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Archiv für den Monat Dezember 2011

nach überstandener virus-schnufferei hab ich heute dann wenigstens noch eben die 2000km für’s jahr vollgemacht, keine glanzleistung aber irgendwie doch eine „wichtige“ hausnummer

daß es wieder um 5° vor sich hinregnete störte nicht so wirklich bei einem minilauf unter 30 minuten

ich hab dann noch mal bewußt einen satz der brookstestklamotten angezogen und werde dazu meinen zufriedenen 7. testbericht verfassen (der wie immer erst noch durch die „zensur“ geht auf der offiziellen homepage ;-))

mit dabei wird ein foto der sehr geschätzten socken sein, die frisch aus der wäsche nach 4,45km SO aussahen

pitsch patsch regenmatsch, macht einfach spaß, vor allem wenn

man schnell danach zu hause unter die dusche kommt und danach vor den warmen ofen … zu RumFruchtTorte mit ProSecco

aber nun mal die chronisten“pflicht“: was gibt es über dieses abgelaufene jahr zu resumieren?

der januar sah mein erstes DNS(tart) als ich trotz wecker und anreise durch den nebel bei frost unten am rhein umdrehte statt den insellauf (15km flach asphalt) am rhein rauf+runter zu absolvieren, ohne aussicht auf ein fitzelchen sonne reizte es mich schlagartig nicht mehr.

2 wochen vorher war ich eine 10er etappe beim pulheimer staffelmarathon gelaufen, bei dem sich dann mein göga seinen latenten fersensporn in die akute schmerzhaftigkeit katalputierte, was mir statt ein paar tagen (50.)geburtstags-verreisen chillenXXL vor dem ofen bescherte, nicht so wie geplant aber auch nicht ganz unangenehm.

februar+märz versanken in schnee oder sonstigem trainingstrott und der hermann (ausnahmsweise statt ende mal) mitte april war nett, wenn auch ungewohnt mit nur mitfahrendem aber nicht -laufenden rolf (s.o,)

um die zeit wurde uns eröffnet daß wir uns neue jobs suchen dürften, firmenschließung zum 1.1.2012, gaaaaanz toll, das warf doch irgendwie ein wenig aus der bahn.
bewerben und warten und suchen und surfen und und und und keinen nerv die 2*2 wochen urlaub im sommer, auch wenn der da grad mal mehr so feucht war, fern von zu hause zu genießen (könnte sich ja wer melden zwecks gespräch … ;-( )

sportlich war im mai mit dem PI-lauf, im juni mit dem LEV-HM und vor allem dem SU-tria (3.W50 und unwissend nicht mehr da zur ehrung *peinlich* aber den pokal für die vitrine hat mir eine freundin mitgebracht) alles ganz nett.
aber ich hatte was meine alten gräten angeht geschlampt und meine einlagen nicht mehr konsequent (eher gar nicht) getragen und deshalb zunehmend mittelfußprobleme. so stand der siebengebirgscup (malberg august, löwenburg und rheinhöhenlauf september und marathon dezember) unter einem eher schlechten stern in form eines fetten fragezeichens. leiden auf niedrigem niveau sach ich ma. zwischendrin anfang september der friesathlon war ja wenig laufen und daher noch mal ein echtes highlight, ich hoffe sehr daß diese tradition (und das ganze frisi) nicht stirbt!

durch das geeiere 10 tage vor dem freistart beim kölnmarathon irgendwie erstmals im hinteren oberschenkel verzerrt machte ich (gute) bekanntschaft mit dem haus+hof-physio des LT hennef, aber letztlich kam dann eine ganz andere schwachstelle durch, mit heftig meckernder linker hüfte/oberschenkelhals (schleimbeutel?) ab km13 hab ich zur HM-marke da dann mein allererstes DNF(inish) gebaut, frust hoch drei auch wenn’s für umme(sonst) war, wenn schon stadt und flach dann sollte es doch eher ein ordentlicher 4:30er geworden sein als sowas 😦

aber ehrlich gesagt: wichtiger war mir der (9.) drache 3 wochen danach, der wurde wegen der alten knochen dieses jahr als funrun angelegt voll verkleidet genossen (und für die aktion abschließend die hexe sonderprämiert 🙂 ).
wider erwarten bin ich 3 wochen später beim 6h-MUT-troisdorf-lauf sogar mal wieder die marathondistanz getrabt, in ruhe incl. langer glühweinpause gut 10km vor schluss. dummerweise hab ich nach der Mdistanz geduscht statt mit einer runde mehr noch eben auf’s W50-treppchen zu springen. immerhin brachte das problemlos weggesteckte einiges vertrauen für den abschließenden siebengebirgsmarathon der vor allem durch zahlreiche bekannte gesichter geprägt und genossen wurde.

