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ketzer würden ja anmerken, daß jede fette salbe, auch reines weißes vaselin, den selben zweck erfüllen würde. aber ich mag die pflanzen und was sie uns bieten können und schwöre deshalb auf hametum (hamamelis, zaubernuß, blüht übrigens schon als erstes ende januar!) und arnika und eben calendula=ringelblume. konkret diesmal zur schonenderen eingewöhnung meiner beine an kurze hosen. die brooks shorttight ist klasse da sie nicht rutscht, somit das meiste der berührungsstellen gerade noch so bedeckt bleibt, im gegensatz zu allen anderen kurzen die hochrutschen im laufe des laufens. aber trotzdem gibt es noch einen kleinen streifen unter der hose der sich ohne salbe anfangs auch ohne hornhaut wundscheuert, ätz. nun bin ich am langen wochenende 5 tage hintereinander prophylaktisch gut gesalbt erfolgreich fröhlich durch die gegend getrabt auf strecken von viereinhalb bis knapp 18km!

zuletzt, nämlich heute, war ich wieder im krabachtal weil’s so wunderschön ist, und nach einer mittagspause hab ich mich noch mal aufs MTB geschwungen und bin einen teil der strecke abgefahren zwecks fotodoku, hier das erste stück bachaufwärts nach rund 25min. ich wollte vor allem die gesperrten brücken über die furten mal für die nachwelt festhalten, ich hoffe ja sehr daß sie wieder hergestellt werden. momentan ist niedrigwasser und man kommt auch so ganz gut durch, aber wenn’s eine weile richtig regnet ist da viel mehr wasser und außer hoch zu roß nix mehr trockenen fußes zu schaffen. 2 furten sind es kurz hintereinander, die stege waren schon lange sehr gefährlich da immer feucht und damit rutschig wie schmierseife und es fehlten auch schon diverse planken, nun hat jemand ein machtwort gesprochen, im zweifel besser.

wieder oben auf der höhe angekommen war im gegensatz zum morgentlichen lauf, wo es meist grau war als wolle es jeden moment einen fetten schauer geben (nicht daß der gestört hätte)  einfach nur noch tolles feiertagswetter, schäfchenwölkchen am blauen himmel und sattes maigrün wie man es sich wünscht

zu hause gab’s die übliche faule belegschaft im beet, wie man auf dem suchbild sehen kann

die terrasse wird auch wieder bevölkert, zitrone, lorbeer und olive sind aus dem winterquartier umgezogen

die zitronenverbene steht oberhalb des weins der auch prächtig weiterwächst, sie hatte im treppenhaus eine menge triebe gebildet teils einen meter lang, aber alle so dünn und weich daß ich sie für tee komplett abgeschnitten habe zum trocknen in einer stofftasche, das duftet herrlich. und dem kleinen teich sieht man meine kahlschlagaktion von vor ein paar wochen auch nicht mehr an!

zum krönenden abschluß eines schönen langen wochenendes gab’s noch risotto carnaroli, lidl hatte grünen spargel im angebot und damit peppe ich immer gerne das ebenfalls dort auf vorrat erstandene risotto auf, das es leider schon eine ganze weile nicht mehr gab (das mit radicchio ist fast noch besser, und in das trüffelrisotto kommen dann noch krosse kleingebratene champignons rein, immer mit gavi oder vernaccia aufgebrezelt und viel grana padano, hmmmmmmmmm)

letzte woche gab’s beim aldi ab montags solar betriebene gartenlampen für 9,95. unsere gartenumbauaktion ist schon eine ganze weile her, seither haben wir zwar irgendwelche kabel in der erde aber immer noch keine beschlussfassung zu (teuren) richtigen lampen und stiefeln daher oft im dustern, vor allem heim abends. wenn man gezielt weg will kann man vor der haustür und auf der terrasse was anknipsen, das leuchtet dann schon recht weit, aber das läßt man ja nicht den ganzen tag brennen ab morgens vor der arbeit . und vor allem die 3 treppenstufen hinten in der bildmitte waren immer recht abenteuerlich.

also hab ich mal dienstag früh zu diesem interims-tolerablen preis die allerletzte von der einzigen variante die mir gefiel (von den anderen mit gläsernem zylinder waren noch etliche da) in uckerath geholt und abends haben wir die montiert und da sie dem göga auch gefiel hat er dann noch 2 in eitorf ergattert. nun sind also bei uns 3 ufos gelandet.

letzte woche kam auch mein paket mit der brooksbestellung, goiiiiile farbe hat dieses grüne nightlife equilibrium LS, an dem tag war’s mir zu frisch für alleine also mein neongelbes ratzeshirt drüber und schnell noch ne kleine runde gelaufen, die neuen socken passen auch farblich aber leider sieht man die ja nicht in den schuhen, bzw. eher “aus den schuhen” (rausgucken).

