. nur die heißgeliebten grünen brooks söckchen sind da nicht ganz das gelbe vom ei, zu kurz und mit dem sehr bequemem dicken aber nach außen gewölbten wulstrand sammeln sie den kleinen schottersplit vom waldboden nach innen auf. da hilft nicht mehr nur schuhausziehen alleine, wenn bei jedem schritt ein spitzes steinchen unter der sohle beißt das aber auch nicht mehr gut weg kann. die noch nicht eingewanderten kratzten am knöchel und der achillessehne 😦 da werd ich die nächsten male wohl doch mal wieder die enger abschließenden wrigthsocks nehmen.

gerade zog hier eine schwarze wand auf, 16:06 und es wurde duster und RICHTIG HERBST, jetzt 20 minuten später fängt es an zu SCHÜTTEN. als rekonvaleszente bleib ich vor dem ofen, freu mich aber auf einen hoffentlich leidlich trockenen etwas längeren lauf morgen früh, vielleicht die elfer ravenstein, oder durchs naturschutzgebiet ahrenbach nach blankenberg, schaun mer mal.

danach gibt’s frühstück.

für jula/margitta hab ich mal die derzeitige süß-dröhnung, mein „dunkles geheimnis“ im bild festgehalten, die in praktischen kochweinküchengläsern daher kommt und die sie im hohen nordosten mangels REWE leider nicht bekommt ( ❓ kein REWE oder nur mit anderem sortiment ohne diese interne „nobelmarke“ ausgestattet :roll:)