ja, so war’s:
2001,10 Laufkilometer (mäßig)
40,075 im Wasser (ok) und
482,32 auf dem Rad (lachhaft)

was 2012 bringt weiß ich nicht, mach mir aber keinen kopp. job ist derzeit wichtiger, vielleicht läßt sich da was kombinieren. mit dem rad zur arbeit ab+zu? auf dem rückweg ins wasser irgendwo wo vernünftige freie SCHWIMMbare bahnen angeboten werden?? der see direkt am DLR ist wohl tabu als NSG, und der allnersee reizt mich derzeit ohne reinhold (den wir am 18.8. beerdigen mußten) auch nicht so wirklich. aber für uns geht das leben weiter … machen wir das beste draus !

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denn von endSPURT zu schreiben wäre definitiv zu viel des guten.

immerhin bin ich heute nach 5 tagen pause mit heftigstem virusschnuff bzw. rekonvaleszent ab mittwoch dann endlich seit heiligabend mal wieder ein kleines knapp 4,5km-ründchen getrabt und damit auf bombastische art&weise über 100km im monat dezember gekommen, GROTTIG.
die mäßigen 2000km für das jahr warten noch auf eine ähnliche aktivität morgen, das jahr wird ähnlich spartanisch wie 2010, nach rekord >2500 in 2009 dachte ich eigentlich das sei ein ausrutscher gewesen.

beim bonner silvesterlauf morgen, zu dem ich einen freistart hätte, werde ich trotzdem nicht antreten. keine chance auf einigermaßen vorzeigbare 10er-zeit aber große chance aufgrund des wetters und der logistik (keine halle zum vorher/nachher-aufwärmen/umziehen …) sich mit dem angeknacksten immunsystem noch mal einen rückfall einzuhandeln, bei neuer arbeitsstelle im zarten fortgeschrittenen alter von 50 möchte frau da ausnahmsweise mal vernunft vor spaß walten lassen. eine kleine runde von zu hause aus und direkt danach ins warme unter die dusche hat da eine andere qualität. schade aber ich kann vom laufen und den startgeldern nicht leben, ich zahle (wenn ich nicht grad für umme laufe) aber krieg nix dafür 😉

immerhin gab es ja mit 2 marathons im nov+dez mal wieder eine kleine bestätigung daß es noch geht (LÄUFT, gehen find ich immer doof und vermeide es wo geht *sic* :-)) und eine steigerung, klar, von null auf 2 is gigantisch. und was noch verrückter ist, mit meiner „vorhersage“ von 5:05:05 für den 7gebMarathon und der listenzeit von 5:23:03 (somit 1078sec abweichung, ‚*schäm*, die pausen an den 9VP waren einfach zu nett) hab ich sogar noch die (marathon)gruppenwertung beim brooks-paceproheten der kw49 gewonnen. die absoluten sieger (glückwunsch carmen) bekommen da wohl wöchentlich ein paar schuhe aber die in den unterkathegorien <HM,HM,M immerhin auch noch ein „kleines geschenk“, da freu ich mich schon wieder auf was überraschendes 🙂

ich hab dann heute weitergemacht mit aufräumen, was unter anderem in einer menge WEGWERFEN bestand, schwer aber muß manchmal sein, vor allem wenn es nicht mal historisch sinn macht da die fraglichen dinge einfach mit der zeit hinüber sind, wie die beiden marsupilamis auf haarspangen aus einer zeit mitte der achtziger als ich noch per dauerwelle versuchte aus meinen dünnen haaren „frisur“ zu erzwingen, jetzt hab ich seit etlichen jahren kurz-fransig+gestreift, letzteres nicht weil mir grau nicht gefiele sondern weil das gelb als farbe drauf liegend mehr haarvolumen suggeriert.

die maus ohne spange stammt von meinem ersten moppedschlüssel zur diversion ab 1992, der 2. liegt mit dem nummernschild noch in der küche auf der heizung, diese gummidinger leiden immer unter luft+licht, sind ganz hart+brüchig und zerlegen sich beim hingucken.