morgen ist welttag-des-buches, auf meiner liste der zu beschenkenden ist noch genau ein platz frei, und davon sind bis auf 8 auch schon alle verteilt. also wenn’s nach mir geht hätte ich auch gerne eine 50er kiste genommen ;-) ich hoffe es gefällt allen, selbst hab ich’s ja auch noch nicht gelesen. aber es liegt auf dem stapel doch ziemlich weit oben.

neu im stapel sind “Nachricht von Dir” von Guillaume Musso und “Alle sieben Wellen” von Daniel Glattauer (die Fortsetzung vom Nordwind, da bin ich ja mal gespannt …

heute auf dem weg von der nichtenkommunionskirche zurück ins auto kamen wir unter einem blütenmeer durch wie ich es selten gesehen habe, dicke schneebälle, wunderschön aber doch sehr schnell vergänglich fürchte ich.

immerhin hatte das mädel einigermaßen glück, aprilwetter mit schauern aber es hätte auch deutlich schlimmer sein können. und da ich morgens schon eine kleine runde gelaufen war hatte ich auch keine hemmungen bei medaillons mit nudeln und gemüseplatte und dem leckeren kuchen hinterher :-)

ostern war’s ja eher kühl, da ist (das ratze) wenig gelaufen, noch weniger gefahren, immerhin freitag, am schönsten tag, eine kleine luftaufgepumpt(7bar)testfahrt mit dem koga. ist schon ein komisches gefühl, wieder so ungewohnt alles so fipsig schmal aber da ich weiß wie sehr ich es geliebt habe letztes jahr werde ich mich da auch schnell wieder reinfinden …

die erste tour FALLS ich jemals damit zur arbeit fahre wird aber in jedem fall mit dem garyFisher sein, MTB ist da einfach erst mal alltagstauglicher wenn man die streckenführung noch auskundschaften will. per google bin ich theoretisch auf unter 29km, also was kürzer als mit dem auto um 32km. schön wird’s so oder so nicht, zu viel stadt. naja, die ersten 10 bis allner ok, die letzten paar auf dem mauspfad auch wieder, also schaun mer mal wann ich mich aufraffe.

ebenfalls gefahren bin ich danach dann noch die selbe “riesenstrecke” (von zu hause mal eben nach blankenberg und zurück) als die fazer angesprungen war. nach 10 jahren war erstmals (dank des alters und des sehr wenig gefahren seins und damit auch sehr früh 2011 nicht mehr) die batterie richtig leer, also nix mit anspringen auf anhieb. anderthalb stunden ans ladegerät, nicht fertig aber versuch … und dank guter zündung SOFORT da, wie gewohnt, auf allen 4 pötten, nix krampfhaft schwerfällig aus dem sumpf ziehen.

jetzt hoffe ich daß sie morgen ebenso wieder anspringt ohne nachladen (sonst hätte die batterie dann wohl doch das zeitliche gesegnet, nach 10 jahren ja tolerabel) denn dann bring ich sie zum andreas weil mittwoch werkstattTÜV ist.

samstag war dann ja aprilwetter mit graupel bei teils 2° beim einkaufen und nachmittags doch noch schön ab+zu aber alles zu kalt um viel garten zu machen, der mußte mit freitags auskommen, wo ich nachmittags ne menge schilf aus den teichen geholt hab.

sonntag immerhin waren 11 schöne kilometer vor dem osterbesuch bei der Ma drin und dort sind wir dann zum verdauen eine richtig große runde spazierengegangen im wider erwarten doch noch schönen wetter. der montag ist schweigen, nochmal ein versuch mit dem adrenaline ASR8, aber nach 5km wieder heftig muckender linker mittelfuß. im moment geht wirklich am besten weil meist problemlos, der mizuno inspire. mit dem bin ich dann gestern abend beim beueler10er wunschgemäß nicht nur ehrenvoll unter 1h geblieben (5kg mehr und 300km weniger als sonst um die zeit sprechen bände ;-( sondern hatte auch tatsächlich ein bischen spaß dort, gut organisiert mit pastaparty hinterher und für die kühle die mich schnell heimfahren ließ nach den penne kann die orga ja nix.

mittwoch hatte ich übrigens “besuch” vor dem bürofenster:

neulich hab ich gestaunt über die zähigkeit des heimischen schnittlauchs.

da hatte ich letzten herbst auf der terrasse den topf mit einem untersetzer zugedeckt weil ich dachte das war’s jetzt sowieso damit.

wir erinnern uns: diesmal -17° im februar, unter anderem …

im vorigen winter war dafür ein meter schnee drauf auf dem selben topf!

