apfelflut

was macht man, wenn auf einmal das bäumchen, das seit etwa 1988 im garten steht

und obwohl seit 1992 von uns liebevoll gepflegt (zum beispiel alljährlich auf der baumscheibe mit kapuzinerkresse unterpflanzt) trotzdem all die jahre am darben war

aber auf einmal zur absoluten
höchstform aufläuft? richtig!

äpfel ernten, versuchen zu lagern, essen/kochen … und um sich später an den genuß zu erinnern auch noch ein paar fotos:

hier also ein teil der ernte, sorgsam lückig verteilt damit sich kein wurmloch am anderen ansteckt sozusagen, alle paar tage kontrolliert und aussortiert.

neulich vorvorwochenends gab’s dann daraus schon mal leckerste leber, vom guten metzger in uckerath (also nicht die vom metzger selber, klar, aber …) mit 3 riesen gemüsezwiebeln (für 2 leute) und kartoffelpü . . . und ein bischen frischem gemischtem salat nebst trockenem vernaccia di san gimignano— leckerschmecker 🙂

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