die fazer hat inzwischen einen gelben plüschtiger, der ist weniger verfallsanfällig und tut seit 2002 treu seine dienste, wenn auch leider mit zunehmenden lauf- immer weniger moppedkilometer auf den tacho kommen. DAS immerhin könnte sich 2012 auch mal wieder ändern da ggf. zum DLR neben (fahr)rad ab+zu (rund 30km einfache strecke) eine gute alternative im morgendlichen berufsverkehr, mal sehen wie sich das entwickelt. zuletzt paßten die trainingszeiten und fahrzeiten schlecht zusammen, zum abendlichen lauftreff mit dem mopped macht einfach keinen spaß.

zur sonstigen beschäftigung sprich lesen: die geschichte mit audrey flowers war bis zum ende lustig und spannend zu lesen. ganz anders als der nachfolger mit dem ich dann nach dem laufen in die wanne gestiegen bin 😦 Ellen Berg: „Du mich auch“ über 3 schulfreundinnen die sich an ihren männern rächen ist zwar flott zu lesen, aber leider sehr vorhersehbar, ich weiß auch nicht was ich mir erhofft hatte, vielleicht bin ich einfach nach den letzten 3 büchern auch etwas verwöhnt und „anspruchsvoll“, ich lese es ja brav zu ende aber erwarte nicht mehr viel was mein urteil mildern würde. danach wartet, sofern ich nicht noch zum shoppen komme irgendwann nächste woche, der 2. band zu percy jackson auf mich, „sea of monsters“, mal sehen wie ich da dann wieder reinfinde, keine hochgeistige kost aber gute unterhaltung war’s immerhin im 1. teil.

wesentlich unleidlicher als nur etwas enttäuscht war ich übrigens vorgestern beim fernsehen. da kam ja tintenherz, die hardcover-trilogie hatte ich weihnachten vor ein paar jahren verschlungen, nicht ganz so viele ratzensterne wie harry potter aber doch fesselnd, gut geschrieben, wert sich hineinzuvertiefen.
und dann dieser film: einerseits kann ich mir kaum vorstellen daß jemand ohne die bücher zu kennen überhaupt irgendwas verstanden hat, andererseits wurden 3 dicke schwarten in einen film gepresst unter auslassung von so vielem, daß es einfach nur weh tat, was ja dann allen lesern so gehen müßte.
ratze-an-die-welt-da-draussen: gibt es jemanden der die verfilmung gelungen fand? ich weiß daß das immer schwer ist (und aus meiner sicht beim herrn der ringe z.b. auch vollkommen gescheitert bis hin zur grenze der körper/seelenverletzung ;-() aber auch hier wieder: die HP-filme die ich bisher sah (ich glaub bis 4 oder maximal 5) waren ok bis gut, völlig wider mein erwarten.

seit ich laufe habe ich gefühlt wesentlich weniger mit erkältungen zu tun

aber immun ist man nicht. zuletzt hatte ich mal einen heftigen schüttelfrostgeprägten eintagesinfekt eine halbe woche nach dem marathon im rahmen der 6h von troisdorf, klar, openwindoweffekt, sport ist kein mord aber harte anstrengung schwächt das immunsystem.

und wenn man dann noch ungewohnte/neue pfade einschlägt, sprich: sich komplett mit neuen leuten umgibt — langer rede gar kein sinn: ich hab das mit dem einreihen in die neue kollegenschaft seit 1.12. wohl ein wenig zu wörtlich genommen, cheffe und die kollegin die mir den tipp zur bewerbung gab waren beide in der (vor)weihnachtswoche am schniefen, und mein halsweh fing freitag abend auf dem (weihnachts)spieleabend an 😦

spieleabend? für mich seit etwa 1980, ursprünglich jede woche, immer noch, allerdings meinerseits nicht mehr so oft sondern eher 1-2 mal im jahr, wenn’s gut geht, aber am letzten freitag vor heiligabend ist weihnachtsspieleabend. aus sicht der „alten hasen“ dann eher ein schwatzabend, so oft trifft man sich nicht mehr in dieser zusammensetzung/dichte. die anderen, die newbie- oder auch schon die (reale) nachfolgegeneration, spielt derweil tatsächlich wie immer und läßt milde walten angesichts der reden der urväter (und wenigen „-mütter“).
gespielt wird face2face mit brett und „pöppeln“ also spielfiguren und/oder karten und was auch immer, jedenfalls ohne computer oder wenn doch dann einzig als vereinfachung bei wirtschaftsspielen; der compi (in grauer vorzeit apple II e, jetzt windoofs) macht dann „die bank“ und was sonst oft 6h oder mehr dauerte geht eben was schneller und man kann ggf. nach mitternacht noch einen quickie hinterher spielen (damals dann gerne einen decathlon, monocrome, da hatte ich dank huma-kassiererinnen-studijob immer gute karten in den laufdisziplinen :-))