ende märz hab ich den untersetzer weggenommen und da war doch noch ‘ne menge leben willens, also erst mal in den schatten gestellt damit er nicht sofort verbrennt, mittlerweile stehen die halme schon wieder mittelgrün weiter nach oben in die luft :-)

gelesen hab ich zuletzt “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer, das hatte mit meine Ma empfohlen und ich hab’s nicht bereut sondern sogar an einem Sonntag (vor Ostern? als auch mal iggeliges wetter war) ausgelesen. da es kurze hin+her-mails sind mit entsprechend immer weiß dazwischen auf gut 200 seiten ist das nicht ganz so schwer aber soll keine kritik sein. nett. nur das ende unbefriedigend, irgendwie.

vorher war Elizabeth Strouts “Mit Blick aufs Meer” dran, geschichten aus dame leben einer alten dame aus maine die man im laufe der zeit liebgewinnt, keine schwere kost aber auch keine vertane zeit. jetzt mach ich den kopf frei mit ein paar krimis, der reihe nach erst mal teil 2 vom jennerwein, “Hochsaison” und die nächsten beiden liegen auch parat. immer nur schwere kost oder “richtige literatur” muß ja nicht sein.

ggf. kommt zwischendrin dann mein zu verschenkendes Agnes zum welttag des buches dran, aber dazu dann später mehr.

aber bevor sich wer sorgen macht … beides halb so schlimm :-)

vorgestern war es ja wider erwarten nochmal RICHTIG warm abends, da bin ich also auf dem heimweg umgezogen in den wald gefahren um die neue streckenführung am RUHEWALD im geistingerwald zu inspizieren. das ist die sommerlaufstrecke des lauftreff hennef auf die wir am 17.4. wieder “umschalten”. im winter laufen wir auf dem trittsicheren siegdamm oder asphaltstrecken am allnersee und in citynähe damit (trotz lampen auf dem kopf) nicht jede woche jemand schwätzend unaufmerksam umknickt und dann ne weile ausfällt. ich persönlich lauf ja an “jedem ort zu jeder tages- und nachtzeit”, aber in der gruppe ist das durchaus nicht trivial und hat sich deshalb so sehr bewährt.

nun also dienstag seit langem mal wieder um viertel nach sechs am wanderparkplatz, und tatsächlich, die lange gerade und der schönste berg hoch richtung haus ölgarten sind nun von 1-1,50m welligem lehm/waldboden zu >3m breiter schotterautobahn mutiert, vermutlich damit die bestatter mit ihren autos da her kommen. das mußte wohl so sein, ist aber trotzdem ein wenig schade. den RUHEwald hab ich gar nicht entdecken können, also die konkrete lage der stelle an der dann bestattet wird, was ich im übrigen eine sehr gute idee finde und auch für mich bitte zu beachten im fall der fälle!

da es so warm war hab ich zum 2.mal dieses frühjahr die ganz kurze brookshose aus dem testpaket angezogen. für die waren die 8,5km aber zu viel, d.h. meine inneren OS haben gegen ende doch ziemlich gelitten … die brauchen immer eine weile zum eingewöhnen/hornhaut bilden. dank arnikasalbe tut’s nun aber nicht mehr weh, zumal ich ja auch sehr gerne in capri laufe die das schmerzfrei bedeckt.

gestern rief mein holder mittags an ob wir abends das endlich wieder eröffnete landhaus süchterscheid heimsuchen wollten, ich hatte nur ein dünnes rindfleischsüppchen (mit gemüse+nudeln aber nicht wirklich mächtig) in der kantine gegessen, das paßte. um das schlechte gewissen ob der doch inzwischen zugenommenen kilos ein wenig zu besänftigen bin ich dann nach der arbeit vor dem essengehen noch eben eine runde (4,45km 30min was flotter als die letzten rekonvaleszenten tage) gelaufen, nur um hinterher beim ausziehen meines rechten axiom LAUT ZU FLUCHEN 

da hatte ich morgens eine maus mit sonstigen überresten von trockenfutter etc von der kellertreppe gewischt, aber unser lieber mika (den ich stark im verdacht habe, weil emma zwar öfter mal kotzt aber nie mit maus) hatte wohl eine ladung auch genau im schuh platziert 

(die laufschuhe stehen stufe für stufe die ganze treppenkante runter ;-) ) GAAAAAANZ TOLL. war zwar nicht viel, aber genug MATSCH daß ich den schuh heftigst unter wasser setzen mußte. der trocknet jetzt nebst einlage im heizungskeller (hab ja genug). ich hab ihn trotzdem lieb (sowohl den axiom als auch den mika !)

das essen war übrigens lecker aber für abends eigentlich zu viel, PAPPSATT. unser zuletzt beim früheren tollen pächter desöfteren praktiziertes verfahren “heimkommen/kühlschranktür-auf/kühlschranktür-zu/landhausgehen” müssen wir unbedingt überdenken. 3-5kg MÜSSEN runter. ich hab ernsthaft bedenken morgen noch in die lederkombi reinzukommen bei der fazersaisoninbetriebnahme (muß im april zum TÜV). und mit der textilkombi fahr ich nur im regen gerne (und nicht wirklich), die rutscht irgendwie so komisch auf der sitzbank, das ist mir immer etwas ungeheuer, bin halt mehr lederfetischistin *gggg*.