jedenfalls kam ich kurz vor eins (frau WIRD alt !) mit leichtem halsweh heim, las noch ein stündchen meinen 100jährigen weiter, lief nachmittags noch mit viel spaß aber letztlich unvernünftig eine kleine runde im süchterscheider wald und überlebte das heiligabendweißwurstsessen bei meiner mutter gerade so einigermaßen.

sonntag war dann schwiegerelternweihnacht ohne mich angesagt. so dicke lymphknoten hatte ich lange nicht mehr. da tobte ein krieg. aber heute, ja heute hab ich endlich das gefühl ich weiß wer gewinnt!

immerhin kommt man auf die art mit vielimbettliegen auch zu viel lesen. der 100jährige war dann doch schnell vorbei (und nicht bereut). danach gab es schwere kost, aber die möchte ich um so ernsthafter ans ♥ legen: Lisa Genova: „Mein Leben ohne Gestern“, nicht „schön“ aber unheimlich packend auch wenn man weiß daß es kein richtiges „happy end“ geben wird, erzählt werden die ersten 2 jahre nach der diagnose einer frühen alzheimererkrankung.

nachdem ich das verschlungen hatte, abwechselnd im bett und vor dem stahl-speckstein-holzofen, gönne ich mir jetzt etwas leichtere kost, Jessica Grant :“Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers“, sehr amüsant und ebenfalls spannend weil doch irgendwie merkwürdige dinge zu geschehen scheinen wo ich dauernd wissen will wie’s weitergeht. gut, daß ich erst am 2.1. wieder arbeiten und ansonsten nur endlich mal alle alten jahrelang gesammelten unterlagenstapel sortieren und mein(en küchentischanteil sowie mein) arbeitszimmer aufräumen muß.
hab heute schon mal 7 jahre runners’s world und ein paar zig running,laufzeit&co entsorgt und lose blätter in rund 10 kathegorien sortiert, morgen geht’s weiter 😉

heute durfte ich erstmals den blöden berufsverkehr so richtig „genießen“

aus unerfindlichen (sommerreifen?)gründen kamen die leuts die B8 nicht runter, bzw. unverständlicherweise ging’s just als es den berg abwärts ging endlich mal weiter statt im stop+go locker rollend

bis dahin hatte ich aber für die rund 8km aus dem unsrigen dorf (180Nn) hoch nach uckerath (250,  dabei mangels gegenverkehr den ersten auf halber höhe erst rutschenden dann stehenden dann warnblinkenden schlabbern könnend) und dann im flachen gen hennef schleichend & fluchend 45 minuten gebraucht, jawoll: 45min bis (ohne einkehr) zum neuen mäcces ende B8 anfang A565, arggggggghhhhh, dagegen waren die restlichen 23km A3 B56 und mauspfad runter nach wahnheide ein klacks

da lob ich mir meine letzten gut 18 jahre gegen den strom hoch auf 310Nn ziemlich alleine und frei teils als erster „schneepflug“ meine bahnen ziehen zu können.

naja, dafür ging da nie was mit ÖPNV, aber rein gar ÜBERSHAUPTSnix!

jetzt hingegen kann ich das alternativ zu besonderen anlässen durchaus nutzen, so geschehen letzte woche montag: 14-16 uhr weihnachtsessen mit dem neuen team in peters brauhaus, nett, leckere schweinshaxe, und danach glühwein aufdiversen weihnachtsmärkten. morgens mit dem göga nach eitorf, 8:00 RE8 nach hennef, umsteigen S12 nach wahn und dann der bus 162 direkt vor das tor, nett, nicht billig als einzelfahrt aber es gäbe ja auch jobticket und mehrfachkarten usw., schaun mer mal …

was gibt’s sonst? nix gelaufen seit sonntag. neuer bloglink rechts auf den bücherwurm. neuer 4beiner im WordAsImage, und jetzt geh ich wieder zu meinem 100jährigen ins bett 😉

ach nee, das hieß ja umgekehrt

rehe hab ich gestern morgen 2 gesehen, im wald beim laufen vor dem einkaufen

und danach kamen die ersten vorboten, 2 mal heftige graupelschauer die aber schnell wieder schmolzen. ich dachte, ok, das war’s, abends LT weihnachtsessen in der niederpleiser muehle, lecker. als wir da rauskamen viertel vor mitternacht war’s um null und hier+da ein wenig angefroren im grünen.