nee, nicht die von red bull, aber heute hab ich mir was geleistet, wovon man normalerweise allen anfängern strikt abrät: am dritten tag in folge bin ich geRANNT, also nicht nur so daher getrottet, auch immer wieder schön, manchmal auch frustrierend, wenn’s trotzdem noch anstrengt.

heute war klar daß es anstrengt, weil ich freitag schon flott vor der arbeit in die top10 auf der 4,45kilometrigen hüsgenrunde preschte. gestern war die blankenbergrunde dran, 8,15km mit gleichem anfang und steilerem asphalt nach BB hoch und dann noch zweieinhalb kilometer durch die felder, dieser rest komplett asphaltiert gerne als tempoabschnitt genommen und gestern fast windstill somit ideal.

mit dem lauf kam ich auf platz 3 der alltime-statistik, so schnell war ich seit 2002 dort nicht mehr. das hängt natürlich auch damit zusammen daß ich diese kürzeren strecken jetzt mehr als lockere morgenläufchen mache, ansonsten für marathons viel mehr länger langsamer, und außerdem wie alle anfänger früher immer zu schnell unterwegs war auf insgesamt viel kürzeren einheiten. trotzdem sind die ja mit ihren etlichen höhenmetern durchaus fordernd und ein gutes grundlagentraining.

hier also der appell an alle lesenden couchpotatoes (gips die hier?’): nicht nachmachen!

quatsch, natürlich nachmachen, aber nicht das tempobolzen, sondern das RAUS in die natur. JETZT. egal was dagegenspräche, keine höhen scheuen. wenn’s das erste mal ist und bevor nix mehr geht dann halt trotten traben gehen traben … und sich über die eleganten langbeinigen rehärsche freuen und den piepern beim tschiriliiieeee zuhören. letzteres setzt natürlich voraus daß diese unsäglichen ohrenvollmüller namens mp3 zu hause bleiben!

heute bin ich dann dünngekleidet aber ohne ambitionen los, brooks-söckchen+capri und seidiges dünnes equilibirumLS und darüber das kurze neonorange löwenburglauf2011finisherRATZE, bei 10° nicht warm aber ausreichend. an die füße kamen die alten asics1100 weil ich derzeit den adrenaline ein bischen aus dem weg gehe, mal sehen wie sich die mittelfüße entwickeln. gestern im mizuno tat unterwegs NIX weh wo es sonst meist nach 5-6 muckt. vorgestern newbalance766 war ja eh so kurz daß das nicht aussagekräftig ist. der mizuno ist im momentmein liebling, muß aber dringend ersetzt werden, da er mit 1380 rente verdient und nun auch langsam das mesh einreißt vorne am rand :-(

zurück zur neuerlichen saisonbestleistung: an der ersten ecke war ich nochmal ne halbe minute schneller als vorgestern (10:03 statt mittelmaßtrottigen 11:15) und da wollte ich es dann auch auf der “kleinen ahrenbachrunde” mal wissen für dieses jahr. am ende blieb ich unter 40, das reicht nicht für die top10 aber diese 6,15er ahrenbach ist nun auch die absolute standardrunde, somit viel öfter belaufen als alles andere. die kürzere hüsgen wurde erst viel später erfunden als notabkürzung wenn viel zu spät losgekommen oder man doch mal dringend aufs klo muß und das haklefeuchtrübenblatt abgeerntet bzw. noch zu weit weg in den feldern ist. und je nach zeit und tagesform entscheidet sich eben unten in ahrenbach ob man heim oder noch die verlängerung nach blankenberg macht (wie gestern).

nach dem lauf gab’s einen powerdrink, aber auch hier die devise: nicht so’n teures pseudoplastik chemikergeldmachzeug sondern eine bananenmilch, vorher fertig gemacht und dem süßen hingestellt der langsam pulskontrolliert alleine vor mir unterwegs war. 2 alte bananen mit etwas wasser stabgemixt und dann auf einen knappen liter aufgefüllt. die volle kalium+kalzium-dröhnung!

jetzt zur belohnung auf die couch mit dem rest von  “Ada liebt” und einem prosecco mit lachsbrötchen und ei, der tag ist mein freund :-)

ende des monats hab ich 30 freiexemplare zu verschenken von “Agnes” von Peter Stamm, weil ich als eine von 33333 gezogen wurde um eine kiste bücher zu verschenken zur aktion am welttag des buches. leider konnte man sich ja den titel nicht völlig frei sondern nur aus einer vorgegebenen liste wählen, ist auch klar, da die die ja extra aufgelegt und markiert haben damit keiner auf die schnapsidee kommt sie zu verkaufen, voll in ordnung übrigens.1million bücher für umme unters volk sind auch so ein starkes stück.

das was ich davon kenne war grad nicht die 100%überzeugt fraktion. nichts schlechtes aber nix was ich wem zwingend empfehlen wollte. also hab ich mich selbst ins abenteuer gestürzt und unbekanntes gewählt und werde somit nur 29 verschenken, gleich mit einem lieben anschreiben es nicht persönlich zu nehmen falls es nicht gefällt und dann auch ruhig beiseite zu legen! ich muß mir auch mal so langsam ne liste machen. 30 zu beschenkende wollen wohlüberlegt sein.

lulu mampft wie eine weltmeisterin, das macht uns hoffnung. heute morgen ist ein kackhaufen nur knapp vorbeigegangen über den rand auf die dielen und heute abend waren tatsächlich 2 pinkelbäche im klo statt auf teppich oder sessel . . .

ich hab mir heute meinen allerersten richtigen mittagspausenlauf gegönnt, aus gegebenem anlass, halb 12 los zum miniwald und dann 3 runden um die beiden seen und retour zum duschen, insgesamt 40min für 6,25 geruhsame wintertrotthartgefrorenerbodenkilometer im adrenaline ASR8 aus der brooks testkollektion und den geliebten grünen söckchen aus gleicher quelle

unterwegs waren 3 blau gekleidete läufer (einzeln) entgegengesetzt unterwegs und jede menge spaziergänger aber kein reh wie neulich (hatte ich glaub ich vergessen zu erwähnen?)

aber die krönung war als ich zurückkam und in der DAMENumkleide schon von draußen stimmen hörte, 2 bauarbeiter die ihre mitagspause auf dem bänkchen unter meinen hängenden klamotten machten :-) sie waren leicht verwirrt & erschrocken und versicherten mir immer wieder sie hätten doch gefragt und die erlaubnis bekommen … und ich meinte nur, wär ja nicht so schlimm, noch hätte ich ja was an, aber gleich nicht mehr, und bestimmt wär eher die HERRENumkleide gegenüber des flurs gemeint gewesen ;-)

mein schwarzes marsu von neulich hab ich ja aus dem papierkorb gefischt und nachteule für seine tochter geschickt (siehe dortiger kommentar) und nun sitzt es bei seinen kumpanen was letztlich für alle beteiligten das beste ist:

nach überstandener virus-schnufferei hab ich heute dann wenigstens noch eben die 2000km für’s jahr vollgemacht, keine glanzleistung aber irgendwie doch eine “wichtige” hausnummer

daß es wieder um 5° vor sich hinregnete störte nicht so wirklich bei einem minilauf unter 30 minuten

ich hab dann noch mal bewußt einen satz der brookstestklamotten angezogen und werde dazu meinen zufriedenen 7. testbericht verfassen (der wie immer erst noch durch die “zensur” geht auf der offiziellen homepage ;-) )

mit dabei wird ein foto der sehr geschätzten socken sein, die frisch aus der wäsche nach 4,45km SO aussahen

pitsch patsch regenmatsch, macht einfach spaß, vor allem wenn

man schnell danach zu hause unter die dusche kommt und danach vor den warmen ofen … zu RumFruchtTorte mit ProSecco

aber nun mal die chronisten”pflicht”: was gibt es über dieses abgelaufene jahr zu resumieren?

der januar sah mein erstes DNS(tart) als ich trotz wecker und anreise durch den nebel bei frost unten am rhein umdrehte statt den insellauf (15km flach asphalt) am rhein rauf+runter zu absolvieren, ohne aussicht auf ein fitzelchen sonne reizte es mich schlagartig nicht mehr.

2 wochen vorher war ich eine 10er etappe beim pulheimer staffelmarathon gelaufen, bei dem sich dann mein göga seinen latenten fersensporn in die akute schmerzhaftigkeit katalputierte, was mir statt ein paar tagen (50.)geburtstags-verreisen chillenXXL vor dem ofen bescherte, nicht so wie geplant aber auch nicht ganz unangenehm.

februar+märz versanken in schnee oder sonstigem trainingstrott und der hermann (ausnahmsweise statt ende mal) mitte april war nett, wenn auch ungewohnt mit nur mitfahrendem aber nicht -laufenden rolf (s.o,)

um die zeit wurde uns eröffnet daß wir uns neue jobs suchen dürften, firmenschließung zum 1.1.2012, gaaaaanz toll, das warf doch irgendwie ein wenig aus der bahn.
bewerben und warten und suchen und surfen und und und und keinen nerv die 2*2 wochen urlaub im sommer, auch wenn der da grad mal mehr so feucht war, fern von zu hause zu genießen (könnte sich ja wer melden zwecks gespräch … ;-( )

sportlich war im mai mit dem PI-lauf, im juni mit dem LEV-HM und vor allem dem SU-tria (3.W50 und unwissend nicht mehr da zur ehrung *peinlich* aber den pokal für die vitrine hat mir eine freundin mitgebracht) alles ganz nett.
aber ich hatte was meine alten gräten angeht geschlampt und meine einlagen nicht mehr konsequent (eher gar nicht) getragen und deshalb zunehmend mittelfußprobleme. so stand der siebengebirgscup (malberg august, löwenburg und rheinhöhenlauf september und marathon dezember) unter einem eher schlechten stern in form eines fetten fragezeichens. leiden auf niedrigem niveau sach ich ma. zwischendrin anfang september der friesathlon war ja wenig laufen und daher noch mal ein echtes highlight, ich hoffe sehr daß diese tradition (und das ganze frisi) nicht stirbt!