ein stündchen hab ich mir noch gegönnt mit dem hundertjährigen im bett vor dem einschlafen. witzig daß meine lauffreundin kirsten (buchhändlerin) und tischnachbarin just ihrer gegenüber gestern davon erzählte (und sich dann bremsen mußte um nicht zu viel zu verraten ;-))

nachts beim blick aus dem fenster sah ich leichten puderzuckerhauch überall und morgens war es heftiger zugange, allerdings doch recht nass so daß letztlich beim laufen gegen 11 mit dem süßen mehr schneematsch als richtig schönes pulver an vielen stellen auch den boden durchließ 😦
aber immerhin, zur jahreszeit passend, auch wenn der spuk bei den für dienstag angesagten 12° im rheinland selbst bei uns auf 188Nn und höher schnell vorbei sein sollte.

eben hab ich nochmal einen an die wand rasselnden schauer gehört. zum fahren morgen früh brauch ich aber jetzt kein eis und zum vorher großartig schneeschippen unten an der straße hab ich auch keine lust, also bitte!

das gilt nicht nur im bezug auf das federvieh das beim letzten mal das zeitliche gesegnet hatte/wurde
und wo nun tatsächlich schon ein paar nachfolger vorsichtig durchs gehege streiften und der neue chef auch schon mal ganz zart aus dem stall sein stimmchen erhoben hat, kein vergleich mit der wortgewalt von früher aber dem schlafe auch zuträglicher

das leben geht auch arbytestechnisch weiter also ich hab schon 2 wochen rum (und mich deshalb hier rar gemacht) am neuen wirkungsort

wider erwarten stellt sich auch noch kein totaler autofrust ein, denn obwohl ich nun MIT dem berufsverkehr in die zivilisation fahre statt GEGEN ihn in die pampa gibt es bisher trotz meistfrequentierter jahreszeit (wer hat schon in der ersten dezemberwoche urlaub?) noch keine echten ausrutscher!

ok, zunächst oft zähflüssig auf der A560 um SU herum, der weg nach BN ist am schlimmsten/meistfrequentiert dabei will/wollte ich ja nur auf die flughafenautobahn gen norden aber da gibt es ja inzwischen das letzte stück die freigegebene standspur an den armen BNarbeitern vorbei
und außerdem gibt es den mauspfad und zu dem kommt man ganz prima ab kreuz auf A3 eine abfahrt dann einen kleinen haken zurück zur B56 der aber lohnt und ein bischen durch troisdorf (jetzt weiß ich auch optisch, wo burg wissem ist ;-)) wo noch nie stau war und dann durch den wald vom spicher 10er, das läufer♥ schlägt vor freude und wiedererkennungsgefühl 🙂

apropos läufer♥, dem geht’s sowieso ganz gut, mit minimalistischem training und mangels zeitambitionen mit ausgiebigen VPpausen und dank krusePhysioKneten (vorher seit ende september alle 2 wochen) locker&lustvoll am sonntag beim 7gebirgsMarathon zum achten mal im ziel, zum 23. mal marathon&mehr-distanz, vor allem aber unmengen von lieben leuten getroffen die man schon kannte life und zum teil doch selten sieht, bei tollem laufwetter (vor allem angesichts des heutigen regens und angesagtem sturmtief zum nächsten wochenende) ein wunderbarer sonntag und doch noch 2 mal auf der langen distanz 2011 wo letztes jahr 0 zu buche standen 😦

da weiß ich wofür ich mich ab+zu doch mal über 20-30km selber „scheuche“ damit die grundlage stimmt

nächster einsatz silvester mit freistart beim bonner 10er 😉

noch eben ein hinweis am rande, also rechts, also in den links, da hab ich heute was zum thema nixlaufen aufgenommen wo ich im neuen job bei der suche nach tipps gestolpert bin, da hat sich einer viel mühe gegeben und gibt sich immer noch, nicht mehr so oft in allen cathegories, aber alles in allem eine fundgrube an ideen, viel technisches, aber damit verdienen wir halt unser geld!