durch das geeiere 10 tage vor dem freistart beim kölnmarathon irgendwie erstmals im hinteren oberschenkel verzerrt machte ich (gute) bekanntschaft mit dem haus+hof-physio des LT hennef, aber letztlich kam dann eine ganz andere schwachstelle durch, mit heftig meckernder linker hüfte/oberschenkelhals (schleimbeutel?) ab km13 hab ich zur HM-marke da dann mein allererstes DNF(inish) gebaut, frust hoch drei auch wenn’s für umme(sonst) war, wenn schon stadt und flach dann sollte es doch eher ein ordentlicher 4:30er geworden sein als sowas :-(

aber ehrlich gesagt: wichtiger war mir der (9.) drache 3 wochen danach, der wurde wegen der alten knochen dieses jahr als funrun angelegt voll verkleidet genossen (und für die aktion abschließend die hexe sonderprämiert :-) ).
wider erwarten bin ich 3 wochen später beim 6h-MUT-troisdorf-lauf sogar mal wieder die marathondistanz getrabt, in ruhe incl. langer glühweinpause gut 10km vor schluss. dummerweise hab ich nach der Mdistanz geduscht statt mit einer runde mehr noch eben auf’s W50-treppchen zu springen. immerhin brachte das problemlos weggesteckte einiges vertrauen für den abschließenden siebengebirgsmarathon der vor allem durch zahlreiche bekannte gesichter geprägt und genossen wurde.

ja, so war’s:
2001,10 Laufkilometer (mäßig)
40,075 im Wasser (ok) und
482,32 auf dem Rad (lachhaft)

was 2012 bringt weiß ich nicht, mach mir aber keinen kopp. job ist derzeit wichtiger, vielleicht läßt sich da was kombinieren. mit dem rad zur arbeit ab+zu? auf dem rückweg ins wasser irgendwo wo vernünftige freie SCHWIMMbare bahnen angeboten werden?? der see direkt am DLR ist wohl tabu als NSG, und der allnersee reizt mich derzeit ohne reinhold (den wir am 18.8. beerdigen mußten) auch nicht so wirklich. aber für uns geht das leben weiter … machen wir das beste draus !

diese woche jährte sich der tag erstmals, da ich mein heißgeliebtes äpfelchen zur grünen tomate umdefiniert habe

weil es altersbedingt in eine neue, nun rote, tomate

getauscht werden mußte.

die hat nun nach einem jahr rund 15600km drauf, alles in allem natürlich neuer, leiser, vor allem sparsamer (rund 20%!), aber ehrlich gesagt war der alte 1,8l motor meiner meinung nach dynamischer spritziger mehr mein ding als der neue 1,4l TFSI.
vielleicht bin ich da auch nur zu drehfaul geworden (die verbrauchsanzeige hängt halt immer vor augen), aber so richtig kommt da meiner meinung nach nur power im 2.+3.gang.
die elastizität des größeren hubraums (vermutlich auch hier wieder aus sparsamkeit verbunden mit anderer einspritzsteuerung) fehlt wohl einfach ein bischen.
das führt auch dazu, daß ich zum beispiel nicht mehr aus dem siegtal komplett im 3.gang hoch, durch stadt blankenberg und oben durchs katharinentor nach hause komme (wo ich auf dem flachen dann natürlich weiter hochgeschaltet hab, auch früher ;-) ) denn die engen serpentinen fühlen sich jetzt dann doch zu gequält an und daher werden lieber einige stücke doch im 2.gang absolviert.

genug zur fortbewegung auf rädern, gelaufen bin ich aber auch.
mittwoch hab ich meine neuen einlagen abgeholt und das erste paar im brooks axiom2 eine
gute stunde lang auf geschätzt 6,5km am stenzelberg und rumd um thomasberg beim walken mit dem hofpoeten des siebengebirges genossen, der sich nach darm-OP erst wieder über walken an sportliche betätigung herantastet.
DAS macht er aber schon sehr gut, so zum beispiel auch schon beim bahndammlauf in buchholz anfang september, und der insellauf mitte januar ist fest im blick!

gestern war ein fauler tag, kurz vor einsetzender dämmerung gab es daher nur eben eine alibirunde mit dem anderen paar einlagen im brooks adrenalineASR8.
die trottete sich dann wiederum so schön, daß ich spontan doch noch eben ein paar berg”sprints” eingebaut hab auf insgesamt 7,6km.
es gibt da ein stück von knapp 400m im wald, das sich herrlich hochrennen läßt, umdrehen und runtertrotten und das ganze 3 mal mit zunehmendem tempo, macht fez und ist vor allem ein super gelenkschonendes muskel- puste- und tempohärtetraining, deshalb desöfteren im programm.

heute kam ich noch schwerer aus dem quark.
das wetter war irgendwie “zu schön”, aber wieder bevor es zu dunkel wurde, aufgerafft und nicht bereut wenigstens 4,4 asphaltige wirtschaftsweg kilometer getrabt zu sein in 6:45er schnitt.
auch hier kommt am ende noch ein berg so von 120Nn auf 190, also hab ich gefühlt VIIIIEL mehr geleistet ;-)

die meldung und überweisung zum siebengebirgsmarathon am 11.12.11 sind raus, also in gut 2 wochen mal wieder “leiden auf niedrigem niveau” oder auch einfach ein marathon für spaß und genuß.
ich hoffe es gibt keine sintflut oder echtes iggelwetter, denn dann würde ich wohl schweren ♥ens der neuen arbeitstelle geschuldet nicht antreten. im moment kann ich mir schlecht leisten “aus spaß” mal eben krank zu werden, fürchte ich.

am letzten oktoberwochenende waren wir mit der sippe im roompot cochem, eigentlich eher oberhalb ediger-eller, mitten im golfplatz, alle zusammen mit 3 kindern und 9 erwachsenen (von denen 1 später kam und mit 3 anderen früher fahren mußte) in einem 14er haus, also platz genug.
sauna war auch drin. viel landschaft drumrum.
am freitag abend zum anreisetag gab’s linguine bolognese, die hatte ich am urlaubstag zu hause vorbereitet, und rotwein oder kölsch (sind halt LEVerkusener ;-) und viel gelächter und frotzeleien, wie das so üblich ist.
samstag morgen dann, etwas später als von manchem angedacht, aber für mich genau richtig, ging es im milden morgengrau um 8:33 los mit göga und 2 schwagern auf eine schöne laufrunde.

erstmal ging es NUR bergab, durch wunderschönen wald mit tollen ausblicken auf frühmorgensonnen-hänge und nebelmeere im tal, von 380Nn runter knapp unter 100, was runter geht muß auch wieder hoch (zum glück hatte keiner geld für ein taxi), also ein bischen am kaiser-wilhelm-tunnel an der baustelle entlang durch eller und dann die straße wieder hoch.

der förster und die anderen autos haben bauklötze gestaunt, die jungs waren klasse, ich bin sowas von stolz auf sie!

kaum waren wir sauber und hatten gefrühstückt brachen wir schon wieder auf mit der halben belegschaft, 4 erwachsene, 2 kinder, zur reichsburg cochem.

das sollten so etwa 6km sein, es wurde ab+zu ein wenig gequengelt, aber insgesamt hatten sie schon viel spaß weil’s einfach toll war unterwegs, schöne wege, tolle blätterfarbspiele, schnell waren wir unten, und die ersten blicke auf die burg entschädigten definitiv schon mal für den (bergab aus kindessicht ja noch leichteren) hinweg.

in der burgschenke gab’s für die großen und kleinen wanderer eine erfrischung.

danach war’s leider schönwetterbedingt ziemlich voll und die 40min führung war uns dann doch was lang für die pänz, deshalb machten wir uns auf den weg ins tal nach cochem-”city”, dabei fiel das witzige schlangengeländer auf.

alle hatten ein bischen hunger, also kehrten wir in einer urigen weinstube ein zu siedewürstchen mit apfelschorle, wasser, zwiebelkuchen bzw. weinkäse mit einem halbleckeren roten … und danach ging’s eine etwas andere strecke — klar, wieder nur hoch.

aber am ende lockten die von der burga aus stuttgart mitgebrachten maultaschen als belohnung :-)

sonntag morgen wollte keiner mehr mit uns laufen, schade auch, wir gönnten uns aber eine nebelige runde um und auf dem golfplatz, manches zwar “nur für golfer” aber die waren in der grauen suppe ab 8:33 (scheinbar “unsere” uhrzeit) noch nicht unterwegs.

der rest vom wochenende verging irgendwie viel zu schnell, montag wieder heim, ausruhen & waschen.

heute dann war ein gartentag. laub wohin man guckt, die linde hinter dem haus ist leer.

am besten häckselt man das mit dem rasenmäher, dann verrotten die kleinen fitzelchen auch beser. leider geht das natürlich am hochheiligen aller-selbigen nicht. also hab ich mir das mal für morgen am freien mittwoch vorgenommen.

viel “schlimmer” ist aber auch das ahornlaub in der einfahrt, bis rüber zum nachbarn, wir haben einen langen schlauch von etwa 20*60m als grundstück und das haus kommt erst nach gut der hälfte, die einfahrt hoch stehen mindestens 25 jahre alte ahorn und kirschen und sowas, es war ein einziger blätterteppich.

handarbeit, zusammenharken, schubkarren vollpressen, nach hinten fahren und ab damit.

danach gab’s noch eine kleine runde durch den heimischen wald zum rückenentspannen, wieder komplett in brooks.

am montag nach der rückkehr war ein umschlag mit einem extra-tshirt für die “messenger of run happy” in der post.

darunter paßte das dünne equilibriumLS, von temperatur und farbe

die infinityShortTight tat schon im roompot gute dienste bei knapp 2stelligen temperaturen, und heute durfte der GTS12 wieder ran.

bei dem wetter traf man natürlich unterwegs mehr als einen wanderer, da muß man raus, da muß man sonne tanken für den winter!

in Christophs test des GTS11 war ja die erklärung zur brooks-schen DNA-anpassung im adrenaline, das hat mich in seiner darstellung mal gleich an hannes wader “oder gib mir ly|serg|säure|di|ethyl|amid …” erinnert

aber NEIN: bevor Ihr jetzt denkt “ach — SO eine ist das also”
nur vom takt her
und weil das alles irgendwie chemie ist, auch das adrenalin in unserem körper, und laufen … ist manchmal ja auch ein rauschhafter zustand

man schwebt wenn “es” richtig läuft irgendwann zwischen den zeiten/dingen, gedankenlos oder aber mit tausenden von gedanken gleichzeitig, die im kopf durcheinanderwirbeln wie die blätter auf dem herbstlichen waldboden

genug freizeitphilosophisches, back to the roots, oder lieber nicht (über wurzeln stolpern) sondern zum laufen schreiben.
heute also wieder ein strahlend schöner goldener oktobertag mit 4,5° auf dem weg zur arbeit und einer verabredung zum mittagspausenlauf.

vorgestern abend war ich beim einlagenbauer, der mir 2 paar neue analog zu den von ihm vor etlichen jahren hergestellten basteln soll, er nahm korrekterweise neu maß und verglich und malte hier und da und rückte dort und da und schnürte den linken ASR8 (wo das durchgetretene mittelfußgewölbe momentan deutlich knatschiger ist als im rechten) mal um.
jetzt ist in der mitte in der “blattlasche” nix, nur noch unten im “schneeflöckchen” und oben im “wolkenbruch” sowie ganz oben in der schlaufe die anscheinend kein wetter kennt.

immer wieder erstaunlich daß es ja vielleicht sogar UNTEN im vorfuß von den ballen in die zehen rein krampft und weh tut unter anderem auch weil OBEN ggf. was drückt.

als dann endlich 11:30 war war leider die sonne weg, somit lohnte auch keine kamera, die weißenfelserleyrunde ist aber auch schon in meinem blog vor 2 wochen festgehalten.
meine füße waren zu beginn wie üblich SEHR begeistert vom ASR8, die neue art der linken schnürung störte nicht, ob sie besser ist kann ich im moment des schnell auftretenden schmerzes weil gereizten zustandes nicht beurteilen, ich laß das erst mal so.

mein gefühl des flachen aufbaus und damit fast rausrutschens an der ferse von neulich konnte ich nicht mehr nachvollziehen.
entweder war da irgendwas oder ich falsch gelaufen oder ich hab mich schon dran gewöhnt.
adrenaline ist halt einfach ein klassischer schuh für mich, reinschlüpfen wohlfühlen laufen.
schön ist die für mich neue kleine schlaufe oben an der zunge welche sich sonst immer irgendwie zur seite verabschiedet hatte. das sitzt jetzt, da rutscht nix mehr -> kleine änderung “tongue tied” => positiver effekt!

heute dann also 6,75km mit 235Hm in knapp 49min in aller ruhe weil immer noch mit ein paar resten muskelkater vom drachenlauf am sonntag mit 27km/1000Hm gesegnet.

es wär gelogen wenn ich schriebe alles wär gut aber es war auch schon schlimmer und ich freu mich auf einen schönes kleines läufchen morgen früh, wenn ich frei hab, im GTS12, den ich dann links auch mal so umschnüren werde.

der härtetest kommt dann ggf. mir dem GTS12 am 12.11. in troisdorf sofern meine gräten mitspielen wollen, ohne neue einlagen sicher nicht die vollen 6 stunden aber wenigstens 30-35km sollten es schon werden und vor allem viele schwätzchen unterwegs mit vielen netten ultras (und alle 2,5km bis 5km salzstangen und wasser/tee/… im verpflegungszelt beim durchlauf ins stadion :-